1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTH: Telekom bietet 1 GBit/s für…

Widerspruch.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Widerspruch.

    Autor: plutoniumsulfat 01.09.17 - 16:01

    > "Es geht nicht nur um FTTH, auch Vectoring ist Glasfaser. Die Möglichkeiten von Kupfer sind noch immer nicht ausgeschöpft."

    Also Kupfer ist noch nicht ausgeschöpft, weil mit Vectoring ja noch viel mehr geht. Gleichzeitig ist Vectoring Glasfaser. Ahja.

  2. Re: Widerspruch.

    Autor: Faksimile 01.09.17 - 19:01

    Gerade so, wie man es benötigt.

  3. Re: Widerspruch.

    Autor: Ovaron 01.09.17 - 19:38

    Es gab da mal eine Theorie das Krawatten die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn unterbinden :-)

  4. Re: Widerspruch.

    Autor: Faksimile 01.09.17 - 22:03

    Relvanz deiner Aussage ist gleich 0.

    Der Widerspruch existiert, denn die Telekom vermarktet die kupferbasierten CuDa Vectoring-Anschlüsse unter dem Stichwort Glasfaser. Und das ist Dir sicher bekannt.

  5. Re: Widerspruch.

    Autor: DerDy 01.09.17 - 22:29

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es geht nicht nur um FTTH, auch Vectoring ist Glasfaser. Die
    > Möglichkeiten von Kupfer sind noch immer nicht ausgeschöpft."
    >
    > Also Kupfer ist noch nicht ausgeschöpft, weil mit Vectoring ja noch viel
    > mehr geht. Gleichzeitig ist Vectoring Glasfaser. Ahja.
    Eine Voraussetzung für Vectoring ist FTTC (außer im Nahbereich vielleicht). Und wofür steht das "F" in FTTC?

    Bei DSL sind die Leitungen von HVt bis zum Haus ca 2,5km lang. Bei FTTC wird die Strecke mit 90% mit Glasfaser überbrückt. Allein deswegen ist FTTC schon mehr Glasfaser als Kupfer. Und ich sage jetzt, das Vectoring Glasfaser-Kupfer ist, sowie bei Vodafone der Kabelanschluss Coax-Glasfaser. Das Modewort "Power" lasse ich mal weg ;-)

  6. Re: Widerspruch.

    Autor: plutoniumsulfat 01.09.17 - 23:28

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Relvanz deiner Aussage ist gleich 0.
    >
    > Der Widerspruch existiert, denn die Telekom vermarktet die kupferbasierten
    > CuDa Vectoring-Anschlüsse unter dem Stichwort Glasfaser. Und das ist Dir
    > sicher bekannt.

    Dann sind die Möglichkeiten von Kupfer aber schon lange ausgeschöpft.

  7. Re: Widerspruch.

    Autor: neocron 01.09.17 - 23:39

    Selten solch eine nutzlose Antwort gelesen ...
    er bringt einen Scherz zum Kravattentraeger, der die Kupferader als Glasfaser bezeichnet (was der TE aufgreift um sich kuenstlich darueber aufzuregen) und du tauchst hier mit vollem Ernst auf mit einem voellig schwachsinnigen Widerspruch ...ehrlich. geht's noch?

  8. Re: Widerspruch.

    Autor: plutoniumsulfat 02.09.17 - 00:41

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selten solch eine nutzlose Antwort gelesen ...
    > er bringt einen Scherz zum Kravattentraeger, der die Kupferader als
    > Glasfaser bezeichnet (was der TE aufgreift um sich kuenstlich darueber
    > aufzuregen) und du tauchst hier mit vollem Ernst auf mit einem voellig
    > schwachsinnigen Widerspruch ...ehrlich. geht's noch?

    Falscher Beitrag geantwortet und dazu noch leicht verwirrt?

  9. Re: Widerspruch.

    Autor: neocron 02.09.17 - 08:03

    keine Ahnung. Falsch geantwortet kann nicht sein. Haette als Antwort auf die restlichen Beitraege fast noch weniger getaugt ...

  10. Re: Widerspruch.

    Autor: nille02 02.09.17 - 13:36

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es geht nicht nur um FTTH, auch Vectoring ist Glasfaser. Die
    > Möglichkeiten von Kupfer sind noch immer nicht ausgeschöpft."
    >
    > Also Kupfer ist noch nicht ausgeschöpft, weil mit Vectoring ja noch viel
    > mehr geht. Gleichzeitig ist Vectoring Glasfaser. Ahja.

    Es geht darum das VDSL Ausbau immer auch Glasfaserausbau ist. Eine neue Kupferleitung wird da ja nicht gelegt. Die Letzten Meter Kupfer haben noch einige Kapazitäten. Als nächsten steht ja Super Vectroring im Raum und für FTTB soll es dann mit G-Fast weiter gehen.

