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Katastrophale Entscheidung

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  1. Katastrophale Entscheidung

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:01

    Alle Studien kommen zum selben Schluss: wenn der Mensch seine Zeit frei einteilen kann ohne kontrolliert zu werden arbeitet er besser, motivierter und ist ebenfalls auch entspannter. Allein die Anwesenheit einer Zeiterfassung erzeugt einen Basis-Stress, denn dann kann der Mitarbeiter nicht flexibel auf seine persönlichen Bedürfnisse reagieren, er muss ja nach Uhr arbeiten.

    Natürlich gibt es auch Firmen die nur vorgeben die Zeiten nicht zu kontrollieren aber dann unterschwellig dafür sorgen das Überstunden geleistet werden. Das ist aber kein Problem mangelnder Zeiterfassung sondern ein generelles Problem der Firma. Echte Vertrauensarbeitszeit heißt: "Gib mir keinen Grund zu fragen und ich frage nicht." Und darauf müssen sich beide Seiten verlassen können. Das funktioniert noch nicht überall gut, aber wir waren auf einem guten Weg.

    Die Stechuhr die hier jetzt verlangt wird ist ein gewaltiger Schritt zurück.

  2. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: mark.wolf 14.05.19 - 14:04

    selten so einen Bockmist gehört. Was hindert Dich daran, auch wenn Du es aufzeichnest, frei Schnauze zu entscheiden, wie Du deine durch gesetze beschränkte Flexibilität nutzt.

    Wer die Abschaffung des ArbZG fordert kann auch gleich die Abschaffung der StVO fordern, denn auch diese schränkt Deine Flexibilität im Straßenverkehr ein.

  3. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:08

    Wenn ich mir irgendwas eingefangen habe und nicht so produktiv bin, dann geh ich einfach ne Stunde früher und leg mich zu Hause hin. Der Chef sagt nichts und fordert auch nicht ein das ich die Stunde nachhole. Das ist fair, weil ich ja auch krank war, aber dafür jetzt nen gelben Schein zu holen ist nur umständlich.

    In Zukunft steht dann da eine Minusstunde oder ich muss zum Arzt mir bestätigen lassen das ich wegen Kopfschmerzen weniger arbeiten konnte. Ich sehe nicht wie mir so ein Gesetz auch nur im geringsten hilft?

  4. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: tsx-11 14.05.19 - 14:11

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Studien kommen zum selben Schluss

    Bitte belegen.

    > : wenn der Mensch seine Zeit frei
    > einteilen kann ohne kontrolliert zu werden arbeitet er besser, motivierter
    > und ist ebenfalls auch entspannter. Allein die Anwesenheit einer
    > Zeiterfassung erzeugt einen Basis-Stress, denn dann kann der Mitarbeiter
    > nicht flexibel auf seine persönlichen Bedürfnisse reagieren, er muss ja
    > nach Uhr arbeiten.

    Was für ein Blödsinn.

  5. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: Peter Brülls 14.05.19 - 14:12

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Zukunft steht dann da eine Minusstunde oder ich muss zum Arzt mir
    > bestätigen lassen das ich wegen Kopfschmerzen weniger arbeiten konnte. Ich
    > sehe nicht wie mir so ein Gesetz auch nur im geringsten hilft?

    Niemand hindert Deinen Chef daran, auf das Nacharbeiten der Minusstunden zu verzichten.

    Buchstäblich das einzige was er machen muss ist nachweisen können, dass du nicht mehr als zulässig gearbeitet hast.

  6. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: Peter Brülls 14.05.19 - 14:14

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Alle Studien kommen zum selben Schluss: wenn der Mensch seine Zeit frei
    > einteilen kann ohne kontrolliert zu werden arbeitet er besser, motivierter
    > und ist ebenfalls auch entspannter. Allein die Anwesenheit einer
    > Zeiterfassung erzeugt einen Basis-Stress, denn dann kann der Mitarbeiter
    > nicht flexibel auf seine persönlichen Bedürfnisse reagieren, er muss ja
    > nach Uhr arbeiten.

