1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTC: Deutsche Telekom nennt sich…

Falsches Kriterium?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Falsches Kriterium?

    Autor: Faksimile 15.01.17 - 14:13

    Der beste Vergleich ist doch immer noch der, der die Länge aller GF-TAL als FTTB oder FTTH zeigt. Wenn alle Marktteilnehmer diese Daten offen legen würden, könnte sich jeder ein Bild davon machen, wer mehr GF zum Kunden bringt. Und zwar wirklich zum Kunden. Mehrfamilienhäuser/Mietskasernen können mit Leehrrohren auch relativ einfach "verglast" werden. Sie müssen nur bei Konstruktion und Bauausführung entsprechend vorgesehen werden.

  2. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: chefin 16.01.17 - 14:08

    Häuser baut man auf 100 Jahre, die Neubauten sind also im Verhältniss zum Bestand relativ dünn gesäht. Daher wird es noch mindestens 50 Jahre dauern bis sich Leerrohre dann wieder etabliert haben.

    Blöd nur, das die 10% die wirklich solche Glasfaserleitungen wollen auch nicht bereit sind, dafür mehr an Miete auszugeben. Erst recht nicht die, welche das garnicht wollen. Wenn es zwei Mietshäuser gibt, eines mit Leerrohr und Vorratsverkabelung und eines in Standardbauweise, wird der Mieter das billigere nehmen. Wie gesagt, allenfalls sind 10% dabei die dafür vieleicht mehr zahlen.

    Wieso sollte ein Investor das Risiko eingehen?

  3. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Faksimile 16.01.17 - 18:48

    Aha. Rechts blinken und links abbiegen ist also hier angesagt. Oder wie soll ich Dein Statement im Vergleich hierzu:
    https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/I/it-infrastruktur-gemeinsame-erklaerung,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf
    lesen?
    Siehe auch hierunter 2.6:
    https://www.elektropraktiker.de/ep-2007-11-998-1001.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=8070&hash=352d8a9da509254fdebea7f56aa71520

    Das die DIN 18015-1 für IuK und RuK Leerrohre vorschreibt lässt Du wohl auch geflissentlich ausser acht ...

    Gute Nacht Deutschland.

  4. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Ovaron 17.01.17 - 18:20

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der beste Vergleich ist doch immer noch der, der die Länge aller GF-TAL als
    > FTTB oder FTTH zeigt.

    Und wie würdest Du GF-TAL bezüglich der Endpunkte definieren?

  5. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Faksimile 17.01.17 - 21:14

    Vom Verteiler des Netzanbieters bis in das Gebäude: bei Einfamilienhäusern und mit Einliegerwohnung als FTTB.
    Vom Verteiler des Netzanbieters bis in die Wohnung oder den ITK Verteilerschrank auf Etagenebene: als FTTH bei Mehrfamilienhäusern.

  6. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 27.01.17 - 00:07

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte ein Investor das Risiko eingehen?

    Richtig, insbesondere da der Vermieter diese Kabel/Leerrohre nie selbst nutzen koennte sondern diese nur dem Telko beziehungsweise dem Kunden zugute kommen.

  7. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Ovaron 27.01.17 - 05:45

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wieso sollte ein Investor das Risiko eingehen?

    > Richtig, insbesondere da der Vermieter diese Kabel/Leerrohre nie selbst
    > nutzen koennte sondern diese nur dem Telko beziehungsweise dem Kunden
    > zugute kommen.

    Wir reden hier noch von den Kabeln/Leerrohren in Mietshäusern?
    Die kommen dem Eigentümer zum Beispiel im Schadensfall der darin liegenden Leitungen zugute.

  8. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 28.01.17 - 13:26

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden hier noch von den Kabeln/Leerrohren in Mietshäusern?
    > Die kommen dem Eigentümer zum Beispiel im Schadensfall der darin liegenden
    > Leitungen zugute.

    Inwiefern? Die darin verlegten Kabel/LWL gehoeren jemandem, nicht ihm und es ist dessen Aufgabe, den Schaden zo zu reparieren, dass hinterher Alles mindestens so gut wie vorher ist.
    Also wann genau kommen Diese ihm nochmal zugute?
    Wenn ein Telekomkabel beschaedigt ist, dann muss diese es reparieren, wenn ein Vodafonekabel defekt ist, dann ist es deren Aufgabe, dieses wieder herzustellen.
    Lediglich, wenn der Vermieter so tollkuehn war und die Verkabelung auf eigene Kosten hergestellt hat und dann kostenlos Anderen ueberlaesst, dann ist es leider sein Problem. Hat er sie kostenpflichtig ueberlassen, dann sollte dieses ja ebenfalls nicht sein Problem sein, denn das Geld dafuer hat er ja schon, er muss es nur noch ausgeben. Ansonsten -> klassische Fehlkalkulation. Passiert Jedem mal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.17 13:32 durch bombinho.

  9. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Ovaron 29.01.17 - 20:01

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die kommen dem Eigentümer zum Beispiel im
    > > Schadensfall der darin liegenden Leitungen zugute.

