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Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

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  1. Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

    Autor: Impergator 21.02.14 - 01:01

    Z.B. wird man von der NSA als gefährlich eingestuft, wenn man in Facebook über 3 Ecken (!) einen Freund hat, der kriminell ist! Eins von hunderten Beispielen! Ich selbst hab weder Facebook noch WhatsApp, natürlich auch wegen Werbung, aber auch weil dieses rieeesige Wissen dieser kapitalistischen Firmen über die Leute ihnen unglaublich Macht gibt. Lest 1984, Leute!
    Durch den Kauf von WhatsApp werden jetzt noch mehr Daten von richtigen Profis analysiert (Facebook hat eine Forschungseinrichtung für KI in Planung).
    Für mich hat das übrigens nur wenig mit Paranoia zu tun, denn in einer Welt, in der täglich mehr Leute von Drohnen umgebracht werden (die getöteten Unschuldigen ziehen sogar eine Verstärkung des Terrorismus nach sich), als durch Terroranschläge sterben, würde ich nämlich nicht mehr davon ausgehen, dass mögliche Kontrolle nicht ausgeübt wird und Privatsphäre respektiert wird.

  2. Re: Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

    Autor: Syffax 21.02.14 - 03:52

    Moin Impergator,

    Du sprichst mir aus der Seele und ich handhabe es genauso wie Du.

    Eigentliche ist meine Begrüßung mit "Moin" schon gefähjrlich genug für eine Regionsbestimmung meiner Person - aber: so what! Die NSA und all die anderen Schergen haben meine Daten sowieso schon - auch ohne Zuckerberge... :-)

    Trotzdem oder gerade deswegen halte ich es für sinnvoll, sich gewissen Angeboten zu erwehren. NOCH wird es für genannte Schergen zumindest nicht einfacher, mich zu profilieren, solange ich mich nicht vollends exhibitioniere.

    Auch wenn sie - mangels Masse an Mitarbeitern (auch das ist Kapitalismus) - nicht alle Daten auswerten können, wer sagt uns denn, dass sie das künftig nicht auch noch vollständig automatisieren können?

    Da bleibe ich lieber Netz-konservativ....

  3. Re: Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

    Autor: Impergator 22.02.14 - 01:13

    Danke für deinen Beitrag!
    Jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz allein auf weiter Flur! :)

  4. Re: Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

    Autor: xtrem 22.02.14 - 09:54

    Lest euch 1984 nochmal durch. Und zwar heute.
    Ich habe es gemacht und die ganzen Vergleiche sind ziemlich falsch. Lediglich die NSA einigermaßen, aber sogar hier ist kaum eine Ähnlichkeit. Und das mit dem Kapitalismus zu vergleichen ist ziemlich schwachsinnig, da es in dem Buch um eine unendliche Diktatur geht die das beste aus allen Diktaturen kopiert und verbessert. Das Bich richtet sich gegen den Sozialismus in Russland nach der Zarenheit hauptsächlich. Der Kaptitalismus kommt eher gut weg.

    Mir würden noch 1000 weitere Beispiele einfallen, wieso der Vergleich mehr als schlecht ist. Bitte lest euch das Buch durch und nehmt nicht eure Erinnerungen, als ihr das vor 30 Jahren gelesen habt

  5. Re: Wieso denkt keiner an die WIRKLICHEN Gefahren?

    Autor: Impergator 22.02.14 - 21:03

    Ich hab das Buch zuletzt vor einem halben Jahr gelesen, also kurz vor dem NSA-Skandal und es sollte eigentlich nur zur rhetorischen Unterstützung dienen.
    Danke, dass du auch auf den Gedanken, den ich eingebracht habe, eingegangen bist und nicht nur gemeckert hast! *hust*
    Und wenn ich meinen Beitrag schon verteidigen muss: Es geht in dem Buch (auch) darum, dass die umfassende Überwachung sehr gut zur Kontrolle eingesetzt werden kann. Für ein Buch, dass Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde, stellt es meiner Meinung nach sehr aktuelle Probleme dar. An den Rest des Buches habe ich gar nicht gedacht, als ich den Beitrag geschrieben hab.

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