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"Userinnen und User"

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  1. "Userinnen und User"

    Autor: gumnade 18.10.19 - 10:53

    Mich würde mal interessieren, ob im Original-Interview auch so gegendert wurde oder ob man hier jemandem einfach nur eine solche Haltung in den Mund gelegt wird.

    Sic transit gloria mundi

  2. Re: "Userinnen und User"

    Autor: trinkhorn 18.10.19 - 11:04

    ich vermute mal, dass das Interview auf Englisch war, wo mit Ausnahme einiger Berufsbezeichnungen (z.B. waiter/waitress), die Worte garkein Genus aufweisen. Daher wird es einfach "the user" oder "the users" gewesen sein, was bereits neutral/gegendert ist. So wie auf Deutsch "Die Mitglieder".
    Das Gendern beim übersetzen ist dann Stil-Frage. Wenn der Übersetzer [oder die Überetzerin ;)] Grundsätzlich gendert... warum nicht.

    Ich finde nicht, dass damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt wird.

  3. Re: "Userinnen und User"

    Autor: wertzuiop 18.10.19 - 11:41

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich vermute mal, dass das Interview auf Englisch war, wo mit Ausnahme
    > einiger Berufsbezeichnungen (z.B. waiter/waitress), die Worte garkein Genus
    > aufweisen. Daher wird es einfach "the user" oder "the users" gewesen sein,
    > was bereits neutral/gegendert ist. So wie auf Deutsch "Die Mitglieder".
    > Das Gendern beim übersetzen ist dann Stil-Frage. Wenn der Übersetzer
    > Grundsätzlich gendert... warum nicht.
    >
    > Ich finde nicht, dass damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt wird.

    Natürlich wird damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt, denn der hätte das bestimmt nicht so gesagt.

    Und es hat niemand gesagt, dass man " grundsätzlich" gendern soll. Wenn ein Text von Einbrecherinnen und Einbrechern, von Antikapitalistinnen und Antikapitalisten, Userinnen und Usern spricht, ist das einfach nur Schwachsinn und stört.

  4. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Peter Brülls 18.10.19 - 11:57

    wertzuiop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Natürlich wird damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt, denn der
    > hätte das bestimmt nicht so gesagt.

    Er hätte auch ganz bestimmt nicht "bereue" gesagt. Man nennt das „Übersetzen“.

    > Und es hat niemand gesagt, dass man " grundsätzlich" gendern soll. Wenn ein
    > Text von Einbrecherinnen und Einbrechern, von Antikapitalistinnen und
    > Antikapitalisten, Userinnen und Usern spricht, ist das einfach nur
    > Schwachsinn und stört.

    Das ist Deine Meinung. Ein signifikanter Anteil der deutschsprachigen sucht bessere Antworten für das Problem des genetischen Maskulinums jenseits von „Natürlich sind Frauen grundsätzlich mitgemeint“.

  5. Re: "Userinnen und User"

    Autor: trinkhorn 18.10.19 - 12:13

    wertzuiop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trinkhorn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich vermute mal, dass das Interview auf Englisch war, wo mit Ausnahme
    > > einiger Berufsbezeichnungen (z.B. waiter/waitress), die Worte garkein
    > Genus
    > > aufweisen. Daher wird es einfach "the user" oder "the users" gewesen
    > sein,
    > > was bereits neutral/gegendert ist. So wie auf Deutsch "Die Mitglieder".
    > > Das Gendern beim übersetzen ist dann Stil-Frage. Wenn der Übersetzer
    > > Grundsätzlich gendert... warum nicht.
    > >
    > > Ich finde nicht, dass damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt
    > wird.
    >
    > Natürlich wird damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt, denn der
    > hätte das bestimmt nicht so gesagt.

    Aber was hat das mit einer Haltung zu tun, korrekterweise nicht zu behaupten, dass es auf der Plattform nur Männer gibt?

    > Und es hat niemand gesagt, dass man " grundsätzlich" gendern soll.

    Richtig, das hat niemand gesagt. Warum redst du dann davon? In dem Artikel ist ja nichtmal konsequent gegendert. ("Die große Besonderheit ist, dass Nutzer in /pol und auf 8chan total anonym sind.") Wären alle Aussagen konsequent durchgegendert worden, "am besten" noch mit leseunfreundlichen * und I und soetwas mitten im Wort, hätte man ihm vlt. eine profeministische Tendenz dadurch utnerstellen können. So sehe ich nichteinmal das.

    > Wenn ein
    > Text von Einbrecherinnen und Einbrechern, von Antikapitalistinnen und
    > Antikapitalisten, Userinnen und Usern spricht, ist das einfach nur
    > Schwachsinn und stört.

    Das ist wie ich schon erwähnte Frage von Geschmack und Stil ob es stört. Schwachsinn ist es nicht. Und in diesem Text gab es wie gesagt exakt eine Stelle wo es gemacht wurde.

  6. Re: "Userinnen und User"

    Autor: derJimmy 18.10.19 - 12:17

    wertzuiop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Natürlich wird damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt, denn der
    > hätte das bestimmt nicht so gesagt.

