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Richtige Vorgehensweise

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  1. Richtige Vorgehensweise

    Autor: 946ben 05.05.16 - 11:39

    Das Stichwort wurde schon genannt. Grundversorgung.
    Jungs. Wenn man jetzt alle Ressourcen in den Glasfaserausbau steckt, wird das Ewigkeiten dauern. Dann wird erst wieder dort gebaut wo es einfach ist und sich dann je nach Größe vor gearbeitet. Ich meine, man kann ja nicht mal eben ein paar tausend Facharbeiter importieren.
    Und was würde das bedeuten? Ganz einfach: die ganzen Käffer, die heute mit 2Mbit/s rumpimmeln haben in 10 Jahren noch kein besseres Internet.
    Mit VDSL kann man hingegen auf der aktuellen Infrastruktur aufbauen und reduziert den Aufwand auf ein Minimum. Das Resultat: man kann viel schneller ausbauen und eine Grundversorgung schaffen.

    Lasst die Telekom doch einfach erst mal das tun. Dafür sorgen, dass zumindest jeder irgendwie etwas menschenwürdiges an Internet hat. Wenn jeder mal 100k hat reicht das auch ein paar Jahre. Und bis dahin kann man dann den Glasfaser Ausbau weiter voran treiben.
    Aber wenn jetzt alles in Glasfaser gesteckt wird, dann wird mein Dorf zum Beispiel mal mindestens bis 2025 weiter nur 2Mbit/s haben.

  2. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: RipClaw 05.05.16 - 11:46

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber wenn jetzt alles in Glasfaser gesteckt wird, dann wird mein Dorf zum
    > Beispiel mal mindestens bis 2025 weiter nur 2Mbit/s haben.

    Oder in deinem Dorf wird es gleich richtig gemacht und dann haben alle im Dorf 100 Mbit/s und später dann durch den Austausch der Optiken vielleicht sogar Gigabit.

    Wenn sowieso die Schaufel in die Hand genommen wird, wieso das ganze nicht gleich richtig machen ? Ja kostet im Moment vielleicht etwas mehr aber dafür hat man erst mal Ruhe und muss nicht in ein paar Jahren nochmal alles aufgraben und nochmal Fördergelder reinstecken.

  3. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.16 - 11:53

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn jetzt alles in Glasfaser gesteckt wird, dann wird mein Dorf zum
    > Beispiel mal mindestens bis 2025 weiter nur 2Mbit/s haben.
    Ohne Glasfaser-Ausbau wird Dein Dorf von Funkverbindungen mal abgesehen auch nach 2025 nur 2 MBit/s haben. Die hohen Übertragungsraten über Kupfer werden im Allgemeinen nur über kurze Entfernungen erreicht, so dass von Kunden abgesehen, die im Nahbereich einer VSt wohnen, zwingend Glasfaser-Ausbau dafür erforderlich ist.

  4. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: IngEG 05.05.16 - 12:32

    Vectoring benötigt FTTC und FTTC ist die Voraussetzung für FTTH. Wenn sich danach der Bedarf/Wunsch der Teilnehmer an FTTH darstellt, dann kann man die Glasfasern bis in die Wohnungen ziehen.

    Ich sehe es hier bei uns (Stadtteil von Stuttgart): Außer uns haben alle Nachbarn (25, die wir kennen und mit den darüber gesprochen haben) einen 16k ADSL-Anschluß, welcher ihnen preislich und von der Leistung her zusagt. Telekom/O2/Whatever haben hier alle das VDSL (50Mbit/s) angeboten, außer uns hat es keiner genommen. Ist den Nachbarn zu teuer. Dann jammern alle in den Häusern, dass ihr WLAN nicht bis in den Keller/Dachgeschoß reicht, aber Netzwerkleitungen durch die Häuser zu legen will gar keiner. Deshalb ist die Diskussion über FTTH sinnlos solange die Mehrheit den Bedarf nicht sieht und bereit ist die Konsequenzen (=Glasfaser durch die Wohnung verlegen, höhere Kosten, usw.) zu tragen. Die ein paar Hansel (wie ich), die gerne mehr Bandbreite hätten sind heute in der Minderheit. Erst wenn die heutige Y-Generation die Mehrheit der Häuserbesitzer ausmacht wird sich das Verhältnis von offline/online Bedarf flächendeckend ändern. Von dem her ist die Strategie der Telekom richtig. Sie machen den ersten Schritt mit FTTC, dann kann FTTH bei Bedarf kommen.

