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  5. › Energie: Tuning fürs Windrad

Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

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  1. Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: kellemann 22.09.19 - 10:50

    Selbe Leier seit Jahren, anstatt alles zu optimieren und auszubauen wäre ich ja dafür, dass man endlich Konzepte entwickelt welche die zwangsmäßige Abschaltung der Anlagen verhindert.

    Jedes Windrad welches abgeschaltet werden muss, ist Zuviel. Bei guten Windverhältnissen hier bei uns an der Küste steht im Schnitt jedes 5. zwischenzeitlich still. Bei sehr guten Wind, wie letzte Woche Dienstag/Mittwoch, stehen noch deutlich mehr und länger still.
    Aber der dumme Michel zahlt halt :D

  2. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: KlugKacka 22.09.19 - 10:59

    Tja, ist nicht ganz so einfach.

  3. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: kellemann 22.09.19 - 12:19

    Jain, es wäre möglich und es gibt dazu Konzepte, primär wäre die Idee den (wegen Abschaltung nicht produzierten) Strom einfach von den Leuten welche die Dinger vor der Tür stehen haben nutzen zu lassen. In bestehende Fernwärme Netze einspeisen usw. usw.

    Was spricht dagegen? Die tolle Gesetzeslage hier im Land.

  4. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: Pitstain 22.09.19 - 12:58

    Bitte nicht in Wäldern oder in der Nähe der Menschen installieren, das sollte klar sein.
    Die Forderung letztens die eh schon viel zu geringen Abstandsregeln aufzuweichen klingt nach Hohn und verstößt gegen das Grundgesetz der menschlichen Unversehrtheitetc.
    Ich habe weniger ein Problem wie an der Küste etc. sehe aber auch eindeutig die Sache, das man der Natur/Wind die energie entnimmt sehr kritisch und das kann noch nach hinten losgehen.
    Ganz Deutschland mit den optischen Monstern und Infraschall zu ballern ist das schlimmste in meinen Augen, lieber ein paar neue Atomkraftwerke nach neusten Stand der Technik bauen als diesen Mist bzw. ein gesundes Verhältniss, wenn keine Kohle mehr.

  5. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: mifritscher 22.09.19 - 13:14

    Und die Gefahr durch Kernkraft und ihren Abfallprodukten verstößt nicht gegen das "Grundgesetz der menschlichen Unversehrtheit" ?! Aber danke für die Bereitschaft, dem Staat bissle Atomkraftabfall abzunehmen. Und ja, ich habe schon länger direkt neben einem Windkraftwerk geschlafen.

    Die Abstandsgrenzen sind in der Tat viel zu groß, nachdem da Horsti freigedreht hat.

    Und wie schon woanders geschrieben: Der Anteil der Energie, die man da rausnimmt, ist völlig unerheblich. Da ist schon die enorme Abwärme klassicher Wärmekraftwerke (wo auch die Atomkraftwerke drunter fallen) deutlich heftiger.

  6. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: Ach 22.09.19 - 14:35

    Pitstain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht in Wäldern oder in der Nähe der Menschen installieren, das
    > sollte klar sein.
    > Die Forderung letztens die eh schon viel zu geringen Abstandsregeln
    > aufzuweichen klingt nach Hohn und verstößt gegen das Grundgesetz der
    > menschlichen Unversehrtheitetc.
    > Ich habe weniger ein Problem wie an der Küste etc. sehe aber auch eindeutig
    > die Sache, das man der Natur/Wind die energie entnimmt sehr kritisch und
    > das kann noch nach hinten losgehen.
    > Ganz Deutschland mit den optischen Monstern und Infraschall zu ballern ist
    > das schlimmste in meinen Augen, lieber ein paar neue Atomkraftwerke nach
    > neusten Stand der Technik bauen als diesen Mist bzw. ein gesundes
    > Verhältniss, wenn keine Kohle mehr.


    Wir brauchen Umweltschutz. Deine armselige Umweltkosmetik kannste stecken lassen. Umweltkosmetik ist, wenn man vor dem Klimawandel und dem dramatischen Einfluss der fossilen Energieerzeugung auf unsere Umwelt ganz, ganz feste die Augen verschließt, und allein zum Erhalt seines optischen Friedens die wichtigsten Maßnahmen zur Rettung unserer Gesellschaften blockiert. Das ist so schlimm! Mit Windtürmen im Wald kann die Natur und auch der Mensch als Teil der Natur ausgesprochen gut leben, und Infraschall geht nicht nur von Windanlagen, sondern ebenso von Autobahnen, Straßen, Industriegebieten, von Städten, von Wellen die ans Land schlagen und vom Wind selber aus, was nach deiner Regel alles abgeschafft werden müsste.

