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Nach dem download den Künstlern was spenden

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  1. Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Gunstick 08.08.22 - 16:00

    ich würde ja für gute Alben, die ich über Torrent bezogen habe, direkt den Künstlern was spenden. Aber ein Spenden Button findet man fast nie.

  2. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Oktavian 08.08.22 - 16:47

    > ich würde ja für gute Alben, die ich über Torrent bezogen habe, direkt den
    > Künstlern was spenden. Aber ein Spenden Button findet man fast nie.

    Irgendwie eine lustige Idee. Man hat sich etwas widerrechtlich verschafft, und zur Erleichterung des Gewissens spendet man dann dem Geschädigten ein Almosen. Soll der doch froh sein, dass man sich überhaupt dazu herablässt, ihm was zu geben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.22 16:53 durch Oktavian.

  3. Weil das illegal ist

    Autor: coinmaster 08.08.22 - 16:55

    Künstler sind gewinnoritentierte Unternehmen, die dürfen keine Spenden annehmen, die wollen Dinge verkaufen. Davon abgesehen bekommen Künstler Verträge basierend auf legalen Käufen und Streams. Sogenannte "Spenden" entgegenzunehmen widerspricht deren Interesse.

  4. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: x2k 08.08.22 - 17:00

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ich würde ja für gute Alben, die ich über Torrent bezogen habe, direkt
    > den
    > > Künstlern was spenden. Aber ein Spenden Button findet man fast nie.
    >
    > Irgendwie eine lustige Idee. Man hat sich etwas widerrechtlich verschafft,
    > und zur Erleichterung des Gewissens spendet man dann dem Geschädigten ein
    > Almosen. Soll der der froh sein, dass man sich überhaupt dazu herablässt,
    > ihm was zu geben.

    Naja der preis ist das was der kunde bereit ist zu Bezahlen.
    Kostet eine cd x euro und das ist mir zu teuer kaufe ich sie nicht. Also hat der künstler in beiden fällen einen schaden.
    Mit der Musik Industrie kann ich auch nicht handeln und einen Preisvorschlag für ein album angeben.
    Bei Spotify bekommen die Künstler auch nur ein paar cents, das ist also genau so wenig fair.

    Die idee ein album erstmal probe zuhören und dann soviel dafür zu bezahlen wie es mir in dem moment wert ist finde ich sehr fair. Das hat auch nichts mit gewissen beruhigen zu tun.
    Es gibt zwar einige leute die dann immernoch noch nicbt viel bezahlen können oder wollen aber ein großer teil der kunden gibt bei gefallen sogar mehr als der durchschnittliche preis für ein album.

    Was ist denn mit sozialhilfe empfängern die sich inzwischen nicht mal mehr die butter auf dem brot leisten können? Dürfen die keine Musik hören wiel sie sich das einfach nicbt leisten können wärend die Superstar nichtmehr wissen wohin mit dem ganzen Geld? Man sieht den schaden wenn man sich nur zwei sommerhäuser leisten kann ganz deutlich.

  5. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Oktavian 08.08.22 - 17:08

    > Naja der preis ist das was der kunde bereit ist zu Bezahlen.
    > Kostet eine cd x euro und das ist mir zu teuer kaufe ich sie nicht. Also
    > hat der künstler in beiden fällen einen schaden.

    Mitnichten. Wenn Angebot und Nachfrage nicht aufeinander passen, dann gibt es halt kein Geschäft. Der Künstler hat hiervon eventuell sogar einen Nutzen, da der Preis höher bleibt, und ggf. trotz wenig verkaufter Tonträger mehr in die Kasse kommt.

    > Die idee ein album erstmal probe zuhören und dann soviel dafür zu bezahlen
    > wie es mir in dem moment wert ist finde ich sehr fair.

    Dass Du das so empfindest, mag ja sein, aber der Anbieter sollte auch damit einverstanden sein.

    > Was ist denn mit sozialhilfe empfängern die sich inzwischen nicht mal mehr
    > die butter auf dem brot leisten können? Dürfen die keine Musik hören

    Radio? Nur so als Idee, das ist für Hartzer kostenlos. Und, falls er Internet hat, und davon gehe ich heute mal aus, Massen an Internet-Radiokanälen für nun wirklich jeden Geschmack.

    > Man sieht den schaden wenn man sich
    > nur zwei sommerhäuser leisten kann ganz deutlich.

