1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elon Musk: Eine Rakete, ein…

Passagierflüge lohnen sich nicht?

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Passagierflüge lohnen sich nicht?

    Autor: Andy Cirys 29.09.17 - 21:10

    "Damit sich ein Flug lohnt, müssten viele äußerst zahlungskräftige Passagiere in extrem kurzer Zeit zum gleichen Zeitpunkt von einem bestimmten Punkt A zu einem bestimmten Punkt B gebracht werden müssen."

    Die Mars-Version wird mit Kabinen ausgestattet, in denen 3 bis 6 Leute 3 bis 6 Monate verbringen. Dazu sicher noch Module zur Unterhaltung, eine Mensa usw. PLUS die Nutzlast für den Mars.

    Wenn man den ganzen Raum mit Flugzeugsitzplätzen füllt, dann sind das nicht mehr 100-200 Leute sondern eher 500. 7 Millionen$ durch 500 macht 14.000$ pro Flug und Gast. Ein reiner Parabelflug dürfte auch weniger Treibstoff benötigen, also sind die 7 Millionen wohl eher konservativ Geschätzt.

    Für >14.000$ bekommt man 1. eine Portion Weltraumtourismus und 2. einen schnellen Flug ans Ziel seiner Wahl. Die Weltraumtourismus-Tickets von Jochen Schweizer und Virgin Galactic sind wesentlich teurer.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass man Passagiere quasi als Füll-Fracht benutzt, wenn man die Rakete mit kommerziellen Satelliten nicht voll bekommt.

    Ich würde mal annehmen, dass ein Geschätsmann wie Elon Musk den Transportplan wirtschaftlich gut durchdacht hat und es besser abschätzen kann als ein Golem-Redakteur. Er hat immerhin die erste neue und erfolgreiche US-Autofirma seid Ford und GM gegründet hat und er hat es möglich gemacht, dass Raketenunterstufen landen können (vor drei Jahren sagten die meisten Experten, dass sei nicht möglich oder die Wiederaufarbeitung wäre teurer als ein Neubau der Unterstufe).

    Also ich würde nicht gegen Elon Musk wetten... gegen seinen Zeitplan vielleicht, aber nicht gegen seinen Erfolg.

  2. Re: Passagierflüge lohnen sich nicht?

    Autor: HabeHandy 30.09.17 - 10:34

    Das Problem ist das die Verkürzung der Flugzeit wenig bringt wenn man sieben oder mehr Stunden auf den Start warten muss und/oder erstmal mehrere Stunden zum Startplatz fahren/fliegen muss. Warum sollte man den 10x Preis zahlen wenn man zur gleichen Zeit ankommt? Der Kick Weltraum wird für vielflieger auf Dauer uninteressant.

    Für einen Start alle zwei Stunden gibt es zuwenige zahlungskräftige Kunden.

  3. FedEx bzw. SpaceEx

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.17 - 13:05

    .

    Wenn es um bestimmte Ware geht kann es oft nicht schnell genug gehen.

    Bleibt dann nur noch das Problem mit der Zollabfertigung :-)


    .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.17 13:06 durch cicero.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin, Potsdam
  2. energy & meteo systems GmbH, Oldenburg
  3. karriere tutor GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
  4. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin, Potsdam, Chemnitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 11,99€
  3. 7,29€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme