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2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

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  1. 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: Sinnfrei 10.07.18 - 17:10

    Ein Meilenstein. Und so geht es vermutlich weiter:

    2020: Die Telekom beginnt mit Glasfaserausbau in zwei kleineren Orten.
    2022: Glasfaserausbau in zwei kleineren Orten beinahe abgeschlossen.

    __________________
    ...

  2. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: Matty194 10.07.18 - 17:32

    Du meinst wenn überhaupt 2012 oder hast du den Artikel nicht gelesen?

  3. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: Youssarian 10.07.18 - 20:06

    Sinnfrei schrieb:

    > 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Das war 2012. Stand im Artikel, den Du nicht gelesen hast.

    > Ein Meilenstein. Und so geht es vermutlich weiter:

    Deine Vemutungen sind sinnfrei.

  4. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: DerDy 10.07.18 - 20:47

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Meilenstein. Und so geht es vermutlich weiter:
    Für wen?

    Ihr irrt euch leider alle. Die ersten Glasfaseranschlüsse im großen Stiel wurden Anfang der 1990er Jahre bereits verlegt und nannten sich damals OPAL. Es wurden über 2,5 Mio solcher Anschlüsse verlegt, doch die Ergebnisse waren eher bescheiden.
    2001 galt diese Glasfasertechnik sogar als Innovationsbremse und die Firmen, die die OPAL Technik geliefert haben, war es später sogar unangenehm und gaben zu der damaligen Glasfasertechnik keine Auskünfte.
    Als DSL aufkam kamen auch die Rufe auf, dass man die OPAL Technik mit Kupfer wieder überbauen sollte.

    2008 hat die Telekom versucht zusammen mit anderen Provider großflächig Glasfaser auszubauen, Golem hatte damsl berichet:
    https://www.golem.de/0810/63022.html
    Auch andere Zeitungen haben darüber berichtet:
    Frankfurter Rundschau:
    http://www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/netz/glasfaser-ausbau-telekom-zu-zusammenarbeit-bereit-a-1155306
    Heise.de:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-bei-Glasfaserausbau-kooperationsbereit-212168.html
    Aber die Kooperationsnachfrage war so gering, dass es erstmal nur bei der netcologne blieb. Verständlich, denn ausser den beiden hat kaum jemand anderes Glasfaser ausgebaut.
    Im Gegenteil, andere Provider haben sogar einfach gewartet, bis die Telekom Glasfaser verlegt hat und dann per Gericht erstreiten lassen, dass sie die Leerrohre günstig der Telekom einfach mitnutzen darf:
    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/2008/PM20080123VDSLEntscheidungId12472pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    2011 gab es dann den Startschuss, um 160.000 Haushalte mit Glasfaser zu versorgen, dieser wurde dann bis 2012 auf knapp 500.000 FTTH Anschlüsse erweitert. Es war ein Pilotprojekt, um Erfahrungen mit großen FTTH-Projekten zu sammeln und die Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsanschlüssen zu erfragen.

    2012 war aber die nachfrage nach FTTH so gering, dass das 4-Mio-FTTH-Projekt vollständig eingestampft wurde und das Projekt 24-Mio VDSL2 gestartet hat. Die Industrie war bei dem neuem Projekt sogar hoch erfreut:
    https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/ittk/vectoring-technik-kupferleitung-konkurrenzfaehig/

  5. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: sneaker 10.07.18 - 21:12

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr irrt euch leider alle. Die ersten Glasfaseranschlüsse im großen Stiel
    > wurden Anfang der 1990er Jahre bereits verlegt und nannten sich damals
    > OPAL. Es wurden über 2,5 Mio solcher Anschlüsse verlegt, doch die
    > Ergebnisse waren eher bescheiden.
    Die "Glasfaseranschlüsse" waren aber größtenteils mit Kupfer auf dem Endstück. Die Glasfaser endete unter der Straße in Unterflurbehältern oder an den KVz. Nur einige wenige Anschlüsse gingen mit Glas immerhin in den Keller.

    > 2001 galt diese Glasfasertechnik sogar als Innovationsbremse und die
    > Firmen, die die OPAL Technik geliefert haben, war es später sogar
    > unangenehm und gaben zu der damaligen Glasfasertechnik keine Auskünfte.
    Die Franzosen (Alcatel) haben das gekauft und zugunsten von DSL eingestampft.

