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Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

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  1. Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Anonymer Nutzer 08.02.16 - 15:18

    Das Konzept, dass man sich um 20:15 vor dem Fernseher zu versammeln hat, um eine Serie im TV zu schauen, ist veraltet.

    Ich möchte mir definitiv nicht von einem Programmleiter bei einem Fernsehsender vorschreiben lassen wann, wie und in welcher Sprache ich eine Serie gefälligst anzusehen habe. Da schaue ich Serien lieber auf Bluray oder im Stream.

    Die Sendezeiten der Fernsehausstrahlung nach denen sich dann der Konsument zu richten und sein Leben danach zu planen hat, sollten längst vorbei sein.

  2. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: genussge 08.02.16 - 15:25

    Grund für 20:15 Uhr ist eigentlich die Sendung davor: Tagesschau.

    Hauptsächlich deswegen orientieren sich die anderen Sendeanstalten an die 20:15 "Regel". Es gab Mitte der Neunziger mal den Versuch von Sat.1 den Sendebeginn auf 20:00 Uhr vorzuverlegen was nach wenigen Wochen wieder gestoppt wurde. Viele (potenzielle) Zuschauer waren dann noch bei der ARD.

  3. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: 1nformatik 08.02.16 - 15:30

    Mag sein, dass es daran liegt, aber im Grunde spielt es keine Rolle ob 20:15 Uhr, 20:00 Uhr oder wann auch immer, heutzutage erwartet man alles zu jederzeit schauen zu können. Keiner will sich vorschreiben lassen, wann er fernzusehen hat.

  4. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Anonymer Nutzer 08.02.16 - 15:42

    genussge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab Mitte der Neunziger mal den Versuch von Sat.1 den
    > Sendebeginn auf 20:00 Uhr vorzuverlegen was nach wenigen Wochen wieder
    > gestoppt wurde.

    Es waren dann doch eher Monate als Wochen und ProSieben (stieg zuerst wieder aus) und RTL waren "damals" auch noch im Boot.

  5. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Seradest 08.02.16 - 15:44

    Klar, der typische TV.Zuschauer findet das normal. Aber wer erstmal bei Streaming-Anbietern Blut geleckt hat, will kein TV mehr.

    TV spielt für mich nur noch bei Live-Sendungen (bis zu 1 Minute Versatz im Streaming finde ich eine Zumutung, insbesondere bei Großereignissen) und bei Nachrichten eine Rolle und das auch immer weniger. Serien und Filme konsumiere ich, so es sich vermeiden lässt, nicht mehr am TV.

    Ich kenne aber viele Leute, die das nach wie vor tun. Der Wochenrythmus bei neuen Serienfolgen wird uns noch lange erhalten bleiben. Die neue Folge ist immerhin auch Mittagsthema auf der Arbeit... Das trägt auch zum Hype bei, weil alle Fans so synchronisiert werden und immer auf dem gleichen Stand sind.

  6. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: bltpgermany 08.02.16 - 15:57

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Konzept, dass man sich um 20:15 vor dem Fernseher zu versammeln hat, um
    > eine Serie im TV zu schauen, ist veraltet.

    Da hast du an sich recht. Zwar ist es durchaus sinnvoll gewisse Konstanten zu haben, sowas wie eine Tagesschau um 20:00 Uhr, allerdings verschlafen die Fernsehsender irgendwie den Digitalen Markt komplett. Im Prinzip müsste es so sein, wie in den Mediatheken, oder wie bei Sky.

    Ich will die Wahl haben, ob ich einen Film oder eine Serie zur Prime Time schauen möchte, oder wann ich dafür zeit habe, egal ob ich sie auf meinem Fernseher, Laptop, Handy oder Computer sehen möchte.

    Wenn ich gerade im Fitness Studio bin, und dort WLAN habe, möchte ich dort vielleicht auch die aktuelle Tatort Folge auf dem Handy schauen, auch wenn das jetzt ein extermes Beispiel ist.

    Eine aktuelle Game of Thrones Folge hat dann für den entsprechenden Tag freigeschaltet zu sein. Egal ob ich die um 6, 7, oder um 8 Uhr sehen will, egal ob auf dem TV, Laptop oder PC.

    Aber was mich am meisten stört derzeit, ist die Aufnahme. Ich bin Sky Kunde. Wenn ich eine Game of Thrones Folge aufnehme, kann ich z.B. nicht zu meinem Bruder fahren, der auch Sky hat, die Festplatte unter den Arm klemmen, bei ihm anschließen und die Folge mit ihm zusammen gucken. Nein, ich muss den ganzen Receiver mitnehmen, da man nur damit die aufgenomme Folge schauen kann. Das ist schon extrem nervig.