    Nein, niemand hindert den Chef ja daran zu sagen, dass diese und jene Arbeit in /n/ Stunden fertig sein muss.


    > Natürlich gibt es auch Firmen die nur vorgeben die Zeiten nicht zu
    > kontrollieren aber dann unterschwellig dafür sorgen das Überstunden
    > geleistet werden. Das ist aber kein Problem mangelnder Zeiterfassung
    > sondern ein generelles Problem der Firma. Echte Vertrauensarbeitszeit
    > heißt: "Gib mir keinen Grund zu fragen und ich frage nicht." Und darauf
    > müssen sich beide Seiten verlassen können. Das funktioniert noch nicht
    > überall gut, aber wir waren auf einem guten Weg.

    > Die Stechuhr die hier jetzt verlangt wird ist ein gewaltiger Schritt
    > zurück.

    Gerade wenn echtes Vertrauen da ist, sollte das ja eben nicht der Fall sein. Dann schaut der Chef erst gar nicht auf die Zeiterfassung.

  7. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: AllDayPiano 14.05.19 - 14:14

    Unfung. Wenn Du nach hause gehst, dann meldest Du dich krank. Dann wird auf die vollen 8 Stunden Arbeitszeit aufgefüllt, und gut ist. Da braucht's keinen gelben Schein. Höchstens, wenn der Betrieb ab dem ersten Tag eine AU fordert, wobei auch dann der Fall nicht gegeben ist, weil du keinen ganzen Tag krank bist.

    Ansonsten löst man das auf dem kurzen Dienstweg. Ausstempeln "vergessen", Zeitkorrektur, eine Stunde mehr eintragen.

  8. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: crack_monkey 14.05.19 - 14:18

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > In Zukunft steht dann da eine Minusstunde oder ich muss zum Arzt mir
    > > bestätigen lassen das ich wegen Kopfschmerzen weniger arbeiten konnte.
    > Ich
    > > sehe nicht wie mir so ein Gesetz auch nur im geringsten hilft?
    >
    > Niemand hindert Deinen Chef daran, auf das Nacharbeiten der Minusstunden zu
    > verzichten.
    >
    > Buchstäblich das einzige was er machen muss ist nachweisen können, dass du
    > nicht mehr als zulässig gearbeitet hast.

    Ob der Chef darauf verzichten würde interessiert nur niemanden, die Minusstunde wird dennoch erfasst und ist im System, sprich du musst wenn nach Absprache vereinbaren das es geändert wird aber die wird erfasst und ist nachweisbar.

    Wir bekommen hier die Zeiten die wir extra Leisten nach Tarif ausgezahlt und das was an Stunden anfällt wird 1zu1 auf die Uhr geschrieben und das was nach Tarif extra anfällt wird ebenfalls ausgezahlt.
    Zum einen wird gestempelt, zum anderen werden Stunden in SAP von jedem erfasst. Außerdem haben wir eine Bereitschaft die ebenfalls berücksichtigt wird und die eigenständig abgerechnet wird.
    Ebenso ist da auch die 11 Stunden Regelung ein knackpunkt. Ende vom Lied: Meist sind auf der Uhr Minusstunden und man schreibt mehrfach im Monat korrekturen. Am einfachsten ist es im Homeoffice zu arbeiten, allerdings haben wir auch Bürozeiten.

    Im Ganzen kann ich mich vom Geld her und der flexiblen Arbeitszeit nicht beschweren aber die Bürokratie die das Ganze mit sich bringt, nervt einfach nur.

  9. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: AllDayPiano 14.05.19 - 14:20

    Dass Du deine Zeit im SAP erfassen musst, liegt doch nur daran, weil das Controlling wissen will, wie viele Stunden auf einen Kostenträger aufgelaufen sind.

    Das ist vollkommen unnötig für die reine Arbeitszeiterfassung.

  10. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:24

    tsx-11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte belegen.

    Google hilft, z.B.: https://www.reiner-sct.com/pdf/studie_zeiterfassung_2016.pdf
    81,1% sind unzufrieden mit der Zeiterfassung.
    In Firmen die keine haben sind 67,7% mit dem Zustand zufrieden (Hauptgrund für Unzufriedenheit ist das Problem Arbeitszeit nachzuweisen), 71,4% sprechen sich gegen die Einführung einer Zeiterfassung aus.

