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  5. › Essenbach: Gemeinde baut ihr…

geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

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  1. geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: neocron 06.08.13 - 12:01

    fuer 11000 seelen (also vlt. ca 5000 Haushalte) finde ich das schon recht happig ...
    zumal ja nicht jeder direkt auf das Angebot springen wird ...

    ich halte esfuer uebertrieben ... zumindest bei dem Preis!

    (obgleich ich die Idee des "selbstmachens" eigentlich gut heisse!)

  2. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Rulf 06.08.13 - 12:12

    kommt drauf an...wenn man dadurch betriebe und einwohner(=steuern&finanzausgleich) im ort halten kann, ist das gut investiertes geld...

  3. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.08.13 - 12:17

    Wieso "Spielzeug"?

    Ich vermute, auch diese Gemeinde hat Gewerbegebiete, Freiberufler etc. die von echten Breitband-Zugängen sehr profitieren werden. Und die Gemeinde wird sehr wahrscheinlich auch als Wohnort für junge Bürger/Familien attraktiver werden.

    Natürlich klingt 3.000 Euro pro Haushalt viel... aber es relativiert sich im Vergleich zu anderen Investitionen auf kommunaler Ebene. Zumal ja ein Ausbau auf 1GB-Netz dann kostenmäßig wohl nicht mehr ins Gewicht fallen dürfte.

  4. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Yash 06.08.13 - 12:21

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kommt drauf an...wenn man dadurch betriebe und
    > einwohner(=steuern&finanzausgleich) im ort halten kann, ist das gut
    > investiertes geld...
    Oder sogar neue hinzubekommen. Würde ich dort in der Nähe wohnen und nicht an ein Haus bzw. eine Wohnung gebunden sein, würde ich auch dort hinziehen.

  5. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: KillerJiller 06.08.13 - 13:01

    Natürlich klingen 3000¤ pro Haushalt erst mal nach einer Menge Holz, aber die Gemeinde bekommt ja auch mittel- und langfristig Einnahmen aus der Vermietung des Netzes.

    Wie hoch die sind sei mal dahingestellt, aber so ein Konzept kann schon tragfähig sein. Bei mir im Nachbarort hat man Mitte der 1990er Jahre für etwa 1000 Haushalte eine Antennengemeinschaft aufgemacht, d.h. Gemeinschaftsantennen aufgebaut und überall Kabel gelegt. Hat damals irgendwo um die 5 Mio DM gekostet. So um 2003 herum hat man dann noch Internet übers Kabel aufgeschaltet bzw. aufschalten lassen. 2009, fast 15 Jahre später, hat man das ganze amortisiert gehabt und seit dem verdient man mit der Geschichte ganz manierlich und das obwohl man da wirklich immer versucht hat alle Wünsche der Bürger sofort zu implementieren, bei neuen Senderaufschaltungen langt oft einfach nur ein Anruf beim zuständigen Techniker und ein paar Stunden später wird der eingespeist.

    Bei denen liegt neben dem üblichen deutschen Schmarrn das komplette Sky Paket (davon können andere Kabelopfer nur träumen), diverse Auslandspakete (teils verschlüsselt, vielfach auch offen wie z.B. BBC/ITV/Channel4 und 5), teils sogar Exoten wie Dubai Sports an, PayTV wird 1:1 durchgeleitet, usw.
    Man kann das tun, da man schon vor nicht ganz 10 Jahren das analoge Paket rigoros auf 6 Sender zusammengestrichen hat und seit der Analogabschaltung über Satellit ganz eingestellt hat - anstatt Mordstheater und Gemotze haben sich im Ort die Jugendlichen zusammengetan und sind von Hütte zu Hütte gezogen und haben den Leuten, die noch analog geschaut hatten beim Einrichten geholfen und die Bedienung erklärt und wenig überraschend hielt sich die Zahl der Beschwerden im einstelligen Bereich.

    Wenn so etwas angeboten wird, dann würde sogar ich mir überlegen meine Antennen abzubauen...

