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Kennedy

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  1. Kennedy

    Autor: mambokurt 29.09.17 - 16:23

    Man stelle sich mal vor Kennedy würde heute postulieren 'wir landen in 5 Jahren auf dem Mond', wäre bestimmt toll zu sehen wie alle schreien 'Nein, unmöglich!' und dann tierisch auf die Fresse fallen.

    Bei aller Liebe: der Mann hat ein Weltraumunternehmen, das finanziert sich quasi selbst, und seine Technik macht riesige Sprünge. Er hat fertige Triebwerke, Erfahrung, Kohle, Ingenieure. Was wollt ihr denn eigentlich noch? Fertige Pläne von der Rakete, wie sie in 5 Jahren mal aussehen soll? Finanzierungskonzepte? Leute das ist _sein_ Bier, _er_ sagt das geht, dann lasst ihn halt mal machen und wenn er es in 5 Jahren nicht geschafft hat ein (vielleicht halb so großes) Raumschiff auf den Mars zu bringen -> shit happens, seine Kohle, und ihr könnt immer noch lästern ;)

    Ich persönlich sehe da gar nicht mal so schwarz, vielleicht braucht er 8 oder 10 Jahre das Teil zu bauen, aber wenn es fertig ist hat er halt die Technologie in der Tasche. Bei der Geschichte mit den wiederverwendbaren Raketen haben sich auch alle geschlossen an den Kopf getippt, und jetzt versorgt er damit die ISS...

  2. Re: Kennedy

    Autor: Cassiel 29.09.17 - 17:16

    +1

    Oder um es mal mit Musks Worten zu formulieren:
    It's 2017. I mean we should have a lunar base by now. What the hell is going on?

  3. Re: Kennedy

    Autor: Ovaron 29.09.17 - 20:16

    mambokurt schrieb:
    -------------------------------------------------------------------
    > Bei aller Liebe: der Mann hat ein
    > Weltraumunternehmen, das finanziert sich
    > quasi selbst

    Tut es das? Kann man die Bilanzen irgendwo sehen?

    Meine persönliche Meinung: Musk hat mit Ebay bewiesen das er Gespür für Gelegenheiten hat. Er hat mit SpaceX und Tesla bewiesen das er Durchhaltevermögen hat. Spätestens mit Hyperloop, the Boring Company und den Mars-Kaluern hat er aber den hartnäckigen Verdacht gelegt das er ein ernstzunehmendes Drogenproblem hat oder aber wirklich ein Schneeballsystem aufzieht bei dem ein scheinbarer Erfolg lediglich dazu dient Gelder für einen weiteren scheinbaren Erfolg einzuwerben während bereits drei bis vier künftige scheinbare Erfolge vorbereitet werden.

    Für mich ist Elon Musk eine Reinkarnation von Feucht von Lipwig.

  4. Re: Kennedy

    Autor: lear 29.09.17 - 21:22

    Kennedy hatte "in diesem Jahrzehnt" versprochen, hatte Infrastruktur und Budget der größten Wirtschaftszone zur Verfügung und zu diesem Zeitpunkt war die Technik auch schon realistisch sichtbar.

    Der wesentliche Unterschied ist aber, daß sich Mond und Mars nicht vergleichen lassen. Der Mond ist ein Brocken Erde, der ein paar km weiter draußen hängt. Der Mars ist ein Planet mit eigenem Umlauf um die Sonne.
    Beide sind zutiefst lebensfeindliche Umgebungen. Die Amis sind zum Mond, ein bisserl rumgehüpft und dann in der selben Woche wieder zurück.

    Marsmission bedeutet 2 Jahre *minimum* - und kein Platz für Fehler. Du kannst nichts korrigieren oder nachschicken oder sowas.
    Dh. du brauchst *zwingend* ein Habitat bevor da irgendein Mensch hin kann - und bislang haben wir da ein paar Rover rollen lassen und genau *null* Erfahrungen mit solchen Habitaten (die sozialen Experimente sind nützlich, aber für die Umgebung ungeeignet)
    Außerdem hat nur die NASA bewiesen, daß sie den Mars halbwegs zuverlässig treffen kann (nein, das ist nicht "ganz einfach" - Distanzen und Geschwindigkeiten sind jenseits Deiner Vorstellungskraft) - das sollte Musk lieber mal erst demonstrieren.

    Das Treibstoffproblem löst er sportlich, indem er im Orbit tankt.
    Leider gibt es da noch keine Tankstellen und soweit ich verstanden habe, hat er nicht erklärt, wie er die damit zusammenhängenden Probleme lösen will - oder wie er sich den Tankprozeß vorstellt (das ist jetzt nicht mit einem Zapfhahn getan und da oben gibt es weder Gravitation noch Atmosphärendruck)


    Was die Leute an Musk kritisieren ist, daß er ein übler Schwätzer ist.
    Er sabbelt ein bisserl SciFi und die lästigen Details sollen dann Andere bitte bis nächste Woche geklärt haben.
    Die angepeilten Zeitrahmen sind zumindest im Bezug auf den Mars absolut unseriös und bei der Raketentechnologie bleibt er im Vagen.

