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Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

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  1. Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: crispie 27.06.17 - 20:45

    Was kommt als Nächstes? Beschwerden weil das Bahnticket abgelaufen oder der Müll nicht getrennt war? SKANDAL!!!

  2. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: MoonShade 27.06.17 - 21:05

    Ach, für die tägliche Anti-US Blamage genügt es ja schon, wenn Präsident T sein Handy-Lockbildschirm überwindet und die Twitter-App startet. Sad.

  3. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: HagbardCeline 28.06.17 - 01:01

    Verstehe nicht was da das Problem ist.

    Ich bin oft mit ESTA eingereicht inzwischen habe ich ein VISA. Das liegt allerdings an meinem Status.
    Bei der US Einreise bin ich nie abgelehnt worden und wenn es doch was gibt helfen die Leute der Botschaft telefonisch oder per Email schnell weiter.

    Habe ich alles schon gemacht.

    Übrigens wurde mir dieses Jahr schon die Durchreise verweigert von El Salvador aus nach Deutschland. Das war allerdings Kanada, die USA ging alles wie immer. Letzte Woche hat man mein Handy durchsucht. Das war allerdings in UK.

    Aber Trump und USA sind die Bösen

  4. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: karl123 28.06.17 - 09:47

    HagbardCeline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Trump und USA sind die Bösen

    Allerdings. Die USA führen sich als Weltpolizei auf und tun überall so, als ob sie die Freiheit und Demokratie bringen würden. Sie stehen auf einem anderen Standpunkt als die anderen Länder.
    Und Trump: Ja, er ist böse und ein Idiot. Er ist gerade dabei das Gesundheitssystem für viele Millionen Menschen zu zerstören, die sonst nichts haben. Clinton wäre auch echt schlimm gewesen, aber sie hätte das System nicht kaputt gemacht, eventuell wäre es sogar etwas korrigiert worden.
    Trumps Kumpel Paul Rand meint ja, dass wenn alle nur gierig genug sind, wird es schon allen gut gehen. Unglaublich sowas...

    Was das Thema angeht: das hat doch rein gar nichts mit Anti-US-Aufreger zu tun. Hier wird jemand abgewiesen mit gültigen Papieren. Die sich hier falsch verhalten sind die USA, niemand sonst. Die USA spielen sich wie immer auf, als ob die Welt ohne sie nicht klar käme.

  5. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 09:55

    Oh, mal wieder ein "politisch interessiertes" Neu-Mitglied, das sich extra um diesen Beitrag zu kommentieren die Mühe gemacht hat, einen neuen Account anzulegen?

  6. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: blaub4r 28.06.17 - 10:18

    Jedes Land darf jeden ablehnen egal warum wieso. Du lässt ja auch nicht jeden in deine Wohnung.

  7. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 10:26

    >Jedes Land darf jeden ablehnen egal warum wieso.

    Falsch. Dafür gibt es gesetzliche Regelungen und internationale Abkommen. Was glaubst Du, wie die US-Regierung reagieren würde, wenn wir hier wahllos, ohne Begründung und schikanös unbescholtene US-Bürger die Einreise verweigern würden?

    >Du lässt ja auch nicht jeden in deine Wohnung.

    Er ist eine Privatperson und es geht um seinen privatesten Raum. Der Unterschied zwischen Privatwohnung und Staatsgrenze sollte einem dann doch noch bewusst sein.

  8. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: EWCH 28.06.17 - 11:51

    > > Aber Trump und USA sind die Bösen
    >
    > Allerdings. Die USA führen sich als Weltpolizei auf und tun überall so, als
    > ob sie die Freiheit und Demokratie bringen würden.

    Was hat das mit Trump zu tun ? Das haben sie schon immer gemacht.
    Und Deutschland ist inzwischen auch nicht mehr besser. Kohl war der letzte Kanzler der das "von Deutschland darf nie wieder ein Krieg ausgehen" beherzigt hat. Seit rot/gruen tritt Deutschland wieder als Weltmacht auf (mehr Verantwortung uebernehmen = Krieg). Warum die Invasion Afghanistans ? Hat uns Afghanistan bedroht oder angegriffen ? Warum ist die Bundeswehr in Mali einmarschiert ?

