1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Facebook & Co: Bis zu 50…

Wieso Hass-Kommentare löschen?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: Schattenwerk 14.03.17 - 16:19

    Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter belangen/kontaktieren.

    Der Hass-Kommentar kann doch gerne als Honey-Pott da bleiben. Weil nur durch das Löschen wird ja nicht das Problem im Kopf der Leute nicht gelöst.

  2. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: narea 14.03.17 - 16:22

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > belangen/kontaktieren.
    >
    > Der Hass-Kommentar kann doch gerne als Honey-Pott da bleiben. Weil nur
    > durch das Löschen wird ja nicht das Problem im Kopf der Leute nicht gelöst.


    Man sollte niemanden belangen. Deutschland sollte endlich ordentliche free speech Gestze ähnlich der USA einführen, denn Hasskommentare fallen selbstverständlich, und das ist auch gut so, unter free speech.

  3. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: langmartin 14.03.17 - 16:25

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > belangen/kontaktieren.
    >
    > Der Hass-Kommentar kann doch gerne als Honey-Pott da bleiben. Weil nur
    > durch das Löschen wird ja nicht das Problem im Kopf der Leute nicht gelöst.

    Wer entscheidet dabei denn was Hass ist und welche Reaktionen zu verfolgen sind? Die Amadeu Antonio Stiftung? Die Friedrich-Ebert-Stiftung? Die Heinrich-Böll-Stiftung?

    Sind dann alle Kommentare, die negativ über die Amadeu Antonio Stiftung ausfallen automatisch Hate Crimes? Oder wenn in dem Kommentar eine der etablierten, linksextremen Parteien kritisiert wird? Lass mich raten: Bashing von NPD/AfD ist aber okay?

    Wer entscheidet denn was okay ist? Und weswegen sollte man Leute die einen derartigen Kommentar kommentieren verfolgen? Gedankenverbrechen? Oder was ist da der Tatbestand? Wenn ich einen Brief an Böhmermann bezüglich seines Schmähgedichts schreib, mach ich mich dann auch des Gedankenverbrechens der Sultansbeleidigung strafbar?

    Wieso sollte man gleich gegen Leute die eine freie Meinungsäußerung kommentieren überprüfen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.17 16:26 durch langmartin.

  4. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: Moe479 14.03.17 - 16:54

    was ne dumme frage, aus 'wahlpolitischen' gründen natürlich ... kann ja nicht sein, dass jemand eine andere als die eigene wahrheit verbreiteten darf ... als nächstes kommt dann folterung durch schlafentzug zur herausgabe von passwörtern für private accounts ... "sag uns wer dich dazu angestiftet hat, darauf kommt kein guter staatsbürger der bundesdeutschen _demokratischen_ republik" ... stasiniveau lässt grüßen, und faschistische scheiße quillt drumherum bis die braune soße ihnen von innen nach vorn überläuft ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.17 16:57 durch Moe479.

  5. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: h4z4rd 14.03.17 - 16:55

    Ja sehe ich eigentlich auch so, allerdings nur wenn durch den Kommentar ein Gesetz gebrochen wird. Also Beleidigungen, Volksverhetzung etc. Es kann nicht sein, das eine Stiftung (ob nur links oder rechts ist dabei egal) die hoheit darüber erhält, was gelöscht werden muss und was nicht.

    Wenn sich jemand durch einen Kommentar beleidigt fühlt gibt es das Rechtsystem als Möglichkeit dem Beleidigen seine Grenzen aufzuzeigen. Ebenso sollte jeder Bürger der Volksverhetzende Texte sieht, diese entsprechend melden. Und wenn die Polizei den zusätzlichen Aufwand nicht stemmen kann, sollten sie vielleicht aufhören harmlose Cannabiskonsumenten zu Jagen und sich auf Verbrechen konnzentrieren bei denen auch jemand zu Schaden kommt.

    Das bedeutet auch, dass über das Löschen eines Postings wie in einem Rechtsstaat üblich eben auch die Judikative und nicht irgendeine speudo-unabhängige Stiftung entscheiden sollte.

  6. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: Moe479 14.03.17 - 17:00

    wenn ich meine ein gesetzesbruch läge vor, dann brauche ich keine novelleierung sondern nur ein verfahren nach bereits bestehendem gesetz oder irre ich?

    belass es doch dabei und mach nicht einen auf dieb der meint der richter solle sich lieber um den mörder auf der letzen bank kümmern, unrecht bleibt unrecht, egal wie klein oder groß, ein unrecht macht ein anderes nicht wett.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.17 17:03 durch Moe479.