    Ja, wenn man sich dieses Klischee nur immer schön selbst einredet, kann man seinen eigenen kleinen Geiz ganz wunderbar rechtfertigen. So wird aus dem Geizhals doch direkt ein Robin Hood. So ein klein wenig ekelig ist das jetzt schon.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.22 17:10 durch Oktavian.

  6. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Extrawurst 08.08.22 - 17:33

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja der preis ist das was der kunde bereit ist zu Bezahlen.
    > > Kostet eine cd x euro und das ist mir zu teuer kaufe ich sie nicht.
    > Also
    > > hat der künstler in beiden fällen einen schaden.
    >
    > Mitnichten. Wenn Angebot und Nachfrage nicht aufeinander passen, dann gibt
    > es halt kein Geschäft. Der Künstler hat hiervon eventuell sogar einen
    > Nutzen, da der Preis höher bleibt, und ggf. trotz wenig verkaufter
    > Tonträger mehr in die Kasse kommt.

    Wahrscheinlicher ist aber, dass er einen Schaden hat, wenn zu wenig die Musik kaufen.
    Das war schließlich zu iTunes-Zeiten auch so: Die Einnahmen der teuren Alben- und Titelkäufe konnten die "Verluste" durch illegale Downloads nicht ersetzen.

    >Irgendwie eine lustige Idee. Man hat sich etwas widerrechtlich verschafft, und zur Erleichterung des Gewissens spendet man dann dem Geschädigten ein Almosen. Soll der doch froh sein, dass man sich überhaupt dazu herablässt, ihm was zu geben.

    Abgesehen von dem Part der Illegalität, ist es doch aber *genau das*, was auf Spotify passiert:
    Die Künstler kriegen nicht genug Geld von den Streams, um ihre Ausgaben zu decken. Deswegen sind sie auch so sehr auf das ganze Drumrum (Ticketverkäufe, Merchandise, Branding) angewiesen. Mit Musikstreaming (dem Nachfolger von Albenverkäufen) *alleine* verdient heute kaum kein Künstler mehr seine Brötchen.

    Deswegen sind die "Charts" auf Spotify auch so, wie sie eben sind:

    Viel leicht zu produzierendes Hip-Hop mit den immer gleichen Aufbau, Autotune, repetitive Melodien und ein möglichst früher Hook, damit beim Stöbern nicht geskippt wird, weil der Track "zu langweilig" ist. Diese "Musik" ist halt billig. Ich bin deshalb auch der Meinung, dass die Popularität dieses Genres massiv überschätzt wird - denn viele dieser "Künstler" klicken ja ihre eigenen Songs mit Bot-Farmen, um die zu boosten. Das lohnt sich natürlich nur, wenn die Musik billig ist.

    Und der Preis ist so niedrig, weil Angebot & Nachfrage sind da eingependelt haben. Den Leuten ist eine Musik-Flat 10¤ wert. Die Künstler hätten am liebsten das dreifache, können das aber natürlich nicht fordern, weil sich dann wieder alle das Zeug illegal ziehen.

    Ob nun die Abschaffung des Copyrtights (und sei es nur für Musik) die richtige Lösung dafür ist, sei dahingestellt. Ich finde aber, dass Musik seit der Moderne das durchgehende Problem hat, dass sie ihren realen Marktwert nicht so richtig finden will.

    Die Hörer wollen alles am liebsten kostenlos, weil sie die Arbeit hinter wirklich *guter und aufwändiger* Musik gar nicht kennen. Die Künstler würden am liebsten so viel verlangen, dass ihr Wohlstand alleine durch den Verkauf ihrer Musik selbst gesichert ist. Dieses Dilemma zieht sich doch seit der Kassette durch die Jahrzehnte, denn ab da war es der Masse wirklich möglich, kostenlos an Musik zu kommen. Auch das hat sicher dazu beigetragen, dass die Kaufbereitschaft für Musik generell abgenommen hat. Im Radio hört man schließlich auch "kostenlos", von den ganzen Lizenzverhandlungen dahinter bekommt man als Hörer ja nix mit.

    Ist durchaus spannend, wie sich das noch entwickeln wird. Denn in meine Augen ist dieses Dilemma längst nicht abgeschlossen, da die Künstler auf Spotify nach eigenen Angaben nicht genug entlohnt werden (und Spotify selbst auch fast immer rote Zahlen schreibt).

