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Der Lacher des Jahres 2017

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  1. Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: logged_in 12.01.17 - 17:19

    Mich hat's fast umgehauen, bei diesen Titel. Weniges wird dies noch in diesem jungen Jahr toppen können, da haben die die Hürde extrem hoch gesetzt.

    Man könnte fast denken, dass sie so langsam einen Druck von der Politik aus spüren, dass Glasfaser extrem wichtig für unser Land ist, und dann machen die es einfach so: "(Aber) Wir sind doch 'Die Glasfaser Company', es gibt doch keinen Grund irgendetwas zu ändern, geschweige denn per Gesetz zu forcieren. Und wenn wir, die Deutsche Telekom schon 'Die Glasfaser Company' sind, dann ist doch das Land auf dem besten Weg."

    Mein Haus hat ein Glasfaseranschluss von der Telekom, der beim Bau beantragt wurde. Machen lässt sich damit nichts schon seit 2 Jahren nichts. Nur VDSL 50.

  2. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Crossfire579 12.01.17 - 17:24

    Also ich glaube langsam dass die Telekom die wirklich Technikaffinen Leute einfach nur trollen will, die Krönung ist dass sie damit durchkommen.

  3. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Allergie 12.01.17 - 17:31

    "Die Glasfaser Company möchte Sie hiermit darauf hinweisen, dass Sie sie in Zukunft nicht mehr mit Glasfaser versorgen wird."

    Paraphrasiert von Family Guys "Electric Company"-Jingle.

  4. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: vigges666 12.01.17 - 17:34

    Kaum reisserisch und Differenziert dein Beitrag.
    Ich werde dich vollkommen ernst nehmen...

    Wenn FTTC ausgebaut würde, könnte man mehr Bandbreite in die nähe deines Hausanschlusses bringen und dann könntest du auch von FTTH profitieren.
    Liest überhaupt jemand die Artikel?

  5. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: M.P. 12.01.17 - 17:43

    Die nächsten Speedports haben in ihrer Weboberfläche eine Seite, auf der angezeigt wird, wieviel % der Entfernung zwischen Router und Internet mit Glasfaser zurückgelegt wird.
    Das misst der Router in Echtzeit für die bessere Internet-Experience....

  6. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: M.P. 12.01.17 - 17:48

    Liest Du überhaupt die beantworteten Postings

    logged_in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Haus hat ein Glasfaseranschluss von der Telekom, der beim Bau
    > beantragt wurde. Machen lässt sich damit nichts schon seit 2 Jahren nichts.
    > Nur VDSL 50.

    Wieso sollte er von FTTC profitieren, wenn er schon FTTH hat, und die Telekom trotzdem nur VDSL50 schalten möchte? Womöglich noch für VDSL kostenpflichtung eine neue Kupferleitung ins Haus legen lassen?
    Wenn VDSL50 möglich ist, liegt irgendwo in der Nachbarschaft ein Outdoor DSLAM, der bereits mit Glasfaser angebunden ist ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.17 17:51 durch M.P..

  7. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Dadie 12.01.17 - 17:54

    vigges666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaum reisserisch und Differenziert dein Beitrag.
    > Ich werde dich vollkommen ernst nehmen...
    >
    > Wenn FTTC ausgebaut würde, könnte man mehr Bandbreite in die nähe deines
    > Hausanschlusses bringen und dann könntest du auch von FTTH profitieren.
    > Liest überhaupt jemand die Artikel?

    Du weißt aber schon, was flächendeckendes FTTC bedeutet? Die Telekom nutzt FTTC in Verbindung mit VDSL. Jetzt rate mal, was VDSL bedeutet? VDSL bedeutet, alle 50-200m muss ein Verteiler aufgestellt werden. Und sobald man dann von VDSL (mit FTTC) zu FTTH wechseln, sind nahe zu alle Verteilerschränke die im Rahmen von VDSL via FTTC errichtet wurden obsolut.

    Früher im Osten nannte man das ABM. Und früher Westen nannte man es Steuerverschwendung und heute bei der Telekom "Die Glasfaser Company" ...

  8. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Plexington 12.01.17 - 18:09

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vigges666 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Und sobald
    > man dann von VDSL (mit FTTC) zu FTTH wechseln, sind nahe zu alle
    > Verteilerschränke die im Rahmen von VDSL via FTTC errichtet wurden
    > obsolut.
    Äh, nein...?!

  9. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: logged_in 12.01.17 - 18:12

    Wir da die Strecke Frankfurt -> USA (NSA) -> Frankfurt auch mit einberechnet? "Herzlichen Glückwunsch, nur 0.01% ihrer Strecke verlief auf Kupferkabel. Sie sind voll Digital"

  10. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Dadie 12.01.17 - 18:17

    Plexington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > vigges666 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Und sobald
    > > man dann von VDSL (mit FTTC) zu FTTH wechseln, sind nahe zu alle
    > > Verteilerschränke die im Rahmen von VDSL via FTTC errichtet wurden
    > > obsolut.
    > Äh, nein...?!