  6. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: neocron 06.08.13 - 13:27

    AniX72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso "Spielzeug"?
    nunja, weil es fuer Privathaushalte nunmal nur das ist ...
    Wenn dort nicht gerade ein Riesen IT betrieb noch ansaessig ist (der es dann auch selbst tragen koennte) sehe ich den Nutzen ueber "luxus" sicherlich nicht ...
    >
    > Ich vermute, auch diese Gemeinde hat Gewerbegebiete, Freiberufler etc. die
    > von echten Breitband-Zugängen sehr profitieren werden.
    und weshalb sollten Steuergelder von alles, fuer genau diese "paar" Gewerblichen genutzt werden?
    Wer es gewerblich nutzt, sollte doch eigentlich einen Grossteil der Kosten tragen, so will man ja Geld damit verdienen!?

    > Und die Gemeinde
    > wird sehr wahrscheinlich auch als Wohnort für junge Bürger/Familien
    > attraktiver werden.
    >
    > Natürlich klingt 3.000 Euro pro Haushalt viel... aber es relativiert sich
    > im Vergleich zu anderen Investitionen auf kommunaler Ebene. Zumal ja ein
    > Ausbau auf 1GB-Netz dann kostenmäßig wohl nicht mehr ins Gewicht fallen
    > dürfte.

    Fuer eine Grundversorgung im TV bereich benoetigt es kein HD, und fuer eine Grundversorgung im Internetbereich, benoetigt man auch keine 100 Mbit ...
    das ist mit einem Bruchteil dessen zu bewerkstelligen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.13 13:29 durch neocron.

  7. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: wire-less 06.08.13 - 13:28

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fuer 11000 seelen (also vlt. ca 5000 Haushalte) finde ich das schon recht
    > happig ...
    > zumal ja nicht jeder direkt auf das Angebot springen wird ...
    >
    > ich halte esfuer uebertrieben ... zumindest bei dem Preis!
    >
    > (obgleich ich die Idee des "selbstmachens" eigentlich gut heisse!)

    Je nachdem was es da schon gibt und wie die Preisgestaltung ist wird man da nur einen Bruchteil der Haushalte anschließen. In der Praxis zeigt sich das vielen selbst ein 2000er DSL ausreicht. Hauptsache er ist billig und flat. Fernsehen kommt vielfach per SAT in hoher Qualität. Die Community hier auf Golem ist sicher nicht der Schnitt der Bevölkerung bezüglich Internetbedarf.

    Von wegen Zukunftssicherheit bin ich mir bei vergrabenem Kabel nicht so sicher. Ein entsprechenden LTE Ausbau und sinkende Preise vorausgesetzt wird es dahin eine Abwanderungsbewegung geben. LTE hat halt den Vorteil portabel zu sein. D.h. mein Internetzugang ist immer dabei und nicht nur zuhause verfügbar.

    Ich denke da hat die Gemeinde eine Menge Geld übrig und statt sie in den Finanzausgleich zu stecken verbuddeln die das lieber selbst.

    Wäre es ein Modell das sich rechnet würde das M-NET alleine machen.

  8. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: neocron 06.08.13 - 13:33

    wire-less schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je nachdem was es da schon gibt und wie die Preisgestaltung ist wird man da
    > nur einen Bruchteil der Haushalte anschließen. In der Praxis zeigt sich das
    > vielen selbst ein 2000er DSL ausreicht. Hauptsache er ist billig und flat.
    > Fernsehen kommt vielfach per SAT in hoher Qualität. Die Community hier auf
    > Golem ist sicher nicht der Schnitt der Bevölkerung bezüglich
    > Internetbedarf.
    ++

    > Von wegen Zukunftssicherheit bin ich mir bei vergrabenem Kabel nicht so
    > sicher. Ein entsprechenden LTE Ausbau und sinkende Preise vorausgesetzt
    > wird es dahin eine Abwanderungsbewegung geben. LTE hat halt den Vorteil
    > portabel zu sein. D.h. mein Internetzugang ist immer dabei und nicht nur
    > zuhause verfügbar.
    naja, problem ist halt, dass eine gemeinde nicht selbst einfach LTE aufbauen kann, haengen ja lizenzen dran ... ich haette da eher ein entsprechendes Abkommen gesehen mit einem LTE Anbieter fuer diesen Bereich!


