1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gema-Streit: Musikindustrie antwortet…

Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: gorillabiscuit 28.01.13 - 19:22

    Ich kann ja verstehen, dass Künstler für Ihre Veröffentlichungen fair entlohnt werden wollen und es die GEMA stört, wenn über YouTube komplette Alben hochgeladen werden, die sich die Leute dann runter ziehen und umwandeln, um nichts bezahlen zu müssen.

    Allerdings ist das, was hier derzeit passiert, einfach nur Abzocke....früher war es mal so, dass Musikvideos als Eigenwerbung für den Künstler gesehen wurden, und Appetit auf mehr gemacht haben. Man sah ein Musikvideo auf MTV/Viva (ja da liefen tatsächlich mal Musikvideos anstatt Assi TV), und hat sich gedacht "hey die Nummer is cool", in das Album muss ich mal reinhören ->>> Kauf.

    Aber die Gier der Musikindustrie ist anscheinend grenzenlos, und so soll heute natürlich auch für die Musikvideos nochmal schön abkassiert werden.......

    Die Geschichte ist doch recht simpel..... wenn ich das Video auf YouTube nicht sehen kann, bekomm ich von dem entsprechenden neuen Lied/Album/Künstler mit größerer Wahrscheinlichkeit nichts mit und kauf auch wahrscheinlich die CD nicht...letztenlich schneidet sich die Musikindustrie also damit nur ins eigene Fleisch.

    Fazit: Komplette Alben auf YouTube.....muss nicht sein......Musikvideos/Single - Auskopplungen des Albums......solltem im Sinne der Eigenwerbung des Künstlers frei zugänglich sein, ohne das wer auch immer dafür horrende Preise bezahlen muss.

  2. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: Mister M. 28.01.13 - 19:30

    +1

  3. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: wasabi 28.01.13 - 23:49

    > Ich kann ja verstehen, dass Künstler für Ihre Veröffentlichungen fair
    > entlohnt werden wollen und es die GEMA stört, wenn über YouTube komplette
    > Alben hochgeladen werden, die sich die Leute dann runter ziehen und
    > umwandeln, um nichts bezahlen zu müssen.

    Nochmals: Darum geht es der GEMA nicht. Die GEMA hat nichts damit zu tun, ob Lieder irgendwie umgeandelt und downgeloadet werden. Damit haben eher die Labels Probleme. Meinst du ein Radiosender zahlt deshalb an die GEMA, weil man die Lieder ja mitschneiden kann? Nein, der Radiosender zahlt einfach deshalb, weil er geschützte Lieder öffentlich spielt, und das Urheberreecht da eine vergütung vorsieht. Und bei Youtube das gleiche: Goolge "sendet" öffentlich Musik, die von GEMA-Mitgliedern komponiert wurde, also muss Google die Komponisten vergüten. Und ja, die GEMA vertritt nur die Komponisten und Textdichter, und somit ist auch jede Version betroffen, auch Coverversionen die irgendwer zuhause aufgenommen hat.

    > Allerdings ist das, was hier derzeit passiert, einfach nur
    > Abzocke....früher war es mal so, dass Musikvideos als Eigenwerbung für den
    > Künstler gesehen wurden, und Appetit auf mehr gemacht haben. Man sah ein
    > Musikvideo auf MTV/Viva (ja da liefen tatsächlich mal Musikvideos anstatt
    > Assi TV), und hat sich gedacht "hey die Nummer is cool", in das Album muss
    > ich mal reinhören ->>> Kauf.
    Und glaubst du etwa, MTV und Viva haben nicht an die GEMA gezahlt?

    > Aber die Gier der Musikindustrie ist anscheinend grenzenlos, und so soll
    > heute natürlich auch für die Musikvideos nochmal schön abkassiert
    > werden.......
    Wen meinst du jetzt mit "Musikindustrie"? GEMA und Plattenfirmen können durchaus unterschiedliche Interesseren haben. Denn wie gesagt hat die GEMA nur was mit Komponisten udn Textdichtern zu tun, und nichts mit Tonaufnahmen. Es sind ausführende Musiker, die Plattenverträge machen. Eine Plattenfirma zahlt auch selbst an die GEMA, wenn sie Musik, die von GEMA-Mitgliedern komponiert wurde, vervielfältigt.

