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kino(X).to haben Recht

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  1. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: Lokster2k 12.07.11 - 16:11

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lokster2k schrieb:
    >
    > > > Menschen sind so unglaublich beschränkt und egoistisch... *seufz*
    > > Menschen nehmen sich so leicht heraus, über andere urteilen zu
    > > können...*seufz*
    >
    > Wieso? Du nimmst dir heraus eine Umsatzbeschränkung auszusprechen und
    > erklärst "Eigendemokratisch" jede Handlung aus diesem Umsatzbeschränkung
    > als legal, menschlich korrekt und sowieso richtig.

    Nö, wo? -->Interpretation != Aussage
    Ich sagte nur, dass es kein Recht auf Gewinnmaximierung gibt...es gibt nur dumme Leute, die derartiges(gewinnmaximierendes) Verhalten nicht ausreichend abstrafen...du gehörst womöglich dazu...

    > Wie ist dann zu erklären, dass auch die Leute die immer noch im Minus
    > mit ihrem Film, mit ihrer Musik, mit ihrem Spiel sind, dann auch kopiert
    > werden?
    Die werden je nach dem, wie gut sie sind gekauft und kopiert...genau wie alle anderen auch...der Unterschied ist, dass ein kleiner Künstlicher sich über unkontrollierte Kopien freut...damit kriegter die PR, für die Labels Millionen investieren, umsonst...

    > Achso ja, "ihr Pech!". Und dann fällt das genau auf das zurück was er
    > sagt:
    > Machbarer Egoismus ohne Bestrafung zählt. Fertig aus. Der Rest sind
    > gut-formulierte Ausreden die das verstecken sollen. Nur fällt es halt bei
    > der Egoistenmasse auf...

    Gute Produkte wurden schon immer gekauft, der einzige, der verhindern könnte, dass man trotz eines guten Produktes keinen Erfolg hat, ist ein einflussreicher Konkurrent, dem es nicht schmeckt, dass man Erfolg hat...


    @JD1988
    Filme werden mit sinkendem Budget nicht schlechter, eher umgekehrt...man glaubt, Qualität durch eine Materialschlacht zu erreichen, aber das ist eben nicht so...die 90er hatten um ein vielfaches mehr Filmleckerchen zu bieten, als die 2000er, obwohl die Ausgaben im Filmbereich um einiges gestiegen sind...
    Sonst könnte man sich Filmkritken doch sparen und einfach den teuersten Film als den besten küren...

  2. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: kevla 12.07.11 - 16:11

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist der Preis zu hoch konsumiere ich einfach nicht. Ist ja nicht so das wir
    > hier über Lebensmittel reden und ich vor dem Verhungern stehe, sondern ein
    > einfacher Luxusartikel.

    weißt du, was das schlimmste an der sache ist?

    dass der typ, der sich sein essen klaut (und damit mMn einen wesentlich besseren grund hat, als jemand der den film umsonst sehen will), sich dessen bewusst ist, dass das nicht rechtens ist.

  3. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: zyx 12.07.11 - 16:14

    ich sag meine option 1.) war gar nicht so schlecht. Die einem Jammern zu teuer, die anderen jammern das kopiert wird, im endeffekt haben beide was sie wollen. Die einen den film, die anderen trotzdem genug geld.

    So lange es so bleibt wirds auch so weitergehen.

    was aber nicht heisst das sich so wie beim kino.to jemand finanziell bereichert. und ich glaub genau das wollen auch die rechteverwerter. Gegen die Privatkopie kann eh keiner was machen..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.11 16:16 durch zyx.

  4. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: gisu 12.07.11 - 16:14

    Warum sollten sie Recht haben?

    Wenn man irgendetwas erschafft, mit dem Ziel damit Geld zu verdienen, dann ist es sein gutes Recht. Genauso wenn man etwas erschafft und das für Lau der Gemeinde in die Hände drückt.

    Aber dazu muss man es erst mal erschaffen oder Geld investiert haben.

    Kino.to und schießmichtod, sind Schmarotzer und deren Nutzer ebenso. Diese ständige alte Leier von wegen "Ist alles zu teuer" oder "naja ist ja eh schrott" zählt nicht. Haben Fetzt halt, damit man auch mit reden kann und posen kann.

    Konsumgeil um jeden Preis, und wenn es kostenfrei möglich ist, greifen die meisten einfach zu - aber wehe dem die werden eines Tages beklaut dann ist das Geschrei halt groß.

