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  5. › FTTB: Netcologne testet G.fast mit…

Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

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  1. Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: DerDy 04.06.18 - 21:37

    Die netcologne verglast das Rheinland seit fast 20 Jahren. Mittlerweile haben mehrere 100.000 Haushalte die Glasfaser im Keller und es fehlt nur noch eine gescheite Indoor-Verkabelung bis zur Wohnung.

    Aber die meist wenigen Meter will der Hausbesitzer selten aufrüsten und bleibt lieber bei seinen alten Telefonkabeln. Selbst für die wenigen Metern will kaum jemand neue Kabel ziehen lassen, so dass netcologne mit anderen Technologien ankommen muss.

    Aber warum sind so wenige Leute motiviert, die wenigen Metern auf eigene Kappe aufzurüsten?
    Vielleicht ist ja auch einer der Gründe, weil nur ganz wenige diese hohen Geschwindigkeiten brauchen?

  2. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: Faksimile 04.06.18 - 22:05

    Oder weil die Gebäude einfach zu alt sind und es keine vernünftigen Installationspläne (Elektro, Wasser, Heizung etc,) gibt, so daß dem Eigentümer das Risiko zu hoch ist, dort einzugreifen?

    Und selbst bei neueren Gebäuden haben entweder die Planer oder der Bauherr auf die Beachtung von diversen technischen Regeln gepfiffen ...

  3. Ich mag Glasfaser - aber die Gefühlslage ob man's bestellen sollte ist ambivalent ..

    Autor: senf.dazu 04.06.18 - 22:11

    Ich weiß nicht wie das im Allgemeinen ist - aber ich kann dir sagen warum ich nicht wirklich aufrüsten mag ..

    Ich mag Glasfaser - und hab jetzt sogar bei der Nachfragebündelung der DG einen Anschluß bestellt - obwohl es in dem Haus das ich bewohne (Miete) keinerlei Netzwerkverkabelung gibt. Der Vermieter hat einfach Interesse dran sein Haus für Ihn kostenfrei aufrüsten zu lassen .. Und ich bin zumindest neugierig genug .. ohne das ich zuviel Geld aus dem Fenster schmeißen will. Hab das meinem Vermieter gegenüber so ausgedrückt das meine Gefühle ambivalent sind - und ich ihm die Entscheidung überlasse ob oder ob nicht ..

    Das beste wär sicherlich eine Netzwerkverkabelung nachzuholen. Leider bedeuted das aber das man mindestens im Flur, eigentlich aber in allen Räumen Schlitze ziehen müßte, neu tapezieren und mal alle möglichen Mobel abbauen müßte. Im Minimalfalle ist man da mit 2000 dabei. Denn die Erdrakete oder Spülbohrung für Inhouse Anwendungen ist leider noch nicht erfunden ..

    Da fängt man schon an zu überlegen ob denn nicht vielleicht ein alte Telefonleitung die bereits liegt via g.fast die Signalübermittlung an den Ort wo man's wirklich braucht (Arbeitszimmer Desktop) machen könnte. Wobei DG sowas aber leider nicht anbietet.

    Aber selbst wenn man über die Netzwerkverkabelung ernsthaft nachdenkt - will man wirklich noch ein Haus mit CATirgendwas verkabeln ? Zu einem Zeitpunkt wo man beim besten Willen nicht weiß wie es mit dem Thema Netzwerke in den nächsten wenigen(!) Jahren weitergeht.

    Ich persönlich glaub jedenfalls nicht das Ethernet noch eine Zukunft hat - im privaten Bereich. Die schnelle Schnittstelle heißt Thunderbolt bzw. USB-C mit seinen alternate Modes. Und ist heute noch auf Cu Basis. Thunderbolt jedenfalls integriert bereits einen Netzwerkbetrieb - ohne Ethernet. Außer beim SW-Stack. Und morgen oder übermorgen würd ich erwarten das da plötzlich ein optisches USB-C oder Thunderbolt vom Himmel fällt .. Also ich kauf mir keinen 10 GbE Router mehr - ich warte lieber auf einen USB-C oder Thunderbolt-Router mit 40+ GBit/s - und vielleicht auf USB-Niedervoltverlegekabel mit integrierten Mikroröhren zum Glasfasereinblasen oder so was.

    Zumindest von einem Hersteller weiß ich das der Mikroröhren auch für die Verlegung im Haus anbietet - da fehlt dann aber das PowerOver?. Außerdem geb ich neben Ehternet auch den existierenden optischen Steckverbindern keine Zukunftsaussichten. Für Consumeranwendungen braucht man einfach was anders - am besten einen Stecker der zwei Glasfasern und zwei Powerleitungen kombiniert - ganz die USB Idee. Aber egal was man heute macht - es ist morgen technisch überholt, weil wir dem Punkt wo der generelle Umstieg auf optische Übertragungsleitungen passiert recht nahe sind .. zumindest näher als je zuvor ;)



    10 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.18 22:31 durch senf.dazu.

