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Das klappt nicht überall

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  1. Das klappt nicht überall

    Autor: Lemo 06.08.13 - 11:58

    Oft stehen die Bürgermeister da und wissen nicht mal was das Internet ist. Ach halt, die Chefin hat da was von "Neuland" erzählt, das könnte es sein.

    Spricht man solche Themen im Ortsbeirat oder Stadtrat oder sei es der Gemeinderat an kriegt man in, ich schätze mal in grob 90% der Fälle eine abweisende Antwort im Sinne von "braucht keiner".

  2. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: wmayer 06.08.13 - 12:00

    Die Gemeinden sind oft verschuldet. Da macht man nicht mal eben 17 Millionen locker.

  3. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: neocron 06.08.13 - 12:03

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oft stehen die Bürgermeister da und wissen nicht mal was das Internet ist.
    > Ach halt, die Chefin hat da was von "Neuland" erzählt, das könnte es sein.
    >
    > Spricht man solche Themen im Ortsbeirat oder Stadtrat oder sei es der
    > Gemeinderat an kriegt man in, ich schätze mal in grob 90% der Fälle eine
    > abweisende Antwort im Sinne von "braucht keiner".
    und damit liegen sie wohl gar nicht so falsch ...
    "keiner" ist vlt. etwas uebertrieben ...
    aber fuer 17 Mio, gerade mal 5000 Haushalte mit einem solchen Netz zu versorgen, wobei dort wohl nur die wenigsten derartige Technik ueberhaupt brauchen, halte ich auch fuer durchaus fragwuerdig ...
    Man muss schon Kosten ggue. Nutzen stellen ...
    zumal ich mich frage, ob es nicht guenstiger gewesen waere entsprechende LTE Angebote dort zu verteilen ...!?

  4. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Lemo 06.08.13 - 12:08

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und damit liegen sie wohl gar nicht so falsch ...
    > "keiner" ist vlt. etwas uebertrieben ...
    > aber fuer 17 Mio, gerade mal 5000 Haushalte mit einem solchen Netz zu
    > versorgen, wobei dort wohl nur die wenigsten derartige Technik ueberhaupt
    > brauchen, halte ich auch fuer durchaus fragwuerdig ...
    > Man muss schon Kosten ggue. Nutzen stellen ...
    > zumal ich mich frage, ob es nicht guenstiger gewesen waere entsprechende
    > LTE Angebote dort zu verteilen ...!?

    Als vor vielen Jahrzehnten teure Straßen in Dörfern gebaut wurden gab es auch Kritiker, die meinten das braucht doch keiner und von 200 Einwohnern nutzen es nur 10. Investition in die Zukunft nennt man das ;)

  5. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Icestorm 06.08.13 - 12:10

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ob es nicht guenstiger gewesen waere entsprechende
    > LTE Angebote dort zu verteilen ...!?

    LTE als vollwertiger Festnetzersatz?
    Shared media? Volumen?
    Ich geh mal zum Lachen in den Keller.

  6. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: neocron 06.08.13 - 12:11

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und damit liegen sie wohl gar nicht so falsch ...
    > > "keiner" ist vlt. etwas uebertrieben ...
    > > aber fuer 17 Mio, gerade mal 5000 Haushalte mit einem solchen Netz zu
    > > versorgen, wobei dort wohl nur die wenigsten derartige Technik
    > ueberhaupt
    > > brauchen, halte ich auch fuer durchaus fragwuerdig ...
    > > Man muss schon Kosten ggue. Nutzen stellen ...
    > > zumal ich mich frage, ob es nicht guenstiger gewesen waere entsprechende
    > > LTE Angebote dort zu verteilen ...!?
    >
    > Als vor vielen Jahrzehnten teure Straßen in Dörfern gebaut wurden gab es
    > auch Kritiker, die meinten das braucht doch keiner und von 200 Einwohnern
    > nutzen es nur 10. Investition in die Zukunft nennt man das ;)
    oder Geldverbrennung ...
    niemand sagt, dass nicht auch beim Strassenbau Verschwendung in der Tagesordnung steht ...
    Und auch eine Investition in die Zukunft, sollte entsprechend ueberlegt sein ... den andere investitionen in die Zukunft, die man anstelle eines solchen Projektes mit dem Geld foerdert, koennten einen noch wesentlich groesseren Nutzen bringen ...

