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  5. › FTTH: Huawei rät Kabelnetzbetreibern…

Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

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  1. Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: M.P. 07.06.19 - 11:07

    ... der vorne Koaxialkabel und Erdreich frisst, und hinten fertige Glasfaser aussscheidet wäre fein.
    Man müsste ihn aber davon abhalten, auch über die Erd-Leitungen der Energieversorger herzufallen ;-)

    Ob das wohl mehr Forschungsaufwand wäre, als mit aufwändigster Signalverarbeitungstechnik das Letzte aus dem Koaxialkabel herauszuholen...

  2. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: DooMMasteR 07.06.19 - 11:27

    Das letzte rausholen kostet auch Geld und am Ende wird man doch FTTH ausbauen…
    Wenns ums schnelle Geld geht, ok, dann weiter Kupfer melken, aber sinnvoll ist das nicht.

  3. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: LinuxMcBook 07.06.19 - 12:51

    Vermutlich ließe sich dieser Wurm tatsächlich günstiger entwickeln, als komplett Deutschland zu verglasen.
    Immerhin sprechen wir da von 80.000.000.000¤ bis 400.000.000.000¤...

  4. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: DooMMasteR 07.06.19 - 12:56

    nichtmal die Hälfte der Bankenrettung…

    Davon mal ab ist das schwachsinn, wenn man nakt einfach nur FTTH Bauen würde, dann sind das etwa 110-140 Mrd. ¤, verbunden mit anderen Tiefbauarbeiten aber eher nur noch ~40-70 Mrd…

    Viel wichtiger ist eher, wie bei Telefon auch, Eigentümer verpflichten zu können, auch wirklich FTTH annehmen zu müssen. Das geht bisher nicht und so verweigern sie viele Vermieter einfach.

  5. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: LinuxMcBook 07.06.19 - 13:04

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nichtmal die Hälfte der Bankenrettung…
    Eher das zwei- bis fünffache. Die Bankenrettung hat Deutschland 60 Mrd. ¤ gekostet. Und niemand weiß, ob wir ohne diese heute größere Probleme hätten, als dass nur 100 MBit/s Internet vorhanden sind.

    > Davon mal ab ist das schwachsinn, wenn man nakt einfach nur FTTH Bauen
    > würde, dann sind das etwa 110-140 Mrd. ¤, verbunden mit anderen
    > Tiefbauarbeiten aber eher nur noch ~40-70 Mrd…
    Also M-net hat doch neulich einen Ausbau abgebrochen, weil die Kosten auf über 11.000¤ pro Anschluss stiegen. Und du darfst den Ausbau in großen Altbauten auch nicht vergessen.

    Ein halbwegs neues Mehrfamilienhaus mit Leerrohren lässt sich aber eher ziemlich kosteneffektiv anschließen, ja.


    > Viel wichtiger ist eher, wie bei Telefon auch, Eigentümer verpflichten zu
    > können, auch wirklich FTTH annehmen zu müssen. Das geht bisher nicht und so
    > verweigern sie viele Vermieter einfach.
    Mein Reden. Sieht aber nicht danach aus, als ob noch rechtzeitig etwas passiert. 2021 startet die Telekom ihren großflächigen Ausbau, und dann sehen nicht nur die Leute ziemlich lange, ziemlich alt aus, die bis jetzt von der Deutschen Glasfaser links liegen gelassen wurden.

  6. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: DooMMasteR 07.06.19 - 13:06

    Wenn die Telekom mit dem Ausbau los legt, dann steht das Gesetz schneller, als jemand A sagen kann.

  7. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: M.P. 07.06.19 - 14:04

    Da sind noch jede Menge Bürgschaften und bei der EZB gebunkerte Anleihen nicht abgerechnet ...
    Ich denke nicht, dass uns alle die Bankenrettung bei der Schlussabrechnung lediglich 60 Millarden ¤ gekostet haben wird. Alleine die Entwertungen der angesparten privaten Altersvorsorgen durch die anhaltenden Niedrigzinsen ....
    Und: Nach der Bankenrettung ist vor der nächsten Bankenrettung... Ein Glasfasernetz hält deutlich länger, als der zeitliche Abstand zweier Bankenkrisen ...

  8. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: Faksimile 07.06.19 - 16:02

    Schöne Grüße aus Italien ... 🤔

  9. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: M.P. 07.06.19 - 16:27

    Ob aber italienische Staatsanleihen als Altersvorsorge taugen?

  10. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: neocron 07.06.19 - 17:18

    Wenn es nicht sinnvoll wäre würde es niemand machen ...

  11. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 09.06.19 - 09:19

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es nicht sinnvoll wäre würde es niemand machen ...

    Du meinst, wie z.B. das Aufnehmen eines Kredits fuer ein Haus, obwohl man weiss, dass das am Ende deutlich teurer wird als Sparen und dann Kaufen?

  12. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 09.06.19 - 09:24

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel wichtiger ist eher, wie bei Telefon auch, Eigentümer verpflichten zu
    > können, auch wirklich FTTH annehmen zu müssen. Das geht bisher nicht und so
    > verweigern sie viele Vermieter einfach.