    Vielleicht steht am Ende auch das Resultat, dass Musik oder Kunst generell ein Hobby aus Leidenschaft sein sollte, und Kommerz gar keine Rolle spielen sollte. Alles valide philosophische Ansichten.

  7. Re: Weil das illegal ist

    Autor: Fundin 08.08.22 - 20:52

    coinmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Künstler sind gewinnoritentierte Unternehmen, die dürfen keine Spenden
    > annehmen, die wollen Dinge verkaufen.

    Selbstverständlich dürfen auch Entitäten mit Gewinnorientierung Spenden annehmen. Die sind dann bloß nicht steuerlich absetzbar.

  8. Re: Weil das illegal ist

    Autor: Flexy 09.08.22 - 07:31

    Fundin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > coinmaster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Künstler sind gewinnoritentierte Unternehmen, die dürfen keine Spenden
    > > annehmen, die wollen Dinge verkaufen.
    >
    > Selbstverständlich dürfen auch Entitäten mit Gewinnorientierung Spenden
    > annehmen. Die sind dann bloß nicht steuerlich absetzbar.

    Nicht wenige Künstler mit eigenen Labels haben genau deswegen auf Bandcamp auch noch einen Spenden Button. Eben weil man mit 476 100 gestreamten Songs, die von 87 200 Hörern in 33 500 Stunden in einem Jahr gehört wurden, gerade mal 726 Euro pro Jahr ausgezahlt bekommt bei Spotify. (Daten von Zanias, sie hat mal ihre Daten öffentlich gemacht...). Das reicht auch in 5 Jahren nicht mal für die reine Miete um im Studio ein Album auf zu nehmen.. geschweige denn für die Bezahlung der Leute dort. Ein gut ausgestattetes Studio kostet eben schon mal 250¤/Stunde... + evtl noch jeweils 100¤/Stunde für den Tontechniker, die Studiomusiker usw. Und ein Album kostet dann auch mal 6000 bis 10000 Euro... auch wenn man es für 5¤ verkaufen muss als Download.

  9. Re: Weil das illegal ist

    Autor: Fundin 09.08.22 - 12:47

    Das sind interessante Zahlen, aber was genau hat das mit meiner Antwort zu tun?

  10. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Hamsterrer 09.08.22 - 13:48

    Gunstick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich würde ja für gute Alben, die ich über Torrent bezogen habe, direkt den
    > Künstlern was spenden. Aber ein Spenden Button findet man fast nie.
    Wie wäre es damit, wenn du auf iTunes den "Kaufen"-Button drückst? Dann musst du auf der Seeräuberbucht keinen "Spenden"-Button suchen, der dich im besten Fall auf eine "S3X in deiner Nähe"-Seite bringt...

  11. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Hamsterrer 09.08.22 - 14:11

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > ich würde ja für gute Alben, die ich über Torrent bezogen habe, direkt
    > > den
    > > > Künstlern was spenden. Aber ein Spenden Button findet man fast nie.
    > >
    > > Irgendwie eine lustige Idee. Man hat sich etwas widerrechtlich
    > verschafft,
    > > und zur Erleichterung des Gewissens spendet man dann dem Geschädigten
    > ein
    > > Almosen. Soll der der froh sein, dass man sich überhaupt dazu
    > herablässt,
    > > ihm was zu geben.
    >
    > Naja der preis ist das was der kunde bereit ist zu Bezahlen.
    Uh... Da mangelt es aber an grundlegenden Wissen und sozialen Normen. Der Preis ist das, was der Künstler verlangt. Irgendwo kostenlos runterladen und dann 5 Cent spenden, das ist Entitlement und mangelnder Respekt vor fremder Arbeit.

    > Kostet eine cd x euro und das ist mir zu teuer kaufe ich sie nicht.
    Korrekt. Wir sind erwachsen und haben eine Impulskontrolle. Wenn etwas zu teuer ist, wird halt verzichtet und gespart.

    > Also
    > hat der künstler in beiden fällen einen schaden.
    Der zweite Fall ist "einfach saugen", ne? Rationalisierungen...

    > Mit der Musik Industrie kann ich auch nicht handeln und einen
    > Preisvorschlag für ein album angeben.
    Im Aldi nebenan auch nicht. Es gibt kaum Unternehmen, in denen du handeln kannst. Und nu?

