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Bequemlichkeit und Inkonsequenz

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  1. Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Realist_X 25.08.14 - 14:02

    Das sind Gründe für den Erfolg von Whatsapp – ähnlich wie bei Facebook.

    Die Leute sind zu bequem zum Wechseln, sehen in Ihrer Kontaktliste 314 Leute (von denen sie 10 regelmäßig schreiben) und wollen auf keine ihrer Kontaktleichen verzichten – vielleicht kommt ja irgendwann der Moment, in dem man dem Kumpel aus der Grundschule nach 15 Jahren doch nochmal ein 'Hallo!" schicken muss?

    Und viele regen sich über die Datenschutzgeschichten und Bugs auf, aber tun nichts sondern treiben weiter im Strom. Die Leute lassen sich alles gefallen und verhalten sich wie der Frosch im Kochtopf, der den langsamen Temperaturanstieg nicht merkt, bis es zu spät ist.

  2. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: cryptoman 25.08.14 - 14:12

    /sign

  3. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Its_Me 25.08.14 - 14:21

    Normalerweise wollen die Leute einfach etwas das funktioniert und einfach zu bedienen ist. Und wenn das dann auch noch der Marktführer ist, wirst du kaum einen "normalen" Menschen zu einem Wechsel überreden können.

    Und ist z.B. SMS/MMS besser? Die ist doch auch nicht verschlüsselt. Da habe ich auch keine Ahnung was die Provider damit anfangen.

  4. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: M3SHUGGAH 25.08.14 - 14:31

    Und was ist dein Problem? Dass du in deiner Threema Kontaktliste nur 10 Leute hast?

    Ehrlich, ich habe auch mir jegliche Alternativen zugelegt, außer Threema und selbst da lese ich in den Nutzerbewertungen, die sich mit meinen Erfahrungen mit Alternativen decken, nur von Problemen. WhatsApp will von dir ne Telefonnummer und nen Namen. Muss nicht mal der echte sein. Und wen zum Teufel interessieren die Nachrichten von irgendwelchen Otto-Normalusern? Keine Sau. Wenn du irgendwas wichtiges schreibst, was "die da draußen" interessieren könnte, wirst du wohl so intelligent sein und mit einer alternativen Anwendung kommunizieren. Aber bei 99% aller User, die alltäglichen Shit schreiben, interessiert es einfach keinen.

  5. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: AlphaStatus 25.08.14 - 14:42

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind Gründe für den Erfolg von Whatsapp – ähnlich wie bei
    > Facebook.
    >
    > Die Leute sind zu bequem zum Wechseln, sehen in Ihrer Kontaktliste 314
    > Leute (von denen sie 10 regelmäßig schreiben) und wollen auf keine ihrer
    > Kontaktleichen verzichten – vielleicht kommt ja irgendwann der
    > Moment, in dem man dem Kumpel aus der Grundschule nach 15 Jahren doch
    > nochmal ein 'Hallo!" schicken muss?
    >
    > Und viele regen sich über die Datenschutzgeschichten und Bugs auf, aber tun
    > nichts sondern treiben weiter im Strom. Die Leute lassen sich alles
    > gefallen und verhalten sich wie der Frosch im Kochtopf, der den langsamen
    > Temperaturanstieg nicht merkt, bis es zu spät ist.

    Ist das jetzt ein neuer Trend sich durch sowas erhaben zu fühlen?






    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.14 14:51 durch AlphaStatus.

  6. +1 (k.T.)

    Autor: Trollversteher 25.08.14 - 14:56

    Ja, scheint mir auch so.

  7. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: tomate.salat.inc 25.08.14 - 15:21

    Ja und was machen, wenn nur die Leute zu Threema & Co wechseln, mit denen man keinen Kontakt hat? Ich hätte kein Problem WhatsApp loszuwerden (ganz und garnicht), aber was wäre meine Alternative? Richtig: SMS/MMS. Bevor ich aber ne Flat dafür abschließe oder jedes mal Bleche, dann bin ich mittlerweile leider doch soweit, dass ich mit meinem Dumm gebabbel bezahl. Früher konnte man auch ohne und hätte damals WhatsApp schon zu FB gehört, hätte ich mir die App niemals installiert - aber leider hat man sich heute zu sehr an den Komfort gewöhnt -.-.

