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Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

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  1. Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: thecrew 05.07.16 - 10:13

    Unser Nachbarkaff mit knapp 3000 Einwohner hätte gerade die Chance auf FTTH. Die deutsche Glasfaser wollte anklemmen und verlegen, weil die eh da lang müssen. Dafür müssten aber 40 % der Leute aus einem ausgesuchten Umkreis einen Vertrag abschließen.

    Tja, was soll ich sagen. Die Leute wollen anscheinend nicht. Sind nur knapp 25% zusammengekommen.

    Das ist für mich schlicht Dummheit.

    Die nächste Chance ist wahrscheinlich erst wieder in 20 Jahren.

  2. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: RipClaw 05.07.16 - 10:29

    Das ist einfach nur Kurzsichtigkeit. Die Aussage ist "Ich brauch das nicht" aber an Nachfolgende Generationen denkt da keiner.

    Zudem kann ein Glasfaseranschluss auch eine deutliche Wertsteigerung für das eigene Haus bedeuten. Ich hab mal was um die 3% gelesen.

  3. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: jones1024 05.07.16 - 10:34

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ich hab mal was um die 3% gelesen.

    Für mich würde ein Haus auf dem Land OHNE Internet einfach nur bedeuten, das ich es NICHT kaufe... Somit gibt es einfach viel weniger Interessenten und folglich geht der Preis runter... bzw. umgekehrt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.16 10:34 durch jones1024.

  4. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: LCO1 05.07.16 - 10:41

    Wir wurden auch von der deutschen Glasfaser angebunden, super Sache. Aber in unserem Dorf war man nicht so blöd und hat seine Wettbewerbsfähigkeit verspielt, wir wurden sogar durch die Vielzahl der Bewerber noch nachträglich in das Bauprojekt integriert, ich bin da so dankbar.

    Steigert ja auch den Wert einer Immobilie und Wert eines Standortes. Mit DSL 2 MBit der Telekom ist das halt nicht möglich. Ich kenne aber auch Dörfer wo das Altersgefälle voll zugeschlagen hat und die Hürde nicht erreicht wurde.

  5. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: chewbacca0815 05.07.16 - 12:55

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Dafür müssten aber 40 % der Leute aus einem ausgesuchten
    > Umkreis einen Vertrag abschließen.
    >
    > Tja, was soll ich sagen. Die Leute wollen anscheinend nicht. Sind nur knapp
    > 25% zusammengekommen.

    Lokaler Brexit? Da haben ja auch >70% der älter als 65 für den Ausstieg gestimmt, obwohl sie rechnerisch nur noch 16 Jahre mit dieser Entscheidung leben müssten :o)

    Eine ähnliche Situation hatten wir auch bei dem FFTH/B Projekt in unserem Ort. Klinkenputzen bis zum Abwinken, um die Sozpäds und Rentner mit ins Boot zu holen, hat dann doch am Ende geholfen und 70% Interessierte gebracht. Zum Glück wollte unser Anbieter nur "Interessierte", keine abgeschlossenen Verträge. Sonst hätte das ganz anders ausgesehen...

  6. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: Moe479 05.07.16 - 16:24

    naja wenn das schwimmbad und der kindergarten schließt stirbt der ort nach und nach aus, dann fährt auch demnächst kein bus mehr in einem annehmbaren takt und das letze geschäft muss auch bald schließen, ich wollte z.b. als junger familienvater oder mutter nicht meine brut dieser einöde aussetzen, auch mir selber würde der kontakt zu gleichaltrigen fehlen, da hilft auch ein wahnsinnig schneller internetzanschluss nicht gegen, wenn sonst nichts mehr stimmt.

  7. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: RipClaw 05.07.16 - 17:16

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja wenn das schwimmbad und der kindergarten schließt stirbt der ort nach
    > und nach aus, dann fährt auch demnächst kein bus mehr in einem annehmbaren
    > takt und das letze geschäft muss auch bald schließen, ich wollte z.b. als
    > junger familienvater oder mutter nicht meine brut dieser einöde aussetzen,
    > auch mir selber würde der kontakt zu gleichaltrigen fehlen, da hilft auch
    > ein wahnsinnig schneller internetzanschluss nicht gegen, wenn sonst nichts
    > mehr stimmt.

    Nur kann die Verfügbarkeit von schnellem Internet dafür sorgen das es so nicht kommt.