    Mich persönlich zieht es überhaupt nicht mehr in die Kinos, das Model ist für mich antiquiert. Da warte ich lieber bis der Film auf Blue Ray kommt und ich das Zuhause in Ruhe genießen kann, mit allen Vorzügen eines anständigen Homecinemas.

  5. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 16:18

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @JD1988
    > Filme werden mit sinkendem Budget nicht schlechter, eher umgekehrt...man
    > glaubt, Qualität durch eine Materialschlacht zu erreichen, aber das ist
    > eben nicht so...die 90er hatten um ein vielfaches mehr Filmleckerchen zu
    > bieten, als die 2000er, obwohl die Ausgaben im Filmbereich um einiges
    > gestiegen sind...
    > Sonst könnte man sich Filmkritken doch sparen und einfach den teuersten
    > Film als den besten küren...


    Versuch du mal einen Film ohne Material zu drehen. Das leihen wird immer teurer, weil die Verleihe auch immer wieder neues Material einkaufen. Was ich nicht meine, das man den teuersten Film zum besten küren soll. Einfach das die Motivation eine andere ist. Außerdem ist das was du bemängelst die Drehbücher. Die werden durch Raubkopien aber auch nicht besser. Wenn man in den letzten Jahren mal die Nachrichten mitbekommen hätte, würde man es auch wissen, das die Drehbuchautoren wegen Hungerlohn gestreikt haben. du bist wahrscheinlich immer noch einer von den Leuten, die sich denken, ach alles heute ist scheiße, was damals war ist besser. Doch musst du erstmal die Motivation bekommen, dass die Qualität steigt. Würde man deine Arbeit nicht Qualitativ erhöhen, wenn man dir mehr Geld für die Arbeit geben würde?

  6. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 16:23

    zyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich sag meine option 1.) war gar nicht so schlecht. Die einem Jammern zu
    > teuer, die anderen jammern das kopiert wird, im endeffekt haben beide was
    > sie wollen. Die einen den film, die anderen trotzdem genug geld.
    >
    > So lange es so bleibt wirds auch so weitergehen.
    >
    > was aber nicht heisst das sich so wie beim kino.to jemand finanziell
    > bereichert. und ich glaub genau das wollen auch die rechteverwerter. Gegen
    > die Privatkopie kann eh keiner was machen..

    Richtig, private Kopien sind eh bis zu einem bestimmten Grad legal. Was Kino.to oder jetzt KinoX.to nicht ist. Hier wird das einfach so ins Netz gestellt und trotzdem verdienen die Betreiber massig an Kohle. Glaubt ihr, jemand würde so eine Plattform machen, ohne Gewinnmaximierung im Sinne zu haben, nur das sie keine Lizenzgebühren an den Urheber zahlen? Solange die Urheber an dem Gewinn beteiligt werden, sei es vll 20% vom Gewinn der Webseite, würde das glaube ich kaum jemand so eng sehen.

  7. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: kevla 12.07.11 - 16:30

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke da an eine Mutter, die halbtags arbeiten geht, einen Mann hat,
    > der sogar selbstständig ist und sie wohnen in einem Einfamilienhaus, in
    > einem kleinen Dorf, umgeben von Wiesen und Wald, und fahren zwei Autos. Sie
    > haben auch zwei Kinder, und wenn sie ihre Mama bitten eine Harry Potter DVD
    > zu kaufen, dann scheitert das daran, dass sie erstens einen uralten
    > Fernseher haben, der manchmal nur schwarzweiß anzeigt oder Fehlfarben, gar
    > keinen DVD Player besitzen und deren Mutter so etwas sowieso nie kaufen
    > würde, die Kinder sollen lieber mit den Nachbarskindern draußen spielen
    > gehen.
    >
    > Leben diese Kinder deswegen schlechter als andere Kinder? Sind sie
    > unglücklicher als andere Kinder? Soweit ich das einschätzen kann, und ich
    > kenne diese Familie und die Kinder recht gut, würde ich sagen: Nein. Im
    > Gegenteil. Diese Kinder sind sehr lebhaft, gut erzogen, klug, überhaupt
    > nicht konsumorientiert, sparen ihr Geld lieber, statt es für sinnlosen
    > Schrott auszugeben.

    das ist jetzt aber irgendwie auch sehr einseitig. die gesunde mischung machts.

    wenn diese kinder immer ein "nein" bekommen, sorry, spätestens, wenn alle in der klasse harry potter gesehen haben, nur dieses kind als einziges nicht, wird es nicht mehr so ganz glücklich mit seiner situation sein.

