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Bequemlichkeit und Inkonsequenz

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 16:22

    lieber was benutzen, was gar nicht verschlüsselt ist oder von dem Leute behaupten, es würde verschlüsselt werden, was aber nicht nachgewiesen werden kann.
    Toll!

    Und es ist doch scheissegal, wer die Verschlüsselung entwickelt, solangs sicher ist.

  2. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: ivorskalato 25.08.14 - 16:31

    Auf 'ne Cola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo kannst du die Verschlüsselung von Threema nachweisen?

    Für Threema ist der Nachweis recht simpel da ECC zur Verschlüsselung eingesetzt wird. Das ist quasi eine API und lässt sich validieren:
    http://threema.ch/validation/

  3. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: violator 25.08.14 - 16:36

    Auf 'ne Cola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo habe ich denn etwas von Gruppenchats geschrieben?


    Hast du nicht, aber da du es als Alternative angepriesen hast, gehen die Menschen nunmal davon aus, dass es mindestens dasselbe kann wie WA. "Oh, keine Gruppenfunktion? Na dann nicht..." wird dann wohl meistens kommen und du weiterhin hier posten, warum denn keiner wechseln will.

  4. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: violator 25.08.14 - 16:39

    Eben, den Leuten wird ständig vorgeworfen, dass sie nur dumme Schafe sind, die immer mit dem Strom schwimmen (oder so ähnlich ;) ), gleichzeitig wird dann von denen aber verlangt, dass sie gefälligst den alternativen Schafen hinterherlaufen sollen. ;)

    Und das witzigerweise sogar, obwohl bei den Alternativen ja auch nicht klar ist, ob die sich überhaupt richtig verhalten und nicht auch Daten sammeln oder Hintertüren eingebaut haben. Und dann gibts noch so tolle Argumente wie "es ist ja nicht bewiesen, dass die auch böse sind".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.14 16:41 durch violator.

  5. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: IrgendeinNutzer 25.08.14 - 16:59

    M3SHUGGAH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wen
    > zum Teufel interessieren die Nachrichten von irgendwelchen
    > Otto-Normalusern? Keine Sau. Wenn du irgendwas wichtiges schreibst, was
    > "die da draußen" interessieren könnte, wirst du wohl so intelligent sein
    > und mit einer alternativen Anwendung kommunizieren. Aber bei 99% aller
    > User, die alltäglichen Shit schreiben, interessiert es einfach keinen.

    Wieso hat Facebook Whatsapp dann übernommen? Weil die Entwickler so toll sind? Weil die Daten nur aus Müll bestehen würden? Keineswegs. Natürlich geht's um die Daten. Und dein Text liest sich sehr nach einer der typischen "Ich habe nichts zu verbergen" Denker. Jeder sollte etwas zu verbergen haben: Seine Privatsphäre!

  6. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Wallbreaker 25.08.14 - 17:00

    Auf 'ne Cola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo kannst du die Verschlüsselung von Threema nachweisen?
    >
    > Telegram: Das sind wohl eher Möchtegern Experten. Nur weil das Verfahren
    > noch nicht lange existiert und selbst entwickelt worden ist, bedeutet es
    > nicht, dass es unsicher ist. Immerhin hat Telegram wirklich nachweislich
    > eine Verschlüsselung, im Gegensatz zu Threema!
    > Zudem wurde eine Belohnung ausgestellt, für jemanden, der die
    > Verschlüsselung knackt. Und? Wieso hat sich die wohl keiner geholt von den
    > Experten? Klingelts?

    Der Teil von Threema der für die Krypto zuständig ist ist quelloffen, und das lässt sich prüfen ob und wie tatsächlich verschlüsselt wird.
    Verschlüsselung ist Nichts was mal eben wie ein Kinderbaukasten zusammenstellbar ist, dazu gehört lange Erfahrung, Verfahren die bewiesen tagtäglich nachweislich Schutz bieten, und die Härtung der Software selbst um Schwachstellen/Probleme zu beseitigen.
    Telegram hat per se eine Scheinsicherheit, selbst deren Implementation ist grob fahrlässig, ohne die geringste Spur von Fachwissen. Das zu nutzen hat keinerlei Mehrwert gegenüber Whatsapp.
    Diese Belohnung war der größte Witz der Kryptogeschichte, Telegram wurde daraufhin derart zerfetzt das die Entwickler überhaupt nix mehr übrig hatten, als unwissendes Geschwafel und Beleidigungen in ihrem eigenen Blog.
    Sie sind und sie bleiben Nutznießer der Sicherheitsproblematik, die mal eben etwas aus dem Boden stampfen und als eierlegende Wollmilchsau verkaufen wollen.
    Und Sicherheit in Sachen Verschlüsselung muss transparent und bewiesen sein, da spielt es keine Rolle ob Telegram bislang geknackt wurde, ohne langzeitgeprüfte Verfahren ist es wertlos.

