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4000 Stunden dafür gearbeitet

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  1. 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: torrbox 16.11.18 - 19:05

    bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet. Geteilt durch die Zahl der Haushalte also 3.000¤/Haushalt. + (23/40)*1.500¤, sagen wir 4.000¤/Haushalt.

    Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte vorhanden) wäre wesentlich günstiger gewesen.

  2. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Eheran 16.11.18 - 19:26

    Wie kann man O2 free (oder sonstige Mobiltarife) mit einem Glasfaseranschluss vergleichen?
    O2 free hat laut meinem kurzen Blick gerade 10GB Datenvolumen. Das reicht bei mir für nicht mal einen Tag. Und bei 30¤/Monat wären die Kosten für den Ausbau schon nach kurzer Zeit wieder drin. Und nein, man rechnet seine eigene Freizeit nicht als Arbeitszeit. Genau aus dem Grund macht man es ja selbst, damit es eben nichts haufenweise Geld kostet. Sonst könnte man auch gleich den Tiefbauer anrufen, der kostet wohl keine 30¤/h.

  3. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: ip_toux 16.11.18 - 19:29

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet. Geteilt durch die
    > Zahl der Haushalte also 3.000¤/Haushalt. + (23/40)*1.500¤, sagen wir
    > 4.000¤/Haushalt.
    >
    > Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte vorhanden)
    > wäre wesentlich günstiger gewesen.

    Wenn man 30¤/h verdienen würde ja, in welcher Traumwelt lebst du?

  4. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: torrbox 16.11.18 - 19:39

    Natürlich hätte man auch arbeiten und mit dem Geld jemanden bezahlen können. Man hätte aber auch arbeiten und das Geld behalten können. Die Kosten entstanden also, ob Freizeit oder nicht. Das nennt man Opportunitätskosten.

    O2 free hat unlimitiert 1 mbit/s mit 10 SIM-Karten. Das ist kein Vergleich zu Glasfaser, aber schonmal ein Unterschied zu einer 1 mbit/s Hausleitung, wenn jedes Gerät seine eigene 1 mbit/s Verbindung hat.

    Die Kosten für den Ausbau sind eben nicht schnell wieder drin. Ich würde lieber 60¤ LTE statt 30¤ Kabel + 20¤ Handyvertrag nehmen. Der Kostenvorteil von 10¤/Monat wird in 2-4 Jahren eh nicht mehr existieren (Tarif wird günstiger).

    Weiterhin muss man den Zeitwert des Geldes berücksichtigen (10¤ Ersparnis in der Zukunft sind weniger wert als eine Ersparnis heute).

    Also wenn man nicht unbedingt 400 mbit/s braucht, hat sich das auf keinen Fall gelohnt.

  5. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: torrbox 16.11.18 - 19:45

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > torrbox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet. Geteilt durch
    > die
    > > Zahl der Haushalte also 3.000¤/Haushalt. + (23/40)*1.500¤, sagen wir
    > > 4.000¤/Haushalt.
    > >
    > > Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte
    > vorhanden)
    > > wäre wesentlich günstiger gewesen.
    >
    > Wenn man 30¤/h verdienen würde ja, in welcher Traumwelt lebst du?


    Dann rechne halt mit 20¤. Ich gehe halt davon aus, dass die Zeit von 23 Grundstückseigentümern (auf denen 40 Haushalte sind) etwas mehr wert ist.

    Aber das ist auch egal, wenn es sich so oder so kaum rechnet. Zumindest wenn mobilfunk ausreichend gewesen wäre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 19:46 durch torrbox.

  6. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: red17x 16.11.18 - 19:47

    Durch diese Maßnahme habe die Bewohner in die Zukunft investiert, das kann man nicht direkt mit Geld aufwiegen, in manchen Gegenden ziehen die jungen Leute weg weil sie digital abgehängt sind, dort wird das nicht mehr so sein.
    Und falls einer sein Haus verkaufen möchte hat er nun ein attraktiveres Angebot.
    Ich würde sofort helfen wenn wir in unserem Dorf entscheiden fttb zu verlegen, auch wenn ich als Frau nicht all zu viel handwerklich beitragen könnte ..
    Und viele Orte können sich das nicht leisten den fttb Ausbau in halbwegs Eigenregie .

    Respekt für die Leute.