    ich sag ganz ehrlich, ich hatte kaum beschränkungen durch meine eltern was konsumgüter angeht bzw. von meinen eltern hatte ich nen snes, das wars. aber ich durfte ihn nutzen, wie ich wollte. durch fussball und co. bin ich aber schon mein leben lang, wenn ich die option hatte, lieber mit meinen kumpels aufn bolzplatz gegangen, anstatt zu hause zu hocken und zu zocken.

    weiterhin gibt es hier in berlin genügend orte, wo kein spielplatz innerhalb von 5 min zu erreichen ist. mein bruder ist extra umgezogen, weil er vorher an der deutschen oper gewohnt hat und da gabs nix. außer großen straßen mit noch größeren autos. da hat so n kleiner junge nix zu suchen.

  8. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: benji83 12.07.11 - 16:30

    Klar gibt es Angebote - allerdings sind diese Angebote teilweise lausig (zb im Vergleich zu Hulu was ja komischerweise wirtschaftlich funktioniert), benötigen extra Hardware(TV/Settopboxen oä zumindest ich besitze so etwas nicht und ich weiß das ich damit nicht allein dastehe) oder passen aus anderen Gründen nicht für alle. Das ist ein Thema für sich - kommen wir doch auf die "Konsumverzicht<->erschlichener Konsum"-Geschichte zurück.

    Ich weiß das du darauf keine Antwort hast die du aussprechen/niederschreiben würdest, mir geht nur einfach dieses "dann verzichtet doch"-Pseudoargumente auf dem Sack und ich finde es drollig wie bisher alle die damit argumentierten und denen ich obige Frage stellte nur noch herumeiern anstatt mir helfen meinen Denkfehler zu finden den ich ja offensichtlich haben muss.

    Imho siehts so aus.

    erschlichener Konsum im Vergleich zum Konsumverzicht (K=Konsument|I=Industrie):

    Positiv:
    K Unterhaltung wie beim TV nur ohne Werbeunterbrechung
    I Mehr Konsumenten die den Film gesehen haben (Markenbindung, Productplacement, Mehreinnahmen Merchandise etc)
    ?

    Negativ:
    ?

    Neutral:
    I Mehr Mundpropaganda (je nachdem wie der Film ist gut oder schlecht)
    ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.11 16:33 durch benji83.

  9. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 16:42

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar gibt es Angebote - allerdings sind diese Angebote teilweise lausig (zb
    > im Vergleich zu Hulu was ja komischerweise wirtschaftlich funktioniert),
    > benötigen extra Hardware(TV/Settopboxen oä zumindest ich besitze so etwas
    > nicht und ich weiß das ich damit nicht allein dastehe) oder passen aus
    > anderen Gründen nicht für alle. Das ist ein Thema für sich - kommen wir
    > doch auf die "Konsumverzicht<->erschlichener Konsum"-Geschichte zurück.
    >
    > Ich weiß das du darauf keine Antwort hast die du
    > aussprechen/niederschreiben würdest, mir geht nur einfach dieses "dann
    > verzichtet doch"-Pseudoargumente auf dem Sack und ich finde es drollig wie
    > bisher alle die damit argumentierten und denen ich obige Frage stellte nur
    > noch herumeiern anstatt mir helfen meinen Denkfehler zu finden den ich ja
    > offensichtlich haben muss.
    >
    > Imho siehts so aus.
    >
    > erschlichener Konsum im Vergleich zum Konsumverzicht
    > (K=Konsument|I=Industrie):
    >
    > Positiv:
    > K Unterhaltung wie beim TV nur ohne Werbeunterbrechung
    > I Mehr Konsumenten die den Film gesehen haben (Markenbindung,
    > Productplacement, Mehreinnahmen Merchandise etc)
    > ?
    >
    > Negativ:
    > ?
    >
    > Neutral:
    > I Mehr Mundpropaganda (je nachdem wie der Film ist gut oder schlecht)
    > ?