    Für Firmen ist schnelles Internet inzwischen ein wichtiger Faktor und kann zu der Entscheidung beitragen ob eine Firma ihren Standort verlagert bzw. sich an einem Ort ansiedelt.

    Die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen sorgt in der Regel dafür das sich Menschen in der Umgebung ansiedeln um nicht so viel pendeln zu müssen bzw. nicht weg zu ziehen da sie ihren Arbeitsplatz in der Nähe haben. Und die Geschäfte bleiben dann da sie genug Kunden haben.

    Nur weil du anscheinend jemand bist der in der Stadt glücklicher ist ist das nicht bei jedem so. Ich könnte nie in der Stadt wohnen da ich dort nie meine Ruhe bekommen würde.

  8. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: Ovaron 06.07.16 - 08:37

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur kann die Verfügbarkeit von schnellem Internet dafür sorgen das es so
    > nicht kommt.

    Beweis durch Behauptung? Wohl eher Wunschdenken!

    http://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/wenn-sich-die-stille-uebers-dorf-legt-1.18441342

    > Für Firmen ist schnelles Internet inzwischen ein wichtiger Faktor und kann
    > zu der Entscheidung beitragen ob eine Firma ihren Standort verlagert bzw.
    > sich an einem Ort ansiedelt.

    Für Firmen sind auch Transportwege und qualifizierte Mitarbeiter ein wichtiger Faktor. Beides findet man nicht in dem Dorf das gerade davor steht die letzte Postfiliale und die zweite Busverbindung am Tag zu verlieren. Und in dieses Dorf bekommt man auch keine Mitarbeiter, dem stehen die weite Anfahrt und damit verbundene Fahrtkosten im Wege.

    > Die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen sorgt in der Regel dafür das sich
    > Menschen in der Umgebung ansiedeln

    In einer gesunden Region, ja. Aber nicht dort wo der Gaul bereits tot ist und es nur noch nicht gemerkt hat. Wenn die Filiale schließt ist das nicht der Anfang vom Ende sondern einer der letzten Schritte auf einem sehr langen Weg nach nirgendwo.

    Außerdem: Haben wir nicht gerade erst von den Propheten der Kirche der heiligen und alleine seelig machenden Glasfaser gehört das es soviel Heimarbeit gibt? Dafür wären selbst die 50 Mbit die als Wunschkonzert von der Bundesregierung bestellt wurden ausreichend. Es wäre also im Sinne der Effizienz sinnvoller wenn die Firmen sich in wenigen, dafür aber gut ausgebauten, Gewerbegebieten niederlassen und einen Teil der Gewerbesteuer an die Heimatgemeinden der Beschäftigten überweisen.

  9. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: bombinho 06.07.16 - 11:35

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beweis durch Behauptung? Wohl eher Wunschdenken!

    Okay, das nenne ich hieb- und stichfesten Gegenbeweis ;)

    > Für Firmen sind auch Transportwege und qualifizierte Mitarbeiter ein
    > wichtiger Faktor. Beides findet man nicht in dem Dorf das gerade davor
    > steht die letzte Postfiliale und die zweite Busverbindung am Tag zu
    > verlieren. Und in dieses Dorf bekommt man auch keine Mitarbeiter, dem
    > stehen die weite Anfahrt und damit verbundene Fahrtkosten im Wege.

    Ist das tatsaechlich so? Wo steht geschrieben, was Ursache und was Wirkung ist? Gibt es gesetzliche Regelungen, dass sich qualifizierte Mitarbeiter mit Familie nur in Ballungsraeumen aber nicht in ruhigen Gegenden ansiedeln duerfen oder ist vielleicht doch die fehlende Anbindung eine Ursache und Wirkung zugleich?

    > > Die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen sorgt in der Regel dafür das sich
    > > Menschen in der Umgebung ansiedeln

    Der Wunsch danach, seine Kinder nicht staendig vor dem inneren Auge unter Autoraedern oder in sonstigen Gefahrensituationen zu waehnen kann Berge versetzen und Familien in ruhige Gegenden treiben ohne dass diese gleich den Abstieg auf soziale Unterstuetzung mitgeplant haben. Ebenso soll die Luft auf dem Lande noch recht schadstoffarm im Vergleich sein und die Kinder koennen echte lebende Tiere in 3D sehen, selbst ohne Gigabitnetzwerk.

    > In einer gesunden Region, ja.

    Welche Kriterien muss man anlegen um herauszufinden ob eine Region gesund ist? Gesund fuer was und wen eigentlich?

