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Traurige Entwicklung

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Traurige Entwicklung

    Autor: TabOOn 25.02.21 - 10:52

    Echt schade das nur noch solche" man in the middle" Konzepte florieren. Ob wie hier Liferando oder Amazon, Google, Idealo und andere PSM. Alle greifen massiv Kapital als Mittelsmann ab, um dann noch nicht mal Steuern für ihre Gewinne zu bezahlen.
    Viele Bereiche sollten in IMHO eher als nationale Infrastruktur bereit gestellt werden.

  2. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: budweiser 25.02.21 - 11:01

    Verstehe das Problem nicht. Viele kleine und klassische Restaurants sind weder in der Lage sich eine eigene vernünftige Webseite geschweige denn eine App zu erstellen und pflegen, noch ausreichend eigene Fahrer einzustellen. Lieferando & Co. bieten entsprechende Services an und verlangen - wen wunderts - Geld dafür.

  3. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: JaKno 25.02.21 - 11:05

    Das wäre in Ordnung, wenn Liefernado dies als zusätzliche Option den Restaurants wissentlich anbieten würde. Dem scheint aber nicht so zu sein. Hoffentlich klagt mal jemand dagegen.

  4. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: bazoom 25.02.21 - 11:17

    budweiser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe das Problem nicht. Viele kleine und klassische Restaurants sind
    > weder in der Lage sich eine eigene vernünftige Webseite geschweige denn
    > eine App zu erstellen und pflegen, noch ausreichend eigene Fahrer
    > einzustellen. Lieferando & Co. bieten entsprechende Services an und
    > verlangen - wen wunderts - Geld dafür.

    DAS ist auch nicht das Problem.
    Es geht logischer Weise um Restaurants die einen (eventuell sogar teuer Bezahlten und gut besuchten) Webauftritt haben, und denen durch diese Machenschaften die direkten Kunden "geklaut" werden.

  5. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: scrumdideldu 25.02.21 - 11:18

    Bitte wie? Das Restaurant braucht im Endeffekt eine statische! Webseite mit 3 Seiten!

    Startseite mit "Philosophie" usw. und Telefon und Hinweis auf Bestellungen
    Karte, am Besten auch als PDF zum Download
    Impressum

    Die brauchen nicht mal ein Kontaktformular. Auf der Startseite und der Karte auf telefonische Bestellung verweisen!

    Irgendjemand hat ja auch die Flyer die auf Papier verteilt werden gemacht. Genauso hat ein Grafiker in der Regel schon ein Logo gemacht.

    Das von einem lokalen Webentwickler machen lassen sind wahrscheinlich nicht viel mehr als 500 Euro und die jährlichen Kosten für Domain/Webspace sind bei < 50 Euro für so einen Auftritt.

    Alles was man dann noch braucht ist eine einfach Möglichkeit wenn sich die Karte ändert diese hochzuladen so dass dir aktuelle Karte im Web ist.


    Die schaffen es doch auch in Amtsblättern, Zeitungen, ... zu inserieren. Das ist auch nicht wirklich günstiger!

  6. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: scrumdideldu 25.02.21 - 11:23

    JaKno schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre in Ordnung, wenn Liefernado dies als zusätzliche Option den
    > Restaurants wissentlich anbieten würde. Dem scheint aber nicht so zu sein.
    > Hoffentlich klagt mal jemand dagegen.

    Was das im Vertrag mit unsichtbarer Tinte drin? Für mich geht zunächst aus dem Artikel klar hervor dass dies im Vertrag geregelt ist. Wenn ich mir die meisten kleinen Lieferklitschen aber so anschaue dann ist mir klar wieso man das nicht merkt. Da wird dann einfach ein Vertrag unterschrieben den man ziemlich sicher nicht komplett gelesen hat.

  7. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: gaym0r 25.02.21 - 11:40

    Echt schade, dass man heutzutage nicht mehr selbst kocht mit selbst angebauten Kartoffeln und Fleisch vom Bauern der Stadt. Traurige Entwicklung.

  8. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: bplhkp 25.02.21 - 11:48

    TabOOn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt schade das nur noch solche" man in the middle" Konzepte florieren.

    Dazu haben auch die Restaurants ihren Teil dazu beigetragen.
    Viele scheitern schon jemanden ans Telefon zu stellen, der ausreichend Deutschkenntnisse hat um eine Bestellung korrekt aufzunehmen.
    Und wenn ich die Wahl habe ob die Bestellung sicher korrekt kommt oder irgendwas an irgendeine Adresse geschickt wird, dann nehme ich das erste.

    Zumindest bis zu diesem Artikel. Denn diese Schattenwebsites sind kein faires Verhalten mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.21 11:49 durch bplhkp.

  9. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: M.P. 25.02.21 - 11:52

    Mein Elternhaus hatte noch einen eigenen Schweine- und Hühnerstall hinter dem Haus - da wurden in meiner Jugend noch ein Dutzend Hühner und zwei Schweine gehalten ...