    Könntest du mir dein "Nein" begründen? Die Telekom erricht gerade massiv Verteilerschränke/-kästen um VDSL verfügbar zu machen. Mit FTTH würden jedoch die alten Schränke/Kästen vollkommen ausreichen. Was will die Telekom also mit den zusätzlichen Schränken/Käsen anfangen?

  11. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: Mr Miyagi 12.01.17 - 19:26

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die nächsten Speedports haben in ihrer Weboberfläche eine Seite, auf der
    > angezeigt wird, wieviel % der Entfernung zwischen Router und Internet mit
    > Glasfaser zurückgelegt wird.
    > Das misst der Router in Echtzeit für die bessere Internet-Experience....

    Jap genau darauf hat doch die Welt gewartet. Die übernächste Generation bekommt dann vermutlich Gehäuse aus GFK, dann ist die Telekom sogar noch glasfaseliger =). Wenn dann das Volumen aller verkauften Speedportrouter (abzüglich des Hohlraumes im Gehäuse) aufaddiert wird, kann man sogar die Menge der verlegten Glasfaser in m³ angeben. Das schafft bei der Konkurrenz sicher keiner.

  12. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: DerDy 12.01.17 - 21:15

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt aber schon, was flächendeckendes FTTC bedeutet?
    Ausser dir hat das keiner geschrieben. Also, was willst du uns sagen?

    > Die Telekom nutzt FTTC in Verbindung mit VDSL.
    Und Vectoring und bald schon Super-Vectoring. VDSL doch nur, wo mit Fördergelder ausgebaut wird, da sie dort kein Vectoring einschalten darf.

    > Jetzt rate mal, was VDSL bedeutet?
    Very High Speed Digital Subscriber Line. Oh, du meinst was anderes...

    > VDSL bedeutet, alle 50-200m muss ein Verteiler aufgestellt werden.
    Nö, wo steht das? Das ist falsch. VDSL kann bis 1.000m betrieben werden (Long Range).
    Dann können zwei Outdoor DSLAMs auch schon mal über 1.000m auseinander liegen. Und wenn zwischen den beiden grauen Kästen gar keine Häuser sind, dann natürlich noch weiter.

    > Und sobald man dann von VDSL (mit FTTC) zu FTTH wechseln, sind nahe zu alle
    > Verteilerschränke die im Rahmen von VDSL via FTTC errichtet wurden
    > obsolut.
    Warum dass denn? Erklär uns das doch mal, warum die Verteilerschränke obsolEt werden?
    Was ist die Botschaft von deiner Aussage? Sollen wir jetzt alle auf VDSL und Vectoring verzichten, weil es vielleicht in 100 Jahren Glasfaser geben wird? Aktuelle FTTH-Ausbaurate: 220.000 Anschlüsse pro Jahr.

    > Früher im Osten nannte man das ABM.
    Früher im Osten gab es nur ganz wenige Telefone und das Netz war vielerorts auf dem Stand von 1920.
    https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/tag-der-deutschen-einheit--rueckblick-auf-den-aufbau-ost-442026

  13. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: M.P. 12.01.17 - 21:16

    - In den alten Verteilerkästen gab es keine Spannungsversorgung. Es würde mich sehr wundern, wenn die Verteilung von den ankommenden Fasern auf die Vielzahl abgehender Fasern völlig passiv vonstatten gehen könnte.
    - Willst Du, wenn der erste Haushalt im Einzugsgebiet des Outdoor-DSLAM Glasfaser bucht, den anderen am DSLAM per Kupfer angeschlossenen den Saft abdrehen?
    Ich denke schon, daß es noch SEHR Lange dauert, bis auch der Letzte an einem Outdoor-DSLAM auf Glasfaser umgeschwenkt ist.
    - Die MSAN-Gehäuse werden sehr gerne als LTE-Basisstationen und WLAN-Access-Points genutzt. Auch dafür braucht man eine Spannungsversorgung.

  14. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: sneaker 12.01.17 - 21:41

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - In den alten Verteilerkästen gab es keine Spannungsversorgung. Es würde
    > mich sehr wundern, wenn die Verteilung von den ankommenden Fasern auf die
    > Vielzahl abgehender Fasern völlig passiv vonstatten gehen könnte.
    Ist aber so. GPON-Koppler brauchen keine Stromversorgung.

  15. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: LinuxMcBook 12.01.17 - 22:30

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich glaube langsam dass die Telekom die wirklich Technikaffinen Leute
    > einfach nur trollen will, die Krönung ist dass sie damit durchkommen.

    Gerade technikaffine Leute sollten in der Lage sein, eine Kosten/Nutzen-Bewertung von Technik durchzuführen.

    Und Glasfaser lohnt aktuell leider nicht. Deswegen ist VDSL und die Steigerungen bis G.Fast das Beste, was die Telekom machen kann.