  7. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: langmartin 14.03.17 - 17:03

    h4z4rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja sehe ich eigentlich auch so, allerdings nur wenn durch den Kommentar ein
    > Gesetz gebrochen wird. Also Beleidigungen, Volksverhetzung etc. Es kann
    > nicht sein, das eine Stiftung (ob nur links oder rechts ist dabei egal) die
    > hoheit darüber erhält, was gelöscht werden muss und was nicht.
    >
    > Wenn sich jemand durch einen Kommentar beleidigt fühlt gibt es das
    > Rechtsystem als Möglichkeit dem Beleidigen seine Grenzen aufzuzeigen.
    > Ebenso sollte jeder Bürger der Volksverhetzende Texte sieht, diese
    > entsprechend melden. Und wenn die Polizei den zusätzlichen Aufwand nicht
    > stemmen kann, sollten sie vielleicht aufhören harmlose Cannabiskonsumenten
    > zu Jagen und sich auf Verbrechen konnzentrieren bei denen auch jemand zu
    > Schaden kommt.
    >
    > Das bedeutet auch, dass über das Löschen eines Postings wie in einem
    > Rechtsstaat üblich eben auch die Judikative und nicht irgendeine
    > speudo-unabhängige Stiftung entscheiden sollte.

    D.h. kriminelle Rauschgiftbanden nicht verfolgen weil ein paar Snowflakes in ihren Gefühlen verletzt werden? Marihuana zerstört viele Leben, nur das blendet man gerne mal aus...

    Was passiert eigentlich, wenn ein Araber (siehe Frankreich, aktuelle Nachrichtenlage) gegen Juden hetzt, darf der dann auch verfolgt werden? Oder wäre das dann rassistisch?

  8. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: der_wahre_hannes 14.03.17 - 17:05

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte niemanden belangen. Deutschland sollte endlich ordentliche free
    > speech Gestze ähnlich der USA einführen, denn Hasskommentare fallen
    > selbstverständlich, und das ist auch gut so, unter free speech.

    Man sollte jeden belangen. Die USA sollte endlich den Straftatbestand der Beleidigung ähnlich wie in Deutschland einführen, denn Beleidigungen und Hasskommentare fallen selbstverständlich, und das ist auch gut so, nicht unter free speech.

  9. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: Moe479 14.03.17 - 17:33

    nein, genauso wenig wie wenn ein selbsternannter arier das tut, nationalität, glauben und ethnie hat in einem wirklichem rechstaat keinen platz, der macht alle gleich, ich hoffe doch du hast nichts dagegen, dass du, ein moslem, ein hindu und ein jude an ihren taten gleich gemessen werden?

    nur zur info: nicht alle araber sind muslime, und nicht alle israelis sind juden, genausowenig wie alle deutschen christen sind, ich bin keiner, beweise mir das gegenteil, ich glaube allein an die dummheit meiner mitmenschen, uznd fahre damit erstaunlich gut ... ich glaube die menschen, alle beieinander, sind einfach dumm, ist das falsch?

    die angabe der glaubenzugehörigkeit als rechtsmittel wurde im hier im 30 jährigen krieg sprichwörtlich verbrannt, mit auf lanzen gespießten kindern als stielblüte im namen des glaubens bei magdeburg möchte sich wohl keiner mehr schmücken, oder?

  10. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: narea 14.03.17 - 17:47

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man sollte niemanden belangen. Deutschland sollte endlich ordentliche
    > free
    > > speech Gestze ähnlich der USA einführen, denn Hasskommentare fallen
    > > selbstverständlich, und das ist auch gut so, unter free speech.
    >
    > Man sollte jeden belangen. Die USA sollte endlich den Straftatbestand der
    > Beleidigung ähnlich wie in Deutschland einführen, denn Beleidigungen und
    > Hasskommentare fallen selbstverständlich, und das ist auch gut so, nicht
    > unter free speech.

    Warum sollten Hasskommentare (dieser liebliche orwellsche Schönsprech) denn nicht unter die freie Rede fallen? Ich sehe keinen Grund, der dagegen spricht.
    Nebenbei, in den USA gibt es Gesetze gegen Beleidigungen.

