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ELV mit Unterschrift...

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  1. ELV mit Unterschrift...

    Autor: Fegr 17.05.22 - 10:29

    >Um es den Dieben schwerer zu machen, könnten Verbraucher das kontaktlose Bezahlen ohne PIN >bei der Bank sperren lassen. Das funktioniert häufig direkt am Geldautomaten. Das >Lastschriftverfahren, das Bezahlen mit Unterschrift, funktioniere weiterhin, erklärte Ulrich >Binnebössel vom Deutschen Einzelhandelsverband (HDE).

    ELV ist deutlich unsicherer und sogar mehr Stress und wird bei vielen großen Händler auch nicht mehr unterstützt. Hauptsächlich Werkstätte oder Apotheken oder Verwaltung benutzten es noch. Natürlich hast du als Kunde den Vorteil das du es selbst zurückbuchen kannst. Aber wenn die Karte weg ist, kann jeder unterschreiben, sogar ELV ohne Unterschrift ist möglich und ist nicht mal an die 50¤ Grenze gebunden, heißt wenn die Ware 5000¤ Wert ist, kann der Dieb ohne Unterschrift damit bezahlen, wenn der Händler es unterstützt. Bei Unterschrift muss der Kunde innerhalb von 8 Wochen das Geld zurückbuchen sonst darf der Händler es behalten. Ohne Unerschrift 13 Monate! Und hier ist auch der Punkt wieso beim Verlust der Karte auch bei der Polizei angezeigt werden muss. Beim ELV läuft schon meist automatisch wenn die Lastschrift nicht rechtens war oder zurückgebucht worden ist, hetzten die Händler gleich ein Inkassounternehmen auf dem Kontoinhaber, weil beim ELV die Bank fein raus ist (Umsetzung der Sperrung liegt trotzdem in der Sorgfaltspflicht der Bank). Das liegt daran das der Kunde wenn er per ELV bezahlt den Kassenbon mitnehmen und aufbewahren muss. Lässt er es liegen hat er keinen Anspruch auf Rückbuchungen von falschen ELV. Ist natürlich schwierig wenn ein Dieb damit Ware kauft. ELV heisst also mehr Stress wenn es schief läuft, weil du jedes Inkassounternehmen selber auf die Anzeige der Polizei hinweisen muss und gleichzeitig auf die Bank verweisen wegen Forderungen: Viel Briefverkehr wegem dem alten Verfahren. Es sah aus als würde ELV sterben, aber wegen Corona hat sich ein großer Anbieter wieder im Angebot.
    Bei Girogo mit dem 50¤ ohne PIN musst du garnichts oder ein Kleinstbetrag zahlen wenn man rechtzeitig gesperrt hat. Und normalerweise werden da kaum Inkassounternehmen eingeschaltet, weil es meist zwischen der Bank und dem Kunden geklärt wird (Versicherung Der Bank deckt den Betrag).

    Also immer eine Anzeige bei der Polizei, wenn irgendwelche Beträge auf dem Konto abgebucht sind, weil du damit Forderungen der Inkasso abwehren kannst.

    Golem sollte auch erkennen das hier wieder Lobbyarbeit getrieben wurde: ELV kostet nichts, das Girogo oder andere verlangen Banken von den Händlern Provision. Deshalt diese Aussage...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.22 10:33 durch Fegr.

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