    Und nein: Notebook-Akkus an einen Elektromotor und in einen Lotus schrauben um eine ineffiziente* und unökologische** Fortbewegungsmethode zu haben ist keine damit auch nur im Ansatz vergleichbare Leistung.

    * Lithium-Akkus haben eine lächerliche Energiedichte
    ** und bislang eine mehr als traurige Ökobilanz

  5. Re: Kennedy

    Autor: SegmenFault 29.09.17 - 21:34

    Das ist nun einmal der Unterschied zwischen einem Visionär mit Kohle und einem deutschen Hanswurst ohne Geld ...

  6. Re: Kennedy

    Autor: zilti 29.09.17 - 22:26

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kennedy hatte "in diesem Jahrzehnt" versprochen, hatte Infrastruktur und
    > Budget der größten Wirtschaftszone zur Verfügung und zu diesem Zeitpunkt
    > war die Technik auch schon realistisch sichtbar.

    Naja, die Rechenkapazität war ein massives Problem.

    > Außerdem hat nur die NASA bewiesen, daß sie den Mars halbwegs zuverlässig
    > treffen kann (nein, das ist nicht "ganz einfach" - Distanzen und
    > Geschwindigkeiten sind jenseits Deiner Vorstellungskraft) - das sollte Musk
    > lieber mal erst demonstrieren.

    Nein, das haben auch Roskosmos und die ESA bewiesen. Die ESA hat nur die Sache mit dem Landen noch immer nicht aufm Kasten...

    > Das Treibstoffproblem löst er sportlich, indem er im Orbit tankt.
    > Leider gibt es da noch keine Tankstellen und soweit ich verstanden habe,
    > hat er nicht erklärt, wie er die damit zusammenhängenden Probleme lösen
    > will - oder wie er sich den Tankprozeß vorstellt (das ist jetzt nicht mit
    > einem Zapfhahn getan und da oben gibt es weder Gravitation noch
    > Atmosphärendruck)

    Auch für das Apollo-Programm war ursprünglich ein Nachtanken im Orbit angedacht, und auch damals wäre das schon möglich gewesen. Aber von Braun war bestimmt auch nur ein Schwätzer...

    > Was die Leute an Musk kritisieren ist, daß er ein übler Schwätzer ist.
    > Er sabbelt ein bisserl SciFi und die lästigen Details sollen dann Andere
    > bitte bis nächste Woche geklärt haben.
    > Die angepeilten Zeitrahmen sind zumindest im Bezug auf den Mars absolut
    > unseriös und bei der Raketentechnologie bleibt er im Vagen.

    Er wird schon einigermassen wissen was er tut, hat er doch immerhin - im Gegensatz zu dir - einen Abschluss in Physik. Dass er die Zeitrahmen in "Musk-Time" berechnet, ist nun auch nichts Neues.

  7. Re: Kennedy

    Autor: FreierLukas 29.09.17 - 23:30

    Hyperloop und The Boring Company sind nur seine Hobbies. Er sieht einfach Potenzial wo andere es nicht sehen.

    Grunstücke in New York zB. sind schweineteuer und man kann keine neuen zaubern... es sei denn man bohrt die Straßen unter die Erde. Dazu kommt man kann genausogut auch kleine Ferienwohnungen für Touristen in einen Tunnel bauen. Touristen sind die meiste Zeit sowieso in der Citiy unterwegs. Man sollte sich vielleicht einfach mehr Gedanken darüber machen was Elon Musk verschweigt wenn er mit solchen Ideen um die Ecke kommt. Die offensichtliche Antwort is manchmal eben nicht die richtige.

    Mal ganz davon abgesehen das Tunnel auf dem Mars oder wo anders vermutlich die beste Art und weise sind Gebäude zu verbinden. Dazu kommt man will den Planeten auch erforschen und Tunnel werden da ebenso notwendig. Wozu mit dem Spaten an der Oberflöche rumkratzen wenn man sich direkt einen weg zum Erdkern borhen kann während der Tunnel schön belüftet wird.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.17 23:40 durch FreierLukas.

  8. Re: Kennedy

    Autor: mambokurt 29.09.17 - 23:42

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mambokurt schrieb:
    > -------------------------------------------------------------------
    > > Bei aller Liebe: der Mann hat ein
    > > Weltraumunternehmen, das finanziert sich
    > > quasi selbst
    >
    > Tut es das? Kann man die Bilanzen irgendwo sehen?