    Bisher habe ich nur einem Hausbesitzer gehoert, der das eventuell taete, das war glaube ich Chefin.
    Man hoert so oft von diesen Vermietern, die sich da straeuben. Das ist wohl wie mit den Terroristen, jeder weiss, dass die ueberall sind und gesehen hat sie noch keiner.

  13. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: LinuxMcBook 09.06.19 - 15:26

    Ich habe doch auch schon die Situation in meinem alten Haus beschrieben:
    Elektrik musste neu in die Wohnungen gelegt werden, weil der Kabelschacht im Treppenhaus eine zu hohe Brandgefahr darstellte.
    Dazu wurden dann in jede Wohnung vom Keller aus neue Stromkabel verlegt. Das ganze war ein riesiger Aufwand, weil z.B. alle Mieter die übereinander wohnten gleichzeitig zwei Tage anwesend sein mussten. Hat auch richtig viel Geld gekostet, weil da mehrere Firmen insgesamt 4-5 Wochen zugange waren.

    Was wurde nicht verlegt? Glasfaser oder zumindest Leerrohre dafür, wollten zu wenig Eigentümer zahlen, das ganze wurde natürlich auf der Eigentümerversammlung vorgeschlagen.
    Das Haus hat übrigens nicht mal eine Rückkanalfähige Kabelanlage (Ringverkabelung, gar kein Internet möglich), also zumindest dort hätte man investieren können.

    Bedarf bestand übrigens wirklich, denn es gab nicht nur kein DOCSIS, sondern auch kein vernünftiges DSL, weil das Haus am äußersten Rand eines Nahbereichs steht.

  14. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 10.06.19 - 21:16

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe doch auch schon die Situation in meinem alten Haus beschrieben:
    > Elektrik musste neu in die Wohnungen gelegt werden, weil der Kabelschacht
    > im Treppenhaus eine zu hohe Brandgefahr darstellte.

    Okay, Brandgefahr entsteht zum einen durch Brandherde, in diesem Fall die Kabel. Keine Zuendquelle, keine Brandgefahr.

    Weiterhin ist die Brandgefahr nur so gross, wie die Ausbreitungsmoeglichkeit. Typischerweise erfolgt die Eindaemmung durch Abschottung. Das kann vertikal und/oder horizontal erfolgen.

    Zum Beispiel ist ein Leerrohr auch eine Brandausbreitungsmoeglichkeit. Aber die ist so klein, dass die transportierte Energiemenge sehr wahrscheinlich nicht ausreicht, um ein Uebergreifen waehrend der Brandzeit zu ermoeglichen und ganz speziell nicht, wenn die horizontale Abschottung im Brandfall durch die Hitze entsteht.

    Lediglich ein Uebergreifen von Flammen in den Schacht (durch z.B. Zuendeln im Treppenhaus) sollte durch entsprechend gesicherte Zugangsklappen weitgehend reduziert werden.

    Mit anderen Worten, der existierende Schacht koennte nun problemlos genutzt werden fuer Glasfaser. Notfalls auch Cat6 oder Aehnliches.

    Ahja, das Kabel fuer eine Wohnungszuleitung ist nicht ganz preiswert. Da kannst du fuer den Preis von 10m Kabel problemlos 200m Glasfaserkabel erwerben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 21:23 durch bombinho.

  15. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: LinuxMcBook 10.06.19 - 21:25

    bombinho schrieb:
    > Mit anderen Worten, der existierende Schacht koennte nun problemlos genutzt
    > werden fuer Glasfaser. Notfalls auch Cat6 oder Aehnliches.

    Der alte Schacht ist nun verfüllt.
    Und selbst wenn man dort Leerrohre für Glasfaser durchgezogen hätte, dann wäre die Glasfaser ja immer noch nicht in den Wohnungen.
    Denn vom Treppenhaus geht noch einmal ein kleiner Flur ab, in dem dann die Wohnungstüren sind. Das heißt, man könnte nicht einfach vom alten Schacht ein Loch in die Wand bohren und wäre direkt in den Wohnungen um dort die Glasfaserdose zu setzen.

  16. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 10.06.19 - 21:37

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > > Mit anderen Worten, der existierende Schacht koennte nun problemlos
    > genutzt
    > > werden fuer Glasfaser. Notfalls auch Cat6 oder Aehnliches.
    >
    > Der alte Schacht ist nun verfüllt.

    Aus welchem Grund ist der Schacht verfuellt worden, aber nicht das Treppenhaus?
    In dem Schacht kann sich nun kein anderes Feuer ausbreiten als im Treppenhaus selbst.
    Wer hatte denn diese merkwuerdige Idee? Und wieso war fuer solchen Unfug Geld da, aber nicht fuer vorbereitende Aufgaben?

    Du kennst dich doch ein wenig aus, haettest Du nicht beratend den groebsten Unfug abwenden koennen?