    > Was für ein Blödsinn.

    Da zitier ich dich mal: Bitte belegen. In all meiner Zeit als Team- und Projektleiter hat mich noch nie ein Mitarbeiter gebeten doch bitte die Arbeitszeiten zu erfassen und alle waren glücklich mit einer Vertrauensarbeitszeit, die ich auch ernst nehme.

  11. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: a user 14.05.19 - 14:25

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Studien kommen zum selben Schluss: wenn der Mensch seine Zeit frei
    > einteilen kann ohne kontrolliert zu werden arbeitet er besser, motivierter
    > und ist ebenfalls auch entspannter.
    Kann er doch damit genauso.
    > Allein die Anwesenheit einer
    > Zeiterfassung erzeugt einen Basis-Stress, denn dann kann der Mitarbeiter
    > nicht flexibel auf seine persönlichen Bedürfnisse reagieren, er muss ja
    > nach Uhr arbeiten.
    Selbstverständlich kann er flexibel arbeiten. Zeiterfassung hat nichts mit festen Zeiten zu tun.

    > Die Stechuhr die hier jetzt verlangt wird ist ein gewaltiger Schritt
    > zurück.
    So dachte ich auch mal. Das Gegenteil ist der Fall. Vorher war man bei Projekten nahe der Deadline gewzungen etwas Überstudnen zu machen. Aber das Abbauen war kaum möglich, weil man immer das Gefühl hatte man muss noch Arbeiten. Es war Unklar, wieviel ich weniger machen kann. Dieses schwammige Gefühl der geleisteten Zeit, DAS hat Druck aufgebaut.

    Seit dem ich bei einem Job mit Zeiterfassung bin, höre ich keinen Kommentar mehr, wenn cih um 10 Anfange zu Arbeiten, oder ein paar Stunden früher gehe. Und ich habe auch kein ungutes Gefühl mehr dabei oder muss mich rechtfertigen.

    Die erfassten Zeiten sind fair und indiskutabel.

    Das beste was einem Arbeitnehmer, der kein Schmarozer ist passieren kann!

  12. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: a user 14.05.19 - 14:27

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir irgendwas eingefangen habe und nicht so produktiv bin, dann
    > geh ich einfach ne Stunde früher und leg mich zu Hause hin. Der Chef sagt
    > nichts und fordert auch nicht ein das ich die Stunde nachhole. Das ist
    > fair, weil ich ja auch krank war, aber dafür jetzt nen gelben Schein zu
    > holen ist nur umständlich.
    Was hat das mit der Zeiterfassung zu tun?
    Ich mache das genau so wie du, außer, dass ich am nächsten Tag im System eintrage X Stunden krank am Tag Y.

    Einen gelben Schein hole ich nur, wenn ich 3 oder mehr Tage fehle.
    >
    > In Zukunft steht dann da eine Minusstunde oder ich muss zum Arzt mir
    > bestätigen lassen das ich wegen Kopfschmerzen weniger arbeiten konnte. Ich
    > sehe nicht wie mir so ein Gesetz auch nur im geringsten hilft?

    Nein, siehe oben. Das hat NICHTS mit der Zeiterfassung zu tun. Wie man mit deinen Fehlzeiten umgeht ist ein anderes Thema und ist Firmenindividuell.

  13. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:31

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, siehe oben. Das hat NICHTS mit der Zeiterfassung zu tun. Wie man mit
    > deinen Fehlzeiten umgeht ist ein anderes Thema und ist Firmenindividuell.

    "Hallo Herr Müller. Wir haben sie herbestellt da sie in den letzten 3 Monaten 14 Stunden als krank eingetragen haben wegen - ich zitiere - Kopfschmerzen. Ich möchte sie darauf hinweisen das wir 40 Stunden die Woche erwarten..."

    Das man chronische Migräne hat dürfte dann die Herren Chefs wenig interessieren.