    > Inwiefern?

    Insofern das Störungen schneller und mit weniger Aufwand beseitigt werden. Grob vereinfacht: Die Mitarbeiter des Vermieters verbringen weniger Zeit im Gespräch mit empörten Mietern.

  10. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 31.01.17 - 06:13

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Inwiefern?
    > Insofern das Störungen schneller und mit weniger Aufwand beseitigt werden.
    > Grob vereinfacht: Die Mitarbeiter des Vermieters verbringen weniger Zeit im
    > Gespräch mit empörten Mietern.
    Seit wann dauert ein Gespraech laenger, wenn der Vermieter nicht auf seine Kosten und ohne direkte Moeglichkeit diese wieder einzuspielen, Leerrohre verlegt hat?

    Gilt hier ploetzlich nicht mehr, wer die Leitung verlegt haben will, sollte sie auch bezahlen? Und in dem Fall ist es meist der Kommunikationsanbieter, welcher noch lange Jahre mit dieser Leitung Geld verdienen moechte. (In den anderen uebriges auch.) Dann sollte dieser auch bei der Verlegung auf eine ausreichende Sicherheit und Reparaturfreundlichkeit Augenmerk legen und froh sein, dass er dies in des Vermieters Eigentum tun darf, ohne diesem dafuer noch einen Anteil zahlen zu muessen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.17 06:23 durch bombinho.

  11. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Ovaron 31.01.17 - 16:54

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Insofern das Störungen schneller und mit weniger
    > > Aufwand beseitigt werden.
    > > Grob vereinfacht: Die Mitarbeiter des Vermieters
    > > verbringen weniger Zeit im Gespräch mit empörten
    > > Mietern.

    > Seit wann dauert ein Gespraech laenger, wenn der
    > Vermieter nicht [...] Leerrohre verlegt hat?

    Die Kabelstörung ist mit Leerohr schneller beseitigt. Ist die Kabelstörung schneller beseitigt gibt es weniger Kunden die überhaupt anrufen und weniger Nachfragen wann denn die Störung beseitigt ist.

    > Gilt hier ploetzlich nicht mehr, wer die Leitung verlegt haben will, sollte
    > sie auch bezahlen?

    Wer sagt denn sowas? Du etwa? Bist Du der Meinung das das nicht mehr gelten sollte?
    Dann begründe das bitte, ich bin gespannt.

  12. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 31.01.17 - 21:20

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Insofern das Störungen schneller und mit weniger
    > > > Aufwand beseitigt werden.
    > > > Grob vereinfacht: Die Mitarbeiter des Vermieters
    > > > verbringen weniger Zeit im Gespräch mit empörten
    > > > Mietern.
    >
    > > Seit wann dauert ein Gespraech laenger, wenn der
    > > Vermieter nicht [...] Leerrohre verlegt hat?
    >
    > Die Kabelstörung ist mit Leerohr schneller beseitigt. Ist die Kabelstörung
    > schneller beseitigt gibt es weniger Kunden die überhaupt anrufen und
    > weniger Nachfragen wann denn die Störung beseitigt ist.
    Also mit Leerrohr wird nicht angerufen und ohne schon? Eine interessante Theorie.

    > > Gilt hier ploetzlich nicht mehr, wer die Leitung verlegt haben will,
    > > sollte sie auch bezahlen?
    >
    > Wer sagt denn sowas? Du etwa?
    Also stimmst Du mir zu, der Provider, welcher das Kabel verlegt hat, ist auch zu 100% dafuer zustaendig und wo kommt da noch einmal der Vermieter ins Spiel?

  13. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: plutoniumsulfat 31.01.17 - 23:13

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso sollte ein Investor das Risiko eingehen?
    >
    > Richtig, insbesondere da der Vermieter diese Kabel/Leerrohre nie selbst
    > nutzen koennte sondern diese nur dem Telko beziehungsweise dem Kunden
    > zugute kommen.

    Seine Wohnung kann er auch nicht nutzen, die kommt nur dem Mieter zugute....

  14. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 01.02.17 - 16:27

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seine Wohnung kann er auch nicht nutzen, die kommt nur dem Mieter
    > zugute....

    Fast richtig, der Mieter hat keinen Nutzen an den mit dieser Wohnung erwirtschafteten Gewinnen. Wohingegen der Vermieter keinen Nutzen an den mit den Leerrohren erwirtschafteten Gewinnen hat. Ergo zahlt der Mieter nicht freiwillig fuer Ausgaben zur Mietsache. Warum sollte der Vermieter dann freiwillig fuer Leerrohre bezahlen? Es sei denn, der Mieter zahlt gerne zusaetzlich fuer die Modernisierung.

    Sind Leerrohre bereits baulich vorhanden, dann hat der Vermieter das Pech, dafuer zustaendig zu sein. Sind Diese etwas aelter und reissen in einem unzugaenglichen Bereich mit mangelhafter Umhuellung, dann haette der Vermieter die Freude, auf eigene Kosten Baustrukturen aufzureissen, damit der Telekommunikationsanbieter Geld verdienen kann. Dann lieber Serviceschaechte und dort soll sich der Telko austoben.