    > Die Geschichte ist doch recht simpel..... wenn ich das Video auf YouTube
    > nicht sehen kann, bekomm ich von dem entsprechenden neuen
    > Lied/Album/Künstler mit größerer Wahrscheinlichkeit nichts mit und kauf
    > auch wahrscheinlich die CD nicht...letztenlich schneidet sich die
    > Musikindustrie also damit nur ins eigene Fleisch.
    Nochmals: Wer ist die "Musikindustrie"? Ein Sony-manager hatte sich ja auch über die GEMA geärgert und findet das nicht gut, dass die GEMA da so hart bleibt. A

    > Fazit: Komplette Alben auf YouTube.....muss nicht
    > sein......Musikvideos/Single - Auskopplungen des Albums......solltem im
    > Sinne der Eigenwerbung des Künstlers frei zugänglich sein, ohne das wer
    > auch immer dafür horrende Preise bezahlen muss.
    Das Problem ist eben, dass wenn du Mitglied bei der GEMA wirst, du alle Nutzungsrechte überträgst, und es wenig Möglichkeiten gibt, Ausnahmen einzuräumen. Du beaiftragst die GEMA stattdessen mit deiner Unterschrift, dass sie eben immer dann, wenn deine Musik öffentlich aufgeführt, "gesendet" oder vervielfältigt wird, Geld für dich einsammelt.

    In der Tat sollte sich jeder gut überlegen, ob er bei der GEMA eintritt, zumindest wenn man auch seine eigene Musik spielt, und nicht nur reiner Komponist ist. Wenn man eh so eine Einstellung hat, dass alles mögliche (Konzerte, Radio, Fernsehen, Youtube...) Werbung ist, wofür man gar kein geld will, dann ist eine GEMA-Mitgliedschaft erst recht dämlich.Weil genau für diese Dinge (bzw. nur für diese Dinge) sammelt sie Geld ein.

  4. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: IpToux 29.01.13 - 00:23

    gorillabiscuit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann ja verstehen, dass Künstler für Ihre Veröffentlichungen fair
    > entlohnt werden wollen und es die GEMA stört, wenn über YouTube komplette
    > Alben hochgeladen werden, die sich die Leute dann runter ziehen und
    > umwandeln, um nichts bezahlen zu müssen.
    >
    > Allerdings ist das, was hier derzeit passiert, einfach nur
    > Abzocke....früher war es mal so, dass Musikvideos als Eigenwerbung für den
    > Künstler gesehen wurden, und Appetit auf mehr gemacht haben. Man sah ein
    > Musikvideo auf MTV/Viva (ja da liefen tatsächlich mal Musikvideos anstatt
    > Assi TV), und hat sich gedacht "hey die Nummer is cool", in das Album muss
    > ich mal reinhören ->>> Kauf.
    >
    > Aber die Gier der Musikindustrie ist anscheinend grenzenlos, und so soll
    > heute natürlich auch für die Musikvideos nochmal schön abkassiert
    > werden.......
    >
    > Die Geschichte ist doch recht simpel..... wenn ich das Video auf YouTube
    > nicht sehen kann, bekomm ich von dem entsprechenden neuen
    > Lied/Album/Künstler mit größerer Wahrscheinlichkeit nichts mit und kauf
    > auch wahrscheinlich die CD nicht...letztenlich schneidet sich die
    > Musikindustrie also damit nur ins eigene Fleisch.
    >
    > Fazit: Komplette Alben auf YouTube.....muss nicht
    > sein......Musikvideos/Single - Auskopplungen des Albums......solltem im
    > Sinne der Eigenwerbung des Künstlers frei zugänglich sein, ohne das wer
    > auch immer dafür horrende Preise bezahlen muss.