  14. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: tsx-11 14.05.19 - 14:38

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tsx-11 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bitte belegen.
    >
    > Google hilft, z.B.: www.reiner-sct.com
    > 81,1% sind unzufrieden mit der Zeiterfassung.
    > In Firmen die keine haben sind 67,7% mit dem Zustand zufrieden (Hauptgrund
    > für Unzufriedenheit ist das Problem Arbeitszeit nachzuweisen), 71,4%
    > sprechen sich gegen die Einführung einer Zeiterfassung aus.

    lol!
    Eine Mini-Studie die _Arbeitgeber_ gefragt hat. Und dies als angeblicher Nachweis, das die _Arbeitnehmer_ durch Zeiterfassung gestresst werden. Das ist lächerlich.

  15. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:54

    tsx-11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist lächerlich.

    Ich hätte auch jede andere Studie zitieren können und du hättest das selbe geschrieben. Das "Bitte belegen" Konzept in Foren dient nur dazu weitere Angriffspunkte zu öffnen. Denn bekanntermaßen ist keine Studie so genau wie das eigene Bauchgefühl.

  16. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: tsx-11 14.05.19 - 15:01

    Erst groß schreiben das _alle_ Studien etwas zeigen. Und dann eine Studie angeben, in der es um etwas ganz anderes geht.
    Hast du diese überhaupt gelesen?

    Wie soll man bitte so was ernst nehmen können - gar nicht!

  17. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: kellemann 14.05.19 - 15:01

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir irgendwas eingefangen habe und nicht so produktiv bin, dann
    > geh ich einfach ne Stunde früher und leg mich zu Hause hin. Der Chef sagt
    > nichts und fordert auch nicht ein das ich die Stunde nachhole. Das ist
    > fair, weil ich ja auch krank war, aber dafür jetzt nen gelben Schein zu
    > holen ist nur umständlich.
    >
    > In Zukunft steht dann da eine Minusstunde oder ich muss zum Arzt mir
    > bestätigen lassen das ich wegen Kopfschmerzen weniger arbeiten konnte. Ich
    > sehe nicht wie mir so ein Gesetz auch nur im geringsten hilft?

    Naja du hast 1 Stunde weniger gearbeitet, daher hast du natürlich 1 Stunde minus auf dem Konto. Weißt du was das witzige ist? Wenn du täglich 10 Minuten länger da bist, was man im Schnitt meistens eh ist, hast du bei 200 Arbeitstagen knappe 33 Stunden plus auf der Uhr. Damit kannst du dann 33 mal Kopfschmerzen im Jahr haben ohne ins Minus zu rutschen.

    Ich verstehe die Argumente nicht, ich habe noch nie verloren bei einer Zeiterfassung, sonder immer gewonnen. Manchmal wenn ich genug Stunden habe, mache ich Mittwoch - Freitag immer nur 5 Stunden Tage, einfach weil durch die regelmäßigen 10-30 Minuten länger am Tag was zusammenkommt. Niemand muss nach Punkt 8 Stunden gehen. Ich mache sogar manchmal 3 Stunden Mittagspause und komme dann wieder ins Büro, weil ich Termine habe oder mal nicht nach Feierabend was erledigen möchte.

  18. Re: Katastrophaler beitrag

    Autor: AllDayPiano 14.05.19 - 15:07

    Wenn man die Arbeit vorzeitig verlassen muss, weil der eigene Gesundheitszustand ein Weiterarbeiten nicht erlaubt, so ist diese Zeit durch den Arbeitgeber im Rahmen der Lohnfortzahlung gutzuschreiben.

    Keine Ahnung warum ihr freiwillig der Firma Zeit schenkt. Ich tue das nicht.

  19. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: AllDayPiano 14.05.19 - 15:08

    Naja Du hast hier sehr krude Behauptungen aufgestellt. Dass es deswegen den Wunsch nach Quellen gibt, ist durchaus nachvollziehbar.

  20. Re: Katastrophale Entscheidung

    Autor: franzropen 14.05.19 - 15:11

    D.h. sowas wie Überstunden gibt es nicht, denn du hast ja keinen Nachweis, dass du deine Arbeitszeit geleistet hast.

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