1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gebührenstreit: Kabel Deutschland…

Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.13 - 01:50

    Kabelfirmen gegenüber war ich schon immer skeptisch.

    Was soll's, letztendlich wird der Kunde entscheiden
    ob er das Spielchen von Kabel Deutschland mitmacht.

    Ich denke mal, wenn ein Kabelanbieter die ÖR schrottig anbietet,
    dann kann er den Rest gerne auch behalten für sich behalten.

    Ich finde es ohnehin ätzend wenn die Kabelprovider die Telefonnummer(n) mit ihrem Kabelmodem verdongeln und die Daten nicht rausrücken.

    Ebenso sorgen sie dafür dass die Fritz!Boxen ebenfalls kastriert werden.

    Es gibt zwar Fritz!Boxen mit Kabelmodem,
    die aber sind praktisch uninteressant in Hinblick auf das was die Fritz!Box wirklich kann.

    Mal sehen wie die Kabel Deutschland Kundschaft reagiert.
    Hätte ich einen Anschluss bei Kabel Deutschland,
    würde ich heftig reagieren.

  2. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: Casandro 08.01.13 - 06:30

    Nö, ein sehr großer Teil der Verträge läuft mit den Vermietern und das sind Langzeitverträge über viele Jahre. Den Vermietern ist das auch in der Regel egal.
    Und es gibt immer noch genügend Mieter die Kabelanschluss als Vorteil ansehen.

  3. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: amitielle 08.01.13 - 07:08

    Warum soll Kabelanschluss auch was schlechtes sein? Vor meinem Umzug vor zwei Jahren bin ich mit überdimensional schnellen 100kb/s rumgekrebst, dank Kabel hab ich jetzt eine 32k Leitung und bis auf einen Ausfall hab ich in den bisherigen 2 Jahren auch nie Probleme gehabt.

    Fernsehen nutze ich nicht, war ich nie ein Fan von. Zu den Anschlusspaketen bei KD die ab 16¤+ beginnen fürs TV, ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass KD auch ganz normal die ÖR anbietet und man die als Paket dann für ~4-5¤ kriegt. Allerdings muss man das bei KD direkt verlangen, idealerweise an der Hotline. Angeboten wird das Paket nicht (mehr). Ob das noch aktuell sit weiß ich aber nicht.

  4. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: Casandro 08.01.13 - 11:28

    Ähm, per ISDN hast Du gleich 2 64k Kanäle... und da wo es Kabel gibt, gibts in der Regel auch ADSL was noch deutlich höhere Übertragungsraten hat. Also 32k sind schon sehr wenig.

  5. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: lustiger Lurch 08.01.13 - 11:49

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, per ISDN hast Du gleich 2 64k Kanäle... und da wo es Kabel gibt, gibts
    > in der Regel auch ADSL was noch deutlich höhere Übertragungsraten hat. Also
    > 32k sind schon sehr wenig.

    amitielle schrieb ja auch nicht 32kb sondern "32k Leitung" ergo hat er jetzt 32.000

    Mein Name ist Lurch, lustiger Lurch

  6. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: hevilp 08.01.13 - 11:51

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, per ISDN hast Du gleich 2 64k Kanäle... und da wo es Kabel gibt, gibts
    > in der Regel auch ADSL was noch deutlich höhere Übertragungsraten hat. Also
    > 32k sind schon sehr wenig.

    er meint wohl 32mbit......

    (verstehe ich aus dem kontext)

  7. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: amitielle 08.01.13 - 14:05

    Ja, sorry vielleicht nicht eindeutig formuliert. Meinte mit 32k 32.000 und entsprechend 32mbit.

  8. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.13 - 15:47

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal sehen wie die Kabel Deutschland Kundschaft reagiert.
    > Hätte ich einen Anschluss bei Kabel Deutschland,
    > würde ich heftig reagieren.
    In Form eines Dankes-Schreibens? Erst GEZ kassieren, dann mit der GEZ-Neuregelung die Einnahmen steigern und zuletzt die bisherigen Übertragungskosten abermals auf die GEZ Zahler abwälzen. Das ganze noch Zwangseinspeisen lassen. Wer außer der Mafia ist denn bitteschön noch dreister?
    Bitte lasst mich endlich aktiv deren Frequenzen filtern und befreit mich von den ÖR!

  9. Re: Nicht Kabel Deutschland entscheidet, der Kunde tut es

    Autor: ret411 09.01.13 - 09:37

    @cicero

    Lach echt geil was du schreibst, so völlig ohne drüber Nachzudenken.

    Fakt ist, die ÖR haben immer höhere Einnahmen wollen aber für die Übertragung nicht zahlen also warum ist jetzt Kabel Deutschland der böse ??? Ich mein ich bin kein Fan von Kabel Deutschland aus verschiedenen anderern Gründen aber in dem Punkt kann ich die Reaktion voll nachvollziehen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEKRA SE, Stuttgart
  2. Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main
  3. DIgSILENT GmbH, Dresden
  4. Compana Software GmbH, Feucht

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 - Premium Online Edition für 13,99€ und Devil May Cry 5 für 20,99€)
  2. (u. a. ELEX für 49,99€, Stealth Bastard Deluxe für 7,99€, Styx: Shards Of Darkness für 17...
  3. 159,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

  1. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

  2. E-Privacy-Verordnung: Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen
    E-Privacy-Verordnung
    Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen

    In die jahrelangen Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung kommt Bewegung. Die EU-Mitgliedstaaten könnten sich auf eine pauschale Tracking-Erlaubnis für Medien und Drittanbieter einigen.

  3. Chemiekonzern: BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo
    Chemiekonzern
    BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.


  1. 18:59

  2. 18:41

  3. 18:29

  4. 18:00

  5. 17:52

  6. 17:38

  7. 17:29

  8. 16:55