Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EuGH-Urteil: IT-Wirtschaft kritisiert…
  6. Thema

Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Speckpfanne 14.05.19 - 17:11

    Warum denkt hier jeder Arbeitgeber = Riesenkonzern?

    Die EU hat jetzt schon alles maßlos überreguliert.

    Wenn ein kleines 2-3 Mann Unternehmen, das wachsen könnte mehr damit beschäftigt ist der Überregulierung der Zentralregierung in Brüssel gerecht zu werden als sich um sich selbst zu kümmern, dann darf man sich auch nicht wundern warum hier alles den USA und China hinterherhinkt.

    Es ist schlichtweg unmöglich als neues Unternehmen in der EU etwas neues zu schaffen und aus EIGENER Kraft zu wachsen, da einem permanent neue Knüppel zwischen die Beine geworfen werfen.

  2. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: aguentsch 14.05.19 - 17:11

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als Projektleiter sitze ich oft morgens in der Bahn und plane schon mal
    > > meinen Tag durch. Ist das jetzt Arbeitszeit?
    >
    > Ja.
    >
    > > Wenn ich beim Mittagessen mit dem Kollegen ein Problem bespreche das ihn
    > > plagt, ist das dann Arbeitszeit?
    >
    > Wenn es nichts privates ist: Ja.

    Ich gestehe: Ich bin heute Nacht aufgewacht und habe kurz über die Arbeit gegrübelt. Jetzt kann man sagen, das war beruflich, ich habe meine 11 Stunden Ruhezeit nicht eingehalten, weil ich es erfasst habe, ist der Arbeitgeber in der Pflicht, Abhilfe zu schaffen. Klingt gut.

    Aber: Ich ziehe es vor, selbst zu entscheiden, welche Schlafstörungen ich meinem Chef mitteile.

    Ich gehe noch einen Schritt weiter: Es gibt auch den berühmten Fließbandarbeiter, der Stress im Job hat, deshalb nicht gut schläft. Und? Hat er ein realistisches Mittel, dieses objektiv negative Fehlen von Ruhezeiten von seinem Arbeitgeber beseitigen zu lassen? Wohl kaum.

    Ich will ja gar nicht, dass Arbeitszeiterfassung verboten wird. Ich will aber auch nicht, dass sie verpflichtend wird, jedenfalls nicht für jeden. Ich bin Arbeitnehmer, sehe aber bzgl. Abhängigkeit vom Arbeitgeber eine größere Ähnlichkeit zum Freelancer im Büro nebenan als zum Angestellten im Großunternehmen. Warum soll darf ich nicht in die Freelancer-Schublade? Oder soll ich Scheinselbständiger werden, um meine von mir so empfundenen Freiheiten zu behalten?

  3. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: aguentsch 14.05.19 - 17:13

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Beispiele sind doch mit oder ohne Zeiterfassung genau gleich?

    Wenn dem so ist: Warum brauche ich dann eine Verpflichtung zur Bürokratie?

  4. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 17:15

    wo ist das problem sich innerhalb einer arbeitseinheit auch nebenbei dafür anzumelden? ob per stechkarte, login, oder studenzettel ist dabei wumpe ... das erfassen der eigenen arbeitszeit ist auch arbeit, die letzendlich für den abnehmer zuleisten ist, und ich als gelegentlicher abnehmer verstehe das bei jedem dienstleister wenn der am telefon sagt "moment, ich muss dafür erstmal nen einsatz anlegen" oder so. denn keine sekunde sollte für umme gegeben werden, nein auch nicht für kleinigkeiten und standardfragen, selbst für jemanden anderen googeln ist arbeit.

  5. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 17:21

    das meiste schindluder wird nach wie vor in der gastronomie und reinigung betrieben, da wird mal gerne vom objektleiter die karte für andere ma, die noch lange nicht fertig sind, durchgezogen, nur soetwas sollte kein maß der dinge darstellen ... denn überstunden auszuhalten ist bei pauschalangeboten unternehmerisches risiko!

  6. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: lucem 14.05.19 - 17:25

    Euch ist schon klar, dass gefälschte Arbeitszeitnachweise kriminell sind?