    Aber: Mehr Rationalisierungen...

    > Bei Spotify bekommen die Künstler auch nur ein paar cents, das ist also
    > genau so wenig fair.
    Spotify wurde gegründet, um den "Saugloadern" ein "faires" Angebot zu machen, um wenigstens etwas Geld zu erhalten. Und jetzt wird das als Argument benutzt, um Torrents zu rationalisieren?

    "Wenn es billiger wäre, würde ich es kaufen!": Es geht um "nur ein paar cents"! Und das ist immer noch zu teuer? :O

    > Die idee ein album erstmal probe zuhören und dann soviel dafür zu bezahlen
    > wie es mir in dem moment wert ist finde ich sehr fair.
    iTunes bietet das an. Saturn bietet das an. Viele Shops bieten das an, offline und online. Also nur zu...

    > Das hat auch nichts
    > mit gewissen beruhigen zu tun.
    ACHSO! Mit "Probehören" meinst du "Saugloaden" :'D

    Ja, meine Reaktion ist künstlich und gestellt. Natürlich wusste ich, was du damit meinst.

    Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber du rationalisierst. Du weißt, dass dein Verhalten nicht gut ist, irgendetwas in dir sagt es und nagt an deinem Gewissen. Du versuchst dein Gewissen zu beruhigen, und je stärker du das leugnest, desto offensichtlicher ist es.

    > Es gibt zwar einige leute die dann immernoch noch nicbt viel bezahlen
    > können oder wollen aber ein großer teil der kunden gibt bei gefallen sogar
    > mehr als der durchschnittliche preis für ein album.
    Hier kommst du durcheinander. Oben hast du gesagt: "Kein Schaden, hätte eh nicht gekauft", jetzt sagst du: "Es wird mehr als gefordert gezahlt (wie auch immer das geht)".

    > Was ist denn mit sozialhilfe empfängern die sich inzwischen nicht mal mehr
    > die butter auf dem brot leisten können? Dürfen die keine Musik hören wiel
    > sie sich das einfach nicbt leisten können wärend die Superstar nichtmehr
    > wissen wohin mit dem ganzen Geld?
    - Radio
    - (M-)TV
    - YouTube
    - SoundCloud

    Komm schon! Bei deinen Rationalisierungen bist du so kreativ! Und jetzt, wenn es passt, fällt dir nichts anderes ein als Superstar-Musik?

    > Man sieht den schaden wenn man sich
    > nur zwei sommerhäuser leisten kann ganz deutlich.
    Die meisten guten Künstler (zumindest die, die ich konsumiere) arbeiten nebenbei, weil sie sonst nicht über die Runden kommen. Der Mythos, dass alle Leben wie Lady Gaga ist ein Mythos.

    Und... du rationalisierst immer weiter :'D

  12. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: kjtten 10.08.22 - 09:12

    Wie schon von anderen angemerkt empfehle ich in dem Fall Bandcamp. DRM-frei, verlustfreie Formate, zahl-was-du-willst-Angebote.

    Diese Empfehlung finde ich produktiver, als meinen Vorposter zu zerpflücken.

  13. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: leonardo-nav 11.08.22 - 08:20

    Bei Künstlern, die das genau so machen, natürlich schon. Bei nem Archie-Album zB hatte man die Möglichkeit selber auszuwählen, wieviel man bezahlen will - von 0¤ aufwärts. Veela hab ich letztens einfach nen Jahr lang Patreon für ihre Musik bezahlt, das kam dann ungefähr auf 15¤ oder so raus.

  14. Re: Nach dem download den Künstlern was spenden

    Autor: Hamsterrer 21.08.22 - 13:36

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Künstlern, die das genau so machen, natürlich schon. Bei nem
    > Archie-Album zB hatte man die Möglichkeit selber auszuwählen, wieviel man
    > bezahlen will - von 0¤ aufwärts. Veela hab ich letztens einfach nen Jahr
    > lang Patreon für ihre Musik bezahlt, das kam dann ungefähr auf 15¤ oder so
    > raus.
    Das ist schön, obwohl es niemanden interessiert...

    Preisfrage: Was machst du bei Künstlern, die das anders machen? Erst Saugen, das Zahlen kommt dann etwas spä... ich meine, kommt nie? ;)

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