Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTH: Deutsche Glasfaser hofft auf…

Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Pecker 15.11.17 - 08:55

    Jetzt hofft das ausbauende Unternehmen schon, 40% der Haushalte anschließen zu dürfen. Man ist also nicht sonderlich optimistisch, diese Zahl locker zu erreichen.
    Alleine das zeigt schon, ein Flächendeckender Ausbau ist unmöglich, weil die Bürger es gar nicht wollen.

    In einem anderen Thread meint auch einer, ihm reiche ein deutlich langsamerer Anschluss aus, weil er dabei im Monat 5-10¤ spart. Das wäre übrigens auch meine Einstellung.

    Deutschland ist einfach nicht Bereit für Glasfaser.
    Bei so einem teilweise Ausbau sehe ich übrigens noch eine ganz andere Gefahr. Wenn sich da 50% der Haushalte ans Glasfasernetz anschließen lassen, was machen dann die restlichen 50% in 4-5 Jahren, wenn der 16 Mbit/s Anschluss eben nicht mehr ausreicht? Um die kümmert sich dann vielleicht keiner mehr, weil es unwirtschaftlich ist.

  2. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: photoliner 15.11.17 - 09:48

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deutschland ist einfach nicht Bereit für Glasfaser.
    > Bei so einem teilweise Ausbau sehe ich übrigens noch eine ganz andere
    > Gefahr. Wenn sich da 50% der Haushalte ans Glasfasernetz anschließen
    > lassen, was machen dann die restlichen 50% in 4-5 Jahren, wenn der 16
    > Mbit/s Anschluss eben nicht mehr ausreicht? Um die kümmert sich dann
    > vielleicht keiner mehr, weil es unwirtschaftlich ist.

    Die sind dann leider selbst daran schuld. Wenn ich als Hauseigentümer nicht in der Lage bin oder nicht will mich mit neuen Entwicklungen auseinander zu setzen, bin ich doch selbst schuld...
    Zudem: Die Faser liegt ja schon bis zum Bordstein bzw. zum Gartenzaun. So brauche ich nur noch die letzten x Meter bis an mein Haus anlegen lassen. Ich bin doch für mein eigen Grund und Boden zuständig und niemand sonst.

  3. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Pecker 15.11.17 - 09:51

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Deutschland ist einfach nicht Bereit für Glasfaser.
    > > Bei so einem teilweise Ausbau sehe ich übrigens noch eine ganz andere
    > > Gefahr. Wenn sich da 50% der Haushalte ans Glasfasernetz anschließen
    > > lassen, was machen dann die restlichen 50% in 4-5 Jahren, wenn der 16
    > > Mbit/s Anschluss eben nicht mehr ausreicht? Um die kümmert sich dann
    > > vielleicht keiner mehr, weil es unwirtschaftlich ist.
    >
    > Die sind dann leider selbst daran schuld. Wenn ich als Hauseigentümer nicht
    > in der Lage bin oder nicht will mich mit neuen Entwicklungen auseinander zu
    > setzen, bin ich doch selbst schuld...
    > Zudem: Die Faser liegt ja schon bis zum Bordstein bzw. zum Gartenzaun. So
    > brauche ich nur noch die letzten x Meter bis an mein Haus anlegen lassen.
    > Ich bin doch für mein eigen Grund und Boden zuständig und niemand sonst.

    TJa, es soll Leute geben, für die Extrakosten von 750¤ einfach zu viel sind.
    Und es gibt auch Mieter. Wenn der Eigentümer nein sagt, dann bleibt dem Mieter irgendwann nur, sich eine neue Wohnung zu suchen.

  4. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: photoliner 15.11.17 - 10:09

    Die 750¤ Mehrkosten kommen doch nur dann auf mich zu, wenn ich mich bis Februar _gegen_ das DG-Angebot entscheide und es später doch gelegt haben will.
    Und selbst dafür finde ich 750¤ schon sehr human. Das sind umgerechnet etwa 7,5m Tiefbauarbeiten (Werte stammen aus anderen Diskussionen bereits älterer Berichte)...

  5. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Dwalinn 15.11.17 - 10:17

    Wer jetzt einen Vertrag abschließt bekommt die Leitung ja kostenlos, im schlimmsten fall bezahlt man dann aber seinen alten Vertrag noch weiter. Wer jetzt zufrieden mit seinem 20¤ 1&1 Vertrag ist hat natürlich erstmal deutlich höhere kosten, ich glaube bei der DG fängt es bei 40¤ an.

    Wer sich später dazu entscheidet bezahlt dann die 750¤ mit anderen Worten es lohnt sich nicht aufs Vertragsende des alten Vertrags zu warten aber unter Umständen darauf das man auch die Bandbreite benötigt. Wenn VDSL bereits liegt hat die DG kaum eine Chance, wenn nicht werden sich nur ältere Leute nicht beteiligen die nur einen Telefonanschluss benötigen.... da späteren Eigentümer können ja dann immer noch für 750¤ ausbauen.