  7. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 17:37

    die regelmäßigen (raucher)pausen sind bei bildschimlastiger arbeit abgedeckt, gehören mit dazu, denn jede stunde 10min ohne bildschirm am besten mit bewegung vom und zum arbeitsplatz stehen dir zu, bei 8h macht das mindestens 6 pausen, aufgerundet 7 ... ob du nun rauchst oder nicht, nichtraucher haben raucher auch nicht intollerant deswegen anzuzählen, solln die in ihrer ihnen zustehenden pause nen lolli lutschen oder besser radischen oder lecker möhrchen knabbern, denn wenn sie die vorshriftsmäßigen pausen ungenutzt lassen und durcharbeiten sind sie die preisverderber, auf kosten ihrer eigenen gesundheit! ;-)

  8. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 17:43

    das wissen auch schon lange die arbeitsrichter, und auch bei steuerfragen wird dir das als wirt pauschal unterstellt ... also das das meiste sowieso gefälscht wird, gerade bei hoga und service, ich habe gehört z.b. im kempinski arbeiten *Praktikanten* vollzeit für umme nur um das auf der vita zu haben, gerade die besten häuser am platz sind meistens am bescheidensten zu denen die sie real tragen ...

  9. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Yash 14.05.19 - 17:44

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Projektleiter sitze ich oft morgens in der Bahn und plane schon mal
    > meinen Tag durch. Ist das jetzt Arbeitszeit?
    > Wenn ich beim Mittagessen mit dem Kollegen ein Problem bespreche das ihn
    > plagt, ist das dann Arbeitszeit?
    > Wenn das Mittagessen etwas länger gedauert hat, muss ich das dann hinterher
    > abarbeiten?
    > Wann muss ich aufhören zu denken damit ich keine Überminuten mache?
    >
    > Das Gesetz mag toll sein für den Fließbandarbeiter, aber es ist völlig
    > unpassend für eine moderne IT-Welt.
    Was du in deiner Freizeit oder in deinen Pausen machst ist deine Sache. Ich erwarte von meiner Mitarbeiterin nicht, dass sie in ihrer Freizeit Probleme der Arbeit löst.

    Meine Mitarbeiterin erfasst die komplette Zeit, die sie für mich arbeitet. Egal ob für Kunden oder interne Tätigkeiten. Es wird nur das gearbeitet was vertraglich gearbeitet wird, allerdings mit teilweise freier Zeiteinteilung (Mo - Fr zwischen 06.00 und 18.00 Uhr). Wenn an einem Tag mehr als eigentlich vorgesehen gearbeitet wird, dann darf sie an einem anderen Tag früher nach Hause. Ist für mich eigentlich selbstverständlich. Ich habe nicht den Menschen, sondern einen Teil seiner Lebenszeit "gekauft".

  10. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 17:49

    das ist persönliche rekreation bzw. fittness, aber manche ag und krankenkassen geben zuschüsse für der gesundheit dienliche freizeitbeschäftigung, ob nun faktoriospielen dazu gehört sei dahin gestellt, aber für die mukibude und vereine mit regelmäßigemen trainings und spielbetrieb ist mir das schon untergekommen ...

  11. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 18:02

    leider die regel bei den kampfpreisbuden, selten vernüpftige vertretungsregelungen gesehen, bin auch schon einmal geflüchtet, trotz gespräch mit oberstem chef u. inhaber besserte sich nichts, es lief wohl zu gut so ... bzw. sehr/zu viele machen es mit um eine beschäftigung zu haben, und darauf wird gesetzt ... menschen halt, die sind von natur aus abstoßend veranlagt.

  12. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: jens_b 14.05.19 - 18:03

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > §3 ArbZG definiert die werktägliche Arbeitszeit, diese beläuft sich auf
    > maximal 8 Stunden.
    >
    > §5 ArbZG, Satz 1:
    > Die Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine
    > ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden haben.
    >
    > Wenn ich also insgesamt 8 Stunden gearbeitet habe, und meine Arbeit um 24
    > Uhr beende, dann darf ich erst wieder um 11 Uhr anfangen. Da gibt es wenig
    > Interpretationsspielraum.


    Das Arbeitszeitgesetz sagt auch, das die Arbeitszeit auf 10 Stunden pro Tag ausgeweitet werden darf, wenn innerhalb von 6 Monaten ein Durchschnitt von 8 Stunden nicht überschritten wird. Das bedeutet das man durchaus 10 Stunden am Tag arbeiten kann.
    Wenn Du deine Arbeitszeit also um 24 beendest (nebenbei bemerkt, wenn Du bis um 24 Uhr gearbeitet hast, wirst Du ja wahrscheinlich erst um 13-14 Uhr angefangen haben?), kannst Du am nächsten Tag durchaus von 11-21 Uhr + 45 Minuten Pause arbeiten.

    Und du wirst ja nicht jeden Tag bis 24 Uhr arbeiten?

  13. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.19 - 18:04

    naja, es gibt auch buden, dort ist die ausnahme leider die regel, und das sollte ebend nicht gehen!

