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Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

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  1. Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: abufrejoval 07.06.21 - 12:44

    An roten Ampeln oder bei zähfließendem Verkehr sind alle Köpfe unten und auch sonst sind die alle nur am daddeln: Kein Wunder, daß die sich dort alle nach echten Autopiloten sehnen!

    Und leider ist dieser Trend überall dort in Europa auch immer verbreiteter, wo dank Geschwindigkeitsbegrenzung das Autofahren zu eintönig ist. Aber selbst bei Temp 120/130 sind ein paar Sekunden Ablenkung schnell tötlich.

  2. Re: Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: Slythra 07.06.21 - 13:11

    Werde nie die Leute verstehen, die versuchen es irgendwie zu rechtfertigen bei 100-130 das Handy auszupacken weil ihnen zu „langweilig“ ist.
    Wenn denen so langweilig ist sollen sie gefälligst den Bus oder den Zug nehmen.

  3. Re: Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: Benutztername12345 07.06.21 - 13:15

    Slythra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werde nie die Leute verstehen, die versuchen es irgendwie zu rechtfertigen
    > bei 100-130 das Handy auszupacken weil ihnen zu „langweilig“
    > ist.
    > Wenn denen so langweilig ist sollen sie gefälligst den Bus oder den Zug
    > nehmen.

    Oder n Hörbuch hören, ganz einfach

  4. Re: Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: peterbruells 07.06.21 - 14:55

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oder n Hörbuch hören, ganz einfach

    Selbst das finde ich schon grenzwertig. Ich hab’s eine Zeitlang beim Radfahren gemacht – Deich, keine Leute, nicht in der Stadt – aber 's irgendwie zu doof. Wenn man altes nochmal hört geht es ja, aber hin und wieder ist da doch eine Ablenkung da und man verpasst was. Und wenn es dann nicht drauf ankommt ob ich es mitkriege oder nicht, warum höre ich es mir dann auch überhaupt an?

  5. Re: Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: Benutztername12345 07.06.21 - 15:13

    peterbruells schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Oder n Hörbuch hören, ganz einfach
    >
    > Selbst das finde ich schon grenzwertig. Ich hab’s eine Zeitlang beim
    > Radfahren gemacht – Deich, keine Leute, nicht in der Stadt –
    > aber 's irgendwie zu doof. Wenn man altes nochmal hört geht es ja, aber
    > hin und wieder ist da doch eine Ablenkung da und man verpasst was. Und wenn
    > es dann nicht drauf ankommt ob ich es mitkriege oder nicht, warum höre ich
    > es mir dann auch überhaupt an?

    In Situationen die besonders viel Aufmerksamkeit erfordern bekomme ich weder auf dem Rad noch im Auto noch was vom Hörbuch (oder Podcast) mit. Aber in den meisten Situationen sorgen das Steuern des Fahrzeugs und das Hörbuch/der Podcast zusammen für eine angenehme Auslastung meines Kopf. Nur das Fahren würde zu Langeweile führen und dazu, dass ich nebenbei über irgendwas nachdenke.

    Wobei einer schnellen wissenschaftlichen Diskussion zuzuhören wahrscheinlich wieder zu viel wäre, was ich dabei höre ist nicht allzu anspruchsvoll. Ist aber wahrscheinlich auch individuell und hängt vielleicht mit der Hirnstruktur oder so zusammen.

  6. Re: Bei den Smartphonepiloten in den USA ist das Autofahren der Nebenjob

    Autor: abufrejoval 09.06.21 - 07:59

    Slythra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werde nie die Leute verstehen, die versuchen es irgendwie zu rechtfertigen
    > bei 100-130 das Handy auszupacken weil ihnen zu „langweilig“
    > ist.
    > Wenn denen so langweilig ist sollen sie gefälligst den Bus oder den Zug
    > nehmen.

    Das zeugt von hohem Einfühlungsvermögen.

    Und davon, daß man lieber eine Meinung verbreitet, als sich eine zu bilden.

    Wer sich sehenden Auges in den USA aufgehalten hat, weiß daß Bus und Bahn im Flächenland USA nur in sehr dicht urbanisierten Bereichen eine Alternative ist.

    Und ja, Menschen sind schwach und machen vieles. Die Notwendigkeit sich zu rechtfertigen entsteht meist erst, wenn es zum Konflikt kommt. Das Thema des Artikels ist ja vor allem, wie man die menschlichen Schwächen kompensieren kann, damit der Konflikt vermieden werden kann.

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