    Irgendwann wurde die Trennwand zwischen den beiden Ställen herausgehauen, und der gemauerte Stall wurde zu einer Garage umfunktioniert ... Passierte, als das Fleisch aus dem Handel preiswerter wurde, als das aus der Hausschlachtung, in Tateinheit mit der Pubertät, die dazu führte, dass wir Kinder immer meckerten, wenn wir die Ställe ausmisten sollten, und Behörden, die Hausschlachtungen durch Auflagen zu einem Ding der Unmöglichkeit machten ...

  10. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Oktavian 25.02.21 - 12:01

    > Echt schade, dass man heutzutage nicht mehr selbst kocht

    Wer ist denn dieser "man"? Kann ich mit dem mal sprechen?

    Ich koche ganz klassisch jeden Tag selbst. Heute abend gibt es Möhrenrisotto. Mit Bio-Möhren. Aus der Region. Auch die Zwiebeln sind aus der Region. Bei der Paprika bin ich mir da nicht so sicher, dafür dürfte es hier zu kalt sein. Und der Reis ist auch importiert, der wächst hier so schlecht.

  11. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: M.P. 25.02.21 - 12:15

    Du hast einen wichtigen Teil des Satzes in Deinem Zitat weggeschnitten ...

    Wenn ich das richtig einschätze, ist das "Kochen" der geringste Aufwand gegenüber der anderen Tätigkeit

    > ... mit selbst angebauten Kartoffeln und Fleisch vom Bauern der Stadt.

    Da würde man ggfs. schon jetzt in der Scholle stehen und Umgraben. Daneben wird es jetzt Zeit, die für die Saat gedachten Kartoffel vorzukeimen, wenn man keine Saatkartoffeln kaufen möchte ... ich habe schon ein paar Bamberger Hörnchen für die spätere Ausbringung im Hochbeet beiseitegelegt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.21 12:17 durch M.P..

  12. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Oktavian 25.02.21 - 12:20

    > > ... mit selbst angebauten Kartoffeln und Fleisch vom Bauern der Stadt.
    >
    > Da würde man ggfs. schon jetzt in der Scholle stehen und Umgraben.

    Na das wird dann doch albern. Etwas Gemüse haben wir im Garten, aber mehr so aus Spaß. Um eine Familie zu ernähren, muss man schon 1 bis 2 ha Land bewirtschaften. Arbeitsteilung hat sich nicht ohne Grund entwickelt. Man lässt Dinge von dem tun, der sie besser, schneller und günstiger kann, und konzentriert sich auf das, was man selbst besser, schneller und günstiger kann. Win-Win.

    Nicht umsonst geht es in Subsistenzgesellschaften meist allen gleich schlecht.

    > Daneben
    > wird es jetzt Zeit, die für die Saat gedachten Kartoffel vorzukeimen, wenn
    > man keine Saatkartoffeln kaufen möchte ...

    Man kann auch einfach "versehentlich" ein paar gekeimte Kartoffeln auf den Kompost werfen. Die wachsen wie Unkraut. Wir hatten auch mal so einen Sack, in dem man Kartoffeln züchten konnte. Alles ganz witzig, um es mal mit den Kindern zu machen, aber ansonsten doch eher zu klein.

  13. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: M.P. 25.02.21 - 12:36

    Ja, mein "Hochbeet" war in seinem vorigen Leben eine Sperrholzkiste für eine aus zwei Hälften zusammengesetzte 1,8 m Parabolantenne, also ca 1x2 m Anbaufläche ... Der Ertrag reichte letztes Jahr für 2...3 x Bratkartoffeln ...
    Der Großvater meiner Frau, dessen ererbtes Haus wir bewohnen hatte nach ihren Erzählungen noch das komplette 30x30 Meter-Grundstück auf fast allen freien Flächen als Nutzgarten unter dem Spaten ... Das würde ich nicht mehr schaffen ;-) Rasen ist bequemer ;-)

  14. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Oktavian 25.02.21 - 12:44

    > Ja, mein "Hochbeet" war in seinem vorigen Leben eine Sperrholzkiste für
    > eine aus zwei Hälften zusammengesetzte 1,8 m Parabolantenne, also ca 1x2 m
    > Anbaufläche ... Der Ertrag reichte letztes Jahr für 2...3 x Bratkartoffeln

    Oh, da hab ich ganz fachmännisch selbst gebaut, mit Terrassendielen aus Douglasie, eine richtig schöne Kiste. Soll ja auch nach was aussehen. Kartoffeln hatten wir nicht drin, aber Salat, Tomaten, Zucchini, Radieschen und Auberginen. Der Ertrag war schon ordentlich. Aber klar, eigentlich alles Quatsch. Wenn ich die Kosten für die Kiste und deren Füllung rechne, sooft kann ich gar nicht zum Biohof fahren, wie das gekostet hat.

    > Der Großvater meiner Frau, dessen ererbtes Haus wir bewohnen hatte nach
    > ihren Erzählungen noch das komplette 30x30 Meter-Grundstück auf fast allen
    > freien Flächen als Nutzgarten unter dem Spaten ... Das würde ich nicht mehr
    > schaffen ;-) Rasen ist bequemer ;-)

    Ich kenne das von meinen Großeltern aus dem Sauerland auch noch. Das war schon beeindruckend.

