1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Energiewende: Norddeutschland wird H

Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: AynRandHatteRecht 10.01.20 - 12:32

    Auch wenn manche Politiker die lausige Effizienz leugnen, so ist Wasserstoff als Energieträger für den Verkehr ungeeignet. BEV sind deutlich effizienter und viel weniger komplex: Keine Hochdrucktanks die explodieren, keine teuren Tankstellen die Abbrennen, wie in neulich in Oslo.

    Die Chance für Wasserstoff wären Ad-hoc-Elektrolyse-Lösungen um Überschuss-Energie aus Wind und Solar über einen längeren Zeitraum speicherbar zu machen.

    Selbst die Produktion von EE-Gas zur Substitution von Erdgas ist aktuell noch eine Ernergieverschwendung. Man wird sich diesen "Luxus" erst leisten können, wenn man die Stromproduktion das ganze Jahr über auf 100% EE gebracht hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.20 12:33 durch AynRandHatteRecht.

  2. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: Rocketeer 10.01.20 - 12:36

    Du hast den Artikel schon gelesen oder?

    Es geht hier darum ungenutzte / überschüssige Energie in Wasserstoff zu speichern und dann zu verwenden. Man zieht also aus Verschwendung einen Nutzen und da ist die Effizienz dann in erster Linie egal.
    Es wäre vielleicht was anderes, wenn der Wasserstoff extra produziert werden würde, aber darum geht es hier gar nicht...

  3. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: redmord 10.01.20 - 12:38

    Bei Nutzvehikel ist die noch immer sehr bescheidene Energiedichte von Akkus ein Dealbreaker. Wenn wir darauf warten wollen, dass E-Busse endlich einsetzbar mit Akkus rumgurken, fahren die Dinger die nächsten 20 Jahre noch mit Diesel.

  4. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: captain_spaulding 10.01.20 - 12:56

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier darum ungenutzte / überschüssige Energie in Wasserstoff zu
    > speichern und dann zu verwenden. Man zieht also aus Verschwendung einen
    > Nutzen und da ist die Effizienz dann in erster Linie egal.

    Ist nicht egal. Je ineffizienter desto höher die Kosten. Auch wenn der Strom gratis ist.
    Die Elektrolyse-Anlagen müssen ja auch gebaut und gewartet werden. Diese Kosten hat man, egal wieviel Wasserstoff rauskommt.
    Und deshalb hat man auch ein großes Problem wenn die Anlagen die meiste Zeit still stehen weil es gerade keinen Stromüberschuss gibt. Das ist nunmal bisher 99%(?) der Zeit der Fall.

    Dass man es ausprobiert finde ich gut, aber es muss sich erst noch zeigen ob es sich lohnt. Vor allem da die Windkraft gerade stagniert...

  5. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: lester 10.01.20 - 13:03

    AynRandHatteRecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Hochdrucktanks die explodieren,
    > keine teuren Tankstellen die Abbrennen, wie in neulich in Oslo.

    Aber jede Menge Akkubrände die sich auch Tage später nochmal neu entfachen ...

  6. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: pumok 10.01.20 - 13:12

    lester schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber jede Menge Akkubrände die sich auch Tage später nochmal neu entfachen...

    Ja, das ist ein Problem. Mir brennt jeden 2. Tag ein Akku ab, schlimm sowas...
    Hauptsache irgendwelche Stammtischparolen poltern.

  7. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 13:13

    Und jemand der nicht laden kann und dafür ein Wasserstoffauto kauft, welches mit ökologisch hergestelltem Wasserstoff betrieben wird ist tortzdem ein Verbrenner weniger auf der Straße. Immer dieses Sperren gegen einen Mix. Ein solcher verhindert auch, dass Stromanbieter bei 100% Elektro "zufällig" gemeinsam auf die idee kommen alle Preise um 100% zu erhöhen...

  8. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 13:14

    Das ist das gleiche wie die immer weider hervor geholte H-Tankstelle in Oslo. *shrug* Da wurde nur Gleiches mit Gleichem vergolten. Oder fliegt jeden Tag eine H-Tankstelle in die Luft?