    > Ich denke da hat die Gemeinde eine Menge Geld übrig und statt sie in den
    > Finanzausgleich zu stecken verbuddeln die das lieber selbst.
    jupp

    >
    > Wäre es ein Modell das sich rechnet würde das M-NET alleine machen.
    das ist ein guter Punkt. Allerdings weiss man nicht, wie das zustande kam. Wenn M-NET die wahl hat zwischen alleine selbst machen -> ertrag und mit 17mio vom Staat hilfe es nicht ganz alleine zu machen -> ertrag, ist die Antwort einfach. Weshalb das Angebot der Kommune nicht annehmen ...
    also es ist nicht ausgeschlossen, dass M-NET es nicht alleine gemacht haette! Allerdings wenn das der Fall waere, so wuerde ich dir recht geben!

  9. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Essabeckerer 06.08.13 - 13:58

    In der Landgemeinde Essenbach gibt es einige Flecken wo ISDN das Höchste der Gefühle ist, teilweise gibt noch nicht mal Handy Empfang. Manche Firmen in Gewerbegebieten haben schon mit Wegzug gedroht, oder haben sich gleich nicht angesiedelt. Nach einigen hin und her hat sich die Gemeinde entschlossen das selbst in die Hand zu nehmen, um in der ganzen Gemeinde eine zukunftsfähige Lösung zu haben. Das Netz wurde ausgeschrieben und von mehreren Anbietern bekam M- Net den Zuschlag.

  10. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: ploedman 06.08.13 - 14:49

    So sehe ich es auch. Würde die Infrastruktur in den Gemeinden für junge Leute stimmen, würde keiner freiwillig in die Stadt ziehen wollen (außer die Arbeit ist zu weit entfernt).

    Ich kann von Glück reden das M-Net heute meine Glasfaser Anbindung freischaltet und ich endlich weg von Alice ( o2 ( e-puls) ) bin.

  11. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: wmayer 06.08.13 - 15:35

    Das nennt man Zukunftssicherheit. Deswegen auch direkt FTTH. An den Leitungen muss nichts gemacht werden für GBit/s, sondern "nur" die Hardware in den Verteilern angepasst werden.

    Bescheuert wäre es Kupferkabel zu erneuern oder neu zu legen und dann zu sagen "ach 2 MBit reicht doch - bist ja auf'm Dorf".

  12. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: ubuntu_user 06.08.13 - 21:45

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fuer 11000 seelen (also vlt. ca 5000 Haushalte) finde ich das schon recht
    > happig ...
    > zumal ja nicht jeder direkt auf das Angebot springen wird ...

    3000 euro pro haushalt.
    bei 10 jahren: 300/jahr
    macht knapp 25 euro/monat.
    steuern+betreiben nicht teurer als dsl...
    und das für 100Mbit bis 1gbit

    und dann ab 2023 entweder gratis oder reingewinn für die gemeinde. bei mehr als 5000 anschlüssen dann schon früher

  13. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Neonen 06.08.13 - 22:41

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bescheuert wäre es Kupferkabel zu erneuern oder neu zu legen und dann zu
    > sagen "ach 2 MBit reicht doch - bist ja auf'm Dorf".


    ^this
    Deswegen haben wir ja auch Kupferkabel in De.. >.>

  14. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: wire-less 06.08.13 - 23:25

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > fuer 11000 seelen (also vlt. ca 5000 Haushalte) finde ich das schon
    > recht
    > > happig ...
    > > zumal ja nicht jeder direkt auf das Angebot springen wird ...
    >
    > 3000 euro pro haushalt.
    > bei 10 jahren: 300/jahr
    > macht knapp 25 euro/monat.
    > steuern+betreiben nicht teurer als dsl...
    > und das für 100Mbit bis 1gbit
    >
    > und dann ab 2023 entweder gratis oder reingewinn für die gemeinde. bei mehr
    > als 5000 anschlüssen dann schon früher

    Milchmädchenrechnung:
    Wartungskosten,
    Abrechnung/Inkasso,
    Service,
    Umlage Traffickosten,
    MWSt,
    ...

  15. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: neocron 07.08.13 - 10:31

    jupp, und obendrein noch:
    es setzt voraus, dass JEDER der Haushalte auch einen Vetrag abschliesst und diesen fuer die naechsten 10 jahre laufen laesst ...

    17 mio, das sind recht sichere 1 Mio euro Zinsen im jahr (naja etwas weniger, aber 750000 sind auf jeden fall drin!)
    da muss man schon ein bisschen was dagegen stemmen um das zu rechtfertigen, mMn!

  16. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Essabeckerer 07.08.13 - 11:17

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jupp, und obendrein noch:
    > es setzt voraus, dass JEDER der Haushalte auch einen Vetrag abschliesst und
    > diesen fuer die naechsten 10 jahre laufen laesst ...