    +1 Aber.... Man bezahlt selbst für jeden Plastikbeutel 9-10 Cent und trägt die Werbung auch noch auf der Straße rum, da regt sich dann seltsamer weiße niemand auf :/

  5. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: Lemo 29.01.13 - 08:57

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmals: Wer ist die "Musikindustrie"? Ein Sony-manager hatte sich ja auch
    > über die GEMA geärgert und findet das nicht gut, dass die GEMA da so hart
    > bleibt.

    Was ich scheinheilig finde, die Plattenfirmen übernehmen den "Service" ja selbst und melden ihre neuen Künstler bei der GEMA an. Ihre Urheber sind auch bei der GEMA angemeldet, also verdienen sie ja auch durch die GEMA ihre Tantiemen. Würden die Plattenfirmen oder Künstler der GEMA nicht den Auftrag erteilen die Rechte zu wahren, dann würde die GEMA auch nichts machen können.

  6. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: wasabi 29.01.13 - 10:02

    > Was ich scheinheilig finde, die Plattenfirmen übernehmen den "Service" ja
    > selbst und melden ihre neuen Künstler bei der GEMA an.
    Unterschreiben muss man schon selbst. Ja, es scheint wohl so zu sein, dass zumindest bei den großen Labels eine GEMA-Mitglieschaft voraussetzung für einen Plattenvertrag ist, aber wohl auch einfach deshalb, weil das ganze system darauf ausgelegt ist und es für die Plattenfirma komplizierter wäre, wenn sie mit Nicht-GEMA-Urhebern zu tun hätte. Wobei, wen meinst du jetzt mit "Künstlern"? Interpreten oder Urheber? erstere machen eigentlich den PLattenv ertrag, letztere können bei der GEMA-Mitglied sein. In vielen Fällen ist es aber in der TAt die gleiche person.

    > Ihre Urheber sind
    > auch bei der GEMA angemeldet, also verdienen sie ja auch durch die GEMA
    > ihre Tantiemen.
    Und wen meinst du jetzt mit "Ihre Urheber"? Dereinzige Zusammenhang zwischen GEMA und Plattenlabels besteht darin, dass die großen Plattenlabels auch angeschlossene Verlage haben. Und wenn man dann z.B. eine Band hat, die ihre eigenen Lieder spielt, dann macht diese einerseits oft einen Vertrag mit dem Label (in irher Rolle als Interpet), wie auch mit dem Verlag (in ihrer Rolle als Urheber). Und der verlag ist dann auch an den GEMA-Einnahmen beteiligt.

  7. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: Tachim 29.01.13 - 10:30

    Wilkommen im 21ten Jahrhundert!

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmals: Darum geht es der GEMA nicht. Die GEMA hat nichts damit zu tun,
    > ob Lieder irgendwie umgeandelt und downgeloadet werden. Damit haben eher
    > die Labels Probleme. Meinst du ein Radiosender zahlt deshalb an die GEMA,
    > weil man die Lieder ja mitschneiden kann?
    Wäre ja noch schöner - schließlich sind die Privatkopien ja bereits anderweitig mit Abgaben auf "Aufnahmegeräte" abgegolten.

    > Nein, der Radiosender zahlt
    > einfach deshalb, weil er geschützte Lieder öffentlich spielt, und das
    > Urheberreecht da eine vergütung vorsieht. Und bei Youtube das gleiche:
    > Goolge "sendet" öffentlich Musik,
    Google "sendet" nix. Google greift nicht in die "Programmgestaltung" ein. Google ist kein "Sender" im klassischen sinne. Ich bin der Sender, der ein Programm in seinem Kanal gestaltet. Ich, der User bin der Sender und Google ist meine Medium (analogie zu klassischen Sendern: Google ist mein Frequenzbereich zur Ausstrahlung meines Programmes)

    > die von GEMA-Mitgliedern komponiert
    > wurde, also muss Google die Komponisten vergüten.
    Eben nicht. Ich müsste die Komponisten vergüten - mich fragt jedoch keiner also zahle ich auch nichts.

    > Und ja, die GEMA
    > vertritt nur die Komponisten und Textdichter, und somit ist auch jede
    > Version betroffen, auch Coverversionen die irgendwer zuhause aufgenommen
    > hat.
    Richtig. Wenn ich ein Lied Covere, das aufnehme und publiziere, müsste ich auch die Urheber entschädigen.