  11. Re: Widerspruch.

    Autor: Ovaron 02.09.17 - 14:16

    Faksimile schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------

    > Relvanz deiner Aussage ist gleich 0.

    Beissreflex ist schon was lustiges. Lies einfach meine Bemerkung zu der Aussage des Krawattenträgers nochmal und versuche dabei den roten Nebel vor den Augen zu ignorieren.

    > Der Widerspruch existiert, denn die Telekom
    > vermarktet die kupferbasierten CuDa Vectoring-
    > Anschlüsse unter dem Stichwort Glasfaser.

    Das sie die unter dem Stichwort Glasfaser vermarkten kann ich überhören, der Bezug ist ja nicht völlig abwegig weil Vectoring nunmal bei uns über FTTC realisiert wird und damit der größte Teil der Strecke zum Kunden per Glasfaser läuft.
    Aber wenn sich so ein durchgestylter ....Mensch... hinstellt und verkündet
    das Vectoring Glasfaser sei dann....krieg ich Schnappatmung.
    Ich bin Techniker, es gibt Grenzen dessen was ich ertragen kann.

  12. Re: Widerspruch.

    Autor: plutoniumsulfat 02.09.17 - 17:47

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > "Es geht nicht nur um FTTH, auch Vectoring ist Glasfaser. Die
    > > Möglichkeiten von Kupfer sind noch immer nicht ausgeschöpft."
    > >
    > > Also Kupfer ist noch nicht ausgeschöpft, weil mit Vectoring ja noch viel
    > > mehr geht. Gleichzeitig ist Vectoring Glasfaser. Ahja.
    >
    > Es geht darum das VDSL Ausbau immer auch Glasfaserausbau ist. Eine neue
    > Kupferleitung wird da ja nicht gelegt. Die Letzten Meter Kupfer haben noch
    > einige Kapazitäten. Als nächsten steht ja Super Vectroring im Raum und für
    > FTTB soll es dann mit G-Fast weiter gehen.

    Kupfer hat keine Kapazitäten. Das technische Limit ist schon seit Jahren ausgereizt. Die höhere Geschwindigkeit kommt einfach nur wegen der geringeren Leitungslänge. Klar, ich kann auch mehrere TBit/s durch Kupfer jagen - wird nur bei einem Hausanschluss schwierig.

  13. Re: Widerspruch.

    Autor: Ovaron 02.09.17 - 18:49

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------
    >Kupfer hat keine Kapazitäten.

    Die eindrucksvolle Kraft Deiner Predikt wird nur durch den weinerlichen Tonfall geschmälert.

    >Das technische Limit ist schon seit Jahren
    >ausgereizt. Die höhere Geschwindigkeit kommt
    >einfach nur wegen der geringeren
    >Leitungslänge.

    Was geringer wurde war die Reichweite, soweit stimmt der weinerliche Ansatz. Mehr aber auch nicht.

    Die Bitrate wurde bei ADSL bei gleicher Leitungslänge gegenüber ISDN gesteigert.

    Die Bitrate wurde bei VDSL bei gleicher Leitungslänge gegenüber ADSL gesteigert.

    Die Bitrate wurde bei VVDSL bei gleicher Leitungslänge gegenüber VDSL gesteigert.

    Die Bitrate wird bei SVDSL bei gleicher Leitungslänge gegenüber VVDSL gesteigert.

    Das Reichweitenproblem wurde nicht gelöst sondern durch FTTC umgangen. Die Leitungslänge wurde einfach so weit reduziert dass sie für die Grundversorgung reicht.

    Die Briten haben übrigens mit LongRange-VDSL einen Ableger geschaffen der bei gleicher Reichweite wie ADSL dessen Bitraten deutlich übertrifft.

    Und auch beim Vectoring ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

    Und auch Kanalbündelung ist, so hat es mir mein Stammtisch geflüstert, im Moment für die Zeit nach 2020 im Gespräch. x-fach Supervectoring ins Haus und dann per G.Fast weiter in die Wohnung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.17 07:48 durch sfe (Golem.de).

  14. Re: Widerspruch.

    Autor: bombinho 03.09.17 - 00:45

    Apropos Stammtisch, was wird denn zur Parallelnutzung von 35b und 17a gefluestert?
    Wird man sich dort ueber die Regulation hinwegsetzen? Oder selbst nutzen, aber erst nachdem der letzte Konkurrenz-NIC entfernt wurde?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.17 07:50 durch sfe (Golem.de).

  15. Re: Widerspruch.

    Autor: Ovaron 03.09.17 - 10:39

    Ich weiß nicht wo Du in Gedanken gerade bist. Erkläre doch mal bitte welche Regulation Deine Phantasie Dir jetzt schon wieder vorgaukelt.