  14. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: jens_b 14.05.19 - 18:09

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss bei uns Zauberei sein, dass all diese Flexibilität auch mit
    > Zeiterfassung möglich ist - und das auch noch im öffentlichen Dienst!!
    > Kommen... gehen... wenige Klicks oder und wenn man es mal vergisst oder das
    > Arbeitszeitportal mal nicht zur Verfügung steht (Weiterbildung etc...),
    > bucht man es halt nach - das dauert eher Sekunden als Minuten.
    > Wenn das ein Unternehmen in der IT-Branche nicht schafft, ist das wirklich
    > ein mittleres Armutszeugnis.

    Ich verstehe das auch nicht, bei uns gibt es auch Zeiterfassung und Flexibilität ... und so ein Zeiterfassungssystem ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft....

    Und es gibt auch bei uns Nachtdienste oder/und Rufbereitschaften alles im Einklang mit dem Arbeitszeitgesetz. Und unsere Firma gibts noch ...

  15. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: jens_b 14.05.19 - 18:12

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun wenn das in irgendeiner Weise geprüft wird, dann wird halt an dem
    > System vorbei gearbeitet. Frage mich auch wie das mit den Pausen
    > funktionieren soll bei Sachen wie Rufbereitschaft usw. Dazu wird beim
    > Kunden Vorort i.d.R. wesentlich länger gearbeitet. Im Hotel rumsitzen
    > bringt auch wenig, wirkliche Freizeit ist das nicht und die Kosten gehen
    > natürlich ordentlich hoch, in dem Fall auch für den Kunden, zusätzliche
    > Flüge, Hotelkosten usw. Bin mal gespannt wo das endet. Ganz so
    > unkompliziert stelle ich es mir aber nicht vor in unserem Bereich. Die
    > übliche Crunchtime zu minimieren wäre aber schon ein sehr guter Anfang.

    Für all das gibt es doch schon Regelungen... Auch bei uns gibt es Dienstreisen etc...

  16. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: jens_b 14.05.19 - 18:15

    ernstl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Wenn der Regelfall nicht ist "Ich gehe jeden Morgen durch die gleiche Tür
    > und verlasse sie abends wieder", dann ist es für den Mitarbeiter sicherlich
    > nerviger, bei jedem Kundenbesuch oder Homeoffice-Tag die Zeiten zu
    > erfassen. Selbst wenn es nur "Sekunden" sind. Vorher musste er halt einfach
    > nix machen.
    >
    Keine Ahnung was das Problem ist... Echt nicht... Die Homeofficetage erfasse ich auch schon, das kostet mich 2 Klicks auf dem Webinterface. Ich als Mitarbeiter habe damit überhaupt kein Problem...

  17. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: jens_b 14.05.19 - 18:16

    Speckpfanne schrieb:

    >
    > Es ist schlichtweg unmöglich als neues Unternehmen in der EU etwas neues zu
    > schaffen und aus EIGENER Kraft zu wachsen, da einem permanent neue Knüppel
    > zwischen die Beine geworfen werfen.

    Das ist doch Schwachsinn. Das "aus EIGENER Kraft wachsen" scheitert ganz sicher nicht an einem Zeiterfassungssystem.

  18. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Balion 14.05.19 - 18:23

    aguentsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Beispiele sind doch mit oder ohne Zeiterfassung genau gleich?
    >
    > Wenn dem so ist: Warum brauche ich dann eine Verpflichtung zur Bürokratie?

    Wenns dich interessiert lese den Grund warum geklagt wurde. Es geht hier rein um den

    Flexible Arbeit sei heutzutage „eher die Regel statt die Ausnahme“, doch „permanenter Standby-Modus und Entgrenzung können krank machen.“ Die Anzahl der unbezahlten Überstunden liege in Deutschland auf einem „inakzeptabel hohen Niveau“. Buntenbach sprach in diesem Zusammenhang von „Lohn- und Zeitdiebstahl“.
    Einfach mal lesen warum geklagt wurde...

  19. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: lucem 14.05.19 - 18:37

    Was ich wirklich erstaunlich finde ist die fehlende Solidarität mit denen, denen als Großteil der Arbeitnehmerschaft mit diesem Urteil geholfen wird. Die überwiegende Zahl der Beschäftigten in Deutschland arbeitet nicht in der IT- oder der Kreativbranche, sondern in Bereichen, in denen die geschilderten Machenschaften gang und gäbe sind.
    Sind hier alle derart egoistisch, dass man sich diesen Leuten gegenüber unsolidarisch gibt, nur weil man selbst ein bisschen Mehraufwand damit hat? Wenn ihr alle so gerne und viel und flexibel arbeitet, dann kommt es auf die zwei Minuten aufschreiben am Tag auch nicht an. Eure Frisörin, die Bäckereiverkäuferin, der Paketbote und viele andere hingegen kommen so vielleicht endlich zu ihrem Recht.