    > Außerdem: Haben wir nicht gerade erst von den Propheten der Kirche der
    > heiligen und alleine seelig machenden Glasfaser gehört das es soviel
    > Heimarbeit gibt?

    Gibt oder gaebe? Bisher besteht doch offensichtlich die Moeglichkeit nicht oder nicht flaechendeckend.

    > Dafür wären selbst die 50 Mbit die als Wunschkonzert von
    > der Bundesregierung bestellt wurden ausreichend.

    Ist in welcher DIN EN verankert, dass eine 50Mbit - Leitung fuer Jeden und Alle ausreichend zu sein hat unter allen Umstaenden?

    > Es wäre also im Sinne der
    > Effizienz sinnvoller wenn die Firmen sich in wenigen, dafür aber gut
    > ausgebauten, Gewerbegebieten niederlassen und einen Teil der Gewerbesteuer
    > an die Heimatgemeinden der Beschäftigten überweisen.

    Fuer die Telekom sicher, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Telekom ausreichend Befugnisse hat, Besiedlungsplaene fuer die Buerger der Bundesrepublik festzulegen?
    Oder ist es nicht so, dass es sehr viele Buerger und Unternehmen in diesem Land gibt und deswegen auch sehr unterschiedliche Anforderungen bestehen?

    Das was du hier forderst, war eigentlich mit der DDR untergegangen. Eine Planwirtschaft, wo jeder eine halbwegs feste Portion Glueck zugewiesen bekam und damit gluecklich zu sein hatte. Ich weiss nicht ob Jeder mit Dir das Rad zurueckdrehen will, aber es gibt auch viele Buerger, welche die Wiedervereinigung nicht wieder hergeben wollen.

  10. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: Ovaron 06.07.16 - 22:54

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Beweis durch Behauptung? Wohl eher Wunschdenken!

    > Okay, das nenne ich hieb- und stichfesten Gegenbeweis ;)

    Du hast behauptet, Du beweist. Den Gegenbeweis versuche ich dann im Anschluß zu liefern.

    > Ist das tatsaechlich so? Wo steht geschrieben, was Ursache und was Wirkung
    > ist? Gibt es gesetzliche Regelungen, dass sich qualifizierte Mitarbeiter
    > mit Familie nur in Ballungsraeumen aber nicht in ruhigen Gegenden ansiedeln
    > duerfen oder ist vielleicht doch die fehlende Anbindung eine Ursache und
    > Wirkung zugleich?

    Nirgends steht geschrieben dass sie das nicht dürfen. In der Presse steht geschrieben dass sie das nicht tun. Die Landflucht ist auch in Korea in vollem Gang. Trotz der tollen Internetversorgung.

    > Der Wunsch danach, seine Kinder nicht staendig vor dem inneren Auge unter
    > Autoraedern oder in sonstigen Gefahrensituationen zu waehnen kann Berge
    > versetzen und Familien in ruhige Gegenden treiben ohne dass diese gleich
    > den Abstieg auf soziale Unterstuetzung mitgeplant haben. Ebenso soll die
    > Luft auf dem Lande noch recht schadstoffarm im Vergleich sein und die
    > Kinder koennen echte lebende Tiere in 3D sehen, selbst ohne
    > Gigabitnetzwerk.

    Du brauchst mir das Landleben nicht schmackhaft zu machen, ich kenne es noch aus eigener Erfahrung.

    > > In einer gesunden Region, ja.

    > Welche Kriterien muss man anlegen um herauszufinden ob eine Region gesund
    > ist?

    Das weiß ich nicht. Magst Du es mir sagen?

    >Gesund fuer was und wen eigentlich?

    Nicht "für" sondern "im Sinne von". Im Sinne von in sich stabil was Einkommen, Altersverteilung, Infrastruktur etc. angeht.

    > > Außerdem: Haben wir nicht gerade erst von den Propheten der Kirche der
    > > heiligen und alleine seelig machenden Glasfaser gehört das es soviel
    > > Heimarbeit gibt?

    > Gibt oder gaebe? Bisher besteht doch offensichtlich die Moeglichkeit nicht
    > oder nicht flaechendeckend.

    Obwohl doch mehr als 50% der Deutschen schon 30 oder mehr Mbit bekommen können.

    > Ist in welcher DIN EN verankert, dass eine 50Mbit - Leitung fuer Jeden und
    > Alle ausreichend zu sein hat unter allen Umstaenden?