    > Als DSL aufkam kamen auch die Rufe auf, dass man die OPAL Technik mit
    > Kupfer wieder überbauen sollte.
    Von wem kamen die Rufe? Kann ich mich nicht dran erinnern. Mit Kupfer überbaut hat die Telekom aber tatsächlich. Bzw. macht es teils heute noch:
    [www.youtube.com]

    > 2008 hat die Telekom versucht zusammen mit anderen Provider großflächig
    > Glasfaser auszubauen, Golem hatte damsl berichet:
    [...]
    > Aber die Kooperationsnachfrage war so gering, dass es erstmal nur bei der
    > netcologne blieb. Verständlich, denn ausser den beiden hat kaum jemand
    > anderes Glasfaser ausgebaut.
    NetCologne hat damals mit Glas in die Keller angefangen. Telekom nicht.

  6. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: DerDy 10.07.18 - 21:53

    Zu dem OPAL Dillema finde ich diesen Spiegel Online Artikel interessant:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/zu-gut-versorgt-im-osten-nix-neues-a-128122.html

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "Glasfaseranschlüsse" waren aber größtenteils mit Kupfer auf dem
    > Endstück. Die Glasfaser endete unter der Straße in Unterflurbehältern oder
    > an den KVz. Nur einige wenige Anschlüsse gingen mit Glas immerhin in den
    > Keller.
    Gingen die meisten "OPAL"-Fasern nicht sogar in die Vorgärten oder Bürgersteigen und die letzten Meter waren Kupfer? Es ändert aber nichts an meiner Aussage.

    > > 2001 galt diese Glasfasertechnik sogar als Innovationsbremse und die
    > > Firmen, die die OPAL Technik geliefert haben, war es später sogar
    > > unangenehm und gaben zu der damaligen Glasfasertechnik keine Auskünfte.
    > Die Franzosen (Alcatel) haben das gekauft und zugunsten von DSL
    > eingestampft.
    Es waren alle Firmen Siemens, Raychem und Corning, siehe auch meinen Link zu spiegel.de

    > > Als DSL aufkam kamen auch die Rufe auf, dass man die OPAL Technik mit
    > > Kupfer wieder überbauen sollte.
    > Von wem kamen die Rufe?
    In zahlreichen Foren haben OPAL-Betroffenen nach DSL gerufen. Während anderswo 16MBit oder sogar 50Mbit/s buchbar war, kamen bei Opal meines Wissens nach nur 2MBit/s an. Das hat für Verdruss gesorgt.

  7. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: bombinho 11.07.18 - 02:39

    Ja, das hat er eindeutig falsch formuliert: "2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser wieder." waere korrekt gewesen.

  8. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: bombinho 11.07.18 - 02:43

    So falsch liegst Du da gar nicht, aber OPAL war eine Kupferleitung in das Haus. Also quasi so etwas wie FTTC. Nur ohne Breitband.

  9. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: bombinho 11.07.18 - 02:57

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In zahlreichen Foren haben OPAL-Betroffenen nach DSL gerufen. Während
    > anderswo 16MBit oder sogar 50Mbit/s buchbar war, kamen bei Opal meines
    > Wissens nach nur 2MBit/s an. Das hat für Verdruss gesorgt.

    Nein, es wurde nach Internetzugaengen gerufen. Waere das ueber die Bestandsinfrastruktur gegangen, dann waere das den Betroffenen am liebsten gewesen.

    Die sind staendig mit Meldungen: "Geht nicht, fuer Euch kommt nichts, es wird an einer Loesung gearbeitet, die Loesung ist zu teuer, es gibt eine Loesung, die Loesung wird jetzt eingesetzt, aber nicht bei Euch, Ihr kriegt nichts, Ihr kriegt doch mal etwas." hin und hergeschaukelt worden, bis zum Schleudertrauma und dann fast uber Nacht, ohne grosse Ankuendigung fuhren die Bagger und zeitgleich die Drueckerkolonnen fuer ADSL.

    Ich habe es miterlebt und mitgefiebert. Auf OPAL lief nicht einmal 56kbps.
    Zitat "Die von der Telekom eingesetzten Zugangsnetzsysteme wurden ausschließlich für den Telefondienst und für Standardfestverbindungen bis 2 Mbit/s konzipiert. Diese Technologie führte schon vor ADSL zu Problemen: So verhinderte das scheinbar fortschrittliche System in manchen Fällen einen V.90 Connect mit einem 56k Modem. Wer keinen Krone-OPAL-Anschluss hatte, musste sich mit 33600 bit/s (V.34+) abfinden." https://www.heise.de/tp/features/Die-Glasfaser-in-ihrem-Lauf-haelt-DSL-im-Osten-auf-3443663.html

  10. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: Pecker 11.07.18 - 09:11

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das hat er eindeutig falsch formuliert: "2018: Die Telekom entdeckt
    > Glasfaser wieder." waere korrekt gewesen.