    Das ist Bullshit. Er hätte sich wahrscheinlich so ausgedrückt, wenn es geschlechtsspezifische Ausdrücke in der jeweiligen Sprache geben würde. In Deutschland gibt es derartige Konstrukte und sie gehören zum Sprachgebrauch.
    Wenn es dich so sehr stört, lass du es persönlich sein oder sprech' gleich in einer anderen Sprache und lass die Leute die es anders machen in Ruhe. Blöde Meckerei, immer.

    Ich find das ganze "und -innen" auch albern - aber es ist nunmal so. Ich z.B. finde die Grunderwerbssteuer albern, muss sie aber trotzdem zahlen. Nur weil man etwas nicht gutheißt, bedeutet das nicht, dass man was dagegen tun kann / es ändern könnte oder müsste. Und ein Thread in einem Forum einer Newsseite hat nur den Effekt, die Community zu spalten und Kontroversen zu erzeugen. Du findest es ganz schlimm? Mach ein Video und geh viral. Oder Bau dir nen Blog und schreib einen eigenen Artikel darüber. Und geh viral. Aber häng dich nicht an die Leistung einer anderen Person um deine persönliche Agenda an die Leute zu bringen. Das ist arm und schäbig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.19 12:20 durch derJimmy.

  7. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Sharkuu 18.10.19 - 12:27

    die mitglidER, das ist doch eindeutig männlich, natürlich muss die die mitglid* heißen.
    boa wie ich diese kacke hasse xD

  8. Re: "Userinnen und User"

    Autor: trinkhorn 18.10.19 - 12:39

    Nein. Mitglied ist Neutral. Es ist DAS Mitglied. Habe ich neulich noch extra nachgeschlagen, als ich einen durchgegenderten Text (bei GeisteswissenschaflerInnen ist das in der Uni üblich, und davon gibts Studierende im Bekanntenkreis) korrekturgelesen habe, und mir "Mitgliederin" komisch vorkam.
    Tatsächlich gibt es (mindestens) ein Onlinewörterbuch was einem beim gendern hilft habe ich da festgestellt.
    Man könnte höchstens als Kalauer sagen "Mitglieder und Ohneglieder".

  9. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Sharkuu 18.10.19 - 12:45

    sorry, ich hätte wohl doch das /s dran packen müssen. sollte nur ein kleiner spaß sein, um auch noch das tolle gendersternchen mit rein zu bringen :)

    leider muss ich mich mit soetwas deutlich mehr rumschlagen als es mir lieb ist :D

  10. Re: "Userinnen und User"

    Autor: dilaracem 18.10.19 - 22:25

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die mitglidER, das ist doch eindeutig männlich, natürlich muss die die
    > mitglid* heißen.

    War so etwas eigentlich jemals witzig?

    > boa wie ich diese kacke hasse xD

    Du wirst Dich daran gewöhnen. Genauso wie an das "xD".

  11. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Hotohori 19.10.19 - 15:10

    Doch, es ist Schwachsinn, denn nun muss man für jedes der beiden Geschlechter 2 Begriffe nutzen. Anstatt es richtig zu machen und einfach die deutsche Sprache derart anzupassen, dass Begriffe einfach nicht mehr für ein Geschlecht stehen, haben wir jetzt diese unnötig aufblähenden Formulierungen. Lieber frickelt man an der Sprach herum als es gleich richtig zu machen.

  12. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Hotohori 19.10.19 - 15:15

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wertzuiop schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Natürlich wird damit jemandem eine Haltung in den Mund gelegt, denn der
    > > hätte das bestimmt nicht so gesagt.
    >
    > Das ist Bullshit. Er hätte sich wahrscheinlich so ausgedrückt, wenn es
    > geschlechtsspezifische Ausdrücke in der jeweiligen Sprache geben würde. In
    > Deutschland gibt es derartige Konstrukte und sie gehören zum
    > Sprachgebrauch.
    > Wenn es dich so sehr stört, lass du es persönlich sein oder sprech' gleich
    > in einer anderen Sprache und lass die Leute die es anders machen in Ruhe.
    > Blöde Meckerei, immer.

    Lern erst mal den Unterschied zwischen berechtigter Kritik und Meckerei.

    Wegen der Genderei haben wir nun aufgeblähte Satzkonstrukte weil immer Mann und Frau bedacht werden müssen. Anstatt das man die Sprache dahingehend überarbeitet, wird halt daran herumgepfuscht. Und wenn wir so weiter machen ist die deutsche Sprache einer der schlechtesten. Auf der anderen Seite passt das ja gut zu uns Deutschen, wir pfuschen ja gerne herum anstatt mal etwas richtig zu machen. Und ja, letzteres war jetzt meckern. ;)

    > Ich find das ganze "und -innen" auch albern - aber es ist nunmal so.

    Ja, "ist halt so" ist immer ein super Argument um sich raus zu reden. ;)

  13. Re: "Userinnen und User"

    Autor: dilaracem 19.10.19 - 17:15

    Hotohori schrieb:

    > weil immer Mann und Frau bedacht werden müssen.

    Das ist natürlich ein großes Drama, dass jetzt nicht mehr immer nur Männer der Maßstab sind.

