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Die etablierten Medien

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Die etablierten Medien

    Autor: ww 13.12.16 - 17:42

    verlieren die Meinungshoheit. Es wird von Filterblasen und Beeinflussung gesprochen.

    Alles richtig, aber dass es jahrzehntelang die dosiert-zensierte etablierte Medienblase gab, aus der man nun gerade ausbricht und wenigstens die Wahl hat welche weiteren Filterblasen man konsumieren möchte, das wird verschwiegen.

    Es ist wohl kaum abzustreiten dass es bei manchen Themen auch bei den etablierten Filterblasen gibt. Aktuell fallen mir da die Flüchtlinge, Putin, die USA, die Fluchtursachen, die Notwenidgkeit zur Aufrüstung, der "Cyberwar", etc. ein.

    Das soll man aber alles als harte Fakten schlucken und die BILD gleich dazu.

    Lügen ist nicht illegal und alle haben es immer getan. Manche offensichtlicher, andere subtiler.

    Wir dürfen keine Zensur akzeptieren.

  2. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Nikolai 13.12.16 - 17:52

    > Lügen ist nicht illegal und alle haben es immer getan. Manche
    > offensichtlicher, andere subtiler.

    Daher gibt es ja das Presserecht an das sich auch gehalten wird. Nur Facebook und Co fühlen sich da nicht von betroffen!

    > Wir dürfen keine Zensur akzeptieren.

    Und auch keine Beleidigungen, Verleumdungen usw...

  3. Re: Die etablierten Medien

    Autor: kkfjukr 13.12.16 - 17:59

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Lügen ist nicht illegal und alle haben es immer getan. Manche
    > > offensichtlicher, andere subtiler.
    >
    > Daher gibt es ja das Presserecht an das sich auch gehalten wird.

    Selten so gelacht...

    E.g.: Fachkräftemangel, Gender-Pay gap von 20%.
    Bei Flüchtlingen immer Bilder von Frauen/Kindern.
    Berichten was die Politiker so erzählen ohne das kritisch zu hinterfragen...

    Nicht alles eine bewusste Lüge, aber eben oft nicht wirklich die Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.16 18:00 durch kkfjukr.

  4. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Nikolai 13.12.16 - 18:05

    > E.g.: Fachkräftemangel, Gender-Pay gap von 20%.
    > Bei Flüchtlingen immer Bilder von Frauen/Kindern.
    > Berichten was die Politiker so erzählen ohne das kritisch zu
    > hinterfragen...
    >
    > Nicht alles eine bewusste Lüge, aber eben oft nicht wirklich die Wahrheit.

    Es steht Dir frei dich im Rahmen des Presserechts zu beschweren! Aber das wirst Du natürlich nicht machen da Du ja selber weißt das Du hier Propaganda verbreitest...

  5. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Trockenobst 13.12.16 - 18:09

    ww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lügen ist nicht illegal und alle haben es immer getan.

    Wer sich von extremen Fake News beeinflussen lässt, war nie intelligent, hat irgendein psychologisches Problem - oder ist einfach informativ desiniteressiert. Auch das gibt es und das muss man erlauben.

    Wenn der selbsternannte Globalisierungsversager in einem vergessenen Dorf an der Küste England sitzt und sich in den Brexit mit total zusammenphantasierten News, Reportagen und Verschwörungstheorien reinsteigern will, wird er das tun. Nichts funktioniert für diesen Menschen, nichts wird ihn "Demokratisch" aufhalten können. In der Extremvariante wird er zu was schlimmeren als einem Protestwähler.

    Eine Markierung oder "Warnung" ist für diese Leute uninteressant und auch sinnlos.
    Diese Masse in den USA wird erst erleben müssen, wie ein Trump alle seine Vesprechen genauso brechen wird, wie auch die Brexit-Freunde.