    Auch das ist falsch. Richtig wäre. Der Kunde hat bis 2018 gebraucht, um Glasfaser für wichtig zu erachten.

    Die Telekom hat die Stadt in der ich wohne 2012 eben ausgebaut. Das war eine der ungefähr 20 Gigastädte. Das Interesse war aber extrem verhalten. Warum sollte die Telekom unsummen in etwas investieren, was die meisten überhaupt nicht wollten und unklar ist, wohin die Reise geht? Aktuell betreibt die Telekom also ein Kupfer Netz mit VDSL 100 für die Nein-Sager und FTTH in der selben Stadt. Das kostet nochmals zusätzlich.

  11. komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: Pecker 11.07.18 - 09:16

    Die Telekom hat bei mir schon 2012 Glasfaser verlegt. Bei den Pilotprojekten hat man eben festgestellt, dass es keinen großen Bedarf an Glasfaser gibt. Ich habe jetzt so einen FTTH Anschluss in der Bude und habe sensationelle 50/10 Mbit/s gebucht, weil ich mehr einfach nicht brauche. Ich würde sogar weniger nehmen, wenn es überhaupt ginge und es 5¤ günstiger wäre. Einfach weil ich mit 25 Mbit/s weiterhin Netflix und Amazon in 4k Streamen kann. Dass ich inzwischen sogar 1000Mbit/s buchen kann ist zwar nett, aber total überflüssig. Und das sehen die meisten anderen eben auch so. 100 Mbit/s, was über VDSL möglich ist, reicht halt für 90% der Leute aus und für die restlichen 10% Glasfaser auszubauen, ist einfach zu unrentabel, erst recht, wenn bei einem Ausbau viele bei Kupfer bleiben und die Telekom 2 Netze parallel betreiben muss.

  12. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: bombinho 11.07.18 - 10:23

    Ganz einfach, weil die Telekom ein Telekommunikationsanbieter ist und die asugebauten Netze benutzen kann und wird. Deine Stadt muss jetzt nicht mehr in Zeiten des Mangels von Tiefbaukapazitaeten teuer umgegraben werden. Alles fertig.

    Von deinem Arzt erwartest Du doch auch nicht, dass er erst mit studieren anfaengt, wenn Du mit einer Krankheit zu ihm kommst. Dein Gemuesehaendler fragt auch nicht erst beim Bauern, ob er Kartoffeln anbauen kann, wenn Du dort mit dem Wunsch, Kartoffeln zu kaufen, hinkommst.
    Als professioneller Anbieter mit einer entsprechenden finanziellen Rueckendeckung durch das Geld, was die Kunden und dann auch die Kommunen ausgeben fuer die Pflege und Modernisierung, haette man eben modernisieren koennen, als es absehbar war. Und nicht erst, als es anfing zu brennen und die Netze nicht mehr ausreichten.

  13. Re: komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: bombinho 11.07.18 - 10:27

    Siehst Du, da hast du intuitiv verstanden, wozu so ein Glasfaseranschluss gut ist und nutzt ihn entsprechend. Dieser kann naemlich auch Langsam. Das Schoene daran ist, du koenntest Dich auch umentscheiden und Schnell buchen, niemand muss graben oder dich vertroesten.
    Glasfaseranschluesse sind so schoen universell, preisguenstiger zu verlegen als Kupfer, geringere Betriebskosten. Einfach ideal.

  14. Re: komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: senf.dazu 11.07.18 - 11:52

    Hmm das DG Einstiegsangebot liegt im Augenblick bei 200/100 (45¤). Damit müssen die 40% Quote erreicht werden.

    Wenn die Telekom 50/10 für 35¤ ? als Glasfaser Einstiegsangebot anbietet dann erklärt das jede Quote zur Makulatur ..

    Leider lassen sich die tatsächlichen Tarifangebote der Telekom für dieses Hildburghausen nicht auf Anhieb finden ..