    Nätürlich läßt man den Vertrag laufen oder geht man von Glasfasergeschwindigkeit wieder freiwillig zurück auf ISDN- Geschwindigkeit?
    >
    > 17 mio, das sind recht sichere 1 Mio euro Zinsen im jahr (naja etwas
    > weniger, aber 750000 sind auf jeden fall drin!)
    > da muss man schon ein bisschen was dagegen stemmen um das zu rechtfertigen,
    > mMn!
    Wenn sie Bedenken das die Gemeinde 13 Millionen an Gewerbesteuer an EON zurückzahlen muß relativiert das Ihre 17 Millionen.
    Übrigens die Aussage von 17 Millionen stammt von einer Zeitung, die Gemeinde spricht von Kosten im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.
    Zitat: "Rund 17 Millionen Euro lässt sich die Gemeinde das Projekt kosten, berichtet das Wochenblatt."

  17. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: neocron 07.08.13 - 13:19

    Essabeckerer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jupp, und obendrein noch:
    > > es setzt voraus, dass JEDER der Haushalte auch einen Vetrag abschliesst
    > und
    > > diesen fuer die naechsten 10 jahre laufen laesst ...
    >
    > Nätürlich läßt man den Vertrag laufen oder geht man von
    > Glasfasergeschwindigkeit wieder freiwillig zurück auf ISDN-
    > Geschwindigkeit?
    die Frage ist,1. ob man von dem, was bisher angeboten wird, ueberhaupt auf das Angebot aufspringt!
    Und 2. nicht auch alternativen nutzt, wenn diese vorhanden sind und guenstiger sind!?
    schneller != besser
    es haengt naemlich noch ein Preis am schneller!

    > >
    > > 17 mio, das sind recht sichere 1 Mio euro Zinsen im jahr (naja etwas
    > > weniger, aber 750000 sind auf jeden fall drin!)
    > > da muss man schon ein bisschen was dagegen stemmen um das zu
    > rechtfertigen,
    > > mMn!
    > Wenn sie Bedenken das die Gemeinde 13 Millionen an Gewerbesteuer an EON
    > zurückzahlen muß relativiert das Ihre 17 Millionen.
    > Übrigens die Aussage von 17 Millionen stammt von einer Zeitung, die
    > Gemeinde spricht von Kosten im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.
    soweit ich das verstanden habe sind nur die Kosten fuer das Verlegen der Kabel im niedrigen Zweistelligen Millionenbereich ...
    Kabel alleine bringen aber kein Internet!?
    Waeren die investitionen tatsaechlich wesentlich niedriger, (so dann 1/10 der 17 mio) waere ich auch weniger skeptisch ...

    > Zitat: "Rund 17 Millionen Euro lässt sich die Gemeinde das Projekt kosten,
    > berichtet das Wochenblatt."

  18. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Essabeckerer 07.08.13 - 14:09

    > die Frage ist,1. ob man von dem, was bisher angeboten wird, ueberhaupt auf
    > das Angebot aufspringt!

    52% tun das.

    > Und 2. nicht auch alternativen nutzt, wenn diese vorhanden sind und
    > guenstiger sind!?

    Wegen der fehlenden Alternativen wird die Glasfaser ja gelegt. Einige können wählen ja, aber der Grossteil nicht.

    > schneller != besser
    > es haengt naemlich noch ein Preis am schneller!
    >
    > > >
    Mann kann die für sich geeignete Variante wählen, aber die langsamste Glasfaservariante dürfte immer noch billiger sein als mit ISDN zu surfen.

  19. Re: geschaetzte 3000 euro pro haushalt fuer schnelles spielzeug?

    Autor: Lemo 08.08.13 - 07:24

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AniX72 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso "Spielzeug"?
    > nunja, weil es fuer Privathaushalte nunmal nur das ist ...
    > Wenn dort nicht gerade ein Riesen IT betrieb noch ansaessig ist (der es
    > dann auch selbst tragen koennte) sehe ich den Nutzen ueber "luxus"
    > sicherlich nicht ...

    Als Beispiel: Ein Großbauer kann das gebrauchen, ein normales Mittelstandsunternehmen mit mehreren Standorten (schon mal ein CRM oder SAP genutzt?) alleine schon um Daten zu replizieren etc.

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