    Zu bequem zum wechseln war ich sicherlich nicht - ich hab Threema installiert (und finde die App von der Bedienung einfach nur Grauenvoll und irgendwie hab ich manche Kontakte doppelt und dreifach). Aber ok, so selbstreflektierend bin ich: inkonsequent bin ich dann schon - denn eigentlich möchte ich nicht, das FB Daten über mich hat/sammelt.

  8. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 15:41

    Telegram ist verschlüsselt, auf allen Plattformen verfügbar und ist kostenlos und ist genauso wie WhatsApp vom Design und Bedienung

  9. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 15:42

    Telegram

  10. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Wallbreaker 25.08.14 - 15:49

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind Gründe für den Erfolg von Whatsapp – ähnlich wie bei
    > Facebook.
    >
    > Die Leute sind zu bequem zum Wechseln, sehen in Ihrer Kontaktliste 314
    > Leute (von denen sie 10 regelmäßig schreiben) und wollen auf keine ihrer
    > Kontaktleichen verzichten – vielleicht kommt ja irgendwann der
    > Moment, in dem man dem Kumpel aus der Grundschule nach 15 Jahren doch
    > nochmal ein 'Hallo!" schicken muss?
    >
    > Und viele regen sich über die Datenschutzgeschichten und Bugs auf, aber tun
    > nichts sondern treiben weiter im Strom. Die Leute lassen sich alles
    > gefallen und verhalten sich wie der Frosch im Kochtopf, der den langsamen
    > Temperaturanstieg nicht merkt, bis es zu spät ist.

    Korrekt, und sie bleiben ignorant da ihre einfältigen von Unwissenheit geprägten Gegenargumente, in keinster Weise eine fundierte Basis besitzen.
    Sie verstehen schon garnicht was sich mit Daten alles anstellen lässt, und besonders dass was sie für unwichtig halten, da bauen Andere so richtig drauf auf. Das kann derartig ausarten, das man zukünftig Nirgends und zu keiner Zeit mehr für sich sein kann, ohne das Alles fein säuberlich nachgewiesen werden kann was Jeder 24h so tut.
    Und als wäre das nicht genug, lassen sich derartige Daten wunderbar dazu nutzen um sie zu missbrauchen, um Menschen zu gängeln, zu überwachen, zu erpressen uvm. woran man am Besten nicht denkt.
    Wem es jetzt in den Anfängen schon egal ist da kann man nur sagen, bravo ihr seid vollends ins System integriert, und verschwendet bloß keine Zeit um nachzudenken, lasst das wie bisher stets Andere für euch tun.

  11. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Bouncy 25.08.14 - 15:49

    Auf 'ne Cola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telegram
    hätte sogar Potential, ein paar richtig gute Zusatzfunktionen verglichen mit WA - und trotzdem wechseln die Leute nicht. Warum? Weil es kein Killerfeature hat, das die Unbequemlichkeit des Wechselns kompensieren könnte. Das fehlt allen WA-Alternativen. Das blöde dabei ist nur, dass es überhaupt keinen Bedarf an einem Killerfeature gibt, WA ist (leider) vollständig, eine fertige Software...

  12. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: DerGoldeneReiter 25.08.14 - 15:49

    Echt? Ist ja cool! Seit wann kann man Gruppenchats in Telegramm P2P-verschlüsseln? Habe ich wohl nicht mitbekommen.

  13. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Benjamin_L 25.08.14 - 15:49

    Nene, Leute die selber Krypto basteln vertraue ich nicht

  14. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Benjamin_L 25.08.14 - 15:50

    Was genau kompliziert an Threema ist muss man jetzt nicht verstehen oder? Wer Whatsapp bedienen kann, kann auch Threema oder TextSecure bedienen. Wenn nicht sollte man vielleicht kein Smartphone verwenden...

