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Jedes Jahr 5 Mrd in Glasfaser und die sache ist in 9 jahren durch

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  1. Jedes Jahr 5 Mrd in Glasfaser und die sache ist in 9 jahren durch

    Autor: Plany 05.07.16 - 10:40

    nach den ersten jahr hätten 11% der Menschen ein FTTH/B anschluss
    nach den 2ten Jahr 22%.

    Wobei ich zuerst die Ballungsgebiet anschließen würde. damit würde die % zahl am anfang sehr viel schneller steigen. Das hätte den vorteil dass die wirtschaft davon als erstes Profitiert und Deutschland, Weltweit, ein sehr attraktiver Technologie Standort wird ... (siehe Vodafone will UK verlassen und in ein EU Land abwandern).

    aber da wir die Telekom haben ... ala
    "Wenn man etwas will findet man einen Weg. Wenn man etwas nicht will, findet man gründe"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.16 10:41 durch Plany.

  2. Ist das so?

    Autor: Ovaron 05.07.16 - 13:03

    können 9 Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen?

  3. Re: Ist das so?

    Autor: RipClaw 05.07.16 - 13:14

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > können 9 Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen?

    Der Vergleich hinkt.

    Was man bei einem FTTH Vollausbau braucht sind vor allem Tiefbaufirmen. Wenn entsprechend Nachfrage vorhanden ist und sich das wirtschaftlich lohnt werden sich einige Baufirmen entweder auf Tiefbau umsatteln oder neue Firmen aufmachen.

  4. Re: Ist das so?

    Autor: RedHunt 05.07.16 - 15:53

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ovaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > können 9 Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen?
    >
    > Der Vergleich hinkt.
    >
    > Was man bei einem FTTH Vollausbau braucht sind vor allem Tiefbaufirmen.
    > Wenn entsprechend Nachfrage vorhanden ist und sich das wirtschaftlich lohnt
    > werden sich einige Baufirmen entweder auf Tiefbau umsatteln oder neue
    > Firmen aufmachen.

    Und mit mehr Baufirmen, ist das Angebot größer, der Preiskampf stärker, die Arbeitsbedingugen schlechter.
    Außerdem gehen die dann alle nach der Förderung sofort wieder pleite.

  5. Re: Ist das so?

    Autor: RipClaw 05.07.16 - 16:15

    RedHunt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und mit mehr Baufirmen, ist das Angebot größer, der Preiskampf stärker, die
    > Arbeitsbedingugen schlechter.
    > Außerdem gehen die dann alle nach der Förderung sofort wieder pleite.

    Und was wäre der Unterschied zu jetzt ?

  6. Re: Ist das so?

    Autor: bombinho 05.07.16 - 22:59

    RedHunt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem gehen die dann alle nach der Förderung sofort wieder pleite.

    Nicht nach meiner Erfahrung, bei sinkendem Bedarf gehen fast immer auch "alteingesessene" Firmen, teils eben aus Altersgruenden und teils weil sie sich nicht anpassen haben koennen. Andere Mitbewerber wiederum passen sich den Gegebenheiten an und gehen dann in Geschaeftsbereiche, in denen man erfolgreicher war. Kaum eine aus eigenem Antrieb lebensfaehige Firma kann sich auf ein einziges Standbein stuetzen.

    Allerdings gibt es tatsaechlich viele Firmen, die sich auf Gedeih und Verderb mit anderen Firmen verknuepfen oder daraus hervorgegangen sind und ueber Zeitraeume erfolgreich eine Symbiose bilden. Allerdings greifen Diese meist nicht in den allgemeinen Wettbewerb ein sondern bleiben spezialisiert.

  7. Re: Ist das so?

    Autor: bombinho 05.07.16 - 23:02

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > können 9 Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen?

    Gesetzt den Fall, die Telekom wuerde aus dem einen oder anderen Grund statt einer Glasfaserallergie eine Kupferallergie als grundlegendes Geschaeftsmodell beschliessen, was spraeche dagegen?

  8. Re: Ist das so?

    Autor: Ovaron 06.07.16 - 08:28

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was man bei einem FTTH Vollausbau braucht sind vor allem Tiefbaufirmen.