    Und was soll dieses "Grundgesetz der menschlichen Unversehrtheit" überhaupt sein? Wo kommt es her, wo ist es niedergeschrieben? Eine Recht auf Schutz der eigenen Ignoranz gegenüber Schaden an der Gesellschaft existiert schonmal nicht, und wenn wir durch unser Verhalten als Industrienation zum Leiden von Millionen Menschen beitragen(bevor unsere selbst erzeugten Probleme mit immer höherer Wucht auch auf uns nieder prasseln werden), dann sind wir vielmehr moralisch verpflichtet, Teil der Lösung zu sein.

  7. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: kellemann 22.09.19 - 15:22

    Sagte derjenige, der sicherlich noch nie neben einer WKA gelebt hat.

    Nein, ich bin kein Gegner von WKAs, aber die Auswüchse, die das in manchen Regionen angekommen hat sind nicht mehr normal.
    Aber die Diskussionen mit Personen aus der Großstadt kenne ich zu genüge, am besten war der Kerl vom Wahlwerbung-Stand der Grünen. „Warum wohnt man denn auch da, wo die WKAs stehen.“
    Das war seine Antwort, Ich wusste nicht ob ich lachen sollte oder einfach nur zu überwältigt von soviel Dummheit war.

  8. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: fanreisender 22.09.19 - 16:22

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagte derjenige, der sicherlich noch nie neben einer WKA gelebt hat.
    >
    > Nein, ich bin kein Gegner von WKAs, aber die Auswüchse, die das in manchen
    > Regionen angekommen hat sind nicht mehr normal.
    > Aber die Diskussionen mit Personen aus der Großstadt kenne ich zu genüge,
    > am besten war der Kerl vom Wahlwerbung-Stand der Grünen. „Warum wohnt
    > man denn auch da, wo die WKAs stehen.“
    > Das war seine Antwort, Ich wusste nicht ob ich lachen sollte oder einfach
    > nur zu überwältigt von soviel Dummheit war.

    Die Welt ist manchmal voller Luxussorgen. Nicht jeder, aber doch viele Bürger wohnen in Gegenden wie dem Neckartor in Stuttgart. Sie müssen statistisch dort wohnen, weil unsere Bevölkerungsdichte nicht für jeden Bürger ein Häuschen im Grünen zulässt.
    Ein Windrad vor der Tür in den meist dünn besiedelten Gebieten, in denen die stehen, ist da eine Miniherausforderung. Wenn sie überhaupt eine Herausforderung darstellt.
    Wir haben hier im Ort eine Familie, die sich seit 20 Jahren über Vogellärm beschwert. Ganz normale Singvögel, die naturgemäß im Sommer ab 4:00 aktiv werden. Der besondere Witz der Sache besteht darin, dass gleich neben dem Haus vor eben 20 Jahren eine S-Bahnlinie im Tunnel verschwand. Seitdem keine S-Bahn mehr lärmt, hört man die Vögel...

    Man wird von Allem gestört, wenn man sich gestört fühlen möchte.

  9. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: fanreisender 22.09.19 - 16:26

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbe Leier seit Jahren, anstatt alles zu optimieren und auszubauen wäre
    > ich ja dafür, dass man endlich Konzepte entwickelt welche die zwangsmäßige
    > Abschaltung der Anlagen verhindert.
    >
    > Jedes Windrad welches abgeschaltet werden muss, ist Zuviel. Bei guten
    > Windverhältnissen hier bei uns an der Küste steht im Schnitt jedes 5.
    > zwischenzeitlich still. Bei sehr guten Wind, wie letzte Woche
    > Dienstag/Mittwoch, stehen noch deutlich mehr und länger still.
    > Aber der dumme Michel zahlt halt :D

    Nichts, was alle Verantwortlichen lieber täten...
    Dazu muss man eine Idee haben, wie man halbwegs effektiv speichert (natürlich kein Pumpspeicherwerk in "meinem" Mittelgebirge) oder die Energie von der Küste in den Süden bekommt. Kabellos natürlich...

    Wenn Du die zündende Idee für eine perfekte Speicherung hast...
    So 100 000 Windräder auf der Welt wären sehr dankbar.

  10. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: kellemann 22.09.19 - 16:33

    Du vergleichst natürliches und schönes Vogel Gezwitscher mit WKAs? Was ist das denn für ein Vergleich?

