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Die Routerfreiheit ist eine Farce

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  1. Die Routerfreiheit ist eine Farce

    Autor: Herr_Mauer 01.08.17 - 14:46

    Im Gegensatz zu früheren DSL und VoIP Zeiten, ist das neue Gesetz eine Farce.
    Statt der Zugangsdaten für DSL und VoIP, erhält man lediglich einen Code, mit dem das Modem/Router automatisch konfigriert wird. Die eigentlichen Zugangsdaten bekommt man also nicht. Will man eine alte Fritzbox/Telefonanlage hinter dem Kabelmodem betreiben, muss man das analoggewandelte Signal aus dem Kabelmodem nutzen, welches dann wieder in der Fritzbox digitalisiert und gewandelt wird. Eine direkte Nutzung des Accounts selbst innerhalb des lokalen Netzwerkes ist nicht möglich. Man wird also trotzdem gezwungen, ein neues Modem zu kaufen. Das hat mit Freiheit und Nachhaltigkeit wenig zu tun.

  2. Re: Die Routerfreiheit ist eine Farce

    Autor: tunnelblick 01.08.17 - 14:48

    Herr_Mauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegensatz zu früheren DSL und VoIP Zeiten, ist das neue Gesetz eine
    > Farce.
    > Statt der Zugangsdaten für DSL und VoIP, erhält man lediglich einen Code,
    > mit dem das Modem/Router automatisch konfigriert wird. Die eigentlichen
    > Zugangsdaten bekommt man also nicht. Will man eine alte
    > Fritzbox/Telefonanlage hinter dem Kabelmodem betreiben, muss man das
    > analoggewandelte Signal aus dem Kabelmodem nutzen, welches dann wieder in
    > der Fritzbox digitalisiert und gewandelt wird. Eine direkte Nutzung des
    > Accounts selbst innerhalb des lokalen Netzwerkes ist nicht möglich. Man
    > wird also trotzdem gezwungen, ein neues Modem zu kaufen. Das hat mit
    > Freiheit und Nachhaltigkeit wenig zu tun.

    Es gibt bei Kabel keinen Account.

  3. Re: Die Routerfreiheit ist eine Farce

    Autor: Gladiac782 01.08.17 - 21:15

    Herr_Mauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegensatz zu früheren DSL und VoIP Zeiten, ist das neue Gesetz eine
    > Farce.
    > Statt der Zugangsdaten für DSL und VoIP, erhält man lediglich einen Code,
    > mit dem das Modem/Router automatisch konfigriert wird. Die eigentlichen
    > Zugangsdaten bekommt man also nicht. Will man eine alte
    > Fritzbox/Telefonanlage hinter dem Kabelmodem betreiben, muss man das
    > analoggewandelte Signal aus dem Kabelmodem nutzen, welches dann wieder in
    > der Fritzbox digitalisiert und gewandelt wird. Eine direkte Nutzung des
    > Accounts selbst innerhalb des lokalen Netzwerkes ist nicht möglich. Man
    > wird also trotzdem gezwungen, ein neues Modem zu kaufen. Das hat mit
    > Freiheit und Nachhaltigkeit wenig zu tun.

    Dann fordere doch diese Daten bei deinem Provider an. Ich weiß nicht bei welchem Provider du bist, die meisten Provider geben die Daten aber auch an Bestandskunden raus, natürlich kannst du auch Pech haben und musst den Vertrag verlängern.

    Bei Vodafone Kabel ist es zumindest so, sobald man den eigenen Router angemeldet hat, dass man die VoIP-Daten bei der Anmeldung angezeigt bekommt und sie auch im Kundencenter angezeigt bekommt. Bei DSL ist das wohl ähnlich oder man bekommt die Anmeldedaten schriftlich.

  4. Re: Die Routerfreiheit ist eine Farce

    Autor: Sharra 02.08.17 - 09:35

    tunnelblick schrieb:
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    > Herr_Mauer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Gegensatz zu früheren DSL und VoIP Zeiten, ist das neue Gesetz eine
    > > Farce.
    > > Statt der Zugangsdaten für DSL und VoIP, erhält man lediglich einen
    > Code,
    > > mit dem das Modem/Router automatisch konfigriert wird. Die eigentlichen
    > > Zugangsdaten bekommt man also nicht. Will man eine alte
    > > Fritzbox/Telefonanlage hinter dem Kabelmodem betreiben, muss man das
    > > analoggewandelte Signal aus dem Kabelmodem nutzen, welches dann wieder
    > in
    > > der Fritzbox digitalisiert und gewandelt wird. Eine direkte Nutzung des
    > > Accounts selbst innerhalb des lokalen Netzwerkes ist nicht möglich. Man
    > > wird also trotzdem gezwungen, ein neues Modem zu kaufen. Das hat mit
    > > Freiheit und Nachhaltigkeit wenig zu tun.
    >
    > Es gibt bei Kabel keinen Account.

    Einen Kundenaccount gibt es natürlich auch da. Der bringt dir aber nichts.
    Einen Provider-Login gibt es tatsächlich nicht, das ist richtig.
    Aber es gibt einen Account für die VoIP Zugänge, nur werden die nicht durchgereicht.

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