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Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

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  1. Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tachyon 25.10.16 - 12:45

    Denkt ihr überhaupt nach was dieser polemische Quatschartikel für Folgen hat?!

    Die ESA muss sich mit allen Mitteln bemühen, die staatlich finanzierten Ausgaben für die Weltraumforschung zu rechtfertigen. Forschung besteht aus einer unendlichen Serie von Fehlschlägen (mit dazwischen eingelagerten Erfolgen), aber das versteht niemand, der kein Wissenschaftler ist. Hat man weitere Fehlschläge zu dieser Serie hinzugefügt IST das de facto ein weiterer Schritt zum nächsten Erfolg und somit erfolgreiche Forschung. Die Sprecher und Manager der ESA haben nun die undankbare Aufgabe diese Art der Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit schmackhaft zu machen.

    Der Artikel zieht die tatsächlich sehr wertvollen Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Mission unnötig in den Dreck. Dabei schaufelt ihr euch euer eigenes Grab, denn Golem lebt von Berichten über nerdige Forschungsprojekte wie Raummissionen. Wenn die ESA nicht mehr ausreichende Fördermittel mehr erhält, weil die Öffentlichkeit nicht checkt wie wichtig und interessant Weltraumforschung ist, sind hauptsächlich die Medien schuld, die sich auf die Seite des ignoranten Stammtischpolemikers schlagen (wie es dieser Artikel tut).

    Denkt mal drüber nach!

  2. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 25.10.16 - 12:59

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkt ihr überhaupt nach was dieser polemische Quatschartikel für Folgen
    > hat?!
    >
    > Die ESA muss sich mit allen Mitteln bemühen, die staatlich finanzierten
    > Ausgaben für die Weltraumforschung zu rechtfertigen. Forschung besteht aus
    > einer unendlichen Serie von Fehlschlägen (mit dazwischen eingelagerten
    > Erfolgen), aber das versteht niemand, der kein Wissenschaftler ist.

    Wenn es nicht einmal versucht wird zu erklären, dann kann es auch niemand verstehen. Aber die Menschen sind nicht dumm. Sie können verstehen, dass Tests notwendig sind und sie auch schief gehen können. Die erste Bedingung dafür ist aber, dass überhaupt darüber gesprochen wird.

    Es war ein Test. Tests dürfen Scheitern.

    Der Aspekt des erlaubten Scheiterns eines Tests geht aber in dem Moment sofort verloren, wenn selbst ein so unendlich offensichtlicher Fehlschlag zwanghaft als Erfolg verkauft wird.

    Und hier sollte sich die ESA im allgemeinen, und Jan Wörner im besonderen, ganz dringend Gedanken über die Folgen einer solchen Kommunikationspolitik machen. Die Öffentlichkeit mag nicht das Gefühl, für dumm verkauft worden zu sein.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  3. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tachyon 25.10.16 - 13:43

    Danke für die Antwort. Die ESA hat IMHO eine hervorragende Kommunikationspolitik. Als neugieriger Mensch findet man unendlich viele, verständlich aufbereitete Informationen über die Missionen, als interessierter Wissenschaftler hat man Zugang zu Veröffentlichungen, Dissertationen und Papern. All dies ist Teil des ERGEBNISSES und ERFOLG der Mission und viele weitere Ergebnisse werden noch folgen.

    Es wird versucht, das ganze als "Test" zu verkaufen, wenigstens das ist bei Ihnen ja anscheinend gelungen. Darf ich etwas verraten? Es war kein Test. Es war und ist ein für sich stehendes Forschungsprojekt, eine Mission. Genau wie es das nächste sein wird, und das übernächste. Jedes seriöse Forschungsprojekt kann sicherlich als "Test" für das darauffolgende interpretiert werden. Das klingt besser, wenn es nicht den theoretisch maximal möglichen Erfolg bringt.

    Vielleicht haben Sie sich ja auch die Pressekonferenz angesehen. Mir ist dabei ebenfalls aufgefallen, dass sehr sensibel um das Thema oder den Begriff "Absturz" herummanövert wurde. Traurige Wahrheit ist aber nunmal, dass Politiker oder technische Laien beiderseits wenig Verständnis mitbringen. Wenn bei jeder Mission von "Fehlschlag" (eines Teilprojektes in dieser Mission) die Rede wäre, würde sich bald eine Opposition bilden, die dies zitieren würde und interpretieren würde, dass jede Mission von Fehlschlägen gespickt sei und daher die Weltraumforschung ein Geldgrab und nicht weiter förderwürdig wäre. Mit Human Interest sollten sie sich als Journalist ja auskennen, das heißt es ist klar wie die Medien darauf reagieren. Das ist es aber nicht, was sie wollen, oder?

  4. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 25.10.16 - 13:55

    Von der Mission ist aber nicht viel übrig geblieben. Was nützt es eine Wetterstation zu haben, die nach 8 Tagen nicht mehr funktioniert, weil den Batterien der Strom ausgeht und keinerlei andere Energiequelle an Bord ist? Sie könnte nicht einmal das Wetter von einem ganzen Jahr aufzeichnen.