  15. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: M.P. 25.02.21 - 12:51

    > aber Salat, Tomaten, Zucchini, Radieschen und Auberginen.

    Salat und Radieschen haben die Schnecken bei mir weggefuttert ...
    Zuccini und Auberginen habe ich noch nicht anzupflanzen probiert ...
    Nach der Kartoffelernte habe ich diesen Herbs alte Saatbriefchen mit Radieschen und Grünkohl ausgesät, aber die Radieschen waren voller Maden, und die eine Grünkohl-Pflanze, die angegangen ist, ist nur so groß geworden, wie eine Kleestängel

  16. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Oktavian 25.02.21 - 12:54

    > Salat und Radieschen haben die Schnecken bei mir weggefuttert ...
    > Zuccini und Auberginen habe ich noch nicht anzupflanzen probiert ...
    > Nach der Kartoffelernte habe ich diesen Herbs alte Saatbriefchen mit
    > Radieschen und Grünkohl ausgesät, aber die Radieschen waren voller Maden,
    > und die eine Grünkohl-Pflanze, die angegangen ist, ist nur so groß
    > geworden, wie eine Kleestängel

    Siehst Du, und genau deshalb ist das Hochbeet eben nur "ganz nett". Leben möchte ich vom Eigenanbau nicht. Das soll der Bauer für mich erledigen. Arbeitsteilung halt.

  17. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: digitalnative 25.02.21 - 12:57

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte wie? Das Restaurant braucht im Endeffekt eine statische! Webseite mit
    > 3 Seiten!
    >
    > Startseite mit "Philosophie" usw. und Telefon und Hinweis auf Bestellungen
    > Karte, am Besten auch als PDF zum Download
    > Impressum
    >
    > Die brauchen nicht mal ein Kontaktformular. Auf der Startseite und der
    > Karte auf telefonische Bestellung verweisen!
    >
    > Irgendjemand hat ja auch die Flyer die auf Papier verteilt werden gemacht.
    > Genauso hat ein Grafiker in der Regel schon ein Logo gemacht.
    >
    > Das von einem lokalen Webentwickler machen lassen sind wahrscheinlich nicht
    > viel mehr als 500 Euro und die jährlichen Kosten für Domain/Webspace sind
    > bei < 50 Euro für so einen Auftritt.
    >
    > Alles was man dann noch braucht ist eine einfach Möglichkeit wenn sich die
    > Karte ändert diese hochzuladen so dass dir aktuelle Karte im Web ist.
    >
    > Die schaffen es doch auch in Amtsblättern, Zeitungen, ... zu inserieren.
    > Das ist auch nicht wirklich günstiger!

    In einem Restaurant muss man reservieren. Was du meinst sind Burger- und Pommesbuden.
    Restaurants haben mittlerweile auch eine Möglichkeit online Tische zu reservieren. Statische Seite naja.

  18. Selbermachen wie die Taxi Freunde

    Autor: Trockenobst 25.02.21 - 13:15

    TabOOn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt schade das nur noch solche" man in the middle" Konzepte florieren. Ob
    > wie hier Liferando oder Amazon, Google, Idealo und andere PSM.

    Die Taxi Strukturen in der EU fanden das mit dem Middleman nicht gut und haben sich in eigenen Städten auf eine eigene Infrastruktur zum Rufen per App geeinigt.

    Die Gaststätten haben ja in der Dehoga eine eigene Vertretung, die könnte eine Bestell, Reservierungs und Liefer-app bauen und dann nicht 13% bzw 30% fordern. So schwer wäre das nicht. Es ist das ewig Aussitzen die vor allem die vielen kleinen Lokale in die Arme dieser Firmen treibt.

  19. Re: Selbermachen wie die Taxi Freunde

    Autor: thommyf 25.02.21 - 13:20

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TabOOn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Echt schade das nur noch solche" man in the middle" Konzepte florieren.
    > Ob
    > > wie hier Liferando oder Amazon, Google, Idealo und andere PSM.
    >
    > Die Taxi Strukturen in der EU fanden das mit dem Middleman nicht gut und
    > haben sich in eigenen Städten auf eine eigene Infrastruktur zum Rufen per
    > App geeinigt.
    >
    > Die Gaststätten haben ja in der Dehoga eine eigene Vertretung, die könnte
    > eine Bestell, Reservierungs und Liefer-app bauen und dann nicht 13% bzw 30%
    > fordern. So schwer wäre das nicht. Es ist das ewig Aussitzen die vor allem
    > die vielen kleinen Lokale in die Arme dieser Firmen treibt.

    Das ist eine Super-Idee. Ich verstehe auch nicht, warum man das nicht macht.

  20. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: ibsi 25.02.21 - 17:00

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte wie? Das Restaurant braucht im Endeffekt eine statische! Webseite mit
    > 3 Seiten!
    >
    Das haben die meisten Restaurants. Würde aber nicht helfen bei den Problemen:
    - Menschen am Telefon verstehen (bzw verstanden werden)
    - Kein Bargeld zu Hause

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