    1. was bringt Mundpropaganda, wenn sich die Leute den Film nicht kaufen?
    2. für sehr viele angebote braucht man keine Hardware. Maxdome z.B. braucht man weder Fernseher noch zusätzliche Hardware. Will man alles auf HD sehen, dann muss man investieren, gut, aber das ist auch nur Luxusobjekt.
    3. Maxdome hat z.B. auch keine Werbepause, dieses Argument zieht also nicht.
    4. Filme die im TV laufen oder Songs, die im Radio laufen, sind auch Lizensiert. Diese darf man zwar aufnehmen/runterladen, aber nur zum eigenen Verbrauch. Verbreitet man diese, ist das nicht mehr legal.
    5. Ich sag nicht, das die Filmindustrie und Co. alles richtig machen, aber einfach so geistiges Eigentum klauen, ist genauso vergleichbar mit in den Laden gehen und ihn ausräumen.
    6. du siehst es nur aus der Sicht der Konsumenten. Was ist, wenn du es aus der Sicht der Industrie siehst.
    7. Wenn du mit unfairen Preisen ankommst, sag ich dir ganz ehrlich, fang bei den Banken an. Siehe z.B. Bankenkrise. Hast du dich darüber auch aufgeregt oder nur die "ungerechten Preise" der Filmindustrie?

  10. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: vulkman 12.07.11 - 16:42

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Asoooo...es geht um Fairness...na dann...muss natürlich sofort alles getan
    > werden, damit das nicht mehr vorkommt, auch wenn man dazu noch viel
    > unfairer werden muss...vor allem denen gegnüber, die garnicht an der
    > ursprünglichen Unfairness beteiligt waren(DRM).

    Natürlich geht es um Fairness. Es ist fair, dass der, der etwas geschaffen hat, bestimmen darf, wer das wie nutzen kann. Und wenn er das mit DRM verknüpft, dann tut er es halt, und wenn Du damit nicht einverstanden bist, dann nutzt Du es eben nicht. DAS ist fair.

    > Zumal ich es bezweifle, dass die meisten Künstler was dagegen haben(die ham
    > doch gar keine Rechte an "ihren" Werken), dass alle ihr Werk genießen
    > "dürfen"...

    Klar haben die Rechte an ihren Werken. Sie haben diese Rechte aber gegen Geld an jemand anderen weiter verkauft, und können deswegen nicht mehr einfach sagen "Leute, macht damit, was ihr wollt". Wenn sie das Geld nicht genommen hätten, oder einen anderen Deal mit dem gemacht hätten, der ihnen das Geld gibt, hätten sie dieses Recht auch weiterhin.

    > ich weiß noch (hach, wie das klingt^^), da war der Künstler,
    > solanger von seinen Einnahmen leben konnte, glücklicher, je mehr Menschen
    > seine Werke mochten. Damals hat die Qualität des Produktes den Ausschlag
    > gegeben, obs rentabel war oder nicht, nicht nur Verfügbarkeit und Präsenz.

    Äh... und wann genau soll das bitte gewesen sein? Selbst zu Zeiten der Klassiker haben Komponisten das geschrieben, wofür ihnen ihre Auftraggeber das Geld gegeben haben, und wenn denen das nicht gefallen hat, dann gab's halt kein Geld mehr. Da gings dann halt nicht um Rentabilität, sondern um den Geschmack des Geldgebers.

    > Seit wann braucht man 100Mio fürn Album, oder nen Film, oder nen Spiel?

    BRAUCHT man nicht immer, aber wenn man nicht Tux Racing machen will, sondern GTA IV, dann braucht man es halt schon. Und klar, im Indiebereich gibt es schon ein paar Perlen, aber die sind selten und weit verstreut. Ich möchte die teuren aber eben auch grandios gut gemachten AAA Titel nicht missen.

    > Distribution und PR gibts doch mittlerweile (so gut wie) umsonst im
    > Netz...

    Ich seh schon, da spricht der Experte :)

    Distribution kostet. Und zwar ordentlich. Für jeden Titel, den Du über iTunes / Amazon.de / Rhapsody etc. veröffentlichst, zahlst Du ca. 30% Umsatzbeteiligung.

    PR kostet auch. Auf Facebook kostet ein Click ca. 20ct.

    Natürlich ist alles einfacher geworden, aber zu behaupten, dass es mittlerweile eh alles so gut wie umsonst ist, ist dummes Gewäsch.

    > Easy Rider hat so um die $20k gekostet glaubich und man redet heut noch
    > davon, wage ich bei Transformers 3 irgendwie zu bezweifeln...

    Seit wann steht es Dir zu, darüber zu entscheiden, wieviel ein Film kosten darf? Ich sag's Dir: Es steht Dir nicht zu. Es steht Dir zu, den Film links liegen zu lassen, aber es steht Dir eben nicht zu, ihn Dir über kino.to zu besorgen.