  5. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: maverick1977 05.05.16 - 12:45

    IngEG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vectoring benötigt FTTC und FTTC ist die Voraussetzung für FTTH.
    Dafür reicht schon einfaches VDSL mit bis zu 50 MBit aus! Selbst da wird FTTC benötigt!
    Es ist also nur eine schönschminkerei der Telekom, Vectoring auszubauen. Das bringt auf die Fläche gesehen nämlich absolut nix! Von Vectoring können nur die profitieren, die eh schon 50 MBit anliegen haben und davon nicht alle. Denn um auf 100 MBit zu kommen, muss man schon näher am KVz sein, als für einfaches VDSL mit 50 MBit.

    Vectoring ist defakto nur eine Möglichkeit der Telekom, um weiterhin in Konkurrenz zu den Kabelanbietern treten zu können. Nicht mehr und nicht weniger!

    Wenn VDSL ausgebaut ist, ohne Vectoring und den ganzen Scheiß, ist bereits die angestrebte Grundversorgung sichergestellt. Wäre das Deutschlandweit könnte man in den Nahbereich gehen und je nach Nachfrage die Straßen komplett aufroppen um die letzte Meile Kupfer in Glas zu verwandeln! Dazu braucht es kein Vectoring, kein Supervectoring und schon dreimal kein g.Fast!!!

    Schlau machen, bevor man Mist schreibt!

  6. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: IngEG 05.05.16 - 16:52

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IngEG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vectoring benötigt FTTC und FTTC ist die Voraussetzung für FTTH.
    > Dafür reicht schon einfaches VDSL mit bis zu 50 MBit aus! Selbst da wird
    > FTTC benötigt!
    > Es ist also nur eine schönschminkerei der Telekom, Vectoring auszubauen.
    > Das bringt auf die Fläche gesehen nämlich absolut nix! Von Vectoring können
    > nur die profitieren, die eh schon 50 MBit anliegen haben und davon nicht
    > alle.
    > ....
    > Schlau machen, bevor man Mist schreibt!

    Das ist doch eben der Punkt: Mit der Zusage hat sich die Telekom auch verpflichtet flächendeckend "Vectoring" auszubauen! D.h. wenn irgendwo ein KVz fehlt, dann wird die Telekom diesen auch hinstellen. Das bedeutet FTTC!

  7. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: sneaker 05.05.16 - 17:02

    Die Telekom hat keine Zusage für einen flächendeckenden FTTC-Ausbau abgegeben. Es gibt nur eine Zusage für die "Erschließung" aller Nahbereiche mit Vectoring. Die Nahbereiche umfassen nur 15% der deutschen Haushalte (und auch von denen wird nicht jeder mit 100 Mbit/s versorgt werden).

  8. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: matok 05.05.16 - 18:17

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sowieso die Schaufel in die Hand genommen wird, wieso das ganze nicht
    > gleich richtig machen ? Ja kostet im Moment vielleicht etwas mehr aber
    > dafür hat man erst mal Ruhe und muss nicht in ein paar Jahren nochmal alles
    > aufgraben und nochmal Fördergelder reinstecken.

    Die Schaufel zu den Häusern und in den Häusern hat man eben bei VDSL gar nicht erst in der Hand. Deshalb ist das ja auch weitaus günstiger und _vor allem_ wesentlich schneller. Ein Faserausbau würde Ewigkeiten dauern und solange will keiner mit einstelligen Bitraten leben.

  9. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Sphinx2k 05.05.16 - 21:18

    Bei Geschätzen 90 - 130 Millarden die ein Deutschlandweiter FFTB Ausbau kosten würde, laut News hier auf Golem.de. Gehen wir mal von 130Millarden aus,

    Wenn sie wenigstens anfangen würden und auf 10 Jahre 80 - 90% mit Glasfaser ausbauen und den rest dann auf 15 Jahre. Sollte das für die Wirtschaftsmacht Deutschland eine Kleinigkeit sein.
    Mal als Beispiel Bankenrettung waren ~ 50 Millarden die man in kurzer Zeit aufgebracht hat.
    GEZ nimmt im Jahr 8 Millarden ein.
    ....
    Also Geld ist da, aber man muss eben irgendwann mal Anfangen sonst hängt man in 30 Jahren noch am Kupfer. Und das ist ja keine 0 Nummer sondern eine Investition in die sich nach (aus der Luft gegriffen) 30 Jahren wieder refinanziert hat und danach Gewinn abwirft.

