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Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

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  1. Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: ibsi 03.03.20 - 15:09

    Gegen welches Recht verstoßen sie?

  2. Re: Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: cyberbrot 03.03.20 - 15:13

    § 263 Betrug

    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Sie erschleichen sich damit Vorteile, generieren mehr Einahmen etc. Bin nur Laie aber das wäre meine Vermutung.

  3. Re: Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: nachgefragt 03.03.20 - 15:18

    Die Frage ist ja, wie man das nachweisen will.

    Es ist/war bei Plattenlabels ja auch gang und gebe die eigenen CD leer zu kaufen, um in die Top 100 der Media Control Charts zu kommen, aber beweis denen das mal.

    Dürfte auch in diesen Fall nicht ganz einfach werden wenn sie nicht dummerweise alles protokolliert haben.

    Auch, ob das wirklich Betrug ist, bleibt fraglich.
    Steht in der Spotify Lizenz, dass es sich ein Mensch aus Fleisch und Blut anhören muss? Was ist mit meiner Katze, zählt die schon als legitimer Hörer? Was ist wenn ich meinen Spotify Stream aufnehme?



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.20 15:29 durch nachgefragt.

  4. Re: Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: User_x 03.03.20 - 16:53

    also ist das Problem nur, dass es niemand aus fleisch und blut ist? Amazon mechanical turk. oder Gewinnspiele ausarbeiten. du hörst dir 500 mal ein Lied an oder siehst dir eine Werbung und bekommst ein 50 euro Amazon Gutschein. notfalls über vpn weil im Ausland noch günstiger.

  5. Re: Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: sofries 04.03.20 - 01:00

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist ja, wie man das nachweisen will.
    >
    > Es ist/war bei Plattenlabels ja auch gang und gebe die eigenen CD leer zu
    > kaufen, um in die Top 100 der Media Control Charts zu kommen, aber beweis
    > denen das mal.
    >
    > Dürfte auch in diesen Fall nicht ganz einfach werden wenn sie nicht
    > dummerweise alles protokolliert haben.
    >
    > Auch, ob das wirklich Betrug ist, bleibt fraglich.
    > Steht in der Spotify Lizenz, dass es sich ein Mensch aus Fleisch und Blut
    > anhören muss? Was ist mit meiner Katze, zählt die schon als legitimer
    > Hörer? Was ist wenn ich meinen Spotify Stream aufnehme?

    Das Leerkaufen der eigenen CDs wurde schon einige Male festgestellt und die Künstler wurden dann aus den Charts verbannt.
    Und natürlich ist es Betrug, da muss man nicht großartig diskutieren. Die meisten Anbieter benutzen gehackte Spotifykonten. Während der Nutzer gerade keine Musik hört, wird sein Account missbraucht um automatisiert gleichzeitig mit Hunderten oder tausenden anderen Accounts die Musik des zahlenden Künstlers zu streamen. Spotify schüttet dann eine nicht unerhebliche Summe an den Künstler aus und wird dadurch geschädigt.

  6. Re: Was genau ist die Begründung für das Verbot des Dienstes?

    Autor: Kira 04.03.20 - 10:45

    Mein Account wurde für so ein Vorgehen bereits gehacked.
    Plötzlich hatte ich 150 mal einen Post Malone Track in meinen "Radiofavoriten" und es lief nichts anderes als Post Malone, auch während ich aktiv Musik gehört habe, wurde mehrfach auf den Künstler geswitched. Ein neues Passwort hat abhilfe geschaffen (Frag mich nur wie die an mein PW ran gekommen sind).
    Es macht definitiv keinen Spaß und ist Betrug inkl. Hacking von Accounts.

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