    Roskosmos hat der ESA eine 100W Radioisotopenbatterie angeboten, die hat aus Radiophobie heraus abgelehnt. Von den ursprünglich geplanten Instrumenten blieb aber auch schon davor aus Kostengründen fast nichts mehr übrig. http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8102086.stm

    Am Ende blieb deshalb von der Mission in der Hauptsache nur noch der Landetest als wesentlicher Teil übrig. Aber das Fass wollte ich in dem Artikel nun wirklich nicht auch noch aufmachen.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  5. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: krakos 25.10.16 - 13:55

    Frank Wunderlich-Pfeiffer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tachyon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denkt ihr überhaupt nach was dieser polemische Quatschartikel für Folgen
    > > hat?!
    > >
    > > Die ESA muss sich mit allen Mitteln bemühen, die staatlich finanzierten
    > > Ausgaben für die Weltraumforschung zu rechtfertigen. Forschung besteht
    > aus
    > > einer unendlichen Serie von Fehlschlägen (mit dazwischen eingelagerten
    > > Erfolgen), aber das versteht niemand, der kein Wissenschaftler ist.
    >
    > Wenn es nicht einmal versucht wird zu erklären, dann kann es auch niemand
    > verstehen. Aber die Menschen sind nicht dumm. Sie können verstehen, dass
    > Tests notwendig sind und sie auch schief gehen können. Die erste Bedingung
    > dafür ist aber, dass überhaupt darüber gesprochen wird.
    >
    > Es war ein Test. Tests dürfen Scheitern.
    >
    > Der Aspekt des erlaubten Scheiterns eines Tests geht aber in dem Moment
    > sofort verloren, wenn selbst ein so unendlich offensichtlicher Fehlschlag
    > zwanghaft als Erfolg verkauft wird.
    >
    > Und hier sollte sich die ESA im allgemeinen, und Jan Wörner im besonderen,
    > ganz dringend Gedanken über die Folgen einer solchen Kommunikationspolitik
    > machen. Die Öffentlichkeit mag nicht das Gefühl, für dumm verkauft worden
    > zu sein.

    Ab wann ist ein Test fehlgeschlagen? Wenn er Fehler findet? Wenn er keinen Fehler findet?

  6. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tangonuevo 25.10.16 - 14:06

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Forschung besteht aus
    > einer unendlichen Serie von Fehlschlägen (mit dazwischen eingelagerten
    > Erfolgen),

    Stimmt. Die Landung einer Sonde ist zu einem hohen Prozentsatz aber keine Forschung sondern eine Ingenieursarbeit. Der Fehler in der Landersoftware ist nicht auf unbekannte Naturgesetze zurückzuführen, sondern auf (durch Tests aufdeckbare) Fehler beim Programmieren.

    > Wenn bei jeder Mission von "Fehlschlag" (eines Teilprojektes in dieser Mission)
    > die Rede wäre

    Wieso, die Mission war kein völliger Fehlschlag. Aber durchsichtiges Herumdeuteln ("80%"!!) sind für die Glaubhaftigkeit so schädlich wie Miesmachen des Erreichten. Man hätte realistisch sagen können, die Mission ist nur ein Teilerfolg, man hat weniger erreicht als erhofft, und man muss nun daraus seine Lehren ziehen.

    Wir dürfen unseren Institutionen nicht erlauben, uns regelrecht anzulügen, nur damit sie ihre Fördergelder einstreichen dürfen. Dann verliert auch die Wissenschaft ihre Glaubwürdigkeit, wenn es nur noch darum geht, wer der beste Verkäufer seiner Pseudoergebnisse ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.16 14:13 durch tangonuevo.

  7. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tachyon 25.10.16 - 14:11

    Tja die Kosten sind nunmal IMMER der begrenzende Faktor. In Curiosity z.B. wurden über 2,5 Mrd. investiert, die Ergebnisse dafür auch entsprechend weitreichend. Da ist der bisherige Kostenplan (~1,2 Mrd.) für die Exomars Mission extrem knapp bemessen. Man versucht halt das beste daraus zu machen. Wenn die Medien begeisterungsfähiger und wohlwollender wären und nicht an Teilproblemen rumnölen würden, wäre vielleicht mehr Geld zusammengekommen.

  8. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tachyon 25.10.16 - 14:18

    tangonuevo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stimmt. Die Landung einer Sonde ist zu einem hohen Prozentsatz aber keine
    > Forschung sondern eine Ingenieursarbeit. Der Fehler in der Landersoftware
    > ist nicht auf unbekannte Naturgesetze zurückzuführen, sondern auf (durch
    > Tests aufdeckbare) Fehler beim Programmieren.


    Natürlich ist das Forschung. Die Methodik zu entwickeln, also überhaupt das Messgerät an den Ort zu bekommen ist ebenso Teil der Forschungsarbeit, wie die Messung selbst oder die Entwicklung von Auswerteroutinen für die erhaltenen Daten auf der Erde. Programmieren ist die angewendete Technik, genauso wie Mathematik "enthalten" ist, bei der ein Rechenfehler gemacht werden könnte. Trotzdem ist es Forschung.