    > Und selbst wenn man dort Leerrohre für Glasfaser durchgezogen hätte, dann
    > wäre die Glasfaser ja immer noch nicht in den Wohnungen.

    Muss ja nicht, Sowas macht ein Elektriker von um die Ecke normalerweise in einem halben Tag fuer dich, je nach Wandoberflaeche auch gleich mit fertiger Dekoration. Kann sich dann jeder Wohnungseigentuemer selbst legen lassen, bei Bedarf.

    > Denn vom Treppenhaus geht noch einmal ein kleiner Flur ab, in dem dann die
    > Wohnungstüren sind. Das heißt, man könnte nicht einfach vom alten Schacht
    > ein Loch in die Wand bohren und wäre direkt in den Wohnungen um dort die
    > Glasfaserdose zu setzen.

    Klingt nach einem interessanten Design.

  17. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: LinuxMcBook 10.06.19 - 21:50

    Naja die Zähler und die Sicherungen waren auch noch mit im Treppenhaus verbaut, teilweise noch die alten Drehsicherungen. Denke schon, dass das an sich schon eine höhere Brandgefahr war. Dazu alles schön hinter Holzverkleidungen.
    Und teilweise noch die 2 adrigen, flachen Kabel ohne Schutzleiter, also musste da so oder so etwas passieren. Hatte auch den rechtlichen Status einer Instandsetzung, keine Modernisierung!

    Das Treppenhaus selbst hat mehrere Brandabschnittstüren, da macht es dann schon etwas aus, wenn die Flammen einfach durch den Kabelkanal vom EG bis unters Dach durchschlagen können.

    Wie gesagt, das ganze war im wahrsten Sinne ein riesiger Aufriss. Mehre Firmen mehrere Wochen im Einsatz. Deswegen, nachträglich bekommt man dort auf absehbare Zeit kein Glasfaser mehr rein, das hätte direkt mit erledigt werden müssen. Aber wie gesagt, da reicht es auch, wenn ein Eigentümer nicht will und die Sache ist erledigt.

    > Klingt nach einem interessanten Design.
    Das war so ein Klotz mit 6 Wohnungen pro Stockwerk, insofern hätte sich Glasfaser richtig gelohnt für den potentiellen Anbieter.

  18. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 10.06.19 - 22:21

    Da halten wir es hier recht liberal. Wenn ich z.B. ein Kabel verlegen moechte und das auf eine Art tue, die weder baulich noch aesthetisch zum Nachteil des Gebaeudes fuehrt, dann muss ich nur fragen, wenn ich dabei die Benutzung durch Andere zeitweise einschraenke.

    Dabei ich bin hier der "junge Wilde", und das heisst schon was. Also es kommt keineswegs auf das Alter der Bewohner an. Ist immer eine Frage, wie man miteinander umgeht. Und vielleicht auch ein Quaentchen Glueck.

    Nachtrag:
    Okay, bei 6 Wohnungen pro Stockwerk moechte ich interessante Architektur erfahrungsgemaess ausschliessen. Sowas entwirft kein Architekt mit Anspruch an seine Arbeit. Das widerspricht allen Grundlagen. Nichtsdestotrotz habe ich sowas auch schon in Trendlagen im Hochpreissegment gesehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 22:25 durch bombinho.

  19. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: DooMMasteR 10.06.19 - 22:32

    Was hat denn die Zahl der Wohnungen pro Etage mit dem Anspruch eines Architekten zu tun?

    Gebäude mit 800 und mehr m² Grundfläche sind nicht all zu selten, soll etwa jede Wohnung per se >150qm haben?

  20. Re: Ein gentechnisch manipulierter Wurm ...

    Autor: bombinho 10.06.19 - 22:43

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat denn die Zahl der Wohnungen pro Etage mit dem Anspruch eines
    > Architekten zu tun?
    >
    > Gebäude mit 800 und mehr m² Grundfläche sind nicht all zu selten, soll etwa
    > jede Wohnung per se >150qm haben?

    Ueberleg mal, wie du den Grundriss der Wohnung gestalten wollen wuerdest, damit jede Wohnung z.B. ausreichend, im Wohnraum, Fensterflaeche nach Sueden, am Besten mit Aussicht hat. Zudem hast du dann ein Stapelproblem, da du schlecht mit Asymmetrie arbeiten kannst. Mir faellt auf Anhieb kein geeigneter Grundriss dafuer ein, das Haus muesste einen trapezfoermigen Grundriss haben, wuerde also vom quadratischen Grundriss abweichen. Ergo hast du pro Wohnung Anordnungsprobleme und musst wertvolle Wohnflaeche verschwenden, und das bei ohnehin schon begrenztem Platz.

    Als naechstes hast du das typische Problem solcher Bauten, dass es sozialgiftig ist. Das kann entweder zumindestens zeitweise durch straffes Management uebertoent werden, also Rechteeinschraenkung wo moeglich, was aber gegen Eigentum spricht und schlussendlich zu Vermietung fuehrt, was dann wiederum zu Einsparungen beim Management fuehrt und voila, Spirale ist fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 22:51 durch bombinho.

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