  10. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: DrWatson 05.05.16 - 21:47

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sie wenigstens anfangen würden und auf 10 Jahre 80 - 90% mit Glasfaser

    Das ist doch sehr optimistisch geschätzt oder?

    > ausbauen und den rest dann auf 15 Jahre. Sollte das für die
    > Wirtschaftsmacht Deutschland eine Kleinigkeit sein.

    Ein gestaffelter Ausbau, also erst FTTC und dann FTTH ist über die Zeit gerechnet (also mit Berücksichtigung der Zinsen) günstiger und führt schneller zu Erfolgen.

  11. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.16 - 21:53

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Geschätzen 90 - 130 Millarden die ein Deutschlandweiter FFTB Ausbau
    > kosten würde, laut News hier auf Golem.de.

    Bei 40.000.000 Haushalten wären das pro Haushalt 3.000¤ (bei 120 Millarden Ausbaukosten) die erstmal wieder reingeholt werden müssen. Wenn man mal optimistisch von 10 Jahren ausgeht, die das hält (Kabel halten nicht ewig, es werden neue Technologien kommen usw.) wären das pro Haushalt noch 25¤ mehr als jetzt (das Kupfernetz ist schließlich schon abbezahlt).

    Erklär nun mal den Menschen wieso sie plötzlich 25¤ mehr bezahlen sollen für die gleiche Geschwindigkeit wie vorher über ein neues Kabel?

    > Mal als Beispiel Bankenrettung waren ~ 50 Millarden die man in kurzer Zeit
    > aufgebracht hat.

    Ein Teil des Geldes ist nie geflossen sondern war nur eine Bürgschaft. Ohne diese Bürgschaft hätten die Banken keine Kredite mehr bekommen. So konnten sie Kredite aufnehmen, sich umbauen und stehen heute wieder einigermaßen stabil da. Zudem muss man auch bedenken, dass eine Bankenpleite durchaus einige Unternehmen in die Insolvenz getrieben hätte und auch jede Menge Bürger Geld verloren hätten.

    Was uns Steuerzahler nun die Bankenrettung gekostet hat wenn man alle Folgekosten einer (bzw mehrerer) Bankenpleiten gegen rechnen würde, kann hier sicher niemand sagen.

  12. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Oktavian 05.05.16 - 21:58

    > Wenn sie wenigstens anfangen würden und auf 10 Jahre 80 - 90% mit Glasfaser
    > ausbauen und den rest dann auf 15 Jahre. Sollte das für die
    > Wirtschaftsmacht Deutschland eine Kleinigkeit sein.

    Für Deutschland ja, für die Telekom nicht. Warum sollte die Telekom das tun? Sie ist ein wirtschaftliches Unternehmen und soll bitte da investieren, wo der Invest auch Rendite bringt.

    Vielleicht war es ein Fehler, die Post auf diese Art zu privatisieren, vielleicht auch nicht. Aber die Tatsache ist, dass die Telekom ein Unternehmen ist, das dazu verdammt wurde, Gewinn zu machen.

    Wenn Deutschland gerne Glasfaser bis in jeden Berghof hätte, dann soll Deutschland das bezahlen. Die Telekom hat damit nur sehr am Rande etwas zu tun.

    > Mal als Beispiel Bankenrettung waren ~ 50 Millarden die man in kurzer Zeit
    > aufgebracht hat.

    Man hat behauptet, man würde sie vielleicht bezahlen, wenn man sie denn bezahlen muss. Nicht mehr, nicht weniger. Bürgschaft halt. Wirklich bezahlt hat D kaum etwas dafür. Der Commerzbank hat man kräftig unter die Arme gegriffen, aber die zahlt auch brav zurück (okay, und bescheißt dabei, aber das ist ein anderes Thema). WestLB hat man hopps gehen lassen, aber die Bad Bank erholt sich, auch das Geld wird faktisch nie fließen.

    Im Endeffekt war die Bankenkrise das beste Geschäft, das Deutschland je machen konnte. Man hat genial daran verdient.

    > GEZ nimmt im Jahr 8 Millarden ein.

    Die Landesrundfunkanstalten bitte. Die GEZ macht nur etwas Buchhaltung. Und von diesem Geld wird auch eine ganze Menge produziert.