    Es geht nicht um "unter allen Umständen". Auch der Hartz4 Satz ist nicht unter allen Umständen ausreichend. Es geht um das Minimum das unumgänglich ist weil VIER ALLE für dieses Minimum bezahlen müssen.

    > > Es wäre also im Sinne der
    > > Effizienz sinnvoller wenn die Firmen sich in wenigen, dafür aber gut
    > > ausgebauten, Gewerbegebieten niederlassen und einen Teil der
    > Gewerbesteuer
    > > an die Heimatgemeinden der Beschäftigten überweisen.

    > Fuer die Telekom sicher

    Dein Telekom-Bashing ist lächerlich. Der Nutznießer dieser Aufteilung (ich mir gerade ohne jeden Hintergedanken ausgedacht habe) wäre die Gemeinde deren Arbeitstätige Mitglieder auswärts Gewerbesteuer generieren aber vor Ort Ressourcen benötigen die im Allgemeinen auch mit Hilfe der Gewerbesteuer realisiert werden. Schnelles Internet zum Beispiel.

  11. Re: Yup kann ich bestätigen, aber die Leute unterschreiben nicht.

    Autor: bombinho 08.07.16 - 01:02

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast behauptet, Du beweist. Den Gegenbeweis versuche ich dann im
    > Anschluß zu liefern.

    Welche Behauptung wolltest Du diskutieren?

    > Nirgends steht geschrieben dass sie das nicht dürfen. In der Presse steht
    > geschrieben dass sie das nicht tun. Die Landflucht ist auch in Korea in
    > vollem Gang. Trotz der tollen Internetversorgung.

    Ist die Landflucht in jedem Land in Abhaengigkeit der Internetversorgung? Und wenn ja, welche Tendenzen waeren da zu erkennen?

    > > Welche Kriterien muss man anlegen um herauszufinden ob eine Region
    > > gesund ist?
    >
    > Das weiß ich nicht. Magst Du es mir sagen?

    Hier ueberschaetzt Du mich, ich kann doch unmoeglich erraten, welche Kriterien Du anlegst, wenn Du es nicht einmal selbst weisst?!

    > Obwohl doch mehr als 50% der Deutschen schon 30 oder mehr Mbit bekommen
    > können.

    Koennten bis zu 30MBit/s oder mehr ... Aber Sinn wuerde es machen, wenn sie 30MBit/s und mehr haben koennen, ganz nach Bedarf und nicht nach Zufallsprinzip.
    Ich koennte auch ueberall 4G auf dem Handy haben, ich muss nur in die Berge, wo niemand wohnt, Aber leider haben saemtliche Ortschaften am Fuss der Berge 2G
    und nur Sprachdienst. Also "Koennte" alleine ist noch kein Hinweis auf sinnvolle Anwendbarkeit.
    > Es geht nicht um "unter allen Umständen". Auch der Hartz4 Satz ist nicht
    > unter allen Umständen ausreichend. Es geht um das Minimum das unumgänglich
    > ist weil VIER ALLE für dieses Minimum bezahlen müssen.

    Jupp, und zwar sogar wenn wir den Gegenwert gar nicht bekommen. Und das von einem Unternehmen. Ob wohl grosse Firmen auch Rechnungen bezahlen, pauschal, ob ein Gegenwert dahinter steckt oder nicht?

    > > Fuer die Telekom sicher
    >
    > Dein Telekom-Bashing ist lächerlich.

    Entschuldige, da hast Du mich wohl falsch verstanden. Die Telekom war hier nur Platzhalter. Lies es einfach als: "Fuer z.B. die Telekom sicher", wenn Du dich dann besser fuehlst.

    > Der Nutznießer dieser Aufteilung (ich
    > mir gerade ohne jeden Hintergedanken ausgedacht habe) wäre die Gemeinde
    > deren Arbeitstätige Mitglieder auswärts Gewerbesteuer generieren aber vor
    > Ort Ressourcen benötigen die im Allgemeinen auch mit Hilfe der
    > Gewerbesteuer realisiert werden. Schnelles Internet zum Beispiel.

    Aber waere nicht jede Gemeinde Nutzniesser? Wieso sollen andere Gemeinden aussen vor gelassen werden? Das verstehe ich nicht. Diese Selektivitaet, wer auserwaehlt ist und wer nicht, hat irgendwie einen schalen Nachgeschmack.

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