1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTC: Swisscom hat bereits 200.000…
  6. Thema

... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: Gizeh 30.07.14 - 13:19

    Mann kann ja auch davon ausgehen, dass die Preise in 2-3 Jahren um einiges sinken werden. Würde ich einfach mal behaupten.

  2. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: AndyMt 30.07.14 - 13:23

    Gizeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mann kann ja auch davon ausgehen, dass die Preise in 2-3 Jahren um einiges
    > sinken werden. Würde ich einfach mal behaupten.
    Hierzulande läuft es eher so: der Preis bleibt gleich, aber die Leistung steigt. Zumindest bisher wars fast immer so.

  3. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: Flasher 30.07.14 - 13:35

    Ich habe einen solchen FTTH Anschluss der Swisscom, bzw. war gezwungen diesen zu buchen, da in meiner Wohnung keinerlei Kupferleitung verlegt sind und andere Anbieter keinen Zugriff auf die Glasfaserleitungen haben - das alleine wäre in Deutschland schon wettberwerbsrechtlich gar nicht möglich.

    Doch was wirklich unverschämt ist, ist die Staffelungen der Bandbreite. Um 100 Mbit/s zu bekommen, muss man das teuerste Paket aus Fernsehen, Telefonie und Internet buchen - kostenpunkt: rund 150 CHF ( ca. 120¤) pro Monat. Das nächst kleinere Paket bietet nur noch 50 Mbit/s und lässt sich auch nicht durch eine Gebühr upgraden auf 100 Mbit/s. Ich musste nun, da ich auf die Bandbreite nicht verzichten möchte und alternative Anbieter keinen Zugang zur Leitung haben, das teuerste Paket buchen, mit hunderten HD-Sendern und anderen Services die ich überhaupt nicht benötige.

    Zum Vergleich: vorher bei Kabel-BW für Telefon- und Internet-Flat @ 100 Mbit/s gerade mal knapp 60 ¤ bezahlt. Ja man verdient in der Schweiz mehr - aber auch nicht 200 % eines deutschen Gehalts.

    Ahja - ein Upgrade auf 300 Mbit/s kostet afair 99 CHF zusätzlich pro Monat und ist ebenfalls nur buchbar wenn man das dickste Paket der Swisscom hat.

  4. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: whoever 30.07.14 - 13:49

    Lass die Dose plombieren, und schon werden die 30.- nicht mehr in den Nebenkosten erscheinen. Muss die Verwaltung so zulassen! (Ja, ich bin auch Schweizer, und habe es auch so gemacht, und bei vielen Kunden und Kundinnen so machen lassen)

    Gruss, whoever

  5. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: AndyMt 30.07.14 - 14:10

    whoever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass die Dose plombieren, und schon werden die 30.- nicht mehr in den
    > Nebenkosten erscheinen. Muss die Verwaltung so zulassen! (Ja, ich bin auch
    > Schweizer, und habe es auch so gemacht, und bei vielen Kunden und Kundinnen
    > so machen lassen)
    War bei mir auch so. Das Märchen, dass man den Kabelanschluss nicht rausnehmen kann ist meist nur Bequemlichkeit. Zumindest bei Abschluss des Mietvertrages klappt das immer.

  6. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: keböb 30.07.14 - 15:55

    UPC Cablecom hat Vor- und Nachteile. Gewisse Dinge können sie gut, andere Dinge absolut nicht.

    Der Support ist inzwischen meistens recht gut und schnell. SOFERN es nicht um die Horizon Schrott Box und deren Bugs geht... weil da sind die von UPC Niederlande abhängig und können nicht viel machen... die TV Box ist also das was UPC absolut nicht kann... die ist einfach nur unglaublich schlecht. Das zweite Problem von UPC ist deren DNS Server - dazu unten mehr.

    Aber man muss fair bleiben: Abgesehen davon kann man nicht klagen, und sie haben sich in den letzten Jahren in der Tat *MASSIV* verbessert. Es gab mal Zeiten, da musste man Monate (JA! ERNSTHAFT!) auf eine vernünftige Antwort von ihnen warten... das ist heute definitiv nicht mehr so. Ich hatte mal eine defekte Box und die wurde innerhalb 1 Tag (!) sofort getauscht.

    Dass UPC Cablecom in den Städten eine massiv schlechtere Performance hat, weil sich viele dieselbe Leitung teilen müssen, ist völliger Quatsch! Dieses Gerücht hält sich bei allen Cable Providern hartnäckig (vielleicht weil es Swisscom & Co gerne am leben erhalten, wer weiss). Wie gesagt ist das Cablecom Netz inzwischen mit Glasfaser sehr gut ausgebaut (davon kann Swisscom aktuell nur träumen). Ich wohne in einer Stadt in einem grossen Wohnblock und die Performance ist sehr gut. OK manchmal erreiche ich nur +/- 200 statt 250 Mbps, aber BITTE!! Das ist immer noch grandios - und ich zahle viel weniger als ich bei der Swisscom bezahlen müsste, wo ich nur lächerliche 20 Mbps hätte.

