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Sollte nicht Umsatzbasiert sein

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  1. Sollte nicht Umsatzbasiert sein

    Autor: Gamma Ray Burst 10.06.19 - 15:27

    zumindest nicht vollständig ... üblicherweise stecken rein digitale Unternehmen gerade in der Phase um 50 Millionen Umsatz alles ins Wachstum oder/und Innovation ... das heißt 3% steuern direkt auf den Umsatz bremst die Unternehmen aus.

    Entweder sollte die Bemessungsgrundlage höher sein, oder der R&D Anteil angerechnet werden ...

    Ist sonst etwas zu bequem fuer den Staat pauschal den Umsatz zu besteuern und nicht den Gewinn ...

  2. Re: Sollte nicht Umsatzbasiert sein

    Autor: alfa30 11.06.19 - 07:22

    Den Gewinn kann man "optimieren". Vor allem grössere Firmen sind gut darin, den Gewinn zu verschleiern, nur um Steuern zu sparen. Den Umsatz kann man nicht so einfach optimieren, ist somit fairer für alle Unternehmen. Wie viel Steuern man eintreibt ist eine ganz andere Diskussion. Einen Einheitssteuersatz finde ich nicht ok, da es dem jeweiligen Staat/Bevölkerung obliegt, wie viel der Staat tun soll.

  3. Re: Sollte nicht Umsatzbasiert sein

    Autor: Gamma Ray Burst 11.06.19 - 12:07

    alfa30 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Gewinn kann man "optimieren". Vor allem grössere Firmen sind gut darin,
    > den Gewinn zu verschleiern, nur um Steuern zu sparen. Den Umsatz kann man
    > nicht so einfach optimieren, ist somit fairer für alle Unternehmen. Wie
    > viel Steuern man eintreibt ist eine ganz andere Diskussion. Einen
    > Einheitssteuersatz finde ich nicht ok, da es dem jeweiligen
    > Staat/Bevölkerung obliegt, wie viel der Staat tun soll.

    Es ist nicht fairer, weil Wachstum gebremst wird. Ausserdem sollte man es dem Staat nicht zu leicht machen sich zu Steuern zu beschaffen.

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