  14. Re: "Userinnen und User"

    Autor: ibsi 19.10.19 - 17:56

    dilaracem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    >
    > > weil immer Mann und Frau bedacht werden müssen.
    >
    > Das ist natürlich ein großes Drama, dass jetzt nicht mehr immer nur Männer
    > der Maßstab sind.

    War es nie. Wenn man im Englischen von "developer" redet, meint man damit auch Männer und Frauen; genauso wie bei "Entwickler".

    (Wenn, dann sollte man eher EntwicklerInnen schreiben, macht es nicht ganz so aufgebläht und - ich zumindest - kann es schneller "parsen" als "Entwickler und Entwicklerinnen")

  15. Re: "Userinnen und User"

    Autor: dilaracem 19.10.19 - 18:06

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dilaracem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hotohori schrieb:
    > >
    > > > weil immer Mann und Frau bedacht werden müssen.
    > >
    > > Das ist natürlich ein großes Drama, dass jetzt nicht mehr immer nur
    > Männer
    > > der Maßstab sind.
    >
    > War es nie. Wenn man im Englischen von "developer" redet, meint man damit
    > auch Männer und Frauen; genauso wie bei "Entwickler".

    Schön gesagt. Stimmt halt nicht.

  16. Re: "Userinnen und User"

    Autor: trinkhorn 21.10.19 - 08:46

    In der deutschen Sprache hat nunmal jedes Wort einen Genus. Das hat vor- und nachteile. Vorteil, ist, dass Grammatik dadurch viel eindeutiger ist. Nachteil ist eben, dass man oft Gruppen benennen möchte, die sich nicht eindeutig einem Genus zuordnen lassen.
    Im Englischen gibt es eben nur "the developer". Im Deutschen "den Entwickler" und "die Entwicklerin".
    Und zum Vorschlag "dann soll man es gleich umbauen" - viel Spaß beim komplett-umbau der Sprache. Wer soll das wie und mit welcher Autorität entscheiden? Gilt das dann auch in Österreich, der Schweiz und in Namibia? Soetwas passiert immer klein-schrittig und langsam. Ein erster Schritt ist das ständige Gendern durch wenige (PersonalerInnen aus Angst vor dem AGG und FeministInnen aus Überzeugung für die Gleichberechtigung). Auf die Dauer werden das mehr Leute mitmachen (JournalistInnen die die FeministInnen nicht verschrecken wollen, Firmentinterne Kommunikation wird viel von den PersonalerInnen gemacht die sich daran gewöhnen, etc.), weil es normaler wird, und dann wird es einfachere Formen geben. An Hochschulen sieht man es schon jetzt. Niemand schreibt mehr StudentInnen, stattdessen wird neutral von Studierenden gesprochen und geschrieben. So eine Entwicklung wird sich für viele Begriffe einspielen.

    (Interessanterweise erinnere ich mich, dass bei uns im Lateinunterricht (Latein hat eben auch immer ein Genus) explizit gesagt wurde: Sobald ein Mann in der Gruppe ist, werden alle Wörter die sich drauf beziehen männlich. Eine klare Regelung aus dem alten Rom, die aber eben Männer hervorhebt. Kann dazu führen, dass eine Gruppe aus 20 Frauen und einem Mann als eine Gruppe Männer beschrieben wird.)

  17. Ihr diskutiert hier über die deutsche Sprache bei einem englischen Wort?

    Autor: flasherle 21.10.19 - 09:39

    Ihr diskutiert hier über die deutsche Sprache bei einem englischen Wort?
    Wo ist da die Logik?
    Benutzer können gegendert werden, User allerdings nicht...

  18. Re: "Userinnen und User"

    Autor: ibsi 21.10.19 - 10:30

    Und das soll dieses Bild beweisen? :D


    Sorry, aber ich erkenne es doch selber wenn ich stocke bei doppeltem im Gegensatz zu Innen

  19. Re: Ihr diskutiert hier über die deutsche Sprache bei einem englischen Wort?

    Autor: Balion 21.10.19 - 10:42

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr diskutiert hier über die deutsche Sprache bei einem englischen Wort?
    > Wo ist da die Logik?
    > Benutzer können gegendert werden, User allerdings nicht...

    Gern geschehen fürs Google... https://www.duden.de/rechtschreibung/User
    Es steht deutlich mehr im Duden als die meisten Menschen glabuen/wissen. Das Problem ist doch eher, dass Sprache lebt und das ein diktieren von oben wenig bringt. Da muss sich erst etwas in den Köpfen der Menschen ändern.

  20. Re: "Userinnen und User"

    Autor: Balion 21.10.19 - 10:48

    gumnade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren, ob im Original-Interview auch so gegendert
    > wurde oder ob man hier jemandem einfach nur eine solche Haltung in den Mund
    > gelegt wird.

    Frag die Reporterin wenn es dich interessieren sollte. Es steht dir frei, ihr eine Mail zu schreiben und nach dem Original Textausschnitt zu fragen.
    Sollte er da allerdings nicht explizit von männlichen Usern sprechen, kann man das durchaus so übersetzen.

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