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Beispiel aus jobs.golem

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  1. Beispiel aus jobs.golem

    Autor: magnus.lenz 12.04.18 - 09:52

    Hallo zuammen,

    ich habe den Artikel vor einigen Tagen gelesen und mir ist die Aussage im Kopf geblieben, dass bei Frauenquoten o.ä. manche Frauen befürchten den Job wegen ihres Geschlechts, nicht wegen ihrer Qualifikation bekommen.

    Auf jeden Fall findet sich in der Stellenanzeige unter http://jobs.golem.de/Job/IT-Anwendungsspezialistin-IT-Anwendungsspezialist-fuer-Medizinische-Informationssysteme-und-Telemedizin.190970505.html?jw_chl_seg=TOPJOBS folgende Sätze:
    Frauen sind in diesen Positionen am Universitätsklinikum Frankfurt unterrepräsentiert. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei entsprechender Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

    Das im darauffolgenden Satz auch Menschen mit Behinderungen auch bevorzugungen versprochen werden, kann ich etwas besser nachvollziehen - aber auch diese Personen möchten imho wegen ihrem Wissen und Können eingestellt und beurteilt werden.

    Ich verstehe die Motivation des Klinikums, da eine ausgeglichener Geschlechteranteil oft zu einem guten Teamklima hilft und damit auch die Produktivität steigern kann, allerdings fürchte ich, dass der Satz bei der Bewerberinnensuche behinderlich sein kann.

    Was sagt ihr dazu?

    Schöne Grüße,
    Magnus

  2. Re: Beispiel aus jobs.golem

    Autor: twiro 14.04.18 - 00:59

    Auch wenn durch das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (12 Sa 1102/08) der Satz "Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei entsprechender Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. " nicht diskriminierend sein soll, stellt es in meinen Augen eine Verletzung des Art. 3 GG (1) und verstärkt auch nochmal durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) von 2006 eine Diskriminierung dar.

    Die Begründung, dass es erlaubt ist da Frauen generell unterpräsentiert sind in manchen Berufssparten finde ich sehr unpassend.

    Wenn da stehen würde „Christen werden bevorzugt eingestellt“ könnte ich ja auch nicht einfach so kommen mit „In der ganzen Welt sind ein Haufen Buddhisten bereits Entwickler (allein in Indien 2,8 Millionen)… uns fehlen jetzt massig Christen“

    „Wir stellen bevorzugt Männer als Entwickler ein“
    Geschockt? Ach aber andersrum ist’s okay?!

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