    Ich habe einen großen Garten, viele große Bäume. Wir haben hier alle Arten von Vögeln, Käuzchen, Eulen, was meinst du was die für Krach machen können? Aber das ist ja Natur, entweder ich kann damit um oder ich schließe mein Fenster, aber ich freue mich wenn ich sehe wie die sich wohlfühlen hier im Garten. Auch wenn abends die Fledermäuse über einen wegfliegen die in der Scheune wohnen.

    Aber eine WKA 400meter von deinem Haus willst du trotzdem nicht haben. Da geht es ja nicht nur um Krach. Schattenwurf wenn abends die Sonne niedrig steht. Da hast du Disko in deinem Haus.
    Ich hab das Glück, dass ich im dichter besiedeltem Dorf lebe, die nächste WKA ist 2km weg, aber bei ungünstigem Wind höre ich das Rauschen auch auf meiner Terrasse.

  11. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: floxiii 22.09.19 - 16:40

    Pitstain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht in Wäldern oder in der Nähe der Menschen installieren, das
    > sollte klar sein.
    > Die Forderung letztens die eh schon viel zu geringen Abstandsregeln
    > aufzuweichen klingt nach Hohn und verstößt gegen das Grundgesetz der
    > menschlichen Unversehrtheitetc.

    Bayern hat die 10-H-Regel, dadurch gibt's eigentlich keine neuen Windräder mehr:
    https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Warum-in-Bayern-2019-noch-kein-einziges-Windrad-gebaut-wurde-id55016881.html

  12. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: captain_spaulding 22.09.19 - 16:49

    Pitstain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht in Wäldern oder in der Nähe der Menschen installieren, das
    > sollte klar sein.
    > Die Forderung letztens die eh schon viel zu geringen Abstandsregeln
    > aufzuweichen klingt nach Hohn und verstößt gegen das Grundgesetz der
    > menschlichen Unversehrtheitetc.
    > Ich habe weniger ein Problem wie an der Küste etc. sehe aber auch eindeutig
    > die Sache, das man der Natur/Wind die energie entnimmt sehr kritisch und
    > das kann noch nach hinten losgehen.
    > Ganz Deutschland mit den optischen Monstern und Infraschall zu ballern ist
    > das schlimmste in meinen Augen, lieber ein paar neue Atomkraftwerke nach
    > neusten Stand der Technik bauen als diesen Mist bzw. ein gesundes
    > Verhältniss, wenn keine Kohle mehr.

    Bin mir nicht sicher ob das ernst gemeint sein kann. Kohle/Atomkraft soll angenehmer als Windräder sein? Umweltfreundlicher? Eigentlich ist das grotesk, andererseits leben wir in modernen Zeiten...

  13. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: Ach 22.09.19 - 17:52

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sagte derjenige, der sicherlich noch nie neben einer WKA gelebt hat.

    Selbstverständlich, weil das meine Aussagen weder unwahr noch weniger dringend macht.

    > Nein, ich bin kein Gegner von WKAs, aber die Auswüchse, die das in manchen
    > Regionen angekommen hat sind nicht mehr normal.
    > Aber die Diskussionen mit Personen aus der Großstadt kenne ich zu genüge,
    > am besten war der Kerl vom Wahlwerbung-Stand der Grünen. „Warum wohnt
    > man denn auch da, wo die WKAs stehen.“
    > Das war seine Antwort, Ich wusste nicht ob ich lachen sollte oder einfach
    > nur zu überwältigt von soviel Dummheit war.

    Warum konzentrierst du dich auf solche Extrembeispiele? Was daraus resultiert ist, dass man sich in sinnloser Wut verlierend, von jeglicher Lösungsfindung ablenkt. WKA im Wald stellen den wohl besten Kompromiss zwischen Energiegewinnung, Naturverträglichkeit und Lärmschutz für Anwohner dar. Die 10h Regelung kann man sicher halbieren. Auch aus 400m Entfernung hat man nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten und bei direkter Sonneneinstrahlung einen Schatteneffekt. Im schlimmsten Fall lassen sich die Windräder zu diesen Ausnahmezeiten auch abschalten, solange bis ihr Schatten über die Wohnsiedlung hinweg gezogen ist. Man kann den Anwohnern eine Beteiligung anbieten, das Wohnen günstiger machen, oder gleich den Rohrkrepierer Ausschreibung hochkannt aus dem Gesetzestext schmeißen, um den Anwohnern wieder das ihnen gestohlenen Recht an der eigenen Energieerzeugung auf ihrem eigenen Land zum Wohle von ihnen und ihrer Gemeinde zurück zu geben.