    > Und das ist ja keine 0 Nummer sondern eine
    > Investition in die sich nach (aus der Luft gegriffen) 30 Jahren wieder
    > refinanziert hat und danach Gewinn abwirft.

    Und das ist eine Rechnung von Milchmädchen, nicht von Leuten, die auch nur etwas Ahnung von Geld haben. Den reinen Invest hat man tatsächlich irgendwann wieder raus. Allerdings verschluderst du die Opportunitätskosten. Mit den 130 Mrd. hätte man eine Menge andere Dinge tun können, die mehr Rendite gebracht hätten. Diese nicht erzielte Rendite geht negativ in die Rechnung ein. Du holst einen schlechten Invest nie wieder raus. Sorry, das funktioniert nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.16 22:02 durch Oktavian.

  13. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Moe479 05.05.16 - 22:20

    wenn versorgungsleistungen zu spekulationsopbjekten werden ... finsterness!

    ich meine die telekom ist auch dazu da jeden haushalt und jede firma zeitgemäß anzubinden, und nicht primär dazu da um alle aktionäre zu beglücken, das ist nett wenn das _auch_ nebenbei (ja ... als abfallprodukt) passiert aber sollte _niemals nicht_ der motor eines unternehmens sein, welhes die letzte meile bedient!

    und ja das ist die grundsatzfrage ob wirtschaft _jeden_ voranbringen sollte und nicht nur alle ...

    die gleiche sichtweise hege ich übrigens zur 'deutschen'/bundesbahn wenn sie investments in fremden häfen tätigt anstatt das lokale netz zu erhalten oder zu erweitern, bzw. muss das sein, bzw. was genau bringt das jedem hier?!?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.16 22:32 durch Moe479.

  14. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Oktavian 05.05.16 - 22:29

    > wenn versorgungsleistungen zu spekulationsopbjekten werden ...
    > finsterness!

    Sehe ich auch so. Andererseits kenne ich noch die Zeiten des Gilbs zu gut, das hat auch nicht funktioniert. In anderen Ländern waren Modems schon lange Stand der Technik, bei uns durfte man einen Akkustik-Koppler nutzen und für ein längeres Telefonkabel monatlich einen Aufpreis zahlen...

    > ich meine die telekomm ist dazu da auch jeden haushalt und jede firma
    > zeitgemäß anzubinden, nicht primär dazu da um aktionäre zu beglücken,

    Dass Du das meinst, ist nett. Aber eben auch nicht mehr. Wenn Deutschland das gewollt hätte, dann hätte man es so in Gesetze, Regelungen und Verträge gießen müssen, bevor man für viel Geld die Telekom verkauft hat.

    Den Grundversorgungsauftrag mit ISDN gab es, das war jedem, der in die Telekom investiert hat, klar. Mehr aber auch nicht. Im nachhinein die Spielregeln ändern gilt nicht, das ist Enteignung der Besitzer der Telekom.

    Wenn also der Staat Glasfaser oder was auch immer da haben will, wo es sich für ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen nicht lohnt, dann muss er halt dafür bezahlen. Subventionen eben.

    Es lohnt sich auch für keinen Bauern in Deutschland, eine Kuh auf die Wiese zu stellen oder einen einzigen Weizenhalm zu ernten. Der Staat will trotzdem, dass die Bauern genau das tun, also subventioniert es sie (via EU).

    Außerdem, warum die Telekom? Warum soll diese Verpflichtung nicht Vodafone übernehmen, oder Kabel Deutschland oder Unity Media oder M-Net. Ich finde, M-Net macht das, sie werden per Gesetz verpflichtet in McPomm jedes Kaff mit Glasfaser anzubinden und im Schwarzwald auch. Gute Idee? Warum nicht?

    > das
    > ist nett wenn das _auch_ nebenbei (als abfallprodukt) passiert aber sollte
    > nie der motor des unternehmens sein!

    Du bist lustig. Den Aktionären gehört das Unternehmen und niemand anderem. Sie sind die Besitzer, es ist ihr ganz persönliches Eigentum. Eine Dividende ist kein good will, keine Nettigkeit. Dass ein Unternehmen den Gewinn maximiert und diesen entweder investiert oder an die Aktionäre ausschüttet, ist der einzige Zweck des Unternehmens. Ansonsten würde jeder Aktionär sein Geld nehmen und es in ein anderes Unternehmen investieren, oder auch einfach klasse Parties feiern. Aber warum soll er Geld in ein Unternehmen stecken, dass es verjubelt?