    Interessiert das so lange er Raketen hochbringt? Mea culpa, ich habe keine Zahlungsdaten von SpaceX. Kann aber auch gut sein dass die mit ihrem funktiinierendem System inzwischen too big to fail sind und quasi nehmen können was sie mögen, solange man nur nicht die Kommun.... Äh Russen fragen muss....

    > Meine persönliche Meinung: Musk hat mit Ebay bewiesen das er Gespür für
    > Gelegenheiten hat. Er hat mit SpaceX und Tesla bewiesen das er
    > Durchhaltevermögen hat. Spätestens mit Hyperloop, the Boring Company und
    > den Mars-Kaluern hat er aber den hartnäckigen Verdacht gelegt das er ein
    > ernstzunehmendes Drogenproblem hat oder aber wirklich ein Schneeballsystem
    > aufzieht bei dem ein scheinbarer Erfolg lediglich dazu dient Gelder für
    > einen weiteren scheinbaren Erfolg einzuwerben während bereits drei bis vier
    > künftige scheinbare Erfolge vorbereitet werden.

    Ja, früher nannte man das Universalgenie, heute hängts an der Kohle. Mit einem von 4/5 Projekten wird er auch Baden gehen (denke ich), aber wenn von den 3/4 anderen nur die Hälfte läuft wie gedacht ist die Kohle wieder drin.


    > Für mich ist Elon Musk eine Reinkarnation von Feucht von Lipwig.

    Der war ein genialer Geschäftsmann, das wäre eher der Gegenbeweis zu deiner These ;)

  9. Re: Kennedy

    Autor: mambokurt 29.09.17 - 23:50

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kennedy hatte "in diesem Jahrzehnt" versprochen, hatte Infrastruktur und
    > Budget der größten Wirtschaftszone zur Verfügung und zu diesem Zeitpunkt
    > war die Technik auch schon realistisch sichtbar.
    >

    Äh nein. Die Technik wurde unter Unsummen dafür aus dem Boden gestanzt, anders kann man es nicht sagen. 'Realistisch sichtbar' ist da für mich auch so ein Streitpunkt. Weniger als Musk jetzt hat auf jeden Fall. Mal grob gesagt: was haben die alles neu gebaut? Rakete, Kapsel, Landemodul, Mondauto.... Der Musk nimmt vorhandene Technik und baut sie aus (das kann er halt), die Amis haben damals im Endeffekt alles von 0 neu gebaut, und das mit den Vorkenntnissen eines Dritteweltstaats was Weltraumfahrt anging...

  10. Re: Kennedy

    Autor: mambokurt 30.09.17 - 00:08

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kennedy hatte "in diesem Jahrzehnt" versprochen, hatte Infrastruktur und
    > > Budget der größten Wirtschaftszone zur Verfügung und zu diesem Zeitpunkt
    > > war die Technik auch schon realistisch sichtbar.
    >
    > Naja, die Rechenkapazität war ein massives Problem.

    War sie? Die Russen haben doch ihre Mondsonde quasi mitm Rechenschieber abgeladen, die ist ja nun auch nicht mit Fallschirm gelandet und war auch mit heißer Nadel gestrickt (ok, das trifft auf fast alle Projekte der Russen zu, wenn du da nicht geliefert hast als Wissenschaftler sah es eine Zeit lang echt übel für deine Gesundheit aus ;))


    > > Außerdem hat nur die NASA bewiesen, daß sie den Mars halbwegs
    > zuverlässig
    > > treffen kann (nein, das ist nicht "ganz einfach" - Distanzen und
    > > Geschwindigkeiten sind jenseits Deiner Vorstellungskraft) - das sollte
    > Musk
    > > lieber mal erst demonstrieren.
    >
    > Nein, das haben auch Roskosmos und die ESA bewiesen. Die ESA hat nur die
    > Sache mit dem Landen noch immer nicht aufm Kasten...

    Und die Nasa verwechselt Amimeilen mit britischen statt das SI System zu nutzen. Mehr muss man dann auch nicht sagen dazu...

    > > Das Treibstoffproblem löst er sportlich, indem er im Orbit tankt.
    > > Leider gibt es da noch keine Tankstellen und soweit ich verstanden habe,
    > > hat er nicht erklärt, wie er die damit zusammenhängenden Probleme lösen
    > > will - oder wie er sich den Tankprozeß vorstellt (das ist jetzt nicht
    > mit
    > > einem Zapfhahn getan und da oben gibt es weder Gravitation noch
    > > Atmosphärendruck)
    >
    > Auch für das Apollo-Programm war ursprünglich ein Nachtanken im Orbit
    > angedacht, und auch damals wäre das schon möglich gewesen. Aber von Braun
    > war bestimmt auch nur ein Schwätzer...

    Ich seh da jetzt auch kein Problem. Wenn wirs mal ganz naiv angehen gibts einen Weltraumspaziergang und Tanks werden von a nach b gebracht und angeschlossen...