  7. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Icestorm 06.08.13 - 12:15

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder Geldverbrennung ...
    > niemand sagt, dass nicht auch beim Strassenbau Verschwendung in der
    > Tagesordnung steht ...
    > Und auch eine Investition in die Zukunft, sollte entsprechend ueberlegt
    > sein ... den andere investitionen in die Zukunft, die man anstelle eines
    > solchen Projektes mit dem Geld foerdert, koennten einen noch wesentlich
    > groesseren Nutzen bringen ...

    "Selber schuld, wer auf dem Land wohnt" - oder nicht?
    Man sollte auch unsere Wasserversorgung und -entsorgung überdenken. Früher reichte auch der Brunnen im Dorf und das Häuschen mit Grube. Und düngen kann man nach einiger Zeit damit auch.

  8. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: neocron 06.08.13 - 12:21

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ob es nicht guenstiger gewesen waere entsprechende
    > > LTE Angebote dort zu verteilen ...!?
    >
    > LTE als vollwertiger Festnetzersatz?
    > Shared media? Volumen?
    du setzt beides willkuerlich als Problem fest,
    ob diese ein Problem waeren, eruierst du aber gar nicht erst!

    es interessiert wohl eher wieviele von den Haushalten auch derartige Bandbreiten brauchen und nutzen!
    Und welche Volumina diese auch tatsaechlich monatlich nutzen.
    Alles was ich meine: evtl. waere eine LTE basierte loesung besser/guenstiger ...
    immerhin bezweifle ich stark, dass jeder Haushalt da 100 Mbit benoetigt ...

    17 mio Euro, fuer < 5000 Haushalte?
    ich halte es fuer uebertrieben ...

  9. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Lemo 06.08.13 - 12:21

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Selber schuld, wer auf dem Land wohnt" - oder nicht?
    > Man sollte auch unsere Wasserversorgung und -entsorgung überdenken. Früher
    > reichte auch der Brunnen im Dorf und das Häuschen mit Grube. Und düngen
    > kann man nach einiger Zeit damit auch.

    Früher reichte auch ein König der jedem das Geld aus der Tasche zog.
    Früher reichte auch ein mickriger Anteil am Erntegut, der Rest ging ja auch zum König
    Früher reichten auch 30 Jahre zum leben.

    Coole Argumentation die du da hast ;)

    Ich versteh aber, dass du bewusst übertreiben wolltest ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.13 12:22 durch Lemo.

  10. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Lemo 06.08.13 - 12:23

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 17 mio Euro, fuer < 5000 Haushalte?
    > ich halte es fuer uebertrieben ...

    Wie setzen sich diese Kosten eigentlich immer zusammen, woher kommt diese riesige Kostenmenge. Ich meine so ne Million hat man doch nicht "einfach so" mal zusammen.

  11. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Icestorm 06.08.13 - 12:23

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Selber schuld, wer auf dem Land wohnt" - oder nicht?
    > > Man sollte auch unsere Wasserversorgung und -entsorgung überdenken.
    > Früher
    > > reichte auch der Brunnen im Dorf und das Häuschen mit Grube. Und düngen
    > > kann man nach einiger Zeit damit auch.
    >
    > Früher reichte auch ein König der jedem das Geld aus der Tasche zog.
    > Früher reichte auch ein mickriger Anteil am Erntegut, der Rest ging ja auch
    > zum König
    > Früher reichten auch 30 Jahre zum leben.
    >
    > Coole Argumentation die du da hast ;)
    >
    > Ich versteh aber, dass du bewusst übertreiben wolltest ;)

    Mist, da ist mir die Blechbüchse mit den Ironiesmileys von der Tischkante gefallen und in der Gully gerollt.