    Wir werden mehr "seitliche Sprachrohre" haben; Leute, Firmen, "Fake-News"-Seiten, die sich für andere Gruppen hinstellen und absoluten Quatsch labern, und die gezielte Gruppe wird sich **nie** wirklich von diesen Leuten distanzieren, denn sie bringen ihnen die Wähler, die Macht, das Geld. Ohne sich jedoch jemals mit dem Schmutz zu identifizieren zu müssen. Nach dem Brexit hieß es ja auch: "Wir hatten mit dem Bus und den Leuten dort nichts zu tun, die hatten mit unseren Projekt auch nichts zu tun".

    Stimmt, die waren zufälligerweise in der selben Richtung unterwegs, nämlich der Turbokapitalisierung und Massenverarmung Englands. Für den Typen an der Küste in England ändert sich nichts, der ist schon am Bodensatz. Hier gilt: möglicherweise ist verbrannte Erde noch möglich, und/oder in einigen Ländern, blutiger Bürgerkrieg.

    Man kann diese Allianzen nicht legal "brechen", solange es ok ist zu sagen "Was X macht finde ich Y gut". Das ist ein Teil unserer Gesellschaftsform, dass dies erlaubt ist.

    Das ist der Moment wo Facebook für eine bestimmte Thematik, nämlich News, irgendwann genauso wertlos wird wie Myspace. Wo News dort das selbe ist wie das Katzenvideo von gestern abend: irrelevant. In eigenen Info-Blasen werden sich die Leute, die einfach genug haben auf der selbst konstruierten "falschen Seite" des Lebens zu sein genau das anhören, was sie hören wollen. Dauerfrust, Wut und Stumpfsinn (auch durch Drogen) sind legale Lebensmodelle, die es zu akzeptieren lernen gilt. Es gibt auch immer mehr Leute die sich im Affekt umbringen, dass gehört dazu.

    Vielleicht ist dies das Ende von Facebook. Wenn die Leute irgendwann keine Lust mehr haben jeden Links/Rechts/Oben/Unten/Phantasten-Shit zu lesen und Facebook es möglich macht Politik auszublenden, dann war es das mit der Plattform. Ohne diese forcierten Clickbait verdient die Plattform nichts, deswegen werden die Leute gezwungen das Anzuschauen. Bis sie genug haben und gehen.

    Alles andere wird nicht funktionieren, denn der Mensch ist im Kern neutral (nicht gut) mit Tendenz zum Egoismus und Psychopathie, speziell im industrialsiertem Westen. So haben wir diese Gewinner-Verlierer Gesellschaft desgint und nun dürfen wir uns mit den Mulchen, Golems und Trollen außeinandersetzen. Die zwar nicht mehr in die tollen Städte dürfen, aber immer noch an die Wahlurne.

    Die Sprachrohre wollen keine politische Macht, die wollen nur Geld. Mit diesen Leuten zu diskutieren die sich dort "zuhause fühlen" ist absolute Zeitverschwendung. Die bilden sich was ein wer Schuld ist und was passieren muss, und das hat meist mit der Realität nicht viel zu tun.

    Facebook ist nicht die Realität. Facebook war schon immer nur eine Projektion. Wer Bildern anderer Leute "Wahrheit" unterstellen will, weil sein Leben so madig ist, soll das bitte tun. Die Masse sollte ausloggen und was anderes tun, etwa mit der Oma Kartenspielen oder sowas.

    Der aktuelle Wahnsinn dieser Diskussion ist bezeichnend. 2 Millionen Menschen in Deutschland sind Arm und hochverschuldet, aber das Putin vielleicht doch nicht der Teufel ist, da haben wir jetzt 1,6 Milliarden Postings. Wahrscheinlich in der letzten Stunde

  6. Re: Die etablierten Medien

    Autor: MarioWario 13.12.16 - 18:15

    Nächstemal kriegt mein Briefträger 'ne Anzeige, wenn die Sau nochmal Werbung bei mir einwirft.