  9. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 12:20

    Bei aller Kritik an der Deutschen Außen/Verteidigungspolitik bitte NICHT das Differenzieren vergessen. Es ist etwas völlig anderes, ob sich Deutschland unterstützend an internationalen Missionen beteiligt, oder ob eine Weltmacht Kriege anzettelt. Denn nur im zweiten Fall geht auch wirklich der Krieg "von Deutschem Boden aus". Deutschland ist "inzwischen" also durchaus noch besser als aktive Kriegsparteien, auch wenn man natürlich über die Beteiligung Deutscher Soldaten an internationalen Missionen oder noch viel mehr die Geschäfte der Deutschen Waffenindustrie in Krisenregionen kritisch diskutieren kann und sollte.

  10. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: MickeyKay 28.06.17 - 12:43

    karl123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sich hier falsch verhalten sind die USA, niemand sonst.
    > Die USA spielen sich wie immer auf, als ob die Welt ohne sie nicht klar käme.
    Aha, wo im Artikel entnimmst du diese Informationen?
    Der Artikel äußert maximal eine Vermutung, wer die Schuld an diesem Vorfall hat. Und die USA wären es demnach nicht.
    Aber wenn du mehr Informationen als alle anderen hast: Immer her damit! Der Kollege Stenberg wird sich freuen!

  11. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: EWCH 28.06.17 - 12:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei aller Kritik an der Deutschen Außen/Verteidigungspolitik bitte NICHT
    > das Differenzieren vergessen. Es ist etwas völlig anderes, ob sich
    > Deutschland unterstützend an internationalen Missionen beteiligt, oder ob
    > eine Weltmacht Kriege anzettelt.

    Deswegen habe ich Syrien auch nicht erwaehnt. Aber der Krieg gegen Afghanistan ist allein Deutschlands Schuld. Die USA wollten nur kurz mit den Navy Seals nach Bin Laden suchen, die Invasion und dauerhafte Besetzung geht auf die Bundesregierung zurueck. Tausende Tote und hundertausende Fluechtlinge spaeter haelt Deutschland immer noch am Kriegszustand fest, obwohl die Afghanen Khandahar laengst wieder zurueckerobert haben. Dieser Einsatz ist voelkerrechtswidrig, ohne UN-Mandat und hat fuer alle Beteiligten nur Leid und Kosten verursacht.

  12. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: .02 Cents 28.06.17 - 12:56

    Wenn man schon differenziert und deutschen Boden reinwaschen will, dann darf man nicht vergessen, dass Deutschland eine zentrale Drehscheibe für jeden US Krieg seit dem 2. Weltkrieg war, ist und sein wird. Das gilt auch für US Amerikanische Drohnenmorde.

  13. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: .02 Cents 28.06.17 - 12:59

    Das heisst vor der deutschen Invasion gab es im friedlichen Afghanistan nie Kontakt mit ausländischen Mächten? In welchen objektiven Wahrheitsgruppen kann man denn diese Lehren vertiefen?

  14. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 13:20

    >Wenn man schon differenziert und deutschen Boden reinwaschen will, dann darf man nicht vergessen, dass Deutschland eine zentrale Drehscheibe für jeden US Krieg seit dem 2. Weltkrieg war, ist und sein wird. Das gilt auch für US Amerikanische Drohnenmorde.

    Mir ging es um das Differenzieren und nicht darum, irgend etwas "reinzuwaschen". Daher habe ich ausdrücklich auf die berechtigte Kritik Deutschen Waffengeschäfte und die Deutsche Beteiligung an militärischen Missionen hingewiesen - und dazu gehört natürlich auch die Unterstützung von US-Operationen von Deutschem Boden aus.

  15. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 13:24

    Das ist eine extrem verdrehte Sicht der Dinge - die Deutschen haben im Rahmen von ISAF (übrigens alles mit UN-Mandat) geholfen, nach der US-geführten Invasion ("Operation Enduring Freedom") aufzuräumen und den Aufbau einer zivilen afghanischen Regierung mit eigener Armee und eigener Polizei zu unterstützen. Weder die Invasion, noch die "dauerhafte Besetzung" geht auf Deutschland zurück.

  16. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: EWCH 28.06.17 - 13:26

    > Das heisst vor der deutschen Invasion gab es im friedlichen Afghanistan nie
    > Kontakt mit ausländischen Mächten?