    Wenn Du so denkst, hast Du ja bestimmt kein Problem, dein Erspartes in ein wohltätige Stiftung zu überführen. Die tut dann viel Gutes für die Allgemeinheit. Gaanz bestimmt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.16 22:36 durch Oktavian.

  15. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Moe479 05.05.16 - 22:44

    auch die aktionäre gehen baden wenn aufruhr und zerstörung regiert, oder hälst du das für unwarscheinlich?

    es geht mir hingegen um (sozialen) frieden, also den zustand, in dem menschen aller colleur miteinmander friedlich auskommen.

    und nein die telekom gehört ebend nicht auschliesslich den privaten unternerhmen:
    https://www.telekom.com/aktionaersstruktur

    die bundesrepublik als auch die kreditbank für 'wiederaufbau' halten weit über 30%, der größere rest sind institutionale anleger, damit solche die stabilität wollen und keine spekulation auf redite erhöhungen oder diversifizierende kapitalverlagerungen.

    und vor diesem hintergrund, frage ich mich doch sehr welche interessen die deutsche telekom bedienen sollte indem sie den von ihr mitzugestaltenden ftth ausbau schlechtredet, du nicht? was ist technisch und nachhaltig grundsätzlich daran falsch faser in jeden haushalt, in jede gebrauchseinheit zu legen, hält die bereits vor jahrzehnten gelegte klingeldraht-infrastrucktur wirklich dauerhaft den anfoprderungen stand? oder ist sie nicht doch ein auslaufmodell?

    also erkläre mir genau warum die bundesrepublick als auch andere institutionen schaden erleiden sollten, nur um private interessen zu bedienen, kannst du das wirklich erklären? was daran gut ist für jeden?

    sollte der zukuft zugewand nicht anders sein?



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.16 23:03 durch Moe479.

  16. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Moe479 05.05.16 - 23:42

    ps: ichn will natürlicvh dass es mir sogut geht wie es nur sein kann'/mir möglich ist ... und ich empfinde das als aktzeptabel ... nur dass es andereren schlechter geht ist weiterhin inkzeptabel, jegliche aufwägung warum es mir gut geht weil wahrend es anderen schlecht geht ist maximal konsdtatierend nicht bessernd/befriedigend, oder nicht?

    seinen reichtum teilen zu können ist das höchste gut überhaupt!

  17. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Oktavian 06.05.16 - 00:11

    > auch die aktionäre gehen baden wenn aufruhr und zerstörung regiert, oder
    > hälst du das für unwarscheinlich?

    Zerstörung auf Aufruhr weil FTTH nicht ausgebaut wird? Etwas kleiner ging es heute nicht, oder? Meinst Du nicht, Du hängst das Thema etwas zu hoch. 98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei. Nicht mal in den Gebieten, die ausgebaut werden oder werden könnten interessiert sich nennenswert jemand dafür.

    Klar hätte ich das gerne im Haus und viele andere auch, aber das sind reine Luxusprobleme, dafür geht niemand auf die Straße. Sorry dich da enttäuschen zu müssen, aber Deine ganz persönlichen Probleme sind genau das.

    > es geht mir hingegen um (sozialen) frieden, also den zustand, in dem
    > menschen aller colleur miteinmander friedlich auskommen.

    Mit FTTH? Durch die Telekom? Ich bin tief beeindruckt.

    > die bundesrepublik als auch die kreditbank für 'wiederaufbau' halten weit
    > über 30%, der größere rest sind institutionale anleger, damit solche die
    > stabilität wollen und keine spekulation auf redite erhöhungen oder
    > diversifizierende kapitalverlagerungen.

    Natürlich hält die Bundesrepublik einen erheblichen Anteil, sie verdient ja auch gut daran. Diese Gewinne sind im Bundeshaushalt auch eingeplant. Und auch der gute Herr Schäuble wird wegen deines Wunsches nach FTTH seine schwarze Null nicht sausen lassen. Der hat ganz andere Probleme.

    Die KfW hält die Aktien nur deshalb, weil der Staat sie quasi verpfändet hat. Der Aktienkurs war überschaubar, man wollte ihn durch Verkauf nicht noch weiter drücken und auch einen angemessenen Kurs haben. Also wurden die Aktien verliehen.