  12. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: neocron 06.08.13 - 12:24

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > oder Geldverbrennung ...
    > > niemand sagt, dass nicht auch beim Strassenbau Verschwendung in der
    > > Tagesordnung steht ...
    > > Und auch eine Investition in die Zukunft, sollte entsprechend ueberlegt
    > > sein ... den andere investitionen in die Zukunft, die man anstelle eines
    > > solchen Projektes mit dem Geld foerdert, koennten einen noch wesentlich
    > > groesseren Nutzen bringen ...
    >
    > "Selber schuld, wer auf dem Land wohnt" - oder nicht?
    korrekt! So sehe ich es zumindest!
    ich kann auhc nicht erwarten 2 Minuten einkaufswege, und eine ICE Haltestelle vor der Tuer zu haben, wenn ich mich in irgend einem Kaff nieder gelassen habe!

    > Man sollte auch unsere Wasserversorgung und -entsorgung überdenken. Früher
    > reichte auch der Brunnen im Dorf und das Häuschen mit Grube. Und düngen
    > kann man nach einiger Zeit damit auch.
    Nunja, man muss nicht gleich zurueck zum Ursprung ... aber denoch gebe ich dir recht, vieles ist absolut redundant und voellig ueberzogen ...
    Haushalte mit 2 Personen und mehr als 80qm wohnflaeche?
    da wuerde ich schon mit dem Bagger ansetzen ...

  13. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Lemo 06.08.13 - 12:29

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mist, da ist mir die Blechbüchse mit den Ironiesmileys von der Tischkante
    > gefallen und in der Gully gerollt.

    Diese kleinen frechen Biester, immer am Unruhe stiften. :)

  14. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Icestorm 06.08.13 - 12:32

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Man sollte auch unsere Wasserversorgung und -entsorgung überdenken.
    > Früher
    > > reichte auch der Brunnen im Dorf und das Häuschen mit Grube. Und düngen
    > > kann man nach einiger Zeit damit auch.
    > Nunja, man muss nicht gleich zurueck zum Ursprung ... aber denoch gebe ich
    > dir recht, vieles ist absolut redundant und voellig ueberzogen ...
    > Haushalte mit 2 Personen und mehr als 80qm wohnflaeche?
    > da wuerde ich schon mit dem Bagger ansetzen ...

    Genau, her mit der Wohnberechtigungskarte!
    Ledigen reicht reicht eine Wohnklo mit Kochnische und Schrankbett mit 10 qm.
    Verheirateten ein 7qm-Zimmer extra. Und wenn das erste Kind kommt, gibts einen Teilungsvorhang in freundlichem Grau von der Gemeinde.
    Bei Mutti/Schwiegermama zu wohnen hat den Vorteil, dass man mit etwas Glück eine Zweieinhalbzimmer-Plattenbaupalastsuite bekommt.
    Da schätzt man dann auch wieder einträchtige Beziehung zwischen den Generationen.

  15. Dann frag doch mal in Essenbach nach

    Autor: dabbes 06.08.13 - 12:39

    ob die nicht zum Thema ne Infoveranstaltung organisieren wollen und du mit Bürgermeister und Orstsbeirat nen kleinen Ausflug dahin organisierst und ihr euch die Sache mal erklären lasst.

    2 Fliegen mit einer Klappe, nen Ausflug machen die Neuland-Kenner immer gerne mit.

    Statt zu Jammern muss man die Leute halt bei der Hand nehmen.

  16. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: neocron 06.08.13 - 13:22

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, her mit der Wohnberechtigungskarte!
    > Ledigen reicht reicht eine Wohnklo mit Kochnische und Schrankbett mit 10
    > qm.
    80/2 = 10?

    > Verheirateten ein 7qm-Zimmer extra. Und wenn das erste Kind kommt, gibts
    > einen Teilungsvorhang in freundlichem Grau von der Gemeinde.
    > Bei Mutti/Schwiegermama zu wohnen hat den Vorteil, dass man mit etwas Glück
    > eine Zweieinhalbzimmer-Plattenbaupalastsuite bekommt.
    > Da schätzt man dann auch wieder einträchtige Beziehung zwischen den
    > Generationen.
    nicht ganz so uebel (nichtmal angedeutet) ist meine Meinung, aber die Richtung ist schon korrekt!
    Auferlegen wuerde ich es deshalb niemandem, und auch verurteilen wuerde ich niemanden fuer seine 250 qm Wohnung ... nur hinterfragen wuerde ich den Nutzen schon ...