    Wer hat das behauptet ? In Afghanistan haben schon viele fremde Maechte Krieg gefuehrt, z.B. die Briten oder die USA in den 80er Jahren.
    Aber das macht es ja nicht besser.
    Fuer den Frieden und Wohlstand der afghanischen Bevoelkerung waere es vermutlich das Beste wenn die Monarchie der 70er Jahre fortbestaenden haette - aber das ist Spekulation. Es steht uns einfach nicht zu fuer die Afghanen zu entscheiden wie sie leben oder regiert werden wollen.
    Wo ist der Unterschied zur Kolonialzeit (wir bringen den "Wilden" die Zivilisation) oder z.B. dem "arabischen Fruehling" (wir bringen den Moslems die westliche Demokratie) ?

    Wir koennen auf Einladung gerne dort vorbeikommen und den Laendern technologisch oder medizinisch helfen, aber ansonsten haben wir uns aus deren Leben rauszuhalten.

  17. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 13:35

    >Wer hat das behauptet ? In Afghanistan haben schon viele fremde Maechte Krieg >gefuehrt, z.B. die Briten oder die USA in den 80er Jahren.

    Die Russen hast Du noch vergessen.

    >Aber das macht es ja nicht besser.
    >Fuer den Frieden und Wohlstand der afghanischen Bevoelkerung waere es vermutlich >das Beste wenn die Monarchie der 70er Jahre fortbestaenden haette - aber das ist >Spekulation. Es steht uns einfach nicht zu fuer die Afghanen zu entscheiden wie sie >leben oder regiert werden wollen.

    Richtig, das sehe ich auch so.

    >Wo ist der Unterschied zur Kolonialzeit (wir bringen den "Wilden" die Zivilisation) oder >z.B. dem "arabischen Fruehling" (wir bringen den Moslems die westliche Demokratie)
    >?

    Naja, den "arabischen Frühling" als reines, vom Westen künstlich herbeigeführtes Phänomen hinzustellen, und damit den "unzivilisierten Arabern" jeden Reformwillen abzusprechen birgt mindestens eine ebenso hochnäsige Arroganz wie die der Kolonialherren...

    >Wir koennen auf Einladung gerne dort vorbeikommen und den Laendern technologisch oder medizinisch helfen, aber ansonsten haben wir uns aus deren Leben rauszuhalten.

    D'accord. Allerdings ist das mit der medizinischen Hilfe ganz ohne eigene Schutztruppen, die die entsprechenden Einrichtungen schützen schon wieder schwierig...

  18. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: EWCH 28.06.17 - 13:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weder die Invasion, noch die "dauerhafte
    > Besetzung" geht auf Deutschland zurück.

    Den ganzen Artikel gibt es leider nicht online, ich hab auf die Schnelle nur das hier gefunden:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/einsatz-am-hindukusch-deutschland-draengte-sich-fuer-afghanistan-krieg-auf-a-784255.html

  19. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: Trollversteher 28.06.17 - 13:50

    >Den ganzen Artikel gibt es leider nicht online, ich hab auf die Schnelle nur das hier >gefunden:

    >http://www.spiegel.de/politik/deutschland/einsatz-am-hindukusch-deutschland->draengte-sich-fuer-afghanistan-krieg-auf-a-784255.html

    Der Artikel stützt aber nicht Deine Aussage, sondern sagt etwas ganz anderes aus:
    Dass die Deutschen sich damals aufgedrängt haben und ohne Not oder konkrete Aufforderung seitens der US Amerikaner militärische Unterstützung angeboten haben, ist etwas völlig anderes als die Behauptung, Deutschland trage die Hauptschuld für die Invasion und darauf folgende Besetzung Afghanistans.

  20. Re: Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger gereicht...

    Autor: EWCH 28.06.17 - 14:47

    > Dass die Deutschen sich damals aufgedrängt haben und ohne Not oder konkrete
    > Aufforderung seitens der US Amerikaner militärische Unterstützung angeboten
    > haben, ist etwas völlig anderes als die Behauptung, Deutschland trage die
    > Hauptschuld für die Invasion und darauf folgende Besetzung Afghanistans.

    Ja, dass die USA eigentlich keine dauerhafte militaerische Praesenz wollten stand in einem anderen recht ausfuehrlichen Artikel. Den scheint der Spiegel aber nicht online zu stellen oder ich bin zu bloed ihn zu finden. Auf der Spiegel Webseite gibt es eine eigene Rubrik "Afghanistan", aber die Artikelliste ist sehr lang und auch recht deprimierend zu lesen - immer nur Tote, Anschlaege, Drohungen, Korruption, Intrigen ...

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