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capitalism in nutshell

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  1. capitalism in nutshell

    Autor: oldmcdonald 16.09.21 - 12:17

    Wachsen oder zugrunde gehen. Facebook kämpft offensichtlich ums Überleben und reißt zur Not die Demokratie mit sich.
    Ähnlich verhält es sich mit der Ölindustrie, von der ich erst heute gelesen habe, dass sie massiv in Plastikverpackungen macht, um die absehbaren Verluste im Mobilitätssektor wett zu machen. Sie will also MEHR Verpackungen, obwohl die Welt jetzt schon an Plastik erstickt.
    https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/20210914-zusammenfassung-report-klimakrise-unverpackt.pdf

    Soll nochmal einer behaupten: Der Markt regelt alles…

  2. Re: capitalism in nutshell

    Autor: bofhl 16.09.21 - 13:41

    Betreffs der Ölindustrie und Plastikverpackungen:

    Ist immer wieder faszinierend, wie einige Organisationen Informationen falsch deuten können.
    Zumal nur die wenigsten Ölfirmen auch gleichzeitig chemische Endprodukte erzeugen. Und "Verpackung" heißt nicht gleichzeitig "Plastik" - was mal wieder an einige Öko-Truppen wie Greenpeace vorbeigegangen ist. Und "Plastik" kann man auch aus anderen Stoffen als aus Erdöl herstellen - und das wird weltweit verstärkt getan!
    Ok, bringt nicht so viel Spendengeld ein - und vor allem Greenpeace ist nur mehr eine Donation-Race-Einrichtung.

  3. Re: capitalism in nutshell

    Autor: Leviosa 16.09.21 - 15:47

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wachsen oder zugrunde gehen. Facebook kämpft offensichtlich ums Überleben
    > und reißt zur Not die Demokratie mit sich.

    Ich dachte eine Demokratie lebt von freiem Diskurs. Wenn man anfängt unangenehme Wahrheiten verschwinden zu lassen dann ist das schädlich für eine Demokratie. Kann dir da die HBO Serie von Chernobyl empfehlen da wirds auch erklärt wie Zensurstarke Systeme und ihre Lügen grosses Unheil anrichten können und das passiert nicht nur im Kommunismus.
    Leider glauben viele heute wenn negative Meinungen verschwinden gibt es sie einfach nicht mehr, aber wenn man den Leuten jegliche Möglichkeit nimmt sich zu negativ zu äussern und Dampf abzulassen wird das früher oder später wo anders zuschlagen. Dann wird halt der Partner drunter leiden oder Leute bei der arbeit und bei ganz extremen muss man evtl. mit Anschlägen rechnen die Leute verschaffen sich schon Gehör.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.21 15:52 durch Leviosa.

  4. Re: capitalism in nutshell

    Autor: Trockenobst 16.09.21 - 15:55

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Facebook kämpft offensichtlich ums Überleben
    > und reißt zur Not die Demokratie mit sich.

    Denen stirbt die Zielgruppe weg. Mit meinen (immer wieder gesperrten) Fake Accounts kann ich kein vernünftiges Gespräch in keiner der angeblichen tollen Communties führen weil es immer Leute gibt ständig auf KAMPF und LAUT gebürstet sind. Egal ob um IT, Film oder Bücher, entweder gibt es Stress oder nichts passiert, total tote Hose. Da ist mir Reddit in Themen lieber, aber die Themen dort sind zu aktuell. Über ältere Sachen zu diskutieren ist da fast unmöglich.

  5. Re: capitalism in nutshell

    Autor: Booth 16.09.21 - 22:33

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Betreffs der Ölindustrie und Plastikverpackungen:
    >
    > Ist immer wieder faszinierend, wie einige Organisationen Informationen
    > falsch deuten können.

    Ist immer wieder faszinierend, wie einige Einzelpersonen bestimmte Organisationen versuchen freizusprechen - aber zu feige sind, ihren Bezug zu diesen Organisationen mitzuteilen.
    Aral-Manager? Esso-Vorstand?

    Tatsache ist, dass Öl-Unternehmen vor allem Öl verkaufen wollen - und am liebsten immer mehr und mehr. Das ist der Kern von Kapitalismus. So funktioniert unser System.

    Es ist vollkommen wurscht, wie scheisse Du Greenpeace findest oder die tatsächlich sind (wobei der Vorwurf gegenüber Greenpeace, die wären nur Geldhuren in einer Antwort auf einen Beitrag über die Ölindustrie - das ist an Zynismus schon kaum noch zu überbieten).

    Ich finde ja OK, wenn in Foren ständig Leute sich für wen auch immer einsetzen - aber man sollte doch seinen Bias wenigstens andeuten.

    Ich finde Greenpeace nicht gerade dolle - aber gegenüber der Ölindustrie sind das echt Waisenknaben. Ob die Ölindustrie nun stark dafür Lobbyismus betreibt, tatsächlich irgendwie viel mehr Plastiktüten verticken zu können oder nicht... ist eigentlich wurscht.
    Dass die Ölindustrie aber keine Papertüten verkaufen will... sollte sich von selber erschließen.

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