    Bitte bitte nicht einmischen wenn man keine Ahnung hat...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.16 14:21 durch tachyon.

  9. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tangonuevo 25.10.16 - 14:21

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja die Kosten sind nunmal IMMER der begrenzende Faktor. In Curiosity z.B.
    > wurden über 2,5 Mrd. investiert, die Ergebnisse dafür auch entsprechend
    > weitreichend. Da ist der bisherige Kostenplan (~1,2 Mrd.) für die Exomars
    > Mission extrem knapp bemessen. Man versucht halt das beste daraus zu
    > machen. Wenn die Medien begeisterungsfähiger und wohlwollender wären und
    > nicht an Teilproblemen rumnölen würden, wäre vielleicht mehr Geld
    > zusammengekommen.

    Tja, die Medien hätten eine Chance darüber zu berichten, wenn Densing sowas mal angesprochen hätte. Vielleicht kommt das noch in der Analyse der Fehlerursachen, aber jetzt wäre eben auch ein günstiger Zeitpunkt gewesen, um auf die dünne Kapitaldecke zu verweisen und zu sagen, wir haben nicht das Geld, um genügend vorher zu testen. Jetzt hat er also die Mission zum Erfolg erklärt, es wird sich möglicherweise nichts ändern (auch nicht mehr Geld, denn es war doch ein Erfolg, oder?). Wird es jetzt rigorosere Tests und vielleicht eine weitere Testmission geben, die eigentlich nötig wäre?

  10. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: tangonuevo 25.10.16 - 14:28

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Stimmt. Die Landung einer Sonde ist zu einem hohen Prozentsatz aber
    > keine
    > > Forschung sondern eine Ingenieursarbeit. Der Fehler in der
    > Landersoftware
    > > ist nicht auf unbekannte Naturgesetze zurückzuführen, sondern auf (durch
    > > Tests aufdeckbare) Fehler beim Programmieren.

    > Natürlich ist das Forschung. Die Methodik zu entwickeln, also überhaupt das
    > Messgerät an den Ort zu bekommen ist ebenso Teil der Forschungsarbeit,

    Deshalb sprach ich von Prozentsatz. Natürlich ist jedes Gerät da eine Neuentwicklung, die Fehler sind aber eindeutig nicht an Stellen gewesen, die in irgendwelchem Neuland lagen, Fehlervermeidung (speziell in Software) ist eine rein ingenieurmässige Disziplin, man weiß sehr genau, wie man mit viel Aufwand Fehler minimieren kann.

    > Bitte bitte nicht einmischen wenn man keine Ahnung hat...

    Bitte nicht auf diesem Niveau diskutieren.

  11. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: FreiGeistler 26.10.16 - 10:07

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja die Kosten sind nunmal IMMER der begrenzende Faktor. In Curiosity z.B.
    > wurden über 2,5 Mrd. investiert, die Ergebnisse dafür auch entsprechend
    > weitreichend. Da ist der bisherige Kostenplan (~1,2 Mrd.) für die Exomars
    > Mission extrem knapp bemessen.
    Problem dabei ist dann halt auch, dass die Weltraumzertifizierten Bauteile das 10'000-fache kosten.

  12. Re: Was soll mit diesem Artikel bezweckt werden??!

    Autor: Bachsau 26.10.16 - 19:05

    tachyon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkt ihr überhaupt nach was dieser polemische Quatschartikel für Folgen
    > hat?!
    >
    > Die ESA muss sich mit allen Mitteln bemühen, die staatlich finanzierten
    > Ausgaben für die Weltraumforschung zu rechtfertigen. Forschung besteht aus
    > einer unendlichen Serie von Fehlschlägen (mit dazwischen eingelagerten
    > Erfolgen), aber das versteht niemand, der kein Wissenschaftler ist. Hat man
    > weitere Fehlschläge zu dieser Serie hinzugefügt IST das de facto ein
    > weiterer Schritt zum nächsten Erfolg und somit erfolgreiche Forschung. Die
    > Sprecher und Manager der ESA haben nun die undankbare Aufgabe diese Art der
    > Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit schmackhaft zu machen.
    >
    > Der Artikel zieht die tatsächlich sehr wertvollen Erkenntnisse und
    > Ergebnisse aus der Mission unnötig in den Dreck. Dabei schaufelt ihr euch
    > euer eigenes Grab, denn Golem lebt von Berichten über nerdige
    > Forschungsprojekte wie Raummissionen. Wenn die ESA nicht mehr ausreichende
    > Fördermittel mehr erhält, weil die Öffentlichkeit nicht checkt wie wichtig
    > und interessant Weltraumforschung ist, sind hauptsächlich die Medien
    > schuld, die sich auf die Seite des ignoranten Stammtischpolemikers schlagen
    > (wie es dieser Artikel tut).
    >
    > Denkt mal drüber nach!

    Aber genau darum geht es doch. Um aus Fehlschlägen zu lernen muss man erst einmal einsehen, dass es diesmal nicht geklappt hat. Das funktioniert nicht, wenn man sich einredet, erfolgreich gewesen zu sein.

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