  20. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: lurchie 14.05.19 - 19:06

    Ich sehe es kommen:

    -tut mir leid ihre Hochzeit ist zuende. Bitte verlassen Sie den Saal. Ich habe meine 10 Stunden voll und muss jetzt ausstempeln.

    -wasserrohrbruch: scheiße, ich habe Feierabend. Bitte stellen Sie nen Eimer drunter ich komme morgen früh wieder.

    -Restaurant: tut uns sehr leid aber unser Koch kann ihre Bestellung nicht zuende Kochen da er Feierabend hat und jetzt geht.

    Krankenhaus: so, Schicht zu Ende, morgen früh nähen wir ihn zu.

    Und so weiter... Einerseits dient das Urteil ganz klar dem Mitarbeiter, schaden tut es aber nur den Betrieben wenn die Mitarbeiter sich nicht dran halten können. Den der Mitarbeiter hat so schon genug Rechte während der Betrieb eigentlich keine hat. Bei Überschreitung wegen obigen Fällen droht dann nun auch noch nen Bußgeld wenn der Zoll vor der Tür steht und die Zeiterfassung sieht. Und kommt mir jetzt nicht mit ihr habt es euch selbst ausgesucht (den Beruf) gleiches Recht für alle würde ich sagen. Also wundert euch nicht wenn ihr demnächst einfach stehemgelassen werdet.

    Wir in unserem Restaurant Cafe haben konsequent eine Anpassung an gültiges Recht vorgenommen, auch wenn wir ein reiner Familienbetrieb sind. Sprich um 12 Uhr wird aufgemacht und um 9 Uhr ist Feierabend. Montag und Dienstag Ruhetag, also zwei Tage frei wie jeder Arbeitnehmer. Viertel vor neun bekommt jeder Gast seine Rechnung und die Reaktionen auf Ruhetage und Feierabend sind meist erschreckend, die Gäste werden manchmal echt bockig. Tja, mit Gleichberechtigung hat man es nicht so in Deutschland...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.19 19:14 durch lurchie.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  3. Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Hamburg, Hamburg
  4. AKDB, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 64,99€ (Release am 25. Oktober)
  2. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  3. (-63%) 11,00€
  4. 17,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

Pixel 4 XL im Test: Da geht noch mehr
Pixel 4 XL im Test
Da geht noch mehr

Mit dem Pixel 4 XL adaptiert Google als einer der letzten Hersteller eine Dualkamera, die Bilder des neuen Smartphones profitieren weiterhin auch von guten Algorithmen. Aushängeschild des neuen Pixel-Gerätes bleibt generell die Software, Googles Hardware-Entscheidungen finden wir zum Teil aber nicht sinnvoll.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 4 Google will Gesichtsentsperrung sicher machen
  2. Google Pixel 4 entsperrt auch bei geschlossenen Augen
  3. Live Captions Pixel 4 blendet auf dem Gerät erzeugte Untertitel ein

Offene Prozessor-ISA: Wieso RISC-V sich durchsetzen wird
Offene Prozessor-ISA
Wieso RISC-V sich durchsetzen wird

Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vektor-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.
Von Marc Sauter

  1. RV16X-Nano MIT baut RISC-V-Kern aus Kohlenstoff-Nanoröhren
  2. Freier CPU-Befehlssatz Red Hat tritt Risc-V-Foundation bei
  3. Alibaba Xuan Tie 910 Bisher schnellster RISC-V-Prozessor hat 16 Kerne

  1. Quartalsbericht: Microsoft steigert Gewinn und Umsatz zweistellig
    Quartalsbericht
    Microsoft steigert Gewinn und Umsatz zweistellig

    Microsoft hat wie erwartet starkes Wachstum bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der Softwarekonzern erreichte eine Marktkapitalisierung von 1,056 Billionen US-Dollar. Das Cloudgeschäft legt wieder massiv zu.

  2. Kongress-Anhörung: Zuckerberg will Zustimmung der USA zu Libra abwarten
    Kongress-Anhörung
    Zuckerberg will Zustimmung der USA zu Libra abwarten

    Mark Zuckerberg muss den US-Abgeordneten Rede und Antwort zur Digitalwährung Libra stehen. Der Facebook-Chef warnt vor einem Bedeutungsverlust der US-Finanzwirtschaft bei einer Blockade des Projekts.

  3. Mikrowellen: Verizons 5G Netz kann kein Stadion ausleuchten
    Mikrowellen
    Verizons 5G Netz kann kein Stadion ausleuchten

    Verizon kündigt sein 5G Ultra Wideband für Stadien an. Doch nur ein Teil der Besucher kann das Netz auch nutzen, da der Betreiber ein Problem mit der Ausleuchtung hat.


  1. 22:46

  2. 19:16

  3. 19:01

  4. 17:59

  5. 17:45

  6. 17:20

  7. 16:55

  8. 16:10