    Ich will die Sky Receiver Festplatte an meinen PC / Laptop anschließen, und mir dort die Folge raus ziehen können. Das Video dann mit iMovie schneiden, und geile Szenen raus ziehen, und die coolsten Momente per Whatsapp teilen, oder da gifs von zu machen, was auch immer.

    Dieser ganze Bereich geht großflächig am digitalen Markt vorbei. Und da ich gerne Videos schneide, oder editiere stört mich das sehr. Jedes mal muss man für den Film / Serie quasi doppelt bezahlen, und warten bis er denn mal auf DVD oder Blu-Ray raus kommt. Das nervt, gerade bei deutschen Filmen wie: Nicht mein Tag, oder Fack ju Goethe. Bis der Kram mal bei Sky oder sonst wo landet, dauert das Ewigkeiten.

    Wenn ich z.B. im Kino eine Szene von Fack ju Goethe 2 cool gefunden habe, kann ich da aktuell nur "in die Röhre" schauen, weil da noch kein digitales Medium von raus ist. Lässt sich ja noch Geld im Kino mit verdienen ne? *brech*

    Das Thema Serien braucht man quasi gar nicht anfangen. Im Fernsehen jedenfalls nicht. In der Fernsehzeitung steht meistens weder Staffel noch Folge. Dann wird der Kram je nach Folge komplett durcheinander gewürfelt, und man hat keinen Plan welche Folge welcher Staffel man gerade schaut. Nur weil irgendein Kellerkind beim TV Sender meint, die Folge gerade mal cool zu finden. Eine Serie chronologisch im deutschen TV ? *lach* ne lass mal.

    wie gesagt nervig. Und vor allem L A N G S A M.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.16 16:02 durch bltpgermany.

  7. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Dino13 08.02.16 - 16:00

    DU must es ja nicht um 20:15 schauen du kannst es danach auch in der Mediathek anschauen wo ist also dann das Problem?
    Hier wird ein Problem herbei beschworen was es so nicht wirklich gibt.

  8. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Muhaha 08.02.16 - 16:08

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DU must es ja nicht um 20:15 schauen du kannst es danach auch in der
    > Mediathek anschauen wo ist also dann das Problem?

    Dass die Inhalte aus der Mediathek nach kurzer Zeit aus selbiger gelöscht werden müssen, spielt auch überhaupt keine Rolle. Nein, es gibt keine Probleme ...

  9. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Dino13 08.02.16 - 16:14

    Dafür sind die privaten Sender Schuld. Man hat zumindest eine Woche zeit eine Sendung nachzuschauen.
    Habe nie behauptet das es keine Probleme gibt, das dichtest du jetzt meiner Aussage dazu. Ich habe lediglich hingewiesen das man schon lange nicht mehr Punkt 20:15 vor dem TV sitzen muss. Aber das wird ja hier weggeleugnet wie nichts, denn sonst kann man sich nicht so schön über alles echauffieren.

  10. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: robinx999 08.02.16 - 16:15

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Konzept, dass man sich um 20:15 vor dem Fernseher zu versammeln hat, um
    > eine Serie im TV zu schauen, ist veraltet.
    >
    Wobei die Uhrzeit aber nur ein Minimales Problem ist in dem Fall. Wenn Netflix eine Serie Wöchentlich Ausstrahlen würde (wie es bei manchen Eingekauften Serien ja sogar Zwangsweise der Fall ist). So kommt die Serie an einem Datum X eine Neue Folge dazu und man kann schauen wann man will. Aber man muss halt Entweder mit dem Start Warten oder man beschränkt sich auf eine Folge pro Woche, aber das Datum und die Uhrzeit kann man wählen.
    Wobei es natürlich auch Argumente für eine Wöchentliche Ausstrahlung gibt. Man ist praktisch immer mit Freunden auf einem Stand und kann sich über die Serie unterhalten, die Wartezeiten zwischen den Staffeln ist nicht ganz so lang, es gibt öfters Fan Sites die sich dann jede Woche über eine Folge unterhalten und Spekulieren wie es weiter geht, Reviews schreiben etc.
    Und für die Streaming Anbieter kommt natürlich der Praktisch Punkt hinzu man bindet die Kunden länger (wenn es nur eine Folge pro Woche gibt und eine Serie 10 Folgen hat muss der Fan mindestens 3 Monate bei dem Anbieter bleiben)

  11. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Muhaha 08.02.16 - 16:42

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür sind die privaten Sender Schuld. Man hat zumindest eine Woche zeit
    > eine Sendung nachzuschauen.

    Also muss man doch seine Lebenszeitplanung danach richten. Und zwar in ziemlich engen Rahmen.

    > Ich habe lediglich hingewiesen das man schon lange nicht mehr
    > Punkt 20:15 vor dem TV sitzen muss. Aber das wird ja hier weggeleugnet wie
    > nichts, denn sonst kann man sich nicht so schön über alles echauffieren.