  16. Re: Widerspruch.

    Autor: sneaker 03.09.17 - 13:05

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apropos Stammtisch, was wird denn zur Parallelnutzung von 35b und 17a
    > gefluestert?
    > Wird man sich dort ueber die Regulation hinwegsetzen? Oder selbst nutzen,
    > aber erst nachdem der letzte Konkurrenz-NIC entfernt wurde?
    Was soll man da flüstern? 17a und 35b können vom selben DSLAM eingesetzt werden. Also weiterhin nur genau ein technischer Betreiber. Wird die Telekom in 2018 mit loslegen, das ist ja offiziell angekündigt und kein Geheimnis.

  17. Re: Widerspruch.

    Autor: bombinho 04.09.17 - 15:54

    Natuerlich koennen sie das, nur eben auch noch ein wenig mehr.

    Zitat:
    "The fact that this technology is built on existing DSL architecture is a great advantage for network providers, as most of the data transmission can continue on the copper cable network. Only the distribution stations, known as DSLAMs (Digital Subscriber Line Access Multiplexer), need to be updated. From a single DSLAM source, network providers can offer 35b supervectoring in parallel to ADSL, ADSL+, VDSL2 (for example DTAG 50 Mbit/s) and existing vectoring technology (100/40 Mbit/s). This allows for speeds of up to 300 Mbit/s over a short distance (up to 300 m to the DSLAM)."

  18. Re: Widerspruch.

    Autor: sneaker 04.09.17 - 16:15

    Was genau willst Du uns mitteilen? Da steht genau das, was ich gesagt habe: "From a single DSLAM source", d.h. von genau einem DSLAM, d.h. von genau einem technischen Betreiber.

  19. Re: Widerspruch.

    Autor: bombinho 04.09.17 - 16:49

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau willst Du uns mitteilen? Da steht genau das, was ich gesagt habe:
    > "From a single DSLAM source", d.h. von genau einem DSLAM, d.h. von genau
    > einem technischen Betreiber.

    Jupp, aber du hast den wichtigen Teil glatt vergessen.
    From a single DSLAM source, network providers can offer 35b supervectoring in parallel to ADSL, ADSL+, _VDSL2 (for example DTAG 50 Mbit/s)_ _and_ existing vectoring technology (100/40 Mbit/s).

    Also auf Deutsch, SVVDSL2 parallel zu " ADSL, ADSL+, VDSL2 (for example DTAG 50 Mbit/s) und bestehenden Vectoringanschluessen".
    Es sei denn, "parallel to" heisst nicht "parallel zu". Da es sich hier um die Behauptung eines Hardwareherstellers (xDSL) handelt, sollte ihn wohl mal jemand auf die Fehler im Text hinweisen. Es sollen schon ganze Kommunikationsanbieterverbaende auf diese Behauptung hereingefallen sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.17 16:51 durch bombinho.

  20. Re: Widerspruch.

    Autor: sneaker 04.09.17 - 17:10

    Ah, jetzt sehe ich, was Du meinst. Das ist aber Blödsinn. Man kann 17a und 35b mischen, aber wenn man nur die 35b-Anschlüsse ins Vectoring nimmt, werden die von den 17a-Anschlüssen stark gestört, denn bis 17 MHz überlappen die Bänder. Also nimmt man beides ins Vectoring mit rein. Alles andere wäre Unsinn. Was genau der Autor des Textes bei AVM sich dabei gedacht hat, weiß ich nicht - wenn ich nett wäre, würde ich sagen, er hat etwas ungenau gearbeitet. Was stimmt: die Telekom bietet auch in (Super)Vectoring-Gebieten noch 50 Mbit/s-Tarife. Aber die nehmen halt auch am Vectoring teil.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. WEMAG AG, Schwerin
  2. Deloitte, Hamburg
  3. Stadt Ingolstadt, Ingolstadt
  4. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Borderlands 3 38,99€, The Outer Worlds 44,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

  1. Riot Games: Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends
    Riot Games
    Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends

    Zwei sehr unterschiedliche Abenteuer für Einzelspieler hat Riot Games vorgestellt - beide sind in der Welt von League of Legends angesiedelt. In Ruined King erkunden die Champions die mysteriösen Schatteninseln, Conv/Rgence beschäftigt sich mit Zeitmanipulation.

  2. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.

  3. 3D-Druck: Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden
    3D-Druck
    Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden

    Gegen die gewollte Obsoleszenz sollen Hersteller Bauanleitungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das fordern die Grünen im Bundestag. So sollten Nutzer Ersatzteile zum Beispiel mit dem 3D-Drucker selbst herstellen können. Auf Reparaturdienstleistungen soll der reduzierte Mehrwertsteuersatz erhoben werden.


  1. 16:56

  2. 15:32

  3. 14:52

  4. 14:00

  5. 13:26

  6. 13:01

  7. 12:15

  8. 12:04