    Der Syrische Präsident wird auch verleumdet, aber heutzutage macht jeder seine eigene Wahrheit - Beispiel: Heute kann die UN sich auf ein Youtube-Video berufen und eine Organisation kann aus einer Person mit Londoner Büro bestehen, da hatten wir selbst in der Nachkriegszeit konkretere Daten und die genannten Personen waren nachvollziehbar Staatsbürger die Registern auftauchten - Go Fake News Talkers …

  7. Re: Die etablierten Medien

    Autor: MarioWario 13.12.16 - 18:20

    Die Fake News Debatte ist schon übelste Propaganda, aber es finden sich offenbar genug Feinde der freien Meinungsäußerung (von Andersdenkenden) den garaus machen wollen - Go On …



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.16 18:22 durch MarioWario.

  8. Re: Die etablierten Medien

    Autor: kkfjukr 13.12.16 - 18:25

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > E.g.: Fachkräftemangel, Gender-Pay gap von 20%.
    > > Bei Flüchtlingen immer Bilder von Frauen/Kindern.
    > > Berichten was die Politiker so erzählen ohne das kritisch zu
    > > hinterfragen...
    > >
    > > Nicht alles eine bewusste Lüge, aber eben oft nicht wirklich die
    > Wahrheit.
    >
    > Es steht Dir frei dich im Rahmen des Presserechts zu beschweren! Aber das
    > wirst Du natürlich nicht machen da Du ja selber weißt das Du hier
    > Propaganda verbreitest...

    War im ersten Moment etwas Beleidigt. Immerhin war es nicht gelogen was ich gesagt habe.
    Dann habe ich mal nach der Definition von Propaganda gesucht und bei Wikipedia das gefunden: "Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern."

    Trifft eigentlich auf alles geschrieben zu was es so gibt. Auch auf 99% aller unserer Zeitungen und vorallem auf uns Forenkommentatoren (dich und mich)!

    Von dem her bin ich dir nun nicht mehr Beleidigt....


    Allerdings weit von dem weg was ich Ursprünglich sagen wollte und was du meines Erachtens nicht so interpretiert hast wie ich es meinte: Wenn Zeitungen etwas wiedergeben was "Experten"/Politker äußern und dies Totaler Blödsinn ist - sind das dann Fakenews?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.16 18:37 durch kkfjukr.

  9. Re: Die etablierten Medien

    Autor: KTVStudio 13.12.16 - 18:51

    Was ist daran denn bitte Propaganda? Also außer von journalistischer Seite wenn Putin mal wieder als Satan stilisiert wird.

  10. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Nikolai 13.12.16 - 18:56

    > : Wenn
    > Zeitungen etwas wiedergeben was "Experten"/Politker äußern und dies Totaler
    > Blödsinn ist - sind das dann Fakenews?


    Wenn sie einfach nur berichten das es gesagt wurde: nein. Denn es wurde ja gesagt.
    Wenn sie es als Wahrheit darstellen: ja. Denn sie behaupten dann die Unwahrheit.

  11. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Nikolai 13.12.16 - 18:59

    > Was ist daran denn bitte Propaganda? Also außer von journalistischer Seite
    > wenn Putin mal wieder als Satan stilisiert wird.

    Habe ich so noch nicht gelesen. Aber kritisch mit seiner Politik sollte man sich befassen... Denn auf dem Weg zur Musterdemokratie befindet er doch nun wirklich nicht...

  12. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Nikolai 13.12.16 - 19:04

    > Die Fake News Debatte ist schon übelste Propaganda, aber es finden sich
    > offenbar genug Feinde der freien Meinungsäußerung (von Andersdenkenden) den
    > garaus machen wollen - Go On …


    Den Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Verleumdung ist dir aber klar?

  13. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Ichdenkeselbst 14.12.16 - 11:53

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Fake News Debatte ist schon übelste Propaganda, aber es finden sich
    > > offenbar genug Feinde der freien Meinungsäußerung (von Andersdenkenden)
    > den
    > > garaus machen wollen - Go On …
    >
    > Den Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Verleumdung ist dir aber
    > klar?