    Wenn du, wie du sagst, eigentlich für die WK bist, dann hast du sicher nichts gegen solch ausbalancierte Annäherungwege an das Thema WK einzuwenden. Dann kannst du von der Wut auf den einen Grünenpolitiker ablassen um dich endlich auch mal für den weiteren Ausbau stark zu machen.

    Btw.: die im Bericht beschriebene Methoden zu Leistungssteigerung sollten nach physikalischer Logik auch eine Abnahme der Lautstärke zur Folge haben. So ein Rotorblatt sollte gerade an seiner Spitze den meisten Schall emittieren, weil es sich dort am schnellsten durch die Luft bewegt und an der Spitze die Luft am stärksten verwirbelt, was ja mit den Winglets gezielt unterbunden wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 17:59 durch Ach.

  14. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: E-Narr 23.09.19 - 01:03

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagte derjenige, der sicherlich noch nie neben einer WKA gelebt hat.
    >
    > Nein, ich bin kein Gegner von WKAs, aber die Auswüchse, die das in manchen
    > Regionen angekommen hat sind nicht mehr normal.
    > Aber die Diskussionen mit Personen aus der Großstadt kenne ich zu genüge,
    > am besten war der Kerl vom Wahlwerbung-Stand der Grünen. „Warum wohnt
    > man denn auch da, wo die WKAs stehen.“
    > Das war seine Antwort, Ich wusste nicht ob ich lachen sollte oder einfach
    > nur zu überwältigt von soviel Dummheit war.

    Man hätte die Windkraft ja auch von vornherein deutlicher dezentraler in besser verteilt installieren können, das hätte zudem 35+ Miliarden Euro für neue Stromtrassen eingespart.

  15. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: Faraaday 23.09.19 - 06:25

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sagte derjenige, der sicherlich noch nie neben einer WKA gelebt hat.
    > >
    > > Nein, ich bin kein Gegner von WKAs, aber die Auswüchse, die das in
    > manchen
    > > Regionen angekommen hat sind nicht mehr normal.
    > > Aber die Diskussionen mit Personen aus der Großstadt kenne ich zu
    > genüge,
    > > am besten war der Kerl vom Wahlwerbung-Stand der Grünen. „Warum
    > wohnt
    > > man denn auch da, wo die WKAs stehen.“
    > > Das war seine Antwort, Ich wusste nicht ob ich lachen sollte oder
    > einfach
    > > nur zu überwältigt von soviel Dummheit war.
    >
    > Man hätte die Windkraft ja auch von vornherein deutlicher dezentraler in
    > besser verteilt installieren können, das hätte zudem 35+ Miliarden Euro für
    > neue Stromtrassen eingespart.

    Da gibt es sowas nennt sich Bevölkerungsdichte und Vorkommen. Gibt's auch bei Erneuerbaren Energien.
    Beides hat Einfluss auf die Standortwahl.

    Diese ganzen Braunkohlekraftwerke in Bayern zum Beispiel...

  16. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: DAASSI 23.09.19 - 08:43

    AKWs wären schon die bessere Lösung...

  17. Re: Lieber dafür sorgen, das nichts abgeschaltet wird ...

    Autor: schnedan 23.09.19 - 10:53

    war mal im TV, da haben die einen Prototyp gebaut mit Strom zu Wasserstoff und Brennstoffzelle. Also für ein oder wenige Windräder, in einem Container untergebracht
    Der Wirkungsgrad ist nicht Top, aber erhöht die Ausbeute des Windrades, weil es auch laufen kann wenn keiner den Wind benötigt.

    Leider wurde dank der Stromkonzerne das Strom zu Gas Konzept stark vernachlässigt. Schon vor über 5? (mag auch länger her sein) hat ein Forscher aus Darmstadt der hier ein besonders effizientes Verfahren vorgestellt hat gesagt das unsere vorhandenen Gas-Pipelines noch genügend Kappa haben, man könnte das Gas in unterirdischen Kavernen speicher (die gibt es auch schon und haben auch noch Kappa frei) und man kann das Gas schon heute in Wohnhäusern (Kraftwärmekopplungs-Heizungen) oder auf Gas umgerüsteten Autos nutzen.

    Stattdessen kaspert man mit Stromleitungen rum...
    Ich glaube wenn es politisch gewollt gewesen wäre, wir könnten schon heute mehr Energie aus Windkraft bundesweit nutzen.

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