    Das Schoene an Glasfaser ist ja, dass man sie bedenkenlos neben Elektrokabeln, Wasserrohren, Gasrohren etc. verlegen kann. Baudurchfuehrungen koennen minimal gehalten werden. Es sollte nur genug Platz fuer Biegungen vorhanden sein.

  15. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: plutoniumsulfat 01.02.17 - 18:07

    Der Mieter zahlt zwangsweise für Modernisierungen.

    Warum sollten Leerrohre auf einmal reißen und was ist daran jetzt schlechter, als wenn es keine Leerrohre gäbe? Dann müsste man sowieso alles aufreißen. Glaube, der Mieter, zahlt da gerne ein paar Cent mehr pro Monat, damit etwaige Baumaßnahmen in einem Bruchteil der Zeit bei weniger Lärm/Dreck abgeschlossen werden können.

  16. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: Ovaron 01.02.17 - 18:38

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Kabelstörung ist mit Leerohr schneller beseitigt.
    > > Ist die Kabelstörung> schneller beseitigt gibt es weniger
    > > Kunden die überhaupt anrufen und
    > > weniger Nachfragen wann denn die Störung beseitigt ist.

    > Also mit Leerrohr wird nicht angerufen und ohne schon?

    Schreib Dich nicht ab, lerne lesen. Oder warte halt bis golem dazu übergeht für ihre Pisa-Opfer unter den Abbonnenten die Verfilmung der Forenbeiträge als Zusatzleistung anzubieten.

  17. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: bombinho 03.02.17 - 08:38

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten Leerrohre auf einmal reißen und was ist daran jetzt
    > schlechter, als wenn es keine Leerrohre gäbe?

    Schlechter ist dann, dass man den Aufwand betrieben hat, ohne Nutzen.
    Ich war einer der zeitigen Verfechter von Leerrohren, allerdings habe ich im Laufe der Jahre festgestellt, dass Leerrohre in Hohlraeumen regelaessig dazu neigen, zu reissen.
    Weil Kunststoffe ueblicherweise einen Ausdehnungsfaktor ~10 gegenueber ueblichen Baumaterialien haben und gerne durch unterschiedliche Umwelteinfluesse versproeden. Wenn dann das Leerrohr zusaetzlich noch unter Spannung eingebaut wurde und nicht vollstaendig eingebettet ist, dann ist es mehr als wahrscheinlich, dass es im Laufe der Jahre zu Rissen kommt. Spaetestens bei Beanspruchung.

    > Dann müsste man sowieso alles
    > aufreißen. Glaube, der Mieter, zahlt da gerne ein paar Cent mehr pro Monat,
    > damit etwaige Baumaßnahmen in einem Bruchteil der Zeit bei weniger
    > Lärm/Dreck abgeschlossen werden können.
    Ja, aber wenn dann doch wieder Laerm und Dreck ist, trotz erhoehter Miete um genau dieses zu vermeiden ...
    Deswegen: Serviceschacht statt Leerrohr, wo es moeglich ist. Und die Telkos sollten diese dann auch gefaelligst nutzen.

  18. Re: Falsches Kriterium?

    Autor: plutoniumsulfat 03.02.17 - 19:05

    Der Nutzen kommt ja nicht sofort, sondern erst nach einiger Zeit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  2. Deutsche Post DHL Group, Bonn
  3. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  4. Phone Research Field GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  3. 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

  1. Grünheide: Tesla-Wald darf weiter gerodet werden
    Grünheide
    Tesla-Wald darf weiter gerodet werden

    Die Rodungsarbeiten für das Tesla-Gelände Grünheide dürfen fortgesetzt werden, hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Eilanträge zweier Umweltverbände wurden zurückgewiesen.

  2. Subdomain-Takeover: Hunderte Microsoft-Subdomains gekapert
    Subdomain-Takeover
    Hunderte Microsoft-Subdomains gekapert

    Ein Sicherheitsforscher konnte in den vergangenen Jahren Hunderte Microsoft-Subdomains kapern, doch trotz Meldung kümmerte sich Microsoft nur um wenige. Doch nicht nur der Sicherheitsforscher, auch eine Glücksspielseite übernahm offizielle Microsoft.com-Subdomains.

  3. Defender ATP: Microsoft bringt Virenschutz für Linux und Smartphones
    Defender ATP
    Microsoft bringt Virenschutz für Linux und Smartphones

    Microsoft Defender ATP gibt es bereits für Windows 10 und MacOS. Anscheinend möchte Microsoft aber noch weitere Betriebssysteme bedienen - darunter Linux, Android und iOS. Entsprechende Previewversionen sollen kommen.


  1. 23:17

  2. 19:04

  3. 18:13

  4. 17:29

  5. 16:49

  6. 15:25

  7. 15:07

  8. 14:28