    Aber darum geht es bei der Abschaffung der Meinungsfreiheit doch gar nicht, und ich wundere mich warum Du immer wieder darauf zurück kommst? Die Debatte (wenn man das so nennen will) um erfundene Nachrichten, bezieht sich doch gar nicht auf ohnehin schon justiziable Äußerungen, sondern auf die Arten von Information und Quellen auf die offizielle Stellen keinen Einfluß haben.
    Der Blödsinn mit dem löschen von Beleidigungen wird immer von Leuten gebracht die den einfachen Fakt vertuschen wollen, daß hier eine der Grundsäulen der Demokratie vernichtet werden soll, und da daß der Staat nicht offiziell machen kann schickt er Verbrecher aus der Stasi vor.

  14. Re: Die etablierten Medien

    Autor: mnementh 14.12.16 - 13:43

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Lügen ist nicht illegal und alle haben es immer getan. Manche
    > > offensichtlicher, andere subtiler.
    >
    > Daher gibt es ja das Presserecht an das sich auch gehalten wird. Nur
    > Facebook und Co fühlen sich da nicht von betroffen!
    >
    Wieso nicht? Auch Facebook und co reagieren natürlich auf Anordnungen der Justiz. Wieso erfindest Du so einen Kram dass das nicht für das Internet gelten würde?

    > > Wir dürfen keine Zensur akzeptieren.
    >
    > Und auch keine Beleidigungen, Verleumdungen usw...
    Tut ja auch niemand. Lies den Artikel unter dem wir kommentieren. Der Post wurde entfernt, steht doch da.

  15. Re: Die etablierten Medien

    Autor: mnementh 14.12.16 - 13:46

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > : Wenn
    > > Zeitungen etwas wiedergeben was "Experten"/Politker äußern und dies
    > Totaler
    > > Blödsinn ist - sind das dann Fakenews?
    >
    > Wenn sie einfach nur berichten das es gesagt wurde: nein. Denn es wurde ja
    > gesagt.
    > Wenn sie es als Wahrheit darstellen: ja. Denn sie behaupten dann die
    > Unwahrheit.
    Reposts bei Facebook und Twitter sind ja auch nur Zitate. Warum also zweierlei Maß? Wieso ist das Verhalten bei Facebook-Usern verwerflich und bei Zeitungen OK?

  16. Re: Die etablierten Medien

    Autor: Trockenobst 15.12.16 - 18:00

    Ichdenkeselbst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sich doch gar nicht auf ohnehin schon justiziable Äußerungen, sondern auf
    > die Arten von Information und Quellen auf die offizielle Stellen keinen Einfluss >haben.

    Ich möchte dass es 1000ende von Seiten gibt, die vorgeben News zu schreiben.
    Ich möchte auch dass es ganz viele Leute gibt die jeden Bullshit im Netz glauben.

    Direkt aufgehängt bei Facebook. Myspace und Yahoo hatten ihre Hoch-Zeit. Danach nicht mehr. Irgendwann war das alles nur noch Scheiße.

    Das ist vielleicht der Weg Facebook zu stürzen, wenn man einfach keine Lust hat die 100 Fake Texte von "Adam87" zu lesen, die sich 5 Jahre um die selben frustierte Scheiße ohne Plan und ohne Lösungsvorschläge dreht. Irgendwann schaltet man ab.

    Darauf hoffe ich.

    Irgendwann ist das Thema "News" im Netz kaputtverbrannt. Wer die Masse an die Entscheidungsfindungen ranlässt, muss für jeden Intelligenten zwei Leute nahe des Schwachsinns erlauben. Die Statistiken zur Bildung, Berufsverteilung, Gehalt etc. sind eben nicht gleich oben und unten verteilt. Unten sind viel mehr.

    Die Frage ist: warum finden so viele das gut. Dass man den Durchschnitt nach unten zieht, statt nach oben. Anscheinend wollen viele einfach nur noch das alles kaputt ist und brennt.

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