  4. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: spezi 04.06.18 - 22:31

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber die meist wenigen Meter will der Hausbesitzer selten aufrüsten und
    > bleibt lieber bei seinen alten Telefonkabeln. Selbst für die wenigen Metern
    > will kaum jemand neue Kabel ziehen lassen, so dass netcologne mit anderen
    > Technologien ankommen muss.

    Bietet Netcologne bisher überhaupt FTTH an? Soweit ich weiß gibt es bisher nur FTTB+VDSL aus dem Keller - und bisher deswegen maximal 100 Mbit/s im Download.

    Laut Aussagen aus dem Onlinekosten.de-Forum gilt das sogar für Einfamilienhäuser. D.h. auch dort wird zwangsweise ein VDSL-Anschluss über die Telefondose angeboten, die Umsetzung von Glasfaser auf Kupfer erfolgt mit einem MiniDSLAM im Keller...
    https://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=147605

  5. Addendum ..

    Autor: senf.dazu 04.06.18 - 22:50

    Übrigens:

    Bei der DG-Nachfragebündelung in unseren ca 10 Teilorten die jeweils einige km (3+) vom nächsten entfernt sind ist Halbzeit. Ca. 8000 Seelen insgesamt.

    Vor wenigen Jahren waren wir ein weißer Fleck (300 kBit/s üblicherweise und für mich nix, neu zugezogen) - bis dann so 2011? HTP VDSL mit 50M max ausgebaut hat - inzwischen in allen Teilorten verfügbar.

    Bei Halbzeit ist die Quote bei 20% von den benötigten 40%.

    Man kann also nicht wirklich sagen das Glasfaser nicht beliebt ist - wenn sie selbst in einem mit 50M ausgebauten Gebiet von 20+% der Haushalte nachgefragt wird ..



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.18 23:07 durch senf.dazu.

  6. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: DerDy 04.06.18 - 23:08

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder weil die Gebäude einfach zu alt sind und es keine vernünftigen
    > Installationspläne (Elektro, Wasser, Heizung etc,) gibt, so daß dem
    > Eigentümer das Risiko zu hoch ist, dort einzugreifen?
    Und du glaubst wirklich, dass 300.000 Haushalte in Köln und Umland keine vernünftige Installationspläne haben? Schön, dass man hierzulande vieles glauben darf.

    > Und selbst bei neueren Gebäuden haben entweder die Planer oder der Bauherr
    > auf die Beachtung von diversen technischen Regeln gepfiffen ...
    Woher kommst du zu so einer Annahme? Du stellst kühne Behauptungen auf, aber halten sie auch irgendwie stand?

    Wir reden hier von einem dünnem Kabel und nicht grundlägende Veränderungen im oder am Haus.

  7. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: DerDy 04.06.18 - 23:11

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DerDy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber die meist wenigen Meter will der Hausbesitzer selten aufrüsten und
    > > bleibt lieber bei seinen alten Telefonkabeln. Selbst für die wenigen
    > Metern
    > > will kaum jemand neue Kabel ziehen lassen, so dass netcologne mit
    > anderen
    > > Technologien ankommen muss.
    >
    > Bietet Netcologne bisher überhaupt FTTH an? Soweit ich weiß gibt es bisher
    > nur FTTB+VDSL aus dem Keller - und bisher deswegen maximal 100 Mbit/s im
    > Download.
    >
    > Laut Aussagen aus dem Onlinekosten.de-Forum gilt das sogar für
    > Einfamilienhäuser. D.h. auch dort wird zwangsweise ein VDSL-Anschluss über
    > die Telefondose angeboten, die Umsetzung von Glasfaser auf Kupfer erfolgt
    > mit einem MiniDSLAM im Keller...
    > www.onlinekosten.de

    Gerade Golem.de betonte in der Vergangenheit immer wieder, dass netcologne FTTH anbietet. Golem.de hat vor einiger Zeit netcologne sogar zum Anbieter mit den meisten Glasfaseranschlüssen erkoren:
    > Die meisten Kunden für FTTH (Fiber To The Home) und Fiber To The Building (FTTB) in
    > Deutschland hat Netcologne mit 230.000 zahlenden Haushalten

    Aber ich konnte keine Angaben zu FTTH Anschlüssen machen. Soweit ich weiß, gibt es das nur für Schulen und Gewerbe, nicht aber bei normalen Kunden.

