Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Energiespeicher: Heiße Steine sind…

Fehler im Artikel...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fehler im Artikel...

    Autor: Unix_Linux 20.06.19 - 11:55

    Ihr schreibt:

    "Wie groß die Lagerverluste genau sind, gab Siemens nicht bekannt. Die Firma Energy Nest, die ähnliche Speicher aus Beton baut, gibt die Verluste größerer Anlagen mit unter 2 Prozent pro Tag an. Bei genau 2 Prozent Verlust pro Tag ginge nach 35 Tagen die Hälfte der anfangs gespeicherten Energie verloren."

    In dem besagten artikel über die Firma Energy nest schreibt ihr aber:

    "Die Wärmeverluste bei der Speicherung mit einer Temperatur von 400 Grad Celsius betragen in 24 Stunden weniger als 1 Prozent."

    Ob ein oder zwei prozent macht einen sehr grossen unterschied.

    Was stimmt denn nun ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.19 11:56 durch Unix_Linux.

  2. Re: Fehler im Artikel...

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 20.06.19 - 12:10

    Die 35 Tage bei 2 Prozent waren nur eine Beispielrechnung, eben für genau 2 Prozent. Bei 1 Prozent wären es 70 Tage.

    Wie groß die Verluste genau sind, hängt von der genauen Anlagengröße ab, die ein Auftraggeber haben will. Bei kleinen Anlagen können es auch deutlich mehr als 2 Prozent sein. (Steht auch irgendwo auf der reichlich unübersichtlichen Webseite.)

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  3. Re: Fehler im Artikel...

    Autor: pumok 20.06.19 - 12:22

    Möglicherweise beides. 1% bei 400°C und 2% bei 750°C.

    Ich denke das zu vergleichen ist komplexer als man denkt, daher auch die Angabe "Weniger als 2%"

    Die Speicherverluste sind neben der Dämmung u.a. abhängig von der Grösse und Form des Speichers. Bei tieferer Speichertemperatur kann dann sogar die Aussentemperatur eine Rolle spielen.

    Klar braucht es solche unpräzisen Aussagen um die Technologie überhaupt zu bewerten, aber sinnvoller wären wohl die Angaben: Testspeicher xy hat unter den Bedingungen yz x% Verlust/Zeit.

  4. Re: Fehler im Artikel...

    Autor: Eheran 20.06.19 - 13:56

    >Ich denke das zu vergleichen ist komplexer als man denkt
    Ach, geht. Sofern Dicke und Art der Isolation bekannt ist (oder alternativ der U-Wert bzw. Wärmedurchgangskoeffizient) sowie die geometrischen Ausmessungen des Speichers kann man sich das schon mit akzeptablem Fehler berechnen. Wir reden hier ja über nur 2 signifikante Stellen (z.B. 1,9% oder 1.6%) und nicht 5 (z.B. 1,8203%).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Thalheim GmbH, Stollberg, Sachsen bei Ansbach
  2. PIA Automation Holding GmbH, Bad Neustadt an der Saale, Amberg
  3. DATAGROUP Köln GmbH, München
  4. VALEO GmbH, Erlangen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. (-75%) 3,75€
  3. 1,72€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

  1. Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
    Projektorkauf
    Lumen, ANSI und mehr

    Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.

  2. Telefónica: Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen
    Telefónica
    Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen

    Telefónica gibt sich kulant. Der Mobilfunknetzbetreiber hatte einigen O2-Kunden aufgrund eines Software-Fehlers ein doppelt so hohes ungedrosseltes Datenvolumen angezeigt. Als Reaktion erhalten die betroffenen Kunden das erhöhte Datenvolumen.

  3. Elektroauto-Sounddesign: Und der Benz macht leise "wuuuuh"
    Elektroauto-Sounddesign
    Und der Benz macht leise "wuuuuh"

    Daimler hat die Töne präsentiert, die Elektroautos bei langsamer Fahrt künftig in den USA und in Europa künstlich produzieren, um andere Verkehrsteilnehmer über ihre Präsenz zu informieren. Das Rückwärtsfahren bietet Diskussionsstoff.


  1. 09:01

  2. 08:47

  3. 08:32

  4. 07:53

  5. 07:36

  6. 07:15

  7. 20:10

  8. 18:33