    > Außerdem, wer gibt mir das Recht angepisst zu sein, wenn ich mit meinen
    > 100Mio nur 10Mio statt 20 Mio Gewinn mache um deswegen dann zur Politik zu
    > rennen, hier und da nen Bündel Geld zufällig aus der Hosenstasche gleiten
    > zu lassen und dann dafür zu sorgen, dass ich demnächst mit 100Mio, 20%
    > statt 10% Gewinn mache...

    Wenn Du deswegen 10 Mio. weniger Gewinn machst, weil sich Teile der Bevölkerung nicht an die Regeln halten, kannst Du natürlich zum Staat rennen, so funktioniert ein Rechtsstaat nunmal.

    > Diese armen armen Leute...gut, dass es welche wie Dich gibt, die sich für
    > sie einsetzen...

    Ich setz mich nicht für diese Leute ein. Mich nervt's nur, wenn Leute, die mit der Herstellung von Kulturgütern nichts zu tun haben, sich das Recht rausnehmen, sie gegen den Willen der Hersteller zu konsumieren.

  11. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 16:45

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denke da an eine Mutter, die halbtags arbeiten geht, einen Mann hat,
    > > der sogar selbstständig ist und sie wohnen in einem Einfamilienhaus, in
    > > einem kleinen Dorf, umgeben von Wiesen und Wald, und fahren zwei Autos.
    > Sie
    > > haben auch zwei Kinder, und wenn sie ihre Mama bitten eine Harry Potter
    > DVD
    > > zu kaufen, dann scheitert das daran, dass sie erstens einen uralten
    > > Fernseher haben, der manchmal nur schwarzweiß anzeigt oder Fehlfarben,
    > gar
    > > keinen DVD Player besitzen und deren Mutter so etwas sowieso nie kaufen
    > > würde, die Kinder sollen lieber mit den Nachbarskindern draußen spielen
    > > gehen.
    > >
    > > Leben diese Kinder deswegen schlechter als andere Kinder? Sind sie
    > > unglücklicher als andere Kinder? Soweit ich das einschätzen kann, und
    > ich
    > > kenne diese Familie und die Kinder recht gut, würde ich sagen: Nein. Im
    > > Gegenteil. Diese Kinder sind sehr lebhaft, gut erzogen, klug, überhaupt
    > > nicht konsumorientiert, sparen ihr Geld lieber, statt es für sinnlosen
    > > Schrott auszugeben.
    >
    > das ist jetzt aber irgendwie auch sehr einseitig. die gesunde mischung
    > machts.
    >
    > wenn diese kinder immer ein "nein" bekommen, sorry, spätestens, wenn alle
    > in der klasse harry potter gesehen haben, nur dieses kind als einziges
    > nicht, wird es nicht mehr so ganz glücklich mit seiner situation sein.
    >


    Also ich verstehe es nicht, warum die Filmindustrie für solche Schicksale verantwortlich sein soll? Die Filmindustrie ist genau wie andere Industrien, was können die für das Gehalt von allein erziehende Mütter? Wenn ihr jemanden verantwortlich machen wollt. Dann sagt es der Regierung.

  12. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 16:56

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lokster2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Asoooo...es geht um Fairness...na dann...muss natürlich sofort alles
    > getan
    > > werden, damit das nicht mehr vorkommt, auch wenn man dazu noch viel
    > > unfairer werden muss...vor allem denen gegnüber, die garnicht an der
    > > ursprünglichen Unfairness beteiligt waren(DRM).
    >
    > Natürlich geht es um Fairness. Es ist fair, dass der, der etwas geschaffen
    > hat, bestimmen darf, wer das wie nutzen kann. Und wenn er das mit DRM
    > verknüpft, dann tut er es halt, und wenn Du damit nicht einverstanden bist,
    > dann nutzt Du es eben nicht. DAS ist fair.
    >
    > > Zumal ich es bezweifle, dass die meisten Künstler was dagegen haben(die
    > ham
    > > doch gar keine Rechte an "ihren" Werken), dass alle ihr Werk genießen
    > > "dürfen"...
    >
    > Klar haben die Rechte an ihren Werken. Sie haben diese Rechte aber gegen
    > Geld an jemand anderen weiter verkauft, und können deswegen nicht mehr
    > einfach sagen "Leute, macht damit, was ihr wollt". Wenn sie das Geld nicht
    > genommen hätten, oder einen anderen Deal mit dem gemacht hätten, der ihnen
    > das Geld gibt, hätten sie dieses Recht auch weiterhin.
    >

    Das stimmt so nicht, die Urheberrechte kann man nicht Verkaufen. Man kann nur Urheberrechtswahrnehmung verkaufen/-mieten. Dem Urheber bleiben immer alle Rechte, er kann diese Rechte, die er vergeben hat, sogar zurückziehen. Und für das Verkaufen/-mieten der Wahrnehmung bekommt der Urheber dann sein Geld.