  7. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: HeroFeat 16.11.18 - 20:08

    Du vergisst das sie durch die Investition von Zeit und Geld sich aktiv für die Zukunft ihres Dorfes eingesetzt und sicherlich auch die Dorfgemeinschaft gestärkt haben.

    Mit den Nachbarn gut auszukommen und auch sowas großes zu stemmen ist denke ich durchaus viel Wert und längst nicht selbstverständlich.

    Die meisten Menschen sehen ihren Lebenssinn dann doch nicht darin einen Möglichst großen Haufen Geld anzuhäufen sondern es geht eher in die Richtung einfach ein "schönes" Leben zu haben. Und das Erfolgsgefühl sowas mit der Gemeinschaft geschafft zu haben dürfte sich durchaus gut anfühlen.

  8. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: sg-1 16.11.18 - 20:30

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > torrbox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet. Geteilt durch
    > die
    > > Zahl der Haushalte also 3.000¤/Haushalt. + (23/40)*1.500¤, sagen wir
    > > 4.000¤/Haushalt.
    > >
    > > Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte
    > vorhanden)
    > > wäre wesentlich günstiger gewesen.
    >
    > Wenn man 30¤/h verdienen würde ja, in welcher Traumwelt lebst du?

    Da wir hier in einem IT-affinen Forum sind, ist der Wert sogar weit untertrieben selbst netto.

  9. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: RipClaw 16.11.18 - 21:43

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet. Geteilt durch die
    > Zahl der Haushalte also 3.000¤/Haushalt. + (23/40)*1.500¤, sagen wir
    > 4.000¤/Haushalt.
    >
    > Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte vorhanden)
    > wäre wesentlich günstiger gewesen.

    Du kannst ja gerne deinen Internetzugang über LTE bestreiten. Ich nehme lieber die Glasfaser.

  10. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: ClausWARE 16.11.18 - 21:54

    Ach Du kannst also beliebig viele Überstunden machen und glaubst auch noch, das es das ganze Dorf auch können?
    Klingt sehr realistisch.

  11. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Thunderbird1400 16.11.18 - 23:20

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wir hier in einem IT-affinen Forum sind, ist der Wert sogar weit
    > untertrieben selbst netto.

    30¤/h netto ist "weit untertrieben"? Ja genau, ca. 5000¤ netto im Monat sind in einem IT-Forum weit untertrieben, weil hier nur Manager unterwegs sind und jeder 6000¤ netto verdient. In welcher Traumwelt lebst du?

    Realistisch kann man vielleicht 15-20¤/h annehmen für diese Anwohner. 30¤ verdienen hohe Führungskräfte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 23:22 durch Thunderbird1400.

  12. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Thunderbird1400 16.11.18 - 23:21

    Doppelpost



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.18 23:22 durch Thunderbird1400.

  13. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: neocron 16.11.18 - 23:44

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei 30¤/h haben die also auf 120.000¤ Gehalt verzichtet.
    es ist zu bezweifeln, dass sie 30 Euro/h erhalten haetten, wenn sie hier nicht gebuddelt haetten!
    Weil sie wohl an Samstagen wohl kaum auf ihren Beruf verzichtet haben …
    sie haben also nicht auf 30 Euro/h verzichtet, sondern eher darauf auf der Couch zu haengen, im Garten zu graben, das Auto zu putzen, oder bekannte zu besuchen …

  14. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Faksimile 17.11.18 - 00:00

    Verdienen?
    Evtl.
    Bekommen ist ein ganz anderes Thema ...

  15. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Frotty 17.11.18 - 01:26

    > Da wir hier in einem IT-affinen Forum sind, ist der Wert sogar weit
    > untertrieben selbst netto.

    Du scheinst zu vergessen, dass der Großteil der IT Beschäftigten einfache Entwickler sind. Und auch die meistgesuchten. 30+ gibt's nur in consulting und Management.

  16. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: Vinnie 17.11.18 - 04:00

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gar nicht so übel, aber LTE oder gar O2 free (Empfang laut Karte vorhanden)
    > wäre wesentlich günstiger gewesen.


    Den ersten Teil zeigt Optimismus bei Ihnen. Dem schliesse ich mich an, gar nicht übel!

    Den zweiten Teil, den Pessimismus, lasse wir den mal weg!

    Ich finde es großartig wenn es in Sozialistischen Ländern wo überall die sozialistische Regierung mit Auflagen, Verbote, Einschränkungen, Vorschriften, usw. jeglicher frei bürgerlicher Unternehmerschaft faktisch verbietet immer noch Menschen aufstehen gegen den Sozialismus und ihn trotzen und das Land in Eigenregie aufbauen!