  6. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Autobahn 15.11.17 - 10:20

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 750¤ Mehrkosten kommen doch nur dann auf mich zu, wenn ich mich bis
    > Februar _gegen_ das DG-Angebot entscheide und es später doch gelegt haben
    > will.
    > Und selbst dafür finde ich 750¤ schon sehr human. Das sind umgerechnet etwa
    > 7,5m Tiefbauarbeiten (Werte stammen aus anderen Diskussionen bereits
    > älterer Berichte)...

    Die 750¤ sind die Mindestkosten. Es kann also auch teurer werden je nach dem wie weit die das Haus von der Glasfaser im Gehweg weg ist.

  7. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Faksimile 15.11.17 - 18:33

    Die sind dann endlich in der Situation, in die sie ja unbedingt wollten. Denn sie brauchen ja keine Glasfaser. Es reicht ja CuDA.
    Sie hatten die Chance. Und wenn sie sie nicht genutzt haben, müssen sie dann teuer bezahlen. Genau das, was sie heute von den Befürwortern des FTTB/H Ausbaus fordern!

  8. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: Faksimile 15.11.17 - 18:35

    Wenn es ei Unternehmen ausbaut, das derzeit nicht Kommunikationsleitungen im Haus stellt, dann ja, sonst nicht.

  9. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: bombinho 19.11.17 - 12:13

    Eine furchtbar schlechte Argumentation. Durchschnittlich hat nur jeder 3. geschaltete Festnetzanschluss derzeit einen Internetanschluss (xDSL) gebucht. Heisst das dann, Deutschland ist noch nicht so weit, Internet zu bekommen?

  10. Re: Hier sieht man wieder, Glasfaser ist nicht die Lösung in Deutschland.

    Autor: eddia 19.11.17 - 15:38

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt hofft das ausbauende Unternehmen schon, 40% der Haushalte anschließen
    > zu dürfen. Man ist also nicht sonderlich optimistisch, diese Zahl locker zu
    > erreichen.
    > Alleine das zeigt schon, ein Flächendeckender Ausbau ist unmöglich, weil
    > die Bürger es gar nicht wollen.

    Weil die meisten keine Ahnung haben. Vergleichbar mit den 640 kByte für alle Zeit genug.

    > In einem anderen Thread meint auch einer, ihm reiche ein deutlich
    > langsamerer Anschluss aus, weil er dabei im Monat 5-10¤ spart. Das wäre
    > übrigens auch meine Einstellung.

    Das ist natürlich deine Entscheidung. Blöd nur, falls man später doch mehr benötigt und dann die Hausanschlusskosten selbst tragen muss.

    > Bei so einem teilweise Ausbau sehe ich übrigens noch eine ganz andere
    > Gefahr. Wenn sich da 50% der Haushalte ans Glasfasernetz anschließen
    > lassen, was machen dann die restlichen 50% in 4-5 Jahren, wenn der 16
    > Mbit/s Anschluss eben nicht mehr ausreicht? Um die kümmert sich dann
    > vielleicht keiner mehr, weil es unwirtschaftlich ist.

    Die Deutsche Glasfaser baut hauptsächlich dort, wo es nach Verlautbarung der Telekom unwirtschaftlich sei. Glasfaser bis ins Haus verlegt die Telekom nur dann, wenn es Fördermittel gibt. Die will eben noch ohne größere Investitionen das letzte aus dem Kupferkabel rausquetschen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Bamberg
  2. AGRO International GmbH & Co.KG, Bad Essen bei Osnabrück
  3. expert SE, Langenhagen
  4. Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 24,99€ statt 39,99€
  2. und Destiny 2 gratis erhalten
  3. 229,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Autonomes Fahren: Singapur kündigt fahrerlose Busse an
    Autonomes Fahren
    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

    Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.

  2. Coinhive: Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt
    Coinhive
    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

    Unternehmen, die ein Chat-Widget zum Kundensupport nutzen, haben in den vergangenen Tagen heimlich bei den Kunden die Kryptowährung Monero geschürft. Betroffen waren auch der Speicherhersteller Crucial und der Sportanbieter Everlast.

  3. Monster Hunter World angespielt: Die Nahrungskettensimulation
    Monster Hunter World angespielt
    Die Nahrungskettensimulation

    Großes Monster frisst kleines Monster - meistens: In Monster Hunter World dürfen wir von der Spurensuche bis zum Endkampf die Jagd auf Fantasybestien nacherleben. Golem.de hat das teils faszinierend glaubwürdige Actionspektakel ausprobiert.


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00