    > Und glaubst du etwa, MTV und Viva haben nicht an die GEMA gezahlt?
    Nein - sind ja klassische Sender.

    > Wen meinst du jetzt mit "Musikindustrie"? GEMA und Plattenfirmen können
    > durchaus unterschiedliche Interesseren haben. Denn wie gesagt hat die GEMA
    > nur was mit Komponisten udn Textdichtern zu tun, und nichts mit
    > Tonaufnahmen. Es sind ausführende Musiker, die Plattenverträge machen. Eine
    > Plattenfirma zahlt auch selbst an die GEMA, wenn sie Musik, die von
    > GEMA-Mitgliedern komponiert wurde, vervielfältigt.
    Schön.

    > Nochmals: Wer ist die "Musikindustrie"? Ein Sony-manager hatte sich ja auch
    > über die GEMA geärgert und findet das nicht gut, dass die GEMA da so hart
    > bleibt.
    Und recht hat er. GEMA verdreht ja auch alle Tatsachen zu ihren Gunsten. Immerhin haben sie bereits erkannt, dass sie es nicht schaffen können, von allen Usern, die als Sender auftreten, Gebühren ein zu fordern. Dazu sinds einfach zu viele und die Strukturen im INetz sind dazu einfach zu unverbindlich. Also stellt man sich eben auf den Standpunkt, dass YT der Ansprechpartner für die Gebühren ist - sollen die sich doch um den Rest kümmern. Und YT sagt zurecht "GEMA - gtfo!"

    > Das Problem ist eben, dass wenn du Mitglied bei der GEMA wirst, du alle
    > Nutzungsrechte überträgst, und es wenig Möglichkeiten gibt, Ausnahmen
    > einzuräumen. Du beaiftragst die GEMA stattdessen mit deiner Unterschrift,
    > dass sie eben immer dann, wenn deine Musik öffentlich aufgeführt,
    > "gesendet" oder vervielfältigt wird, Geld für dich einsammelt.
    Selbst schuld würde ich mal sagen. Mag ja in der Vergangenheit ganz gut gewesen sein, aber Zeiten ändern sich eben.

    > In der Tat sollte sich jeder gut überlegen, ob er bei der GEMA eintritt,
    > zumindest wenn man auch seine eigene Musik spielt, und nicht nur reiner
    > Komponist ist. Wenn man eh so eine Einstellung hat, dass alles mögliche
    > (Konzerte, Radio, Fernsehen, Youtube...) Werbung ist, wofür man gar kein
    > geld will, dann ist eine GEMA-Mitgliedschaft erst recht dämlich.Weil genau
    > für diese Dinge (bzw. nur für diese Dinge) sammelt sie Geld ein.
    Sag ich ja. Der Verein ist absolut von gestern und gehört abgeschafft - immerhin darin scheinen wir einer Meinung zu sein.

  8. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: wasabi 29.01.13 - 10:45

    Du sprichst in der Tat einen entscheidenen Punkt an, der komischerweise immer weniger genannt wurde. Nämlich eben die Frage, wer überhaupt verantowrtlich für die Veröffentlichung ist. In der ersten Meldung vor einigen Tagen stand noch, dass Google eben auch meinte, dass sie ja nur eine Plattform zur Verfügung stellen und die User das Maetrial hochladen. Da wurde dann aber irgendwie gar nicht mehr drauf eingengangen - obwohl es doch eine absolut entscheidene Frage ist. Ich finde es etwas komisch, wenn Google und GEMA lange über die Tarife streiten, und dann Google auf einmal sagt "Eigentlich müssten wir ja gar nicht zahlen". Die GEMA ist in vielen Dingen noch zu sehr an eine Welt ausgerichtet, in der entweder Platten gepresst werden, Musik im Radio gesendet wird, oder auf Konzerten aufgeführt wird. Die verantwortlichen sind da immer eindeutig auszumachen. Dass Hinz und Kunz nun in der Lage sind, Werke weltweit zuveröffentlichen, passt da nicht so rein :-)

    Allerdings argumentiert die GEMA ja wohl damit, dass Google ein großer Konzern ist, der mit den Werken Geld verdient.