    > "Abgesehen davon, hatte ich bei Cablecom witzige Erfahrungen mit Latenzen in dicht besideltem Gebiet. Mal habe ich Rekord Latenzen von 20 ms zu Google, und weitere Male ist es so unstabil, dass im Netz, Latenzen von 400ms bis 50ms zufällig entstehen. Des weiteren hatte ich öfters kleinere Unterbrüche."

    Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit liegt's am DNS: Cablecom hat immer wieder mal massive Probleme mit ihren DNS Servern - keine Ahnung was so schwierig ist, das in den Griff zu kriegen. Alle Latenzen die ich hatte, waren ausschliesslich verzögerte Antworten auf DNS Abfragen. Manchmal gibt's sogar ein Timeout.

    Das Problem lässt sich einfach lösen: DNS Server z.B. auf die Public DNS von Google umstellen im Router. Seit ich das gemacht habe, habe ich null Probleme und 1A Antwortzeiten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.14 15:56 durch keböb.

  7. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: keböb 30.07.14 - 15:59

    > "Zum Thema Cablecom: Seid euch einfach bewusst dass die Geschwindigkeit schwankt. Sind viele Leute Online habt ihr nicht mehr dieselbe Geschwindigkeit."

    Hört doch mal auf mit diesem Quatsch! Das ist reine Propaganda und stimmt seit zig Jahren nicht mehr.

    Mit dem 150 Mbps Abo hatte ich IMMER 150 Mbps erreicht, das gibt das Cablecom Netz jederzeit locker her. Jetzt habe ich ein 250 Mbps Abo, wenn das Netz stark belastet ist, habe ich immer noch 200 Mbps. Das ist das doppelte was du bei Swisscom hast und ich zahle massiv weniger dafür!

  8. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: DaChicken 30.07.14 - 16:22

    Ihr Unterhaltet Euch über Bandbreiten von denen die Leute hier zum Großteil Träumen :D.
    Aber ich würde auch kein FTTH oder Kabelnetz ausbauen wenn ich nur 19.99¤ dafür bekomme wie hier in DE....

  9. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: Freiheit statt Apple 30.07.14 - 19:52

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erlebe das bei meinen Eltern völlig anders. Ständig Schwankungen und
    > der Service ist eine Katastrophe. Und nun?
    > Das zeigt, dass persönlich Erfahrungen gar nichts aussagen, da statistisch
    > nicht relevant.

    Hast du gelesen was ich geschrieben habe?
    Ich habe beruflich ein Sample von mehreren hundert Anschlüssen. Nicht nur von mir und meinen Eltern ;-)

  10. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: Technikfreak 30.07.14 - 22:29

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin zwar kein Schweizer, aber wenn man bedenkt das ein Schweizer in
    > etwa doppelt so viel verdient
    Er bekommt vielleicht das Doppelte, verdient aber das 10fache :-)

    Spass beiseite... liebe Deutsche... wenn ihr solche Lohnvergleiche anstellt, dann
    müsst ihr immer 2 Sachen berücksichtigen. Die Schweizer sprechen meistens
    von Brutto-Lohn. Dabei gehen Steuern, Sozialleistungen, Krankenkasse etc. etc.
    noch vom Lohn ab. Einen Vergleich könnt ihr nur ziehen, wenn ihr auf dem
    Lohnzettel, den Brutto-Lohn inkl. Arbeitgeberanteile mitberücksichtigt.

    Und nicht zu vergessen... die Kaufkraft ist auch noch zu berücksichtigen. Dann sieht
    nämlich das Angebot nicht mehr so gut aus.

  11. Re: ... der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.

    Autor: AndyMt 31.07.14 - 10:59

    DaChicken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr Unterhaltet Euch über Bandbreiten von denen die Leute hier zum Großteil
    > Träumen :D.
    > Aber ich würde auch kein FTTH oder Kabelnetz ausbauen wenn ich nur 19.99¤
    > dafür bekomme wie hier in DE....
    Das ist genau der Punkt: von nichts kommt nichts. Geiz mag geil sein, aber man sieht was man nun davon hat.

    Egal wo in der Schweiz, irgend ein DSL oder was vergleichbares bekommt man immer (Grundversorgungsauftrag der Anbieter) und fast immer bekommt man auch was anständiges im hintersten Winkel. Selbst hier fast auf der Alm...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Berlin
  2. Hannover Rück SE, Hannover
  3. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, St. Wendel
  4. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB-AST, Ilmenau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
    Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

    Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
    Eine Analyse von Oliver Nickel