  15. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Wallbreaker 25.08.14 - 16:00

    Auf 'ne Cola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telegram ist verschlüsselt, auf allen Plattformen verfügbar und ist
    > kostenlos und ist genauso wie WhatsApp vom Design und Bedienung

    Telegram nutzt eine eigens entwickelte Krypto die in keinster Weise auf langjähriger Erfahrung beruht, noch auf langzeit getestete standardisierte Verfahren setzt um zu verschlüsseln. Das Programm wurde im Übrigen bereits auseinander genommen von Experten, die deutlich mehr davon verstehen als die Kraut und Rüben Entwickler von Telegram.
    Kryptographie ist komplex das baut man nicht mal eben so zusammen, dann kann man ebenso Whatsapp nutzen.

    Textsecure 2 ist der einzige Messenger derzeit der:

    -quelloffen und völlig transparent ist
    -von erfahrenen Kryptologen entwickelt wurde
    -starke Verschlüsselung bzw. Verfahren einsetzt die als hoch-sicher gelten
    -und ist kein Stück schwieriger zu handhaben als Whatsapp

    Threema nutzt zwar nachweislich auch starke Verschlüsselung, doch der Rest des Programms ist verschlossen, weshalb hier die Sicherheit nur auf Vertrauen basiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.14 16:01 durch Wallbreaker.

  16. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: tomate.salat.inc 25.08.14 - 16:10

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nicht sollte man vielleicht kein Smartphone verwenden...

    Na wenn du da das sagst.

  17. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Oldschooler 25.08.14 - 16:18

    Vielen Leuten ist Datenschutz einfach völlig egal, daher wird man sie auch nicht dazu bringen zu wechseln. Ich selber habe gar keine Karteileichen bei meinen Kontakten, ich lösche generell Leute mit denen ich nicht innerhalb der letzten 2 Jahre irgendwie Kontakt hatte.

    Nun zur Statistik:

    Whats App: 45 Benutzer
    Telegram: 8 Benutzer (fast nur Familie)
    Threema: Bin ich alleine, nicht mal totale Technik-Geeks im Freundeskreis haben das. Hab die App daher eben gelöscht.

    Der einzige Vorteil von Telegram gegenüber WhatsApp ist die Möglichkeit, unter Windows einen Client und unter Linux über Chrome-Apps vom Desktop aus zu kommunizieren. An sonsten hätte keiner meiner 9 Benutzer den Client installiert.

  18. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: p3x4722 25.08.14 - 16:19

    M3SHUGGAH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist dein Problem? Dass du in deiner Threema Kontaktliste nur 10
    > Leute hast?
    >
    > WhatsApp will von dir ne Telefonnummer und nen Namen. Muss nicht mal der echte sein.

    Termine; Kontakte; Phone Identity; Video- und Fotoaufnahme; Ortungsdienste; Karten; Musik-Bibliothek; Foto-Bibliothek; Medienwiedergabe; Mikrofon; Dataservices; Wähltasten des Handys; Push-Benachrichtigungen; Bewegungs- und Richtungssensoren; VoIP-Telefonie; Webbrowser.

  19. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 16:20

    wo kannst du die Verschlüsselung von Threema nachweisen?

    Telegram: Das sind wohl eher Möchtegern Experten. Nur weil das Verfahren noch nicht lange existiert und selbst entwickelt worden ist, bedeutet es nicht, dass es unsicher ist. Immerhin hat Telegram wirklich nachweislich eine Verschlüsselung, im Gegensatz zu Threema!
    Zudem wurde eine Belohnung ausgestellt, für jemanden, der die Verschlüsselung knackt. Und? Wieso hat sich die wohl keiner geholt von den Experten? Klingelts?

  20. Re: Bequemlichkeit und Inkonsequenz

    Autor: Auf 'ne Cola 25.08.14 - 16:21

    wo habe ich denn etwas von Gruppenchats geschrieben?

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