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Negative Einstellung in der Diskussion

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  1. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: SelfEsteem 04.04.18 - 23:45

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OK, ich gebe zu das, ist vermutlich missverstaendlich weil diese
    > Negativbeispiele weiter in der Vergangenheit liegen. Ja, ich habe in
    > Unternehmen gearbeitet, die sowohl ethisch als auch technisch in vielerlei
    > hinsicht fragwuerdig waren. Ich habe diese Negativbeispiele angefuehrt um
    > zu zeigen dass es ein Problem gibt, und wie es sich exemplarisch aeussert.

    Okay, wenn es der ehemalige Arbeitgeber war, tut der Einwurf von mir hoffentlich nicht weh :D.

    Darüber hinaus: Anekdoten zeigen höchstens ein punktuelles Problem. Solche sollten auch an dem Punkt gelöst werden.
    Gesellschaftliche Probleme sollten nicht über Anekdoten beschrieben werden.

    Bei 80 Mio Einwohnern wirst du diese hässlichen Punkte häufig finden, was aber schlicht an der Gesamtzahl liegt. Man könnte sagen, dass ständig jemand den 6er im Lotto hat, was ihn deswegen aber nicht häufig macht.

  2. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: amagol 04.04.18 - 23:58

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darüber hinaus: Anekdoten zeigen höchstens ein punktuelles Problem. Solche
    > sollten auch an dem Punkt gelöst werden.
    > Gesellschaftliche Probleme sollten nicht über Anekdoten beschrieben
    > werden.

    Hinreichend viele Anekdoten beschreiben aber auch eine Struktur.

    > Bei 80 Mio Einwohnern wirst du diese hässlichen Punkte häufig finden, was
    > aber schlicht an der Gesamtzahl liegt. Man könnte sagen, dass ständig
    > jemand den 6er im Lotto hat, was ihn deswegen aber nicht häufig macht.

    Dann sind bei unseren 325 Mio sind Tote durch Schusswaffen vermutlich auch nicht haufig.

  3. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: SelfEsteem 05.04.18 - 00:14

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sind bei unseren 325 Mio sind Tote durch Schusswaffen vermutlich auch
    > nicht haufig.

    Spar dir den billigen Versuch einen moralische Aspekt durchzudrücken.

    Ansonsten: 325 Mio? USA?
    Menschen sterben an Drogen. War der War on Drugs deswegen eine gute Idee? Oder wurde alles schlimmer gemacht, weil irgendwelche Leuchten das Thema mit gaaaanz viel Emotion betrachtet haben, anstatt ganz kalt die Statistiken zu lesen?
    Es ist dumm, solche Themen mit zu viel Emotionen zu behandeln. Wer das nicht sein lassen kann, sollte sich von den Themen fern halten, denn verbessern wird derjenige absolut garnichts. Aber schlimmer geht immer.

    Der Punkt ist: Die Aussage über Häufigkeiten verändert sich nicht dadurch, dass du gaaaanz viel Emotion reinschüttest.
    Anekdoten bleiben Anekdoten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.18 00:16 durch SelfEsteem.

  4. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: amagol 05.04.18 - 00:21

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Punkt ist: Die Aussage über Häufigkeiten verändert sich nicht dadurch,
    > dass du gaaaanz viel Emotion reinschüttest.
    > Anekdoten bleiben Anekdoten.

    Wenn man vollkommen falsche Grundgesamtkeiten annehmen moechte sicher.
    Ich war mich halt nicht klar darueber, dass in Deutschland 80 Mio Frauen in der IT arbeiten, so dass alle bekannten Einzelfaelle einen verschwindend geringen Anteil ausmachen. Frag mal Frauen mit denen du befreundet bist ueber ihre Erfahrungen.

  5. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: SelfEsteem 05.04.18 - 00:27

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man vollkommen falsche Grundgesamtkeiten annehmen moechte sicher.
    > Ich war mich halt nicht klar darueber, dass in Deutschland 80 Mio Frauen in
    > der IT arbeiten, so dass alle bekannten Einzelfaelle einen verschwindend
    > geringen Anteil ausmachen. Frag mal Frauen mit denen du befreundet bist
    > ueber ihre Erfahrungen.

    Was sind denn falsche und richtige "Grundgesamtheiten"?
    Und ich soll also nach weiteren Anekdoten fragen? Das ist dumm.

    Wenn Anekdoten eine nennenswerte Bedeutung hätten, müsstest du auch auf alle Anekdoten aller Leute hier im Forum eingehen, die sich irgendwann irgendwo benachteiligt gefühlt haben aufgrund von ... was auch immer.

  6. Danke!(kt)

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.18 - 07:28

    kt

  7. Re: Negative Einstellung in der Diskussion

    Autor: a user 06.04.18 - 10:17

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Testing ist was anderes als die Tests, die Entwickler für ihre Software
    > > schreiben.
    > > Ich würde jemanden nicht einstellen, der den Unterschied nicht kennt,
    > außer
    > > er ist Berufsanfänger. Da kann man mal ein Auge zudrücken.
    >
    > Vielleicht kannst du die entsprechenden Definitionen verlinken? Ich arbeite
    > ueblicherweise im englischsprachigen Raum und da umfasst testing auf jeden
    > fall auch das schreiben von automatisierten Tests.
    Vieleicht reden wir aneinander vorbei. Du scheinst an Testautomatisierung zu denken und ich war bei JUnit-Tests und ähnlichem, was Bestandteil der Entwicklung ist.
    >
    > > Aber im Übrigen, auf beides haben die wenigsten Entwickler Bock. Ich
    > zähle
    > > mich dazu. Aber das ist egal und sollte auf keinen Fall entscheidend
    > sein,
    > > ob man den Entwickler behalten oder einstellen will. Entscheidend ist
    > > vielmehr, ob er den nötigen Teil dennoch macht.
    >
    > Wenn ein Entwickler Tests und Dokumentation nur unter Zwang schreibt ist
    > das nicht gut fuers Team.
    Quatsch.
    > Natuerlich muss man sich nicht ueberschwaenglich
    > freuen, dass man einen Test schreiben darf, aber ein Entwickler sollte
    > verstehen, dass der Test genauso Teil eines Features ist wie die
    > Implementation.
    Das Verstehen dessen steht hier gar nicht zur Debattte (obwohl es immer noch viel zu viele gibt, die das nicht tun). Aber die Notwendigkeit zu verstehen und das gerne und freiwillg zu machen sind zwei völig unterschiedliche Paar Schuhe.

    99% der Entwickler machen das ungern.

    >
    > > Nicht alles an der Arbeit muss Spaß machen.
    >
    > Wenn man jemanden hat dem es Spass macht ist die Produktivitaet aber in der
    > Regel besser.
    Auch wahr. Dennoch gibt es kaum jemanden dem ALLES an seiner beruflichen Tätigkeit Spaß macht.

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