    Wenn Du mal die Nachrichten der letzten Monate revue passieren lässt, Internetausbau und ähnliches kamen da nicht vor. Da waren ganz andere Themen präsent, die den sozialen Frieden in D und EU gefährden könnten.

    > und vor diesem hintergrund, frage ich mich doch sehr welche interessen die
    > deutsche telekom bedienen sollte indem sie den von ihr mitzugestaltenden
    > ftth ausbau schlechtredet, du nicht?

    Sie hält ihn schlicht und einfach für unnötig, für rausgeschmissenes Geld. Zu früh, zu viel, zu teuer. Wenn wer anders FTTH bauen will, soll er doch, niemand hindert eine Vodafone, KD, UI oder M-Net daran zu buddeln. Lustigerweise halten die sich dabei sehr galant zurück, oder betreiben Rosinenpickerei. Niemand von denen hat auch nur ansatzweise Interesse am Ausbau. Allenfalls wollen sie die Vorleistung der Telekom billig einkaufen.

    > was ist technisch und nachhaltig
    > grundsätzlich daran falsch faser in jeden haushalt, in jede
    > gebrauchseinheit zu legen, hält die bereits vor jahrzehnten gelegte
    > klingeldraht-infrastrucktur wirklich dauerhaft den anfoprderungen stand?

    Zu früh, zu viel, zu teuer. Das ist das Problem. Eine Investition, die nie auch nur annähernd das einspielt, was sie kostet, ist rausgeschmissenes Geld. Da feiern wir alle lieber ne geile Party, da haben wir mehr von. Und denk immer daran, das sind deine ganz persönlichen Luxusprobleme. 98% der Bevölkerung interessiert einen Sch..., über welche Technik das Netz ins Haus kommt. VDSL oder Kabel sind klasse. Selbst wenn denen jemand FTTH legen würde, sie würden es nicht wollen. Man versucht es in einigen Gebieten. Selbst in Gebieten, in denen 50 und 100 MBit möglich sind, sind viele mit 16 zufrieden.

    > oder ist sie nicht doch ein auslaufmodell?

    Das ist noch nicht raus. Dass das ein Auslaufmodell ist, höre ich seit ich ein 28.800bps Model hatte, von Elsa glaub ich. Das war vor ca. 25 Jahren. Damals schon haben Wissenschaftler sauber vorgerechnet, dass mehr über diese Fasern technisch unmöglich ist. Und dann kamen welche, die wussten das nicht, und haben einfach mehr gemacht. FTTC wird auch für sehr lange Zeit für genau diese 98% völlig ausreichend sein. Und wenn FTTC flächendeckend verfügbar ist, ist ein eventuell irgendwann einmal notwendiger Ausbau auf FTTH vergleichsweise leicht. ZUmindest da, wo er sich dann lohnt.

    > also erkläre mir genau warum die bundesrepublick als auch andere
    > institutionen schaden erleiden sollten, nur um private interessen zu
    > bedienen, kannst du das wirklich erklären? was daran gut ist für jeden?

    Den Dreh versteh ich nicht. Wenn die Bundesrepublik etwas will, dann soll sie es halt tun. Wenn sie will, dass ein Bauer eine Kuh auf die Wiese stellt, dann bezahlt sie dafür. Wenn sie will, dass ein Polizist auf Streife geht, dann bezahlt sie ihn. Und wenn sie will, dass ein Lehrer unsere Kinder unterrichtet, dann bezahlt sie auch den. Sogar Richter werden bezahlt, ja sogar Müllmänner. Die machen das alle nicht um Schaden abzuwenden, sondern weil sie bezahlt werden. Warum soll die Telekom Heilsarmee spielen? Wenn die Bundesrepublik flächendeckend FTTH will, dann bezahlt sie halt dafür. Sie will nur nicht.

    Die Telekom ist ein Unternehmen, eine AG, keine Anstalt öffentlichen Rechts. Wie schon mal gesagt, vielleicht war die Privatisierung ein Fehler, aber sie ist ein Faktum, an dem man nicht vorbei kommt. Erst das Geld der Anleger nehmen und dann die Spielregeln ändern gilt nicht. Nicht dass die Bundesrepublik solche Spiele nicht machen würde und auch schon gemacht hat.

    Man könnte ja eine Partei gründen, die genau das will. Nennen wir sie doch einfach "Pira..." ach nee, die gibt es ja schon, die haben sich ja trefflich zerlegt.