  15. Re: komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: Pecker 11.07.18 - 17:34

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm das DG Einstiegsangebot liegt im Augenblick bei 200/100 (45¤). Damit
    > müssen die 40% Quote erreicht werden.
    >
    > Wenn die Telekom 50/10 für 35¤ ? als Glasfaser Einstiegsangebot anbietet
    > dann erklärt das jede Quote zur Makulatur ..
    Ich zahle tatsächlich 35¤. Das ist aber ein alter Vertrag von früher. Inzwischen kostet der Anschluss 40¤. Die Kosten für FTTH sind die selben wie für VDSL.

    > Leider lassen sich die tatsächlichen Tarifangebote der Telekom für dieses
    > Hildburghausen nicht auf Anhieb finden ..
    Es kann gut möglich sein, dass es für diesen Ort Sonderangebote gibt.

  16. Re: komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: Pecker 11.07.18 - 17:43

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siehst Du, da hast du intuitiv verstanden, wozu so ein Glasfaseranschluss
    > gut ist und nutzt ihn entsprechend. Dieser kann naemlich auch Langsam.

    Falsch angenommen. Ich konnte mich gegen den Glasfaseranschluss gar nicht wehren, falls ich das gewollt hätte, weil ich Mieter bin und ich nutze ihn überhaupt nicht entsprechend. Ich bin nur deswegen auf Glasfaser umgestiegen, weil die 8 Mbit/s aus der DSL Dose dann doch zu wenig waren. Wären die vollen 16 Mbit/s angekommen, ich hätte heute noch den billigen Anschluss für 20¤ im Monat. Damit wäre zwar kein 4k möglich gewesen, was eh total überschätzt wird, aber ich hätte im Jahr 180¤ gespart.

    >Das Schoene daran ist, du koenntest Dich auch umentscheiden und Schnell buchen,
    > niemand muss graben oder dich vertroesten.

    Jetzt musste man vorher graben und den teuren Anschluss so legen. Interessanterweise hat der Glasfaseranschluss aber keinen Cent gekostet. Allerdings hat Vodafone jetzt aber den Kabelanschluss in der Wohnanlage saniert. Es mussten dazu nur neue Kabel in die Wohnungen gezogen werden. Und obwohl der Anschluss eh schon 10¤ Grundgebühr im Monat kostet, haben die nochmals über 600¤ für die sanierung pro Haushalt abgezockt! Das Glasfaser wurde von der Telekom kostenlos komplett neu verlegt. Aber gut ich schweife vom Thema ab.

    > Glasfaseranschluesse sind so schoen universell, preisguenstiger zu verlegen
    > als Kupfer, geringere Betriebskosten. Einfach ideal.

    Wenn aber schon Kupfer liegt, ist das was anderes. Kupfer ist billiger und für die allermeisten ausreichend. Mir reichen die 50 Mbit/s noch bis in alle ewigkeiten. Ob die jetzt mit DSL, Koax oder über Luft kommen, ist mir wurscht. Hauptsache preiswert. Bei Neubaugebieten sieht das dann wieder anders aus.

  17. Re: komisch, ich habe meine schon 2012 entdeckt...

    Autor: bombinho 11.07.18 - 18:06

    Das sind doch genau meine Worte gewesen, mit der Glasfaser funktioniert es eben einfach.

    Und nein, Kupfer ist nicht guenstiger, es braucht reichlich aktive Technik und Energie und ist ohne Graben nicht zu bewaeltigen, denn Kupfer funktioniert ja gar nicht, es muss ja mit Glasfaser ersetzt werden, je schneller, desto mehr Kupfer muss ersetzt werden.
    Das Problem gibt es bei der Glasfaser nicht. Guenstig im Unterhalt, wenn sie liegt muss nicht abgeschnitten oder ersetzt werden, wenn Du mal mehr Geschwindigkeit moechtest oder dein Nachmieter andere Beduerfnisse hat.

  18. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: Faksimile 11.07.18 - 20:20

    Wie hat man denn bei OPAL die Information übertragen? Als serielles Binärsignal wie im LAN oder erst in Tonfrequenzen (Modem/DSL) moduliert und dieses Signal dann wie ein Telefoniesignal übermittelt?

  19. Re: 2018: Die Telekom entdeckt Glasfaser.

    Autor: bombinho 11.07.18 - 23:04

    Ohne es zu wissen, wuerde ich auf eine Art AD-Wandler tippen, dessen Signale gesammelt wurden und dann in kleinen Haeppchen verteilt wie ISDN auch ueber das Netzwerk liefen.

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