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Katastrophale Entscheidung

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  1. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: sodom1234 15.05.19 - 10:29

    Ich meinte die Softwareentwickler Definition .. Das ist die Zeit kurz vor Projektende wo alle rund um die Uhr arbeiten, damit das Programm zum Releasetermin doch noch fertig wird. Ich glaube das kommt primär aus der Spielentwicklung .. wo es ja Gang und Gebe ist, das die Softwareentwickler die letzten drei Monate vor Relase quasi in der Firma wohnen.

    Ist zumindest der Begriff, den ich immer öfter zu hören bekommen für "unrealistischer Endtermin und Überstunden ohne Ende."

  2. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: medion3000 15.05.19 - 10:42

    Bitte erst lesen, dann verstehen und erst dann Meinung bilden.

  3. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: medion3000 15.05.19 - 11:02

    Sehr richtig. Genau so ist es!

  4. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: tezmanian 15.05.19 - 11:28

    tsx-11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was für ein Blödsinn.

    Richtig, deine Argumentation ist Blödsinn.

  5. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: notuf 15.05.19 - 11:46

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klagen? Könnte ich, aber will ich ernsthaft in einer
    > Firma arbeiten die so mit ihren Mitarbeitern umgeht? Ich denke nicht.

    Naja, man klagt ja nicht darauf, dort zu bleiben - das wird jeder Richter für falsch halten. Man klagt, damit du eine Entschädigung z.B. in Form einer Abfindung erhälst. Oder damit du von Amts wegen keine Nachteile erleidest, da bei der Beantragung von ALG der AG gefragt wird nach den Gründen (oder gefragt werden kann). Und wenn du einen kleingeistigen Fallbetreuer hast, gibst erstmal einen Sperre wegen Pflichtverletzung mit der Folge der Entlassung.

  6. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: quineloe 15.05.19 - 14:41

    crack_monkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ob der Chef darauf verzichten würde interessiert nur niemanden, die
    > Minusstunde wird dennoch erfasst und ist im System, sprich du musst wenn
    > nach Absprache vereinbaren das es geändert wird aber die wird erfasst und
    > ist nachweisbar.

    Bitte was? Der Chef ist der einzige, den das irgendwie interessieren *kann*.

    Wenn deinem Chef egal ist, dass du in der Zeiterfassung am Ende des Jahres bei 10 Minusstunden stehst, weil du eben so schnell fertig geworden bist, dann endet das Thema an der Stelle. Meinst du, da kommt dann eine Bundesbehörde mit der Polizei vorgefahren, damit du die 10 Stunden nacharbeitest?

    Verifizierter Top 500 Poster!

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