    Du führst diesen Punkt als Argument an, dass man sich nicht so anstellen soll. Damit DU Dich über Leute echauffieren kannst, welche die fixen Ausstrahlungszeiten der TV-Sender nicht mehr mögen. Was man wunderbar an Deinem Nachsatz sehen kann.

  12. Egoismus vs, Gruppenerfahrung

    Autor: Trockenobst 08.02.16 - 16:43

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sendezeiten der Fernsehausstrahlung nach denen sich dann der Konsument
    > zu richten und sein Leben danach zu planen hat, sollten längst vorbei sein.

    Die Schafe nutzen Facebook und campen vor dem Kino oder dem Apple Store um "konsumieren" zu dürfen. Du meinst wirklich diese Generation, die sich freiwillig bevormunden lässt, stirbt bald aus?

    Ich selbst nehme seit 10 Jahren plus Digital auf und schaue Netflix und Amazon Prime wann ich immer ich kann. Aber diese Gewohnheiten, vor allem das FreeTV und die synchro, sterben erst mit den nächsten Generationen aus.

    Bei einigen Serien, nehmen wir z.B. "Lost", war die wöchentliche Ausstrahlung auch ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Es wurde gemeinsam gefiebert, es gab ein Happening. Das muss ja nicht auf einem Werbekanal sein, sondern kann auch auf im PayTV so laufen.

    Einige Serien bieten sich zum Totalaustrahlen aus. Aber andere Serien, wie z.B Mystery, wären besser im Wochentakt, dass jeder 7 Tage Zeit hat das zu sehen (und nicht nur Reiche, Studenten und sonstige Latte Macchiato Kreaturen ;°) Es spricht ja nichts dagegen, dass man die Serie jederzeit bis zur aktuellen Folge vorliegen hat.

    Wenn aber 10% schon alle Twists kennen weil sie das Wochenende durchgeschaut haben und die anderen haben erst in 2 Wochen mal Zeit die 6 letzten Folgen zu sehen, zerlegt es die Zuschauerschaft. Die einen spoilern, dann hat man eh was anderes geschaut.

    Momentan wird das immer mehr zur Egonummer, wo die einen das schauen, die anderen haben das schon gesehen und mehr als ein "War ganz gut" ist dann die ganze Diskussion. Das war früher anders, wo eine Folge Akte X oder Lost Tagesgespräch war :^)

  13. Re: Egoismus vs, Gruppenerfahrung

    Autor: robinx999 08.02.16 - 16:48

    > Momentan wird das immer mehr zur Egonummer, wo die einen das schauen, die
    > anderen haben das schon gesehen und mehr als ein "War ganz gut" ist dann
    > die ganze Diskussion. Das war früher anders, wo eine Folge Akte X oder Lost
    > Tagesgespräch war :^)

    Was aber auch Generell Problematisch wird. Manche schauen die Serie im FreeTV, manche im PayTV und manche laden sich das zeuge Illegal (und manche auch legal im Einzelkauf) nach der US Ausstrahlung irgendwo im Internet, manche schauen auch Ausländische TV Sender über SAT, da sind die Leute halt selten auf einem Nenner zu bringen. Da wird es immer Problematischer sich über so etwas wie eine Serie zu Unterhalten.

  14. Re: Egoismus vs, Gruppenerfahrung

    Autor: Trockenobst 08.02.16 - 17:07

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird es immer Problematischer sich über so etwas wie eine Serie zu Unterhalten.

    Natürlich. Aber Netflix kontrolliert ja seine Eigenproduktionen.
    Die sind in der Regel auch gleichzeitig schon synchronisiert.

    D.h. es wäre gar nicht unmöglich in 120+ Ländern eine Serie 1x die Woche auszustrahlen, ganz bewusst um das "Happening" auf 12 Wochen zu strecken.

    Wenn das alle wissen, dann wäre das ja wieder eine globale Community, wo keiner vorschauen, keiner woanders "schwarz" schauen oder besorgen kann.

    So hat man zwar den Zugriff immens verbessert und bequemer gemacht, aber weil man alle Folgen droppt, haben wieder die Leute eine Vorteil wo der Freizeitkalender recht leer ist ;°)

    Und bei Topserien wie GoT ist es schon immer so gewesen, dass wer mitreden will sowieso bei den Downloads dabei ist.

  15. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Lapje 08.02.16 - 17:18

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Sendezeiten der Fernsehausstrahlung nach denen sich dann der Konsument
    > zu richten und sein Leben danach zu planen hat, sollten längst vorbei sein.

    Warum? Weil Du das sagst? Oder weil eine Minderheit meint, dass es so sein muss?