  7. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: DerGoldeneReiter 25.08.14 - 19:05

    +1
    Danke. :)

  8. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 20:05

    wenn Telegram nicht geknackt wird ist alles i.O.
    Wo wäre hier denn das Problem?

    Wer sagt, dass die Verschlüsselung wirklich in die App integriert ist von Telegram? Wie gesagt man weiß eigentlich Garnichts bei Threema...

  9. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Realist_X 26.08.14 - 09:30

    AlphaStatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das jetzt ein neuer Trend sich durch sowas erhaben zu fühlen?

    Bist du Raucher? ;)
    Fühlen sich Nichtraucher erhaben gegenüber denjenigen, die es nicht raffen (wollen), weiterrauchen, weiterhusten? Möglicherweise zurecht.

  10. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Realist_X 26.08.14 - 09:31

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und was machen, wenn nur die Leute zu Threema & Co wechseln, mit denen
    > man keinen Kontakt hat?

    Dann hat man keine Wahl. Dann ist man zur Inkonsequenz sozusagen gezwungen.

  11. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: flasherle 26.08.14 - 10:48

    du kannst deine eigenen nachichten validieren, also weiß man sehr wohl etwas. mein gott, nur weil du fanboy von telegram bist, musst du net so ein bullshit von dir geben, sondern probier es einfach aus, dann weißt du auch was du schreibst...

  12. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: AlphaStatus 26.08.14 - 14:12

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AlphaStatus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist das jetzt ein neuer Trend sich durch sowas erhaben zu fühlen?
    >
    > Bist du Raucher? ;)
    > Fühlen sich Nichtraucher erhaben gegenüber denjenigen, die es nicht raffen
    > (wollen), weiterrauchen, weiterhusten? Möglicherweise zurecht.

    Nein, bin kein Raucher.

    Übrigens schlechter Vergleich, Stichwort: Passivrauchen und Krankenhauskosten für Lungenkrebs, die durch die gesetzliche Krankenversicherung beglichen werden müssen. Übrigens: Die Tabaksteuer reicht nicht aus um die Krankenhauskosten zu kompensieren.

    Wenn jemand neben dir sitzt und Whatsapp schreibt gefährdet das nicht deine Gesundheit. Genauso wenig entstehen da kosten für die Allgemeinheit.

    Aber sowohl fürs Rauchen als auch für Whatsapp gilt: Lass die Leute doch. Jeder soll das machen was er will, so lange es nicht grob gesellschaftsschädlich ist. (gegen die guten Sitten verstößt, die Rechte anderer signifikant einschränkt usw.....)

  13. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Wallbreaker 26.08.14 - 14:31

    AlphaStatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand neben dir sitzt und Whatsapp schreibt gefährdet das nicht deine
    > Gesundheit. Genauso wenig entstehen da kosten für die Allgemeinheit.

    Zu kurz gedacht, die Schäden entstehen zwar nicht unmittelbar sichtbar, jedoch wird sich dieses Nutzungsverhalten unsichere Software der Bequemlichkeit wegen zu nutzen langfristig schädlich auswirken, bis es einen Punkt erreicht an dem es zu spät sein wird, da es dann Nichts mehr gibt was Andere nicht schon längst von einem wissen.

    > Aber sowohl fürs Rauchen als auch für Whatsapp gilt: Lass die Leute doch.
    > Jeder soll das machen was er will, so lange es nicht grob
    > gesellschaftsschädlich ist. (gegen die guten Sitten verstößt, die Rechte
    > anderer signifikant einschränkt usw.....)

    Die Nutzung von Whatsapp schränkt selbst deine Grundrechte ein nebenbei bemerkt, und wer gezwungen ist Whatsapp auch zu nutzen weil es nahezu Alle tun, auch dessen Persönlichkeitsrechte werden verletzt.
    Gut man kann sich natürlich gegen die Nutzung entscheiden mit Abstrichen, doch wenn Andere dabei bleiben verbessert sich Nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.14 14:32 durch Wallbreaker.

  14. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: AlphaStatus 26.08.14 - 16:27

    Ich würde hier nicht mit grundrechten argumentieren, deren wirkung im privatbereich ohne staatliche Einwirkung ist eher begrenzt.

    Wie auch immer, ich nutze weiterhin whatsapp, meine kontakte tuns auch. Ich bin zufrieden und das ist doch das wichtigste dabei.

  15. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: gaym0r 26.08.14 - 17:38

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AlphaStatus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist das jetzt ein neuer Trend sich durch sowas erhaben zu fühlen?
    >
    > Bist du Raucher? ;)
    > Fühlen sich Nichtraucher erhaben gegenüber denjenigen, die es nicht raffen
    > (wollen), weiterrauchen, weiterhusten? Möglicherweise zurecht.

    Nur ein Autovergleich wäre schlechter gewesen.

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