  8. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: spezi 04.06.18 - 23:21

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gerade Golem.de betonte in der Vergangenheit immer wieder, dass netcologne
    > FTTH anbietet. Golem.de hat vor einiger Zeit netcologne sogar zum Anbieter
    > mit den meisten Glasfaseranschlüssen erkoren:
    > > Die meisten Kunden für FTTH (Fiber To The Home) und Fiber To The Building
    > (FTTB) in
    > > Deutschland hat Netcologne mit 230.000 zahlenden Haushalten
    >

    Bei Golem kommt beim Thema Breitbandausbau öfters was durcheinander. Wobei man dem von Dir zitierten Artikel zugestehen kann, dass es sich bei den dort gemeinten Glasfaseranschlüssen offensichtlich um FTTH *und* FTTB handelt, ohne Differenzierung.

    > Aber ich konnte keine Angaben zu FTTH Anschlüssen machen. Soweit ich weiß,
    > gibt es das nur für Schulen und Gewerbe, nicht aber bei normalen Kunden.

    Ja, stimmt allerdings. Für Schulen und Gewerbe haben sie einen Ausbau angekündigt [EDIT: bzw. zumindest in den Schulen zum Teil schon durchgeführt].



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.18 23:24 durch spezi.

  9. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: M.P. 05.06.18 - 08:52

    Wenn man inzwischen 500 MBit/s per G.Fast durch die alten Telefonleitungen gequetscht bekommt - warum sollte man in In-House Glasfaser investieren?

    Profitieren würde nur Leute, die symmetrische Datenraten brauchen. Für den Rest ist auf absehbare Zeit eine G.Fast Anbindung völlig ausreichend ...

  10. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: RipClaw 05.06.18 - 10:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man inzwischen 500 MBit/s per G.Fast durch die alten Telefonleitungen
    > gequetscht bekommt - warum sollte man in In-House Glasfaser investieren?
    >
    > Profitieren würde nur Leute, die symmetrische Datenraten brauchen. Für den
    > Rest ist auf absehbare Zeit eine G.Fast Anbindung völlig ausreichend ...

    Man bekommt auch symetrische Datenraten mit g.Fast hin.

    Man kann bei g.Fast eigentlich Upload und Download relativ frei einstellen. Die 500/50 ist eine geschäftliche Entscheidung von Netcologne.

  11. Re: Ein gutes Beispiel, dass Glasfaser nicht besonders beliebt ist

    Autor: Faksimile 05.06.18 - 19:51

    Na, z.B. die Anwendung der DIN VDE18015 verwendung von Leerrohren zur Installation von Telekommunikations und TV Zuleitungen und Dosen und dieses in Kombination mit der EN 50173 strukturierte Verkabelung.

    Wenn diese beiden Normungen angewendet worden wären, sollte der Aufbau der jeweiligen Wohnungsnetze mit entzsprechenden Zuleitungen aus dem Hausanschlußraum nicht mehr das große Problem sein. Und gerade bei neueren Gebäuden sollte dieses schon angewendet werden.

    Wenn nicht vorhanden, dann eben technische Regeln nicht beachtet.

  12. Re: Addendum ..

    Autor: Faksimile 05.06.18 - 19:53

    Und Leerrohre wären dabei überflüssig?

  13. Re: Ich mag Glasfaser - aber die Gefühlslage ob man's bestellen sollte ist ambivalent ..

    Autor: M.P. 06.06.18 - 08:41

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > will man wirklich noch ein Haus mit CATirgendwas verkabeln ? Zu einem
    > Zeitpunkt wo man beim besten Willen nicht weiß wie es mit dem Thema
    > Netzwerke in den nächsten wenigen(!) Jahren weitergeht.
    >

    Informations-und Kommunikationsleitungen gehören nach DIN 18015 zwingend in Leerrohre oder Kabelkanäle.
    Das Leerrohrnetz ist der größte Kostenfaktor. Das Ändern der darin eingezogenen Leitung von Kupfer auf Glasfaser ist dagegen eher preiswert - solange die Leerrohre sauber installiert sind, und nicht gepfuscht wurde ...
    Ein Quell unentdeckten Pfusches ist das Einlegen der Kabel bereits vor dem Befestigen der Leerrohre im Wand-Schlitz: Da kann der Handwerker unbesorgt beim Befestigen der Leerrohre diese eindrücken - das dann bombenfest im Leerrohr eingequetschte Kabel bemerkt der Kunde nicht ...

    Es gehen bestimmt noch einige Jahre ins Land, bis die 10 GBit/s, die bei Nutzung von CAT 7 oder 6 A/E und entsprechenden RJ 45 Dosen errreicht werden können, in einem Privathaushalt nicht mehr ausreichen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.18 08:45 durch M.P..

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