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Was passiert eigentlich...

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  1. Was passiert eigentlich...

    Autor: gax 12.01.18 - 14:17

    ...wenn es in der Botschaft brennt und alle raus müssen? War es das dann nicht, für Assange?

  2. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.01.18 - 16:51

    gax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wenn es in der Botschaft brennt und alle raus
    > müssen? War es das dann nicht, für Assange?

    Sie könnten ihn in Diplomatengepäck nach draußen bringen. Dieses darf nicht durchsucht werden.

    Ich frage mich sowieso, warum sie ihn nicht längst auf diesem Wege aus dem Land gebracht haben. Ein ausreichend großer Koffer wird sich doch auftreiben lassen. Für die Zeit im Frachtabteil schön warm anziehen, ein paar Rationen und ggf. 'ne Sauerstoffflasche mit rein und ab geht's in ein Land, das nicht ausliefert! ;-)

  3. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: DarioBerlin 12.01.18 - 18:44

    Schöne Story! Ich glaube nur, daß jede Bewegung in der Botschaft abgefangen wird. Irgendeiner wird hier sicher auch wissen, wie das geht! :-D

  4. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: Dwalinn 15.01.18 - 09:12

    >Ich frage mich sowieso, warum sie ihn nicht längst auf diesem Wege aus dem Land gebracht haben. Ein ausreichend großer Koffer wird sich doch auftreiben lassen. Für die Zeit im Frachtabteil schön warm anziehen, ein paar Rationen und ggf. 'ne Sauerstoffflasche mit rein und ab geht's in ein Land, das nicht ausliefert! ;-)

    Und damit auf den immer wieder kommenden Aufmerksamkeit verzichten?

  5. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 15.01.18 - 11:52

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit auf den immer wieder kommenden
    > Aufmerksamkeit verzichten?

    Du meinst, er bekommt weniger Aufmerksamkeit, wenn er im sonnigen Südamerika mal wieder ein bißchen Farbe bekommt und dort keine Gelegenheit auslässt, den Amis und den Briten medienwirksam den Stinkefinger zu zeigen, weil er erfolgreich ausgebüxt ist?

    Zudem hatte ich den Eindruck, das er in der Botschaft bereits vergessen worden ist, denn nur alle paar Jubelmonate kam mal ein Lebenszeichen und ansonsten war tote Hose. Ist ja auch kein Wunder, schließlich kann er sich von dort aus weder mit neuen Projekten profilieren noch durch exaltierten Lebenswandel von sich reden machen.

  6. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: Dwalinn 16.01.18 - 14:28

    Ich kann mich auch irren aber ich schätze mal er sieht sich gerne in der Opferrolle. Und neue Projekte kann er übers Internet zumindest zum teil verwirklichen wenn er will.

  7. Re: Was passiert eigentlich...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 16.01.18 - 16:19

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mich auch irren aber ich schätze mal er sieht
    > sich gerne in der Opferrolle.

    Das denke ich auch. Ob er allerdings nur wegen dieser Opferrolle freiwillig in der Botschaft bleibt und allmählich aussieht wie ein gestraffter Nacktmull, bezweifle ich irgendwie ganz stark ... ;-)

    > Und neue Projekte kann er übers Internet zumindest
    > zum teil verwirklichen wenn er will.

    In der Botschaft haben sie ihn allerdings öfter offline genommen. Der besondere Schutzstatus von Botschaften erlaubt es nämlich nicht, von deren Gelände aus subversive Aktionen durchzuführen. Und die Arbeit von Wikileaks geht doch recht oft diese Richtung.

    Außerdem erfordert gerade die Arbeit von Wikileaks paradoxerweise viel körperliche Präsenz: Mitwirkende und Unterstützer wollen besucht, Ansprachen gehalten und Kongresse geführt werden. Dafür war die Rampensau Assange genau der Richtige. Es geht aber schlecht, wenn man vom Balkon winkt wie Michael Jackson und dabei noch ungesünder aussieht.

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