    > > Was die Leute an Musk kritisieren ist, daß er ein übler Schwätzer ist.
    > > Er sabbelt ein bisserl SciFi und die lästigen Details sollen dann Andere
    > > bitte bis nächste Woche geklärt haben.
    > > Die angepeilten Zeitrahmen sind zumindest im Bezug auf den Mars absolut
    > > unseriös und bei der Raketentechnologie bleibt er im Vagen.
    >
    > Er wird schon einigermassen wissen was er tut, hat er doch immerhin - im
    > Gegensatz zu dir - einen Abschluss in Physik. Dass er die Zeitrahmen in
    > "Musk-Time" berechnet, ist nun auch nichts Neues.

    Da sind wir wieder beim Mond und dem Statement von 62. Wenn man das Unternehmen entsprechend ausrichtet kann man schon hanebüchene Dinge in geringer Zeit stemmen. Und der Musk ist halt einer dem ich das auch zutraue, der pfercht dann halt auch mal 30 gute Köpfe für ein exorbitantes Gehalt irgendwo im Nirgendwo zusammen und pocht auf Ergebnisse...

  11. Re: Kennedy

    Autor: zilti 30.09.17 - 00:41

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja, die Rechenkapazität war ein massives Problem.
    >
    > War sie? Die Russen haben doch ihre Mondsonde quasi mitm Rechenschieber
    > abgeladen, die ist ja nun auch nicht mit Fallschirm gelandet und war auch
    > mit heißer Nadel gestrickt (ok, das trifft auf fast alle Projekte der
    > Russen zu, wenn du da nicht geliefert hast als Wissenschaftler sah es eine
    > Zeit lang echt übel für deine Gesundheit aus ;))

    Nunja, beim Ansatz der NASA war sie es. Was da schlussendlich gerade auch im Bereich Software Engineering geleistet wurde, ist ziemlich beeindruckend. Gut, das Sowjet-Raumprogramm ist eh ein Thema für sich... Aber da ist auch keine bemannte Sonde gelandet. Und in was für einem Zustand das Programm nach dem Ableben von Korolev war... Dabei staunten die Amis noch in den 90ern über das neue unter ihm entwickelte Triebwerk für die N-1, als Russische Wissenschaftler es ihnen zeigten.

    > Und die Nasa verwechselt Amimeilen mit britischen statt das SI System zu
    > nutzen. Mehr muss man dann auch nicht sagen dazu...

    Ja, da gibt's wirklich nichts mehr dazu zu sagen ^^

  12. Re: Kennedy

    Autor: Ovaron 30.09.17 - 07:45

    mambokurt schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > > Tut es das? Kann man die Bilanzen irgendwo sehen?

    > Interessiert das so lange er Raketen hochbringt?

    Na ja, schon. Wir zerreißen uns hier gerade das Maul darüber was für ein Mensch er wohl ist und welcher Art sein Geschäft ist. Da wäre es schon hilfreich zu wissen ob er irgendwo nach PayPal auch Gewinn oder wenigstens Tragfähigkeit erzielt hat oder nach wie vor massiv zubuttert.

    > früher nannte man das Universalgenie

    Früher sagte man auch das Genie und Wahnsinn nahe beieeinander wohnen. Erinnerst Du Dich an den Schöpfer von RaiserFS? Dessen Anhänger wollten ihn auch heilig sprechen.

    "To Big to fail"...ich glaub, da haben die Amis eine andere Einstellung zu als wir.

  13. Re: Kennedy

    Autor: 486dx4-160 30.09.17 - 08:53

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "To Big to fail"...ich glaub, da haben die Amis eine andere Einstellung zu
    > als wir.

    Wie Deutschen sanieren und unterstützen Großunternehmen doch auch mit Steuergeld, so die Unterschiede sehe ich da nicht. Das Militär nimmt in Europa eine schwächere Rolle ein und kann nicht plötzlich z.B. Iridium retten, aber sonst?

  14. Re: Kennedy

    Autor: oxybenzol 30.09.17 - 09:18

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Interessiert das so lange er Raketen hochbringt? Mea culpa, ich habe keine
    > Zahlungsdaten von SpaceX. Kann aber auch gut sein dass die mit ihrem
    > funktiinierendem System inzwischen too big to fail sind und quasi nehmen
    > können was sie mögen, solange man nur nicht die Kommun.... Äh Russen fragen
    > muss....

    Was du da beschreibst ist der Grund, warum SpaceX erfolgreich werden konnte. ULA hatte schließlich nur die Hand aufgehalten und kein Geld in die Weiterentwicklung gesteckt, weil staatliche Satelliten von US-Firmen hochgeschossen werden müssen.
    Bei ULA hatte der Staat 350 Mio für nen Start bezahlt und bei SpaceX sind es nur 130 Mio.

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