  9. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: captain_spaulding 10.01.20 - 13:21

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jemand der nicht laden kann und dafür ein Wasserstoffauto kauft,
    > welches mit ökologisch hergestelltem Wasserstoff betrieben wird ist
    > tortzdem ein Verbrenner weniger auf der Straße. Immer dieses Sperren gegen
    > einen Mix.

    Da hab ich gar nichts dagegen, ich bezweifle nur dass es so kommen wird. Eben weil ökologischer Wasserstoff so teuer ist. Sowohl im Vergleich mit normalem Wasserstoff als auch im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen.
    Wenn aber in Zukunft doch mit Öko-Wasserstoff gefahren wird freue ich mich natürlich.

  10. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: AynRandHatteRecht 10.01.20 - 13:27

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast den Artikel schon gelesen oder?
    >
    > Es geht hier darum ungenutzte / überschüssige Energie in Wasserstoff zu
    > speichern und dann zu verwenden. Man zieht also aus Verschwendung einen
    > Nutzen und da ist die Effizienz dann in erster Linie egal.
    > Es wäre vielleicht was anderes, wenn der Wasserstoff extra produziert
    > werden würde, aber darum geht es hier gar nicht...

    Doch, es geht um die Elektrolyse von Wasserstoff und anderen Brennstoffen aus elektrischer Energie. Die Elektrolyse wie auch das Verbrennen in kleinen Anlagen (Autos, LKWs, Bussen, Schiffen) sind höchst ineffizient, wie auch die gesamte Infrastruktur.

    Der einfachste Weg zur Emissionsreduktion ist der sparsame Verbrauch. Deshalb sollte man zuerst den Verbrauch und die Verschwendung reduzieren und nicht ankurbeln, zB mit diesem ganzen "synthentic fuel" bullshit.

  11. Der Unsinn hält sich ...

    Autor: amigo99 10.01.20 - 13:28

    Die Brandgefahr bei "Verbrennern" liegt ca 20-40 Mal so hoch wie bei BEV.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbrand
    Dazu kommt dass beim Antrieb von Fahrzeugen nur etwa 15% Gesamtwirkungsgrad erreicht wird. Da sind ja Schwerkraft/Pressluftspeicher weit besser. Auch haben Brennstoffzellen keine lange Lebensdauer und sind sehr empfindlich. Aber natürlich gäbe es Anwendungsbereiche wo Wasserstoff sinnvoll ist.

  12. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: Michael H. 10.01.20 - 13:28

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier darum ungenutzte / überschüssige Energie in Wasserstoff zu
    > speichern und dann zu verwenden. Man zieht also aus Verschwendung einen
    > Nutzen und da ist die Effizienz dann in erster Linie egal.
    > Es wäre vielleicht was anderes, wenn der Wasserstoff extra produziert
    > werden würde, aber darum geht es hier gar nicht...

    Wasserstoff benötigt viermal soviel Energie zur Fortbewegung als direkte Bespeisung eines Akkus.
    In Folge dessen, müssen erst entsprechende Werke gebaut werden, damit dieser produziert werden kann. - Kosten
    Es muss eine Infrastruktur gebaut werden, damit dieser verteilt werden kann - Kosten
    Er muss an dieser Infrastruktur verteilt werden - Lieferung per LKW - Kosten und CO2 ineffizient

    Da wäre es sinnvoller das Kapital in die Hand zu nehmen und das Stromnetz entsprechend auszubauen um den Strom von Nord nach Süd transportieren zu können.

    Wenn wir jetzt noch entsprechende Wirkungsgrade beim umspannen betrachten, kann man, auch wenn 50% der Leistung verloren gehen würden, immer noch 100% mehr Fahrzeuge direkt mit Strom mehr betreiben, als mit Wasserstoff.

    Daher für mich irrelevant.

    Alleine schon dass der Wasserstoff transportiert werden muss. Ein hochexplosives unter Druck stehendes Element in komprimierter Form, dass bei einem Riss im Tank zu einer Bombe wird, die gut und gerne mal nen Häuserblock wegreissen kann.