    > > Distribution und PR gibts doch mittlerweile (so gut wie) umsonst im
    > > Netz...
    >
    > Ich seh schon, da spricht der Experte :)
    >
    > Distribution kostet. Und zwar ordentlich. Für jeden Titel, den Du über
    > iTunes / Amazon.de / Rhapsody etc. veröffentlichst, zahlst Du ca. 30%
    > Umsatzbeteiligung.
    >
    > PR kostet auch. Auf Facebook kostet ein Click ca. 20ct.
    >

    Werbung mit Google AdWords kostet unteranderem auch.

    > Natürlich ist alles einfacher geworden, aber zu behaupten, dass es
    > mittlerweile eh alles so gut wie umsonst ist, ist dummes Gewäsch.
    >
    > > Easy Rider hat so um die $20k gekostet glaubich und man redet heut noch
    > > davon, wage ich bei Transformers 3 irgendwie zu bezweifeln...
    >
    > Seit wann steht es Dir zu, darüber zu entscheiden, wieviel ein Film kosten
    > darf? Ich sag's Dir: Es steht Dir nicht zu. Es steht Dir zu, den Film links
    > liegen zu lassen, aber es steht Dir eben nicht zu, ihn Dir über kino.to zu
    > besorgen.
    >

    Vorallem, warum schaut man sich den Film dann bei Kino.to an, obwohl man eh schon die Meinung hat, dass der Film eh scheiße ist?

    > > Außerdem, wer gibt mir das Recht angepisst zu sein, wenn ich mit meinen
    > > 100Mio nur 10Mio statt 20 Mio Gewinn mache um deswegen dann zur Politik
    > zu
    > > rennen, hier und da nen Bündel Geld zufällig aus der Hosenstasche
    > gleiten
    > > zu lassen und dann dafür zu sorgen, dass ich demnächst mit 100Mio, 20%
    > > statt 10% Gewinn mache...
    >
    > Wenn Du deswegen 10 Mio. weniger Gewinn machst, weil sich Teile der
    > Bevölkerung nicht an die Regeln halten, kannst Du natürlich zum Staat
    > rennen, so funktioniert ein Rechtsstaat nunmal.
    >
    > > Diese armen armen Leute...gut, dass es welche wie Dich gibt, die sich
    > für
    > > sie einsetzen...
    >
    > Ich setz mich nicht für diese Leute ein. Mich nervt's nur, wenn Leute, die
    > mit der Herstellung von Kulturgütern nichts zu tun haben, sich das Recht
    > rausnehmen, sie gegen den Willen der Hersteller zu konsumieren.

    da gebe ich dir vollkommen Recht. Sowas ist einfach nur noch egoistisch, den Leuten, die hart dafür gearbeitet haben, nicht zu bezahlen.

  13. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: kevla 12.07.11 - 16:57

    JD1988 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich verstehe es nicht, warum die Filmindustrie für solche Schicksale
    > verantwortlich sein soll? Die Filmindustrie ist genau wie andere
    > Industrien, was können die für das Gehalt von allein erziehende Mütter?
    > Wenn ihr jemanden verantwortlich machen wollt. Dann sagt es der Regierung.

    das hat in den von dir zitierten beiträgen auch keiner behauptet. ;)

  14. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: benji83 12.07.11 - 16:58

    :)
    Keiner deiner Punkte hat etwas mit "Konsumverzicht vs erschlichener Konsum" zu tun.

    Aber schön das wir darüber geredet haben. War lustig.

  15. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: ohjeee 12.07.11 - 17:02

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das mag vielleicht so sein... es gibt aber keine Studie, die das belegen
    > würde. Es hat noch nie jemand versucht zu beweisen, ob es wirklich so ist,
    > dass die Leute, die sich Content im Internet kopieren, ohne dafür zu
    > bezahlen, auch wirklich nicht das Geld hätten diesen Content völlig legal
    > zu kaufen.
    >
    > Das ist so wie zu behaupten, die Leute, die eh kein Geld haben, machen am
    > ehesten Steuerhinterziehung. Faktisch gibt es hier aber Studien, die genau
    > das Gegenteil belegen: Je mehr Geld jemand hat, desto eher macht er
    > Steuerhinterziehung, obwohl ihm die Steuer am wenigsten weh tun würde.

