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Zu schön um wahr zu sein

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Zu schön um wahr zu sein

    Autor: blubby666 07.03.17 - 13:05

    Ich kann das noch nicht wirklich für real halten. Ich meine, würde diese Software so funktionieren wie geplant, wäre das doch der heilige Gral der kommunikation.

  2. Re: Zu schön um wahr zu sein

    Autor: Cok3.Zer0 07.03.17 - 19:05

    Miranda kann auch mehrere Protokolle, u.a. ICQ, IRC, MSN, Yahoo, Jabber und Skype(?!); durchgesetzt hat es sich leider nicht. Jitsi ist eigentlich ein guter Client.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.17 19:22 durch Cok3.Zer0.

  3. Re: Zu schön um wahr zu sein

    Autor: satan666 07.03.17 - 20:19

    Miranda oder Jitsi (als Client) bauen dazu für alle genutzten Protkolle mehrere Verbindungen (zu unterschiedlichen Servern) synchron auf. Nun stelle man sich das nur auf einer mobilen Plattform wie Android oder iOS vor. Wie schnell ist da wohl der Akku leer? Und unter iOS würden solche Clients wahrscheinlich nur richtig funktionieren, wenn sie gerade im Vordergrund geöffnet sind und der Bildschirm angeschaltet ist. Der Matrix-Server (Synapse, bald Dendrite) hält über so genannte Bridges die notwendigen Verbindungen serverseitig offen und speichert auch den jeweiligen Gesprächsverlauf, so kann der Client mit dem entsprechenden Matrix-Server auch asynchron kommunizieren und muss nicht direkt mit allen Servern (von jedem eingesetzten Protokoll) eine offene Verbindung halten. Das geht auch mit XMPP so ähnlich, über so genannte Transports, allerdings funktioniert das dort meiner Erfahrung nach eher schlecht als recht.

    Jitsi wird anscheinend kaum noch weiterentwickelt und kennt keine moderne Ende-zu-Ende Verschlüsselung (Signal/Omemo/Olm -> double ratchet).

  4. Re: Zu schön um wahr zu sein

    Autor: Cok3.Zer0 07.03.17 - 20:40

    Warum sollten die einzelnen Dienste denn derartiges erlauben? Ich kann etwas wie eine Nachrichtenzentrale gut nachvollziehen, auch mit virtualisierten Anwendungen serverseitig. Dann müsste man das jedoch selbst hosten. Mehrere Dutzend Benutzer auf einem Server/IP dürfte schnell auffallen.

  5. Re: Zu schön um wahr zu sein

    Autor: satan666 07.03.17 - 21:04

    Ja. Der entsprechende Messenger-Dienst muss dies natürlich erlauben, bzw. darf nichts explizit dagegen haben. Wenn man die entsprechenden "Bridges" selbst hosten tut, sollte es keine Probleme geben und auch nicht auffallen. Nimmt man hingegen die Bridges von z.B. matrix.org in Anspruch, müssen die Betreiber von matrix.org ein entsprechendes Abkommen mit den jeweiligen Betreibern des Fremdnetzwerkes haben.
    Edit: Bei IRC ist das zur Zeit z.B. mit freenode, Moznet, OFTC, Snoonet, GIMPNet und hackint der Fall. Dort können Matrix-Nutzer mit den jeweiligen Fremdnutzern (und umgekehrt) nahtlos in "gemeinsamen" Räumen kommunizieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.17 21:06 durch satan666.

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