  11. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: throgh 14.03.17 - 18:17

    Dort wo die Rechte und Würde Anderer durch die "freie Rede" beschränkt wird, endet die eigene Freiheit umgehend. Simpel und einfach!

  12. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: WoainiLustig 14.03.17 - 18:39

    Und wer bestimmt was die Freiheit der anderen verletzt?
    Dafür gibt es schon Gesetze. Warum neue?

  13. Meinungsbildung

    Autor: Profi 14.03.17 - 18:40

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > belangen/kontaktieren.

    Gemeint sind ja nicht nur gesetzeswidrige Kommentare, sondern hauptsächlich und lediglich ungeliebte Meinungsäußerungen, gegen die keine rechtliche Handhabe besteht. Das wird ganz bewusst nicht deutlich genug kommuniziert. Man will nicht, dass die Bevölkerung im Internet zu gewissen Themen kritische Meinungen von Privatpersonen liest und sich davon möglicherweise beeinflussen lässt.

  14. Re: Meinungsbildung

    Autor: vinLeiger 14.03.17 - 19:09

    Profi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schattenwerk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > > belangen/kontaktieren.
    >
    > Gemeint sind ja nicht nur gesetzeswidrige Kommentare, sondern hauptsächlich
    > und lediglich ungeliebte Meinungsäußerungen, gegen die keine rechtliche
    > Handhabe besteht. Das wird ganz bewusst nicht deutlich genug kommuniziert.
    > Man will nicht, dass die Bevölkerung im Internet zu gewissen Themen
    > kritische Meinungen von Privatpersonen liest und sich davon möglicherweise
    > beeinflussen lässt.

    Also ich hätte noch nie gemerkt, dass eine meiner durchaus immer wieder mal regierungskritischen Meinungen im Internet schon mal zensiert worden wäre. So lange man niemanden beleidigt, herabwürdigt, zur Gewalt aufruft oder sich sonst irgendwie daneben benimmt, kann man jede Meinung haben, vertreten und äußern.

    Wenn ihr mich fragt...WIR FRAGEN DICH NICHT!!! (Marc-Uwe Kling)

  15. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: vinLeiger 14.03.17 - 19:19

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > belangen/kontaktieren.
    >
    > Der Hass-Kommentar kann doch gerne als Honey-Pott da bleiben. Weil nur
    > durch das Löschen wird ja nicht das Problem im Kopf der Leute nicht gelöst.

    Also wenn ich mir mal angucke, was manche äußerst unerfreulichen Individuen so in die Welt shitstormen (Mord- und Vergewaltigungsdrohungen inklusive) kann ich mir vorstellen, dass das psychisch hochgradig belastend für das Ziel des Shitstorms sein kann. Ich finde es deshalb richtig, Hasskommentare zu löschen, einerseits um dem Opfer zu signalisieren, dass es mit dem Problem nicht allein gelassen wird und andererseits um einen Broken-Window-Effekt zu vermeiden. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hemmschwelle sinkt, weitere Hasskommentare rauszukübeln, wenn da schon mal jemand einen hingeschrieben hat. Ich finde, Löschen macht schon Sinn, man muss halt die Grenze zur Meinungsfreiheit respektieren. Aber halbwegs sensible und empathische Menschen sollten das hinkriegen.

    Wenn ihr mich fragt...WIR FRAGEN DICH NICHT!!! (Marc-Uwe Kling)

  16. Re: Meinungsbildung

    Autor: LRU 14.03.17 - 19:22

    Profi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schattenwerk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man sollte eher die Schreiber und die lautstarken Befürworter
    > > belangen/kontaktieren.
    >
    > Gemeint sind ja nicht nur gesetzeswidrige Kommentare, sondern hauptsächlich
    > und lediglich ungeliebte Meinungsäußerungen, gegen die keine rechtliche
    > Handhabe besteht. Das wird ganz bewusst nicht deutlich genug kommuniziert.
    > Man will nicht, dass die Bevölkerung im Internet zu gewissen Themen
    > kritische Meinungen von Privatpersonen liest und sich davon möglicherweise
    > beeinflussen lässt.

    +1
    Sehe ich genauso. Hier wird vor allem eine Drohkulisse gegen kritische Meinungen aufgebaut.