  9. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: Tachim 29.01.13 - 11:04

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings argumentiert die GEMA ja wohl damit, dass Google ein großer
    > Konzern ist, der mit den Werken Geld verdient.

    Und diese Argumentation ist ganz einfach falsch. Dann müsste ich mich als Sender ja auch aufregen, dass sich jemand an meinen Veröffentlichungen bereichert! Tu ich aber nicht. Im Gegenteil - ich bin YT sogar dankbar, dass sie mir solch ein Medium anbieten!

    Aber einen Punkt haben wir noch nicht angesprochen und da wirds haarig.. Würde die GEMA bei mir vor der Türe stehen und sagen 2cent fünfzig bitte für die Veröffentlichung .. würde ich eben einfach aufhören, auf diesem Wege die Sachen zu veröffentlichen und mir (wie früher) einen ausweichenden Weg suchen.. Und das ist der Grund, warum Youtube die ganze Zeit zu Verhandlungen bereit ist.. so komisch ist das alles also gar nicht.
    Schlussendlich kann die GEMA also eigentlich hier nur eine Kultur verdrängen ohne wirklich etwas Gutes zu bewirken - Kapital schlagen kann sie hier jedenfalls nicht bzw. nicht in dem Umfang, den sie gerne hätte.

  10. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: dopemanone 29.01.13 - 11:19

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Allerdings ist das, was hier derzeit passiert, einfach nur
    > > Abzocke....früher war es mal so, dass Musikvideos als Eigenwerbung für
    > den
    > > Künstler gesehen wurden, und Appetit auf mehr gemacht haben. Man sah ein
    > > Musikvideo auf MTV/Viva (ja da liefen tatsächlich mal Musikvideos
    > anstatt
    > > Assi TV), und hat sich gedacht "hey die Nummer is cool", in das Album
    > muss
    > > ich mal reinhören ->>> Kauf.
    > Und glaubst du etwa, MTV und Viva haben nicht an die GEMA gezahlt?

    schlimm genug, wenn die auch zahlen mussten. deßwegen nahm der anteil an klingelton-werbung auch immer mehr zu. inzwischen haben diese sender schon garnichts mehr mit musik zu tun. sollen se sich den eigenen ast absägen, mir wayne.

  11. Re: Musikvideos sind Eigenwerbung für den Künstler

    Autor: Tachim 29.01.13 - 11:30

    Was ist der Unterschied zwischen einer Zwiebel und der GEMA.

    Wenn die GEMA zerstückelt würde, würde keiner weinen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. EDAG Engineering GmbH, Ulm
  3. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, Hamburg-Barmbek
  4. Oerlikon Surface Solutions AG, Balzers (Liechtenstein)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,99€
  2. (-78%) 7,99€
  3. 4,98€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
    Indiegames-Rundschau
    Der letzte Kampf des alten Cops

    Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
    Von Rainer Sigl

    1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
    2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
    3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

    1. Linux-Rechner: System 76 will eigene Laptops bauen
      Linux-Rechner
      System 76 will eigene Laptops bauen

      Der auf Rechner mit vorinstallierten Linux-Systemen spezialisierte Hersteller System 76 will künftig auch eigene Laptops bauen, statt Barebones weiterzuverkaufen. Das Unternehmen baut bereits eigene Desktop-PCs.

    2. Honey Science: Paypal kauft Alibaba-Partner für 4 Milliarden US-Dollar
      Honey Science
      Paypal kauft Alibaba-Partner für 4 Milliarden US-Dollar

      Paypal erwirbt in seiner bisher größten Übernahme Honey Science, einen Rabattcode-Partner von AliExpress (Alibaba). Doch der Anbieter der Browser-Erweiterungen ist noch relativ klein.

    3. Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
      Deep Fakes
      Hello, Adele - bist du's wirklich?

      Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.


    1. 13:53

    2. 13:05

    3. 12:18

    4. 11:54

    5. 11:45

    6. 11:25

    7. 11:16

    8. 10:52