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  5. › GCHQ: Britischer Ex-Geheimdienstchef…

Wenn der GCHQ dafür ist...

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  1. Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: /mecki78 13.02.19 - 19:04

    Wenn der GCHQ dafür ist (gut, ist nur der Ex-Chef, aber einmal Chef, immer Chef), dann ist das bisher mit Abstand das beste Argument dagegen, denn der GCHQ ist schlimmer als die NSA und wenn der GCHQ sich dafür ausspricht (oder eben sein Ex-Chef), dann wahrscheinlich deswegen, weil man sehr wohl Hintertüren gefunden hat, ggf. welche von denen nicht einmal Huawei selber weiß und man auch genau weiß, wie er diese selber nutzen kann. Denn was die NSA laut den Snowden Papieren getrieben hat mag verwerflich, abscheulich und skrupellos gewesen sein, aber nach dem für sie geltenden US Recht, war es grundsätzlich legal. Was der GCHQ aber so getrieben hat, das war nach EU Recht nicht legal (und noch ist der Brexit nicht vollzogen!) und es war selbst nach britischen Recht bestenfalls einen sehr dunkler Grauzone, aber das war beides dem GCHQ egal und ist auch ohne echte Konsequenzen geblieben, weil dieser Verein schon längst abseits jeglicher staatliche Kontrolle absolute Narrenfreiheit genießt.

    /Mecki

  2. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Inori-Senpai 13.02.19 - 19:10

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der GCHQ dafür ist (gut, ist nur der Ex-Chef, aber einmal Chef, immer
    > Chef), dann ist das bisher mit Abstand das beste Argument dagegen, denn der
    > GCHQ ist schlimmer als die NSA und wenn der GCHQ sich dafür ausspricht
    > (oder eben sein Ex-Chef), dann wahrscheinlich deswegen, weil man sehr wohl
    > Hintertüren gefunden hat, ggf. welche von denen nicht einmal Huawei selber
    > weiß und man auch genau weiß, wie er diese selber nutzen kann. Denn was die
    > NSA laut den Snowden Papieren getrieben hat mag verwerflich, abscheulich
    > und skrupellos gewesen sein, aber nach dem für sie geltenden US Recht, war
    > es grundsätzlich legal. Was der GCHQ aber so getrieben hat, das war nach EU
    > Recht nicht legal (und noch ist der Brexit nicht vollzogen!) und es war
    > selbst nach britischen Recht bestenfalls einen sehr dunkler Grauzone, aber
    > das war beides dem GCHQ egal und ist auch ohne echte Konsequenzen
    > geblieben, weil dieser Verein schon längst abseits jeglicher staatliche
    > Kontrolle absolute Narrenfreiheit genießt.

    So schaut es aus ;) Bärendienst von ihm ^^

  3. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Luckysh0t 13.02.19 - 20:11

    Oder er hat einfach die Wahrheit gesagt.

    Wenn auch vielleicht nur gültig zu seiner Amtszeit und jetzt obsolet.


    Ist schon traurig, das man "fast" nichts mehr glauben kann bzw es hinnehmen muss,
    ob es stimmt oder nicht..

    Egal in welchem Bereich.

  4. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Hotohori 13.02.19 - 23:36

    Ne, das ist nicht traurig, traurig ist das wir erst heute so weit sind, dass die Leute nicht mehr alles glauben was gesagt wird. Die haben früher auch schon immer die Wahrheit verdreht. Glauben hätte man schon viel viel früher nichts mehr auf Anhieb sollen, vielleicht wäre uns dann vieles erspart geblieben.

  5. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Flypaper 14.02.19 - 07:24

    Übrigens sei nochmal der Hinweis gestattet, dass wir bei Huawei keinerlei Unterlagen haben, die beweisen würden, dass Geheimdienste Hintertüren einbauen. Bei Cisco gab es solche Unterlagen in den Snowden-Unterlagen.

  6. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Gl3b 14.02.19 - 07:25

    Einmal Geheimdienst, immer Geheimdienst. Das ist kein Job, den man nur von 8 bis 17 Uhr macht und im Rentenalter einfach weg ist.

    Das Leben geht weiter und kümmert sich weder um Zeit, noch um Raum

  7. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: Kommentator2019 14.02.19 - 08:00

    Flypaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übrigens sei nochmal der Hinweis gestattet, dass wir bei Huawei keinerlei

    Naja, die Chinesen haben NORTEL in die Insolvenz gehackt.

    Und

    Bei den von Mandiant dokumentierten Angriffen loggten sich die Angreifer von chinesischen IP-Adressen aus auf ihren Angriffsrechnern ein. Der Netzwerkverkehr lief laut Mandiant in 98,2 Prozent der Fälle zu vier großen Blöcken von IP-Adressen in Shanghais Bezirk Pudong New Area. Ähnlich hoch war dieser Anteil bei beobachteten direkten Logins auf befallenen Computern. Die dokumentierten chinesischen IP-Adressen gehören zu China Unicom, einem der größten Internetprovider des Landes, einige der von den Angreifern genutzten IP-Adressen gehörten zu China Telecom. Beide Firmen sind Staatskonzerne.

    Verwundert jetzt nicht weiter, beim totalitären Überwachungsstaat China

  8. Re: Wenn der GCHQ dafür ist...

    Autor: deutscher_michel 14.02.19 - 09:24

    >Verwundert jetzt nicht weiter, beim totalitären Überwachungsstaat China

    Ja nee is klar..genau so war es.. :D

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