    Oh Mann, was für ein dämlicher Vergleich. Wer nichts verdient, zahlt keine Steuern und kann natürlich auch nichts hinterziehen. Der normale Arbeitnehmer hat auch idR gar keine Chance steuern - zumindest passiv durch Nichtangabe - zu hinterziehen, da ihm die Kohle ohnehin automatisch abgezogen wird. Ein bisschen mehr Niveau in der Argumentation bitte!

  16. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 17:02

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > :)
    > Keiner deiner Punkte hat etwas mit "Konsumverzicht vs erschlichener Konsum"
    > zu tun.
    >
    > Aber schön das wir darüber geredet haben. War lustig.


    schön, dann saug du ruhig weiterhin illegal deine Filme, wenn du dann geschnappt wirst, lache ich mich tot. Ich finde einfach deine Naivität einfach nur zum Kotzen, zu denken, ich hab kein Geld oder will dafür nicht zahlen, sehe ich mir das illegal an. Mach das ruhig, ich will nur dich mal sehen, wenn jemand deine Sachen illegal konsumieren und du kein Geld für deine Arbeit bekommst. Ich hoffe es sogar, dass dir das passiert, dann wachst du aus deinem Traum vll mal auf. Jeder muss mal auf die Schnauze fallen, oder nicht?

  17. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: JD1988 12.07.11 - 17:03

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JD1988 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich verstehe es nicht, warum die Filmindustrie für solche
    > Schicksale
    > > verantwortlich sein soll? Die Filmindustrie ist genau wie andere
    > > Industrien, was können die für das Gehalt von allein erziehende Mütter?
    > > Wenn ihr jemanden verantwortlich machen wollt. Dann sagt es der
    > Regierung.
    >
    > das hat in den von dir zitierten beiträgen auch keiner behauptet. ;)


    und warum das ganze dann mit, Filme sind zu teuer und so ein scheiß?

  18. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: Lokster2k 12.07.11 - 17:09

    JD1988 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versuch du mal einen Film ohne Material zu drehen. Das leihen wird immer
    > teurer, weil die Verleihe auch immer wieder neues Material einkaufen. Was
    > ich nicht meine, das man den teuersten Film zum besten küren soll. Einfach
    > das die Motivation eine andere ist. Außerdem ist das was du bemängelst die
    > Drehbücher. Die werden durch Raubkopien aber auch nicht besser. Wenn man in
    > den letzten Jahren mal die Nachrichten mitbekommen hätte, würde man es auch
    > wissen, das die Drehbuchautoren wegen Hungerlohn gestreikt haben.

    Hm...liegt vll daran, dass man beschlossen hat, dass das Geld in der Marketingabteilung besser aufgehoben ist...eher ein Verteilungsproblem...wäre ja so, als ob man behaupte, es gäbe so viele Arbeitslose, weil die Welt nicht genug Aufgaben bietet...

    >du bist
    > wahrscheinlich immer noch einer von den Leuten, die sich denken, ach alles
    > heute ist scheiße, was damals war ist besser.

    Nein, das gilt nicht prinzipiell...der Umgang mit psychisch Kranken ist z.B. viel besser als früher...früher haben Leute sich jedoch auch anders als durch Geld motiviert und das schlägt sich in unzähligen Bereichen nieder...daher könnte es den Anschein erwecken, dass ich >alles< heute für beschissen halte...im Endeffekt ist es jedoch "nur" der kapitalistische Grundgedanke...

    >Doch musst du erstmal die
    > Motivation bekommen, dass die Qualität steigt. Würde man deine Arbeit nicht
    > Qualitativ erhöhen, wenn man dir mehr Geld für die Arbeit geben würde?

    Nein, eigentlich nicht. Wenn ich faul wäre, könnte ich sagen, dass ich jetzt nicht mehr so viel tun brauch um mir den gleichen Lebensstil wie vorher zu ermöglichen. Die Motivation, zu leisten, sinkt also mit der Gehaltserhöhung. Wenn ich ein schlechter Mensch wäre, würdich gucken, was effektiver ist, Marketing oder Qualitätssteigerung. Die Realität lehrt, dass ersteres mehr Einnahmen bringt.
    Und wenn ich guter Gesinnung bin, dann mache ich das was ich mache eh nicht für das Geld, sondern aus der Freude daran, andere mit meinen Werken zu erfreuen. Dass ich mit dem daraus resultierenden Verdienst auskommen kann, ist eher zweitrangig...vll würdich was anderes arbeiten, wenn dem nicht so wäre und weniger Zeit für meine Kunst investieren können, aber ich würde nicht deswegen aufhören Kunst zu machen.
    Ein Musiker, der aufhört Musik zu machen, wenn er kein Geld dafür kriegt is meiner Meinung nach kein Musiker...

