1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Filmstreaming: Erste Preise für…
  6. T…

Und Linux ?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Und Linux ?

    Autor: crazypsycho 02.09.14 - 18:19

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur das ich, wenn ich schon Geld bezahle, keine unnötigen
    > Einschränkungen
    > > gegenüber den kostenlosen Portalen haben will.
    > Du zahlst Geld für eine Streaming-Dienstleistung. Das DRM sorgt dafür, dass
    > es beim Streaming bleibt und nicht zu einem Download wird, was einem Kauf
    > entsprechen würde.

    Das DRM sorgt nun dafür, das es weniger Leute benutzen. Nämlich all diejenigen die es lieber auf der Platte liegen haben.

    > > > Man
    > > > könnte sich alle Filme automatisiert downloaden, das Abo kündigen und
    > > dann
    > > > alle Filme unbegrenzt weiter schauen. Aus diesem Grund ist DRM hier
    > > > sinnvoll.
    > >
    > > Da ich die filme aber so oder so illegal laden kann, ist DRM hier nicht
    > > sinnvoll, sondern nur eine unnötige Gängelung.
    > Dass du etwas gesetzeswidrig günstiger machen kannst, ist keine
    > Argumentation gegen DRM.

    Natürlich ist das eine Argumentation. Denn es ist wirkungslos, da man die Filme so oder so als Download finden kann. Und wer gegen die illegalen Portale bestehen will, muss mehr und nicht weniger bieten können.

  2. Re: Und Linux ?

    Autor: janitor 02.09.14 - 18:48

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das DRM sorgt nun dafür, das es weniger Leute benutzen. Nämlich all
    > diejenigen die es lieber auf der Platte liegen haben.
    Die Leute, die es auf der Platte liegen haben wollen, sollen es kaufen. Ein Streaming-Abo sieht gerade nicht vor, dass man die Filme auf der Platte liegen haben.

    > > Dass du etwas gesetzeswidrig günstiger machen kannst, ist keine
    > > Argumentation gegen DRM.
    > Natürlich ist das eine Argumentation. Denn es ist wirkungslos, da man die
    > Filme so oder so als Download finden kann. Und wer gegen die illegalen
    > Portale bestehen will, muss mehr und nicht weniger bieten können.
    Gegen illegale Portale kann kein legales Angebot ankommen, da illegale Portale für ihre Hehlerware keine Lizenzkosten zahlen müssen.
    Ich bleibe dabei, eine Streaming-Plattform ohne Sicherungsmechanismus (DRM) würde der Gedanke des Streamings ad absurdum führen und man könnte gleich eine reine Flatrate-Download-Plattform anbieten.

  3. Re: Und Linux ?

    Autor: crazypsycho 02.09.14 - 19:26

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das DRM sorgt nun dafür, das es weniger Leute benutzen. Nämlich all
    > > diejenigen die es lieber auf der Platte liegen haben.
    > Die Leute, die es auf der Platte liegen haben wollen, sollen es kaufen. Ein
    > Streaming-Abo sieht gerade nicht vor, dass man die Filme auf der Platte
    > liegen haben.

    Warum sollte das eine das andere ausschließen? Die illegalen Plattformen sind an sich auch Streaming-Plattformen, nur mit der Möglichkeit des Downloads.

    > > > Dass du etwas gesetzeswidrig günstiger machen kannst, ist keine
    > > > Argumentation gegen DRM.
    > > Natürlich ist das eine Argumentation. Denn es ist wirkungslos, da man
    > die
    > > Filme so oder so als Download finden kann. Und wer gegen die illegalen
    > > Portale bestehen will, muss mehr und nicht weniger bieten können.
    > Gegen illegale Portale kann kein legales Angebot ankommen, da illegale
    > Portale für ihre Hehlerware keine Lizenzkosten zahlen müssen.

    Gegen illegale Portale kann ein legales problemlos ankommen, dass habe ich dir schon zig mal erklärt. Dazu muss es nur besser sein. Kein nerviges langes Buffern, kein suchen nach einem funktionierendem Mirror, gute Benutzerführung, usw.
    Dafür wäre viele bereit Geld zu zahlen. Aber natürlich nur wenn es keine sinnlosen Restriktionen wie Downloadsperre gibt.
    Diese Sperre betrifft nämlich wie immer nur die Leute die dafür Geld ausgeben. Derjenige der die illegalen Portale nutzt, der kann alles runterladen.

    > Ich bleibe dabei, eine Streaming-Plattform ohne Sicherungsmechanismus (DRM)
    > würde der Gedanke des Streamings ad absurdum führen und man könnte gleich
    > eine reine Flatrate-Download-Plattform anbieten.

    Warum sollte es das ab absurdum führen? Streaming ist ja trotzdem möglich, nur zusätzlich kann man es halt auch noch runterladen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. finanzen.de, Berlin
  2. Kreis Segeberg, Segeberg
  3. QUNDIS GmbH, Erfurt
  4. Stadt Tuttlingen, Tuttlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Netzteile von be quiet! zu Bestpreisen)
  2. 47€
  3. (u. a. NieR Automata für 13,99€ und PSN Card 25 Euro [DE] für 21,99€ - Bestpreise!)
  4. (u. a. 3 Spiele für 49€ und SanDisk Ultra 400 GB microSDXC + Adapter für 47€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

  1. Gesichtserkennung: US-Firma baut heimlich Datenbank mit Milliarden Fotos auf
    Gesichtserkennung
    US-Firma baut heimlich Datenbank mit Milliarden Fotos auf

    Während automatisierte Gesichtserkennung auch in den USA umstritten ist, nutzen Behörden seit einiger Zeit eine enorme Datenbank für die Fahndung nach Verdächtigen. Die Nutzer wissen nichts vom Einsatz ihrer Bilder.

  2. Trotz Protesten: Tesla unterschreibt Kaufvertrag für Gigafactory
    Trotz Protesten
    Tesla unterschreibt Kaufvertrag für Gigafactory

    Der Tesla-Vorstand hat den Kauf eines Grundstücks für den Bau einer Autofabrik bei Berlin besiegelt. Doch in Grünheide befürchten Anwohner, dass ihnen die Fabrik für Elektroautos im trockenen Brandenburg buchstäblich das Wasser abgräbt.

  3. Künstliche Intelligenz: EU erwägt Verbot von Gesichtserkennung
    Künstliche Intelligenz
    EU erwägt Verbot von Gesichtserkennung

    Die EU-Kommission könnte der Bundesregierung einen Strich durch die Rechnung machen. Zumindest vorübergehend könnte der Einsatz automatisierter Systeme zur Gesichtserkennung verboten werden.


  1. 21:57

  2. 16:54

  3. 15:09

  4. 12:52

  5. 21:04

  6. 15:08

  7. 13:26

  8. 13:16