    Hier im Ort läuft gerade der VDSL-Ausbau.
    ~ 40.000 Einwohner -> irgendwas um ~ 15.000 Haushalte
    ~ 1,5 Jahre Planung
    ~6 Monate Ausbau

    Planung zu Ausbau 3:1 für VDSL würde ich per Bauchgefühl aus dem was ich bisher gelesen habe für einen brauchbaren Wert halten.

    Bei FTTH brauchst Du allerdings die ersten 10 Jahre für die Gerichtsprozesse. Danach gehts erst an die Planung.

    Du hast also nach dem Ausbau einen Wasserkopf an unbeschäftigen Juristen (gaaaanz schlecht, fast so schlimm wie eine unbeschäftigte Armee), unbeschäftigten Planern sowohl in den Behörden als auch in den Firmen und Baufirmen die kein Mensch braucht.

    Oh, ja, fast vergessen. In den 10 Jahren bis die Prozesse abgehakt sind passiert natürlich im Ausbau Null, nichts, Nada. Sofern man Studienerstellen nicht als "es passiert etwas" ansieht, denn Studien werden in dieser Zeit massig erstellt werden. Eine dilletantischer als die andere (die vorliegende gibt schonmal einen guten Ausblick), eine teurer als die andere und jede mit genau der bestellten Aussage.

  9. Re: Ist das so?

    Autor: bombinho 06.07.16 - 11:41

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Planung zu Ausbau 3:1 für VDSL würde ich per Bauchgefühl aus dem was ich
    > bisher gelesen habe für einen brauchbaren Wert halten.
    >
    > Bei FTTH brauchst Du allerdings die ersten 10 Jahre für die
    > Gerichtsprozesse. Danach gehts erst an die Planung.

    Wegen der Eigenschaften von Glasfaser? Wann war noch einmal die grosse Welle an Gerichtsprozessen als man die Doppelader verlegte? Kann man die damaligen Juristen noch wieder ins Boot holen? Waren die wirklich so schlimm danach?

    Mein Gedaechtnis laesst mich im Stich und ich kann mich nicht erinnern, wie die Gerichtsprozesse ausgingen als man die ersten Glasfaserbuendel verbuddelte und dann nur wenige Jahre spaeter wieder herausriss um die Kupferader reinzulegen.
    Oder laufen die Prozesse noch? Gibt es da spezielle Gerichtsstaende, den mir ist nicht bewusst, irgendetwas an den lokalen Gerichten davon gesehen zu haben?

  10. Re: Ist das so?

    Autor: Ovaron 06.07.16 - 22:44

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei FTTH brauchst Du allerdings die ersten 10 Jahre für die
    > > Gerichtsprozesse. Danach gehts erst an die Planung.

    > Wegen der Eigenschaften von Glasfaser?

    Nein, wegen des Eingriffs in das Privateigentum der Bürger.

    > Wann war noch einmal die grosse Welle an Gerichtsprozessen
    > als man die Doppelader verlegte?

    Die wurde nicht zwangsverlegt. Der Hausbesitzer unterschrieb eine Grundstückseigentümererklärung und nur mit dieser kam die Doppelader.

    Und weil sie die Doppelader haben wollen viele Hausbesitzer im Moment noch keine Glasfaser im Haus. Hört sich doof an, ist auch doof, ist aber nunmal Realität.

    > Mein Gedaechtnis laesst mich im Stich und ich kann mich nicht erinnern, wie
    > die Gerichtsprozesse ausgingen als man die ersten Glasfaserbuendel
    > verbuddelte und dann nur wenige Jahre spaeter wieder herausriss um die
    > Kupferader reinzulegen.

    Dein Gedächtnis scheint nicht das einzige zu sein das Dich im Stich läßt :-)

  11. Re: Ist das so?

    Autor: bombinho 08.07.16 - 01:06

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Gedächtnis scheint nicht das einzige zu sein das Dich im Stich läßt
    > :-)

    Stichhaltiges Argument, alle Achtung ;)
    Damit schlaegst Du Vorangegangenes, wie die Schaetzung mit den Rechtskonflikten.

    Aber jetzt finde ich interessant, wie Du auf diese Schaetzung kommst, obwohl Du scheinbar die vorangegangene Vorgehensweise kennst.

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