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Von der Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen

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  1. Von der Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen

    Autor: kayozz 11.08.17 - 14:12

    Special Effects sind wichtig und umso wichtiger ist es, dass man sie nicht als solche erkennt, aber das ist genau der Punkt:

    > Ziel sei, ein realistisches Bild zu erzeugen, das den Zuschauer täuscht, sagt Burda.

    Die gezeigten Bilder sehen eben nicht realistisch aus, weil sie vollgepackt sind mit unnötigen Details, die vlt. im einzelnen nicht als Effekt zu erkennen sind, im Gesamtbild dann aber einfach unrealistisch wirken.

    Hier mal ein Positivbeispiel (aus Spectr) http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2016/03/25/08/3277108700000578-0-image-a-10_1458895860726.jpg

    Kulisse plus Hintergrund: Das ist Top. Das spart Kosten, ist nicht als Effekt zu erkennen und es sind Einstellungen möglich, die man sonst nicht sehen kann.

    Aber in jeden Winkel des Bildschirms so viel Details und Effekte reinzuquetschen wie nur möglich, ist nicht gut. Dadurch wird ein Film / eine Serie nicht besser. Und das würde ich nicht als Kunst bezeichnen.

    Zum Glück wird das bereits erkannt und der Trend geht leicht wieder eher in die Richtung.

  2. Re: Von der Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen

    Autor: mehrfachgesperrt 12.08.17 - 14:01

    Die Versuchung ist zu gross, es nicht zu tun, denke ich. Da wird ein bisschen Gott gespielt.
    Ich habe in bescheidenem Rahmen von Sculpt 3D, Reflections auf dem Amiga über Maxon Cinema auf PCs die Entwicklung der 3D Animation miterlebt. Bei dem was heute machbar ist, ist die Beschränkung tatsächlich die grössere Kunst.
    Nichtsdestotrotz finde ich die Bilder nach wie vor extrem beeindruckend.

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