    Deiner Theorie nach, müssten die ganzen Unternehmen, die mal staatlich waren(Post, Bahn, Telekom), nach ihrer Privatisierung ja einen ungemeinen Qualitätsschub erfahren haben...das Gegenteil war der Effekt...Geld als Motivation sorgt nicht dafür, dass man etwas möglichst gut macht, es sorgt dafür, dass man mit möglichst niedrigem Eigenaufwand, möglichst hohen Aufwand anderer(Geld) für sich nutzbar macht...Es ist also nur eine euphemistisch beschriebene Form der Ausbeutung...
    Und die richtet grad alles zugrunde, was vorher entstanden ist...Liebe kann man nicht kaufen, Kunst auch nicht...man kann seinem geliebten Partner einen Diamantring als Zeichen der Wertschätzung schenken, man kann aber nicht Diamantringe anbietend durch die Gegend laufen und hoffen so Liebe zu erfahren.
    Genauso kann man einem Künstler Geld für seine Kunst geben, als Zeichen der Wertschätzung, aber man kann nicht darauf hoffen, an Künstler zu geraten, wenn man mit lukrativen Plattenverträgen herumfuchtelt...

  19. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: vulkman 12.07.11 - 17:37

    JD1988 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das stimmt so nicht, die Urheberrechte kann man nicht Verkaufen. Man kann
    > nur Urheberrechtswahrnehmung verkaufen/-mieten. Dem Urheber bleiben immer
    > alle Rechte, er kann diese Rechte, die er vergeben hat, sogar zurückziehen.
    > Und für das Verkaufen/-mieten der Wahrnehmung bekommt der Urheber dann sein
    > Geld.

    De jure ist das zwar so, das ist mir auch klar, aber de facto muss ein Urheber mit empfindlichen Vertragsstrafen rechnen, wenn er gegen die Abmachung mit seinem Rechteverwerter verstößt und z.B. ein exklusiv erteiltes Nutzungsrecht auch anderen Verwertern erteilt. Das ist dann zwar keine Urheberrechtsverletzung, aber trotzdem ein Vertragsbruch, der den Urheber schadenersatzpflichtig macht. (s. §31 Abs. 3)

  20. Re: kino(X).to haben Recht

    Autor: ohjeee 12.07.11 - 17:39

    JD1988 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > schön, dann saug du ruhig weiterhin illegal deine Filme, wenn du dann
    > geschnappt wirst, lache ich mich tot. Ich finde einfach deine Naivität
    > einfach nur zum Kotzen, zu denken, ich hab kein Geld oder will dafür nicht
    > zahlen, sehe ich mir das illegal an. Mach das ruhig, ich will nur dich mal
    > sehen, wenn jemand deine Sachen illegal konsumieren und du kein Geld für
    > deine Arbeit bekommst. Ich hoffe es sogar, dass dir das passiert, dann
    > wachst du aus deinem Traum vll mal auf. Jeder muss mal auf die Schnauze
    > fallen, oder nicht?

    Wenn ich für meine Arbeit genauso unverschämt hoch entlohnt werde, wie die Hollywoodproduzenten und gewisse Schauspieler, dann hab ich ehrlich gesagt auch kein Problem damit. Es ist eher zum Kotzen, dass ausgerechnet die, die Kohle ohne Ende für nicht sonderlich harte Arbeit scheffeln am lautesten jammern, während die, die wirklich Grund zur Klage hätten, nicht gehört werden. An die großen Geldtöpfe kommst du heute nicht mehr durch harte Arbeit, sondern durch gute Beziehungen. DAS ist zum Kotzen!

    Und noch etwas. Die ganz oben - ja die, die ein finanzielles Niveau haben, das du nie erreichst, scheissen auf das Recht. Oder glaubst du der Chef von Facebook hat sich immer an die Gesetze gehalten? Oder die Chefs der Banken? Oder die Politiker? Oder Google? Oder Microsoft? Oder Youtube? Wir hatten mal einen Kriminellen als Aussenminister. Junge, wach auf und realisiere in welcher Gesellschaft wir leben. Nämlich in einer, in der man die Kleinen hängt und die großen laufen läßt. Und darüber kannst du lachen? Armes Würstchen.

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