  17. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: robinx999 06.08.13 - 14:03

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 17 mio Euro, fuer < 5000 Haushalte?
    > > ich halte es fuer uebertrieben ...
    >
    > Wie setzen sich diese Kosten eigentlich immer zusammen, woher kommt diese
    > riesige Kostenmenge. Ich meine so ne Million hat man doch nicht "einfach
    > so" mal zusammen.

    Der großteil dürften die Erdarbeiten sein. Aber wenn man sich mal anschaut das es 17 Mio Euro kostet und das dafür Kabel auf einer Länge von 140Km verlegt werden dann sind die kosten bei ca. 1,21¤ pro Meter, dass klingt dann schon nicht mehr ganz so teuer.
    Letztendlich ist aber natürlich auch die Frage ob das nicht sogar langfristig ein Gewinn ist. Betriebe könnten angelockt werden und auch Privatpersonen können von schnellem Internet Profitieren und da die Stadt das Netz vermietet hat sie ja auch langfristig Einnahmen.

  18. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: Essabeckerer 06.08.13 - 14:16

    Ja das teuerste sind die Erdarbeiten, es wird praktisch fast die ganze Gemeinde umgegraben. Das Netz ist natürlich gewinnorientiert, dauert halt etwas bis die Investition wieder erwirtschaftet ist. Und je mehr mitmachen, desto schneller gehts.

    Übrigens Essenbach ist keine Stadt sondern ein Markt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.13 14:16 durch Essabeckerer.

  19. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: elend0r 06.08.13 - 16:05

    In der Regel richtig, allerdings ist Kosten/Nutzen immer so eine Sache. Je nach Standort kann sowas schon dazu führen, dass sich Unternehmen bevorzugt dort ansiedeln.

    Es ist ja nicht so, dass Unternehmen sich die Karte nehmen irgendwo blind hintippen und dann dort etwas hochziehen. Da wird sehr viel Recherche betrieben, inwiefern Standorte in Frage kommen und Infrastruktur spielt eine große Rolle.

    Im Freundeskreis kenne ich eigene Unternehmer, die sehr gern lokal etwas hochziehen würden, die Infrastruktur aber dies nicht ermöglicht. Also wandert man ab einer bestimmten Größe ab in andere Gebiete, wo es das gibt. Manch eine Gemeinde könnte zB durch Investitionen in diesem Bereich Anreize schaffen und damit Unternehmen halten.

    Sowas ist natürlich nicht voraussehbar. Trotz FTTH könnten Unternehmen abwandern. Dann war es eine Fehlinvestition. Ich sage auch nicht, dass das eine einfache Entscheidung ist. Es ist nur so, dass grade Internet bzgl Infrastruktur bei Gemeinden einfach komplett ausgeklammert wird, weil die Notwendigkeit nicht nachvollzogen werden kann - denn den Privatleuten reicht ja das, was sie haben und können sich nicht vorstellen, dass man besseres Internet braucht.

  20. Re: Das klappt nicht überall

    Autor: theFiend 06.08.13 - 18:03

    Ich weiss garnicht was die blöde "Nutzendiskussion" bringen soll.
    Wenn eine Gemeinde einen Internetausbau derart als nützlich und notwendig erachtet dann ist das deren gutes Recht. Im Gegensatz zum Bundeshaushalt kann eine Gemeinde auch nur Geld investieren, das lokal erhoben wurde. Insofern muss eine Gemeinde ein solches Vorhaben auch primär lokal begründen können.

    Natürlich ist mir klar das Anforderungen/Möglichkeiten und Notwendigkeiten von Menschen nicht verstanden werden können, die ihr leben lang nur in der Stadt gewohnt haben...

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