  17. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: bombinho 17.11.18 - 12:22

    Etwas verworren, ich kann zum Beispiel nicht folgen, wie du deine aktuell gesparten 10¤ in die Zukunft transferiert hast und dabei die von dir angerissene Zinsleistung houdinimaessig verschwinden lassen hast.

    Was Opportunitaetskosten angeht, da kann man beliebig Annahmen treffen. Sinnvoll sind aber nur Annahmen, die auch verhaeltnismaessig sind.

    Ich koennte zum Beispiel annehmen, dass jeder Haushalt in Deutschland mein potentieller Kunde ist und rechne nun meine Einnahmen pro Haushalt auf die potentiellen Kunden hoch und beantrage auf diese hochgrechneten Einnahmen einen Kredit. Nenne mir eine Bank, die da mitspielen wuerde.

    Ebenfalls kann ich nicht erkennen, wie eine Glasfaserleitung, welche zum Grossteil mit einer "Muskelhypothek" gezahlt wurde, eine Fehlinvestition sein solle? Unitymedia beschwert sich sicherlich nicht. DIe Anwohner auch nicht, also fuer wen war das eine Fehlinvestition und warum?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.18 12:23 durch bombinho.

  18. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: bombinho 17.11.18 - 12:29

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann rechne halt mit 20¤. Ich gehe halt davon aus, dass die Zeit von 23
    > Grundstückseigentümern (auf denen 40 Haushalte sind) etwas mehr wert ist.

    Fuer solche Annahmen sollte dann aber auch der Kostenanteil abgezogen werden.
    Aus irgend einem merkwuerdigen Grund zum Beispiel ist gar keine Lohn- oder Einkommenssteuer dafuer faellig. Irgend eine Idee, warum? ;)

    > Aber das ist auch egal, wenn es sich so oder so kaum rechnet. Zumindest
    > wenn mobilfunk ausreichend gewesen wäre.

    Wann genau soll denn Mobilfunk ausreichend sein und vor allem, wie soll Mobilfunk mit ausreichender Bandbreite ohne Glasfaser vor Ort kommen?

  19. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: bombinho 17.11.18 - 12:31

    Frotty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da wir hier in einem IT-affinen Forum sind, ist der Wert sogar weit
    > > untertrieben selbst netto.
    >
    > Du scheinst zu vergessen, dass der Großteil der IT Beschäftigten einfache
    > Entwickler sind. Und auch die meistgesuchten. 30+ gibt's nur in consulting
    > und Management.

    Ich gehe eher davon aus, dass hier Jemand Umsatz mit Gewinn verwechselt bei einem Tunnelblick auf Scheinselbststaendigkeit.

  20. Re: 4000 Stunden dafür gearbeitet

    Autor: bombinho 17.11.18 - 12:45

    red17x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde sofort helfen wenn wir in unserem Dorf entscheiden fttb zu
    > verlegen, auch wenn ich als Frau nicht all zu viel handwerklich beitragen
    > könnte ..

    Ich kann mich noch erinnern, als in meiner Heimatstadt Kabel verlegt wurde.
    Das wurde ein wenig zu einer Art Volksfest. Jeder Haushalt musste den Graben im Bereich des Hauses ausheben (lassen). Frauen und aeltere Leute haben damals Verpflegung bereitgestellt (und auch die Kommunikation, nicht zu unterschaetzen ;), Aeltere Leute haben juengeren Leuten ein paar Scheinchen zugesteckt, fuer die Hilfe. Fuer die Kinder war es ein Heidenspass.

    Wenn mal ein paar Meter ueberbruckt werden mussten, dann wurde das einfach getan, ohne gross herumzudiskutieren.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass sich da Jemand uebervorteilt vorkam. Und ich habe auch spaeter nie Jemanden getroffen, der schlechte Erinnerungen an diese Leistung hatte.

    Die Verlegung selbst wurde dann logischerweise von einer Fachfirma ausgefuehrt.

    Leider hat man sich nie ueber einen Verkauf einigen koennen, darum wird weiterhin nur TV darueber uebertragen. Was allerding schlussendlich doch zum Vorteil wurde, weil nun die Telekom dort Glasfaser in die Haushalte bringt, damit ueberhaupt eine sinnvolle Internetnutzung moeglich ist.

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