  17. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: unbuntu 14.03.17 - 19:23

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dort wo die Rechte und Würde Anderer durch die "freie Rede" beschränkt
    > wird, endet die eigene Freiheit umgehend. Simpel und einfach!

    In Zeiten, in denen jeder bei jedem Pups sofort beleidigt ist und von Diskriminierung redet, natürlich voll simpel und einfach.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    Albert Einstein

  18. Re: Meinungsbildung

    Autor: unbuntu 14.03.17 - 19:27

    vinLeiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So lange man niemanden beleidigt, herabwürdigt, zur Gewalt aufruft oder
    > sich sonst irgendwie daneben benimmt, kann man jede Meinung haben,
    > vertreten und äußern.

    Es fühlt sich aber IMMER irgendjemand beleidigt oder herabgewürdigt. Willkommen im Jahr 2017.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    Albert Einstein

  19. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: throgh 14.03.17 - 19:31

    Umso wichtiger ist es klar Grenzen zu ziehen! Hast du dich schon einmal mit Hasskommentaren befasst? Ich meine echte Kommentare voller Verunglimpfung und allerlei mehr. Natürlich sind Strafen wieder etwas Anderes und das Vorgehen von Herrn Maas ist ... sagen wir einmal freundlich: Gelinde nicht wirklich zielführend. Aber sich dann bei externen Anbietern anmelden und dann über Zensur zu reden hat schon etwas Obskures. Es steht Jedem frei Alternativen auszuwählen oder diese nach vorne zu bringen! Diese gibt es und statt sich passiv hinzusetzen und großartig über Zensur zu sprechen wäre es an der Zeit sich Gedanken über einen gesellschaftlichen Diskurs zu machen. :)

  20. Re: Wieso Hass-Kommentare löschen?

    Autor: throgh 14.03.17 - 19:33

    Zunächst einmal die Gesellschaft als Ganzes und damit auch jeder Einzelne. Die Begrifflichkeit "Hasskommentar" ist weit zu diffus formuliert. Wichtig ist aber sich Gedanken zu machen und bei sich selbst anzufangen! :)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Senior Manager Solutions & Analytics (w/m/d)
    HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  2. IT-Systemadministrator:in (all genders) - Administrator für Serversysteme / Datenbanken
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf
  3. Software Developer System Control (m/f/d)
    über experteer GmbH, Großraum München
  4. Applikationsmanager (m/w/d)
    Karl Simon GmbH & Co. KG, Aichhalden

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gesundheit: Achtsamkeit - alles Esoterik, oder was?
Gesundheit
Achtsamkeit - alles Esoterik, oder was?

Achtsamkeitsmeditation verspricht mehr Gelassenheit und Zufriedenheit in Beruf und Alltag. Eine neue Superkraft? Und wie gelingt der Einstieg?
Von Marc Favre

  1. Mathematik & Neurologie Unser Gehirn verarbeitet die Zahlen unterschiedlich
  2. Augen Besser sehen bei der Bildschirmarbeit
  3. Longevity Am Jungbrunnen wird nicht nur getüftelt, sondern geforscht

iRobot Roomba Combo j9+: Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst
iRobot Roomba Combo j9+
Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst

Mit einer "Schmutzdetektiv"-Funktion will der iRobot noch bequemer reinigen als die vielen guten Alternativen. Im Test wiegt aber schwer, dass er eine wichtige Komfortfunktion vernachlässigt.
Ein Test von Berti Kolbow-Lehradt

  1. Speicherrekord Die erste 2-TByte-Micro-SD ist da - aber zu welchem Preis?
  2. 32 Gigabyte Mehr Arbeitsspeicher im Asus ROG Ally
  3. Analogcomputer Programmieren mit Reglern, Röhren und Steckern

Science-Fiction-Film Enemy: Liebe in Zeiten der Übertechnologisierung
Science-Fiction-Film Enemy
Liebe in Zeiten der Übertechnologisierung

Wenn man einen Menschen durch ein Roboter-Duplikat ersetzt, was passiert dann mit demjenigen, der ihn liebt? Interessante Frage, leider macht der Film einige Denkfehler.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Dune, Alien, Godzilla Die Science-Fiction-Höhepunkte des Jahres 2024
  2. Doctor Who Christmas Special eröffnet ein neues Mysterium
  3. Lola Könnte die Vergangenheit unsere Gegenwart verhindern?