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  5. › EuGH-Urteil: IT-Wirtschaft kritisiert…

als ehemaliger Werber = definitiv sinnvoll

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  1. als ehemaliger Werber = definitiv sinnvoll

    Autor: HansWurst1980 14.05.19 - 16:55

    Ich denke die Meinung, ob gut / schlecht hat sehr viel mit dem eigenen Berufsweg zu tun. Natürlich werden sich solche beschweren, bei denen ein Arbeitszeitmodell auf Vertrauensbasis gut funktioniert hat.
    Ich persönlich habe jedoch mehrere Jahre in der Werbebranche gearbeitet. Unbezahlte Überstunden waren völlig legitim bzw. wurden sogar vorausgesetzt. Wer schonmal ein komplettes Wochenende aufgrund eines Pitchs in der Agentur verbracht hat, weiss wovon ich rede. Nachtschichten wurden mit "es reicht, wenn du morgen gegen 11 da bist" belohnt. Und ich rede hier nicht von kleinen Agenturen, sondern große Netzwerkagenturen. Die Branche hängt auch beim Thema Homeoffice usw. weit zurück, aber das ist ein anderes Thema. Fakt ist jedenfalls, das eine verpflichtende Zeiterfassung in diesem Fall absolut überfällig war.

    p.s. bevor hier jemand kommt mit "dann mach keine Überstunden" usw. Ich habe deswegen die Branche gewechselt, als Entwickler war das kein Problem. Trotzdem muss da natürlich was passieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.19 16:58 durch HansWurst1980.

  2. Re: als ehemaliger Werber = definitiv sinnvoll

    Autor: Speckpfanne 14.05.19 - 17:01

    Das wird sich auch mit dem Urteil in dieser Branche definitiv nicht ändern.
    Dann wird halt ausgecheckt und weiter gearbeitet.

    Selbst wenn denn die Richtlinie, die jetzt sicherlich kommen wird, ach noch so clevere Mess-Systeme fordert, dann gibt's halt jede Tag ein Betriebsfest.

  3. Re: als ehemaliger Werber = definitiv sinnvoll

    Autor: Teeklee 14.05.19 - 17:04

    Speckpfanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird sich auch mit dem Urteil in dieser Branche definitiv nicht
    > ändern.
    > Dann wird halt ausgecheckt und weiter gearbeitet.

    Nein dein Boss hat dafür zu sorgen, dass dies nicht passiert. Macht er das nicht drohen ihn empfindliche Strafen, sollt ihn ein Arbeitnehmer melden.

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