  18. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Moe479 06.05.16 - 05:21

    klar war das dick aufgetragen, bei kipo, flüchtlingen und co macht man das ja auch ... warum nicht beim netzausbau ... stimmt klingt nicht so sehr nach der "Roten Gefahr" ... dennoch finde ich, dass versorgungsdienstleistungen, und internet für jeden, fällt nuneinmal wie trinkwasser darunter, oder nicht? was gab es für artikel als die telekommunikation von nur einem anbieter mal wenige stunden ausfiel, in nur einem teil einer größeren stadt ... das ist ein wichtiger teil staatlichen engagements geworden, auch von nicht unwichtiger volkswirtschaftlicher bedeutung ... oder willst du das auch wegreden? hat jeder noch brieftauben auf dem dach?

    ich habe letztens mit dem paket-boten gewitzelt, dass er 'schneller' wäre als das internet, sobald ich von ihm ein paar hdd's in die hand gedrückt bekomme, hat ein klassischer versand zumindest mehr bandbreite ... oder nicht? ja, so lahm ist das internet in deutschland!

    es gibt heute kein gigabit nach zuhause, nicht weil es techninsch unmöglich wäre, sondern einfach weil das schon ewig auf die lange bank geschoben wurde, und nicht weil es niemand abnehmen würde, oder sind schon anbiter deswegen krepiert? ... mit zu teuer, erst morgen wichtig, aber aber die rendite, minimaler fortschrit zum maximalen preis, es ist noch mehr rauszuholen usw. ... und dann wenn es akut wird, wird gesagt werden .... man benötigt eine extra steuern/zuwendungen um die not adhoc zu beseitigen anstatt weise vorrausplanung und entwicklung zu betreiben ... warte es ab, genau das wird passieren, wegen leuten wie dir, die das alles kleinreden! diesen schaden meinte ich, einen durchaus vermeidbaren schaden!



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.16 05:37 durch Moe479.

  19. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: Ovaron 06.05.16 - 05:45

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]

    +1 !

    Vorbildlich dargelegt. Aber eine Korrektur im Detail sei mir erlaubt.

    > Den Grundversorgungsauftrag mit ISDN gab es, das war jedem, der in die
    > Telekom investiert hat, klar. Mehr aber auch nicht.

    Es gibt eine Grundversorgungspflicht für Telefonie, nicht für ISDN. Hat mich auch erstaunt, aber es gab mal einen Artikel in ct über einzelne Dörfer die noch nicht einmal ISDN kriegen und daraufhin habe ich mich mal durch die entsprechenden Gesetze gewühlt. Es ist tatsächlich so, ISDN ist optional. In meinen Augen eine der schlechteren Entscheidungen.

  20. Re: Richtige Vorgehensweise

    Autor: manudrescher 06.05.16 - 07:23

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >....


    Ebenfalls +++1

    Ich sehe FTTH auch derzeit als reines Luxusproblem.
    Ehrlichgesagt geht mir auch das Telekom-Bashing mittlerweile auch sehr gegen den Strich.

    Mal im Grundsatz:
    Wer - außer regionalen Providern - baut denn überhaupt aus?
    1&1...Vodafone....o2....*setze weitere Provider ein*....einen feuchten Rattenhintern machen die, das sind nicht anderes als pure "Bitstream-Zecken", die nichts einbringen aber viel haben wollen...

    Wenn ich mir 1&1 Werbung ansehe "Das beste Netz" und die Telekom verarscht wird...obwohl bei 1&1 zwar 1&1 draufsteht, aber Telekom drin ist, ist doch ein Witz.

    Was die Reseller im Anteil sehr gut können ist pure Rosinenpickerei. Dem Telekom-Bashing kommt das aber zu gute, da der "Deutsche Michl" tatsächlich denkt, jeder Anbieter hätte eine eigene Infrastruktur. Ja viele denken sogar, der Techniker zum Schalttermin wäre von 1&1 oder Vodafone oder xy...

    BTT:
    FTTH wird irgendwann mal ein Thema, und FTTH wird irgendwann - wenn der Bedarf da ist - auch nach und nach ausgebaut werden. Aber nicht im hier und heute weil

    >98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei

    Auch das Gerücht "Wer schon schnelles Netz hat, wird noch schneller" ist ja falsch.
    Die Telekom baut exzessiv aus und schmeißt ihre Outdoor-DSLAM und Co. in schlecht ausgebaute Gebiete und ermöglich dort überhaupt erst VDSL.
    Das natürlich Betroffene, bei denen entweder noch nicht ausgebaut wurde oder nicht ausgebaut wird, am lautesten Schreien liegt in der Natur der Sache.