  16. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: thorben 12.01.17 - 22:38

    Was denn nun: hast du vdsl oder hast du ftth?
    Das eine schließt das andere aus...viel bedingt Kupfer auf der letzten Meile was dann nicht ftth ist..

  17. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: logged_in 12.01.17 - 22:47

    Einen brachliegenden Glasfaseranschluss, der in der Straße in's leere geht, und im selben Rohr ein Kupferdraht.

    "So, möchte nun den Glasfaseranschluss benutzen." "Hä??? Also unter dieser Adresse gibt es gar keine Glasfaser." "Nein, in der Stadt bieten wir keine Glasfaser an".

    Im Grunde wird dieses Glasfaserkabel, welches uns die Telekom angeboten hat einzubauen also erst in 10-20 Jahren benutzbar sein. Ärgerlich, weil ich weiss, dass sie das in anderen Häusern in der Stadt kostenlos verbaut haben (bei einer Renovierung in der Gas, H20 und Abwasser neu verlegt wurde).

    Also VDSL 50, wobei das nur Glück war, da der Verteilerkasten voll ist und die Nachbarn alle nur DSL16 haben...

    Seltsamerweise weiss ich aber, dass durch die Straße vor ca 5 Jahren eine Glasfaser verlegt wurde. Kann aber auch sein, dass die von der Stadt ist.

  18. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: LinuxMcBook 12.01.17 - 22:49

    Dann sollte es für dich und deine Nachbarn recht günstig "Mehr Bandbreite für mich" geben.
    Damit hast du dann Glasfaser.

  19. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: mrgenie 12.01.17 - 23:30

    >Gerade technikaffine Leute sollten in der Lage sein, eine Kosten/Nutzen-Bewertung >von Technik durchzuführen.
    > Und Glasfaser lohnt aktuell leider nicht. Deswegen ist VDSL und die
    > Steigerungen bis G.Fast das Beste, was die Telekom machen kann.

    Aha. Die Russen, Niederlaender, Taiwaner, Koreaner, japaner, Australier, Letten, Amerikaner, Chinesen, Singaporeaner und dutzende weitere Laender und Voelker auf Erden wo Glasfaser ausgebaut sind in Ihren Augen was genau?

    Offensichtlich nicht Technikaffine wie SIe hier laut betonen.

    Wieviel der moderne It von Software bis Hardware kommt aus Deutschland und wieviel aus den Laendern wo aktiv Glasfaser ausgebaut wird? Genau, aber die Technikaffine wissen man braucht das alles nicht und bauen es deswegen massiv aus.

    Und Firmen aus NL und Stadtwerke die nun ueberall Glasfaser ausbauen sind alle Technikunfaehig? Deswegen laufen die Netze von Vladivostok bis Vancouver, weil die alle keine Ahnung haben oder was?

  20. Re: Der Lacher des Jahres 2017

    Autor: M.P. 13.01.17 - 00:42

    Die Glasfasern, die zum MSAN liegen werden aber - zumindest bisher - nicht mit GPON-Signalen gespeist.
    Ich hoffe doch aber, daß die Telekom vorausschauend genug ist, zu den MSAN-Gehäusen auch einige derzeit noch dunkle Fasern gelegt zu haben.

    GPON ist ein shared Medium, welches mit heutiger Technik im Downstream etwa um den Faktor 4..5 höhere Bandbreite zulässt, als ein Kabelsegment (Upstream Faktor 10).


    Hier steht etwas von von einem Split-Ratio von 1:64 ... 1:128. Das heißt, viel mehr Teilnehmer, als an einen Outdoor DSLAM passen kriegt man mit einem einzelnen GPON Segment auch nicht versorgt.

    Und spätestens an den Grenzen des GPON-Segments wird man wieder aktive Technik brauchen.
    Die erreichbaren Kabellängen sind zwar bis zu 20 km, aber die genaue Berechnung für ein passiv verästeltes Netzwerk (womöglich an meheren Stellen) aus GPON-Fasern ist schon recht komplex, da ja die Energie bei jedem passiven Split verteilt wird.

    Von da her könnte es sein, daß es keine schlechte Idee ist, die bisherigen MSAN-Standorte auch zu Standorten von OLTs zu machen... trotzdem man sich wahrscheinlich schon z. B. eine max. 10 km lange ungeschnittene Zuführung mit nachfolgenden Splits leisten könnte (also schon die aktiven Komponenten wieder in einer Art HTVs konzentrieren kann).

    Interessant wird sowieso werden, ob die aktuell verwendeten 2,448/1,244 GBit/s mit den bisherigen Fasern noch erhöht werden können. Rechnerisch ist das auch zumindest derzeit nicht gerade zukunftsweisend hohe Bandbreite, wenn man sie durch 128 Teilnehmer in einem GPON-Segment teilt ...

    Irgendwie habe ich aber sowieso den Eindruck, daß GPON das Mittel der Telekom ist, um wieder besser im Revier der Kabelnetzbetreiber zu reüssieren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.17 00:48 durch M.P..

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