    Sinnvoller wäre es unser Stromnetz auf Dauer so auszulegen, dass wir keine "überschüssige" Energie produzieren. Heisst dass man, wenn man Wasserstoff als Energieträger verwenden möchte, die Produktion im kleinen Maßstab betreibt.
    Das Problem an der Direktbespeisung der Akkus ist ja aktuell, dass unser Stromnetz spitzenlasttechnisch nicht dafür ausgelegt ist.
    Wenn man also an Tankstellen entsprechende H2 Tanks verbaut und dort der überflüssige Strom in H2 gewandelt wird, diesen dann für die Bespeisung von E-Autos sowie H2 Autos verwenden kann, ohne dass er erst quer über die Straße transportiert werden muss.
    Im Endeffekt produzieren die Tanken dann das Zeug indem das Stromnetz dauerhaft auf einer "mittelleistung" fährt, da bei zu wenig Last der Überschuss in H2 gewandelt wird.
    Steigt die Last durchs Laden von zu vielen Fahrzeugen, speisen die Tankstellen den Strom wieder entsprechend zurück um fehlende Spitzen auszugleichen.

    Ergebnis wäre ein robusteres Stromnetz ohne die Gefahren der H2 Tanks.
    Prinzipiell wäre es generell wünschenswert, wenn man selbst produzierten Strom auch zu 100% nutzen kann. Entsprechend könnte ich mir vorstellen dass Heimsysteme die via Solar bespeist werden so über genug Kapazität verfügen könnten um fast autarkes Wohnen bereitzustellen und den Überschuss ins reguläre Stromnetz einzuspeisen.

    Quasi
    Stromverbrauch < Erzeugung - Einlagerung via Wasserstoff
    Stromverbrauch > Erzeugung - Erzeugung via Wasserstoff
    Stromverbrauch < Erzeugung + voller H2-Tank = Bespeisung des Stromnetzes
    Stromverbrauch > Erzeugung + leerer H2-Tank = Bespeisung durch Stromnetz

  13. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: AynRandHatteRecht 10.01.20 - 13:31

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das gleiche wie die immer weider hervor geholte H-Tankstelle in
    > Oslo. *shrug* Da wurde nur Gleiches mit Gleichem vergolten. Oder fliegt
    > jeden Tag eine H-Tankstelle in die Luft?

    Die Auswirkungen einer explodierenden Tankstelle sind zigmal schlimmer als ein brennendes Auto (egal welcher Antriebsart).

    In Norwegen wurden deshalb alle Wasserstoff-Tankstellen stillgelegt, der gesamte Markt für Wasserstoff-Autos ist zusammengebrochen. Leute steigen weiter auf BEV um.

    Wir haben in Europa ein flächendeckendes Stromnetz mit ~230V, an dem jedes Serien-BEV zu laden ist. Egal ob von Tesla oder BMW.

    Wasserstoff-Pipelines gibt es so gut wie keine, Wasserstoff-Tankstellen im Umkreis von 100km auch nur eine. Lieferbare Serienfahrzeuge sind quasi nicht vorhanden. Wasserstoff als Primär-Antrieb ist in 99% Bullshit, als Puffer-Lösung oder für stationäre Großverbraucher kann man drüber reden.

  14. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 13:38

    Womit du allerdings auch wieder beim "sich den Stromkonzernen ausliefern" bist und dabei dass die Anzahl der Ladepunkte gegen die der parkenden Autos konvergieren muss. Ein mix aus verschiedenen Antriebsarten ist mir da auch lieber, wenn man es vernünftig aufzieht. So muss sich auch nicht irgendwer in ein Schema pressen, was an sich nicht zu ihm, oder seiner Fahrweise/Lebensweise passt.

  15. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: schap23 10.01.20 - 13:39

    Nahe am Schwachsinn ist die Wasserstoffphobie, die hier immer wieder aufflammt. Wer meint, daß Wasserstoff gefährlicher wäre als Benzin oder Lithiumakkus, ist immun gegen Tatsachen und gefährdet wahrscheinlich auch Leben und Gesundheit seiner Kinder durch Impfverweigerung.

  16. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 13:42

    Lasestationen müssen auch erst aufgebaut werden, der Strom auch erst dort hin transportiert werden. Infrastruktur muss für Neues immer erstmal aufgebaut werden. Egal wofür. Ich finde das deuten auf den h-Tankstelle genauso billig wie das "aber wenn der Akku brennt!". Genauso albern finde ich den Verweis auf die Normsteckdose. Toll, nur haben wir gerade innerstädtisch viele Autos genau dort wo sie eben an keine heran kommen.