    Selbst wenn die Telekom morgen anfangen würde FTTH exzessiv auszubauen, dann hätte "Bauer Huber" aus Unterguglhapfing seinen FTTH-Anschluss ggf. auch erst 2027, also ist FTTC und VDSL 50 oder 100 derzeit wohl die bessere Wahl.

    Im Fazit müsste man ja die "letzte Meile" komplett durch Glasfaser ersetzen...Deutschlandweit...mal eben so.

    Zumal ich mit FTTH auch ins Haus muss, womit wir wieder hier sind:

    >98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei

    Der gemeine DAU, der deutsche Michl hat von Bandbreiten keine Ahnung.
    Ich empfehle jedem einmal bei Langeweile, bspw. beim Fratzenbuch mal auf den Seiten der großen Anbieter vorbeizuschauen und sich die Beschwerden durchzulesen.
    ...der Deutsche Michl hat Null Ahnung, der unterscheidet im Groben nur "schnell genug" oder "nicht schnell genug", der kann weder mit FTTH noch Gigabit oder sonstigem was anfangen. Viele wissen ja nicht einmal, was überhaupt daheim anliegt und da werden dann Megabit und Megabyte und Co. quer durcheinander geworfen.

    Da kommt auch regelmäßig der "heilige Geist" und bremst in dem Moment die Leitung aus,wenn beim Provider die Kündigung eingegangen ist. Sprich, der Provider stört vorsätzlich die Leitung, das ist teils schon gängige Meinung beim DAU.

    Und dann soll FTTH aber auch nur 19,95¤ kosten für eine Bandbreite die derzeit überhaupt keinen interessiert außer der Randgruppe der IT-Affinen.

    >98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei

    Mich würde auch sehr interessieren, wie viele Häuslebauer sich FTTH legen lassen...ich behaupte fast, der Prozentsatz ist marginal.

    FTTH wird irgendwann kommen, keine Frage.
    Andere Länder sind mMn auch nur weiter in FTTH, weil bspw. die Länder deutlich kleiner sind (weniger auszubauende Infrastruktur), man sein LWL quer über den Spielplatz durchs Gebüsch ziehen darf oder auch die anderen Provider exzessiv investieren.

    Die Telekom soll "schaffe" und die anderen sollen sich einmieten.
    Meiner Meinung nach, sollte man jeden Furz-Provider, der sich per Bitstream einmieten will, am Ausbau mit in die Pflicht ziehen...meinetwegen auch gesetzlich vorgeschrieben.

    Man muss es auch mal aus der anderen Perspektive sehen:
    Wenn ein Bäcker eine neues Geschäft eröffnet und viel Geld in die Maschinen investiert...aber dann jedem "HansDampf" gegen eine VORGESCHRIEBENE Gebühr das Ganze Nutzen lassen muss...und dann erwartet man noch von diesem Bäcker, dass er noch mehr Geld in die Hand nimmt und immer weiter modernisiert...und sich andere wieder einmieten dürfen? Ein Witz in meinen Augen.

    Und das ist in meinen Augen auch die "Gesamtbremse" allgemein im DSL Ausbau:
    Wir haben viele Provider, aber faktisch soll nur einer "schaffe".

    Und die Telekom wird mMn deutlich besser erfassen können, wie der derzeitige und zukünftige Bedarf an Bandbreiten aussieht, als "Krauteramdin Jens Maul" in der Mittagspause im Golem-Forum zum besten gibt.

    Aber hier wird ja auch in der Frühstückpause mit 2 flotten Sätzen das Welthungerproblem gelöst.

    Und die derzeitigen Bandbreiten werden mMn mit 100MBit im Peak noch lange für den "gemeinen Michl" ausreichen.
    Wieviel 4k Streams krieg ich bei 100MBit durchgeblasen?...ausreichend.
    Und das, wo wir im Jahre 2016 noch nicht einmal den "HD-Standard" in jedem Wohnzimmer haben.

    >98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei

    Und wenn die 100MBit Anbindung irgendwann im Jahre 2030 nicht mehr "ausreichen", dann wird schon parallel davor der FTTH-Ausbau begonnen haben.










    > 98% der deutschen Bevölkerung geht FTTH gelinde gesagt mal Ar... vorbei.

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