  16. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: Hotohori 08.02.16 - 17:27

    Nicht nur das, es hat ja auch was wenn man sich jede Woche auf eine neue Folge freuen kann. Als ich früher noch mehr TV geguckt habe, war das oftmals ein Grund der den Tag angenehmer machte, weil man wusste heute Abend kommt wieder eine neue Folge meiner Lieblingsserie.

    Irgendwo ist das dann doch auch schade, wenn so etwas weg fällt.

    Mein Grund kein TV mehr zu schauen beruht eher auf Werbeunterbrechungen und der Unart Serien sofort abzubrechen oder zu verlegen, wenn die Zuschauerzahlen nicht passen. Das hat mich primär vom TV weggebracht.

    Beim Streaming bin ich auch eher der Typ der nur eine Serie hintereinander anguckt bis er sie durch hat ehe er was neues anfangt, also genau so wie es im Artikel beschrieben wird. Allerdings hat man dadurch Serien auch gerne mal schneller durch und verbraucht so eine Serie viel schneller.

    Es macht nun mal ein Unterschied ob man eine 5 Staffel umfassende Serie über 5 Jahre hinweg verfolgt oder ob man eine Serie innerhalb von wenigen Wochen abspult oder für einen besseren Vergleich: wenn man die jährliche Staffel innerhalb weniger Tage runterspult und dann wieder ein Jahr auf die neue wartet.

    Bei ersterem fühlte sich die Serie so an als wäre sie 5 Jahre lang ein ständiger Begleiter des Lebens gewesen, mit der man gewachsen und älter geworden ist, deutlich intensiver, mit viel mehr Erinnerungen daran, auch weil man viel mehr Zeit hatte über jede einzelne Folge nachzudenken und mit anderen darüber zu diskutieren.

    Bei letzterem geht das alles nahezu verloren.

  17. Re: Egoismus vs, Gruppenerfahrung

    Autor: robinx999 08.02.16 - 17:38

    Könnten sie machen würde mich auch nicht wundern wenn wöchentliche Episoden Veröffentlichung in 3-5 Jahren wieder Standard wird schon um Abo Hopper etwas entgegen zu wirken, denn bei einer wöchentlichen Veröffentlichung hält eine Serie einen Nutzer gerne mal 3 Monate. Wohingegen er bei auf einmal alles schauen kann und dann kündigen kann und dann erst später wieder kommen kann

  18. Re: Egoismus vs, Gruppenerfahrung

    Autor: Thiesi 08.02.16 - 17:48

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei einigen Serien, nehmen wir z.B. "Lost", war die wöchentliche
    > Ausstrahlung auch ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Es wurde gemeinsam
    > gefiebert, es gab ein Happening. Das muss ja nicht auf einem Werbekanal
    > sein, sondern kann auch auf im PayTV so laufen.

    Echt? Bei einer Serie, die ganze Seasons teilweise keine einzige Folge ohne Cliffhanger hatte? Ja, den Cliffhanger am Ende von Season 1 habe ich noch mitgemacht, aber in den späteren Seasons hatten die ja solche Hämmer quasi am Ende einer jeden Folge.

    Also, ich habe Lost erst fertiggeguckt, als es mal auf Fox kam - mit einer Folge täglich, wie sich das bei so einer Serie gehört. Blöd war nur, als Fox irgendwann mal die Sendereihenfolge vertauscht hat, was bei Lost ja quasi tödlich ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.16 17:52 durch Thiesi.

  19. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: LinuxMcBook 09.02.16 - 03:20

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Sendezeiten der Fernsehausstrahlung nach denen sich dann der
    > Konsument
    > > zu richten und sein Leben danach zu planen hat, sollten längst vorbei
    > sein.
    >
    > Warum? Weil Du das sagst? Oder weil eine Minderheit meint, dass es so sein
    > muss?

    Du meinst also, dass es einer Diskussion würdig ist, ob es in Ordnung ist, wenn das Fernsehen Menschen ihre Zeitplanung diktiert?

  20. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der Fernsehausstrahlung

    Autor: das_mav 09.02.16 - 07:24

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Konzept, dass man sich um 20:15 vor dem Fernseher zu versammeln hat, um
    > eine Serie im TV zu schauen, ist veraltet.
    >
    > Ich möchte mir definitiv nicht von einem Programmleiter bei einem
    > Fernsehsender vorschreiben lassen wann, wie und in welcher Sprache ich eine
    > Serie gefälligst anzusehen habe. Da schaue ich Serien lieber auf Bluray
    > oder im Stream.
    >
    > Die Sendezeiten der Fernsehausstrahlung nach denen sich dann der Konsument
    > zu richten und sein Leben danach zu planen hat, sollten längst vorbei sein.

    Woher kommst du, dass du weder VHS noch DVD-Recorder oder PVR zu kennen scheinst? Kein Mensch käme auf die Idee 35 Jahre zu warten um es dann zu streamen oder kaufen wenn man es auch ganz einfach aufnehmen könnte.

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