    Lasst doch beides gegeneinander antreten. Wir werden langfristig sehen was sich durchsetzt und besser angenommen wird. Mir wäre sogar am liebsten am Ende einen mix zu haben, damit die Treibstoffe auch preislich konkurrieren müssen und nicht "zufällig" wieder die Preise alle gleicheztig hoch gehen. Der, der einen Ladepunkt in der Nähe hat, oder Zuhause laden kann fährt elektrisch, im Norden mit H2 aus überschüssiger Windkraft und in Bayern dann Synth-Fuel, weil man das H2 dann nicht transportieren muss (einfach in den Ruam geworfen). Diese Fixierung auf eines hat uns schon den Ölproduzierenden Ländern ausgeliefert und mehrere Standbeine sind immer gut.

  17. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: captain_spaulding 10.01.20 - 13:57

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Toll, nur haben wir gerade
    > innerstädtisch viele Autos genau dort wo sie eben an keine heran kommen.

    Das sehe ich auch als Problem. Und die Politik will das ja ändern. Es sollte nicht so viele Autos in der Innenstadt geben. Alles ist vollgeparkt, überall Stau, schlechte Luft, Gefahr für schlechter gepanzerte Verkehrteilnehmer.
    Es wäre schon ein Schritt in die richtige Richtung wenn man das Parken auf Straßen verbieten würde. Somit hätte auch jeder eine Lademöglichkeit.

  18. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 14:00

    Ah, du willst Klimawandelleugner züchten? Autos nur noch für Reiche, der Rest soll Bitte mit dem Arbeitsbus fahren, oder gleich unter der Arbeit im Keller wohnen?
    Ich bin ja auch dafür die Notwendigkeit von Autos zu reduzieren und den ÖPNV auszubauen, aber solche Verbote züchten nur Gegenreaktionen, treffen diejenigen die sich nicht wehren können und ändern nichts im Grundproblem: Es gibt keine Alternativen!

  19. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: captain_spaulding 10.01.20 - 14:06

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Autos nur noch für Reiche, der
    > Rest soll Bitte mit dem Arbeitsbus fahren, oder gleich unter der Arbeit im
    > Keller wohnen?

    Ich gebe zu dass das jetzt schwer durchzusetzen ist. Aber z.B. die Niederlande haben das gemacht.
    Der Fehler wurde früher gemacht, als man überhaupt erlaubt hat auf öffentlichen Straßen zu parken. Allerdings ist es ja schon jetzt nicht überall erlaubt... so einschneidend wäre eine solche Regelung gar nicht, man müsste es nur langsam ausweiten statt auf einen Schlag. Salami-Taktik, immer eine Straße mehr...

  20. Re: Wasserstoff im Verkehr ist Schwachsinn

    Autor: BlindSeer 10.01.20 - 14:17

    Um dann nicht mehr wieder gewählt zu werden? ERST Alternativen DANN kann man über Änderungen reden. Wenn wer sich keinen PKW mehr leisten kann, oder parken kann nutzt das auch nix, wenn er dann nicht zur Arbeit kommt weil dort kein Bus fährt, oder er Freunde nicht besuchen kann weil die Bahn extrem teuer ist... Vorwärts gewand denken, nicht romantisiert rückwärts. In besseres investieren, statt zu versuchen das schlechte zurück zu bekommen.
    Freihe Fahrt für reiche Bürger, der Pöbel soll zusehen wo er zurande kommt bringt uns nur Extremistenwähler, aber nicht den ökologischen Wandel.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutschland sicher im Netz e.V., Berlin
  2. ATP Autoteile GmbH, Pressath
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Ulm
  4. Hays AG, Rosenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Conan Exiles für 10,29€, Titanfall 2 für 4,49€, Die Sims 4 für 5,49€, Mafia 3...
  2. (nur ein Gutschein pro Kunde)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  2. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar
  3